Gedanken des Alltags

Kann aus Liebe Freundschaft werden?
Kann aus Freundschaft Liebe werden?
Und kann das alles überhaupt funktionieren?
Wieso scheint es bei manchen zu funktionieren und bei anderen wiederum nicht?
Warum verliebt man sich in manche Menschen und in andere wiederum nicht?
Wie kann es funktionieren, dass sich zwei Menschen ineinander verlieben?
Wie merkt man, dass man verliebt ist und nicht einfach nur abhängig?
Und wieso verliebt man sich überhaupt?
Wer definiert, was Liebe und Verliebtsein ist?
Und wieso bleiben manche Menschen ihr ganzes Leben alleine, während andere von einer Beziehung fröhlich in die nächste hüpfen?
Oder gar nicht merken, dass das wahre Glück so nahe liegt, dass man gar nicht mehr großartig zu suchen braucht.

Wirrwarr.

2 Kommentare

  1. - 14. März 2006 um 13:48

    > Kann aus Liebe Freundschaft werden?

    Schwer. Die wichtigste Zutat ist vermutlich Zeit und Ehrlichkeit. Es soll hin und wieder funktionieren, oft tut es das aber auch nicht.

    > Kann aus Freundschaft Liebe werden?

    Auf jeden Fall. Hier ist die wichtigste, und zugleich seltene Zutat wohl das Glück, dass es beiden so geht. Und genau deshalb funktioniert es oft nur einseitig, und bringt dann sogar die Freundschaft zu Fall.

    > Und kann das alles überhaupt funktionieren?

    Es ist einfacher, weil man sich schon kennt. Und es ist schwerer, weil man sich schon kennt. Und genau deshalb ist es auch manchmal möglich oder unmöglich.

    > Wieso scheint es bei manchen zu funktionieren und bei anderen wiederum
    > nicht?

    Weil man es nicht steuern kann.

    > Warum verliebt man sich in manche Menschen und in andere wiederum
    > nicht?
    > Wie kann es funktionieren, dass sich zwei Menschen ineinander verlieben?

    Zufall, oder Schicksal. Je nach dem woran man eher glaubt.

    > Wie merkt man, dass man verliebt ist und nicht einfach nur abhängig?

    Ich glaube das Gefühl ist ein anderes. Wenn man sich wirklich verliebt hat, ist das Gefühl, wenn die andere Person nicht da ist, ein anderes. Wer liebt, sollte gleichzeitig nicht abhängig sein. Wer liebt, sollte auch loslassen können um den anderen nicht einzuschränken und zu erdrücken.

    > Und wieso verliebt man sich überhaupt?

    Weil es hilft zu leben. Und unserem Gehirn eine Aufgabe gibt, der es nicht gewachsen ist. Man braucht solche Aufgaben.

    > Wer definiert, was Liebe und Verliebtsein ist?

    Der Liebende, Verliebte, und Geliebte. Schlussendlich aber immer nur du selbst, deine Erfahrung und dein Gefühl. Vielleicht aber auch einfach die Schmetterlinge.

    > Und wieso bleiben manche Menschen ihr ganzes Leben alleine, während
    > andere von einer Beziehung fröhlich in die nächste hüpfen?
    > Oder gar nicht merken, dass das wahre Glück so nahe liegt, dass man gar
    > nicht mehr großartig zu suchen braucht.

    Was ist wahres Glück?
    Sind die fröhlichen Hüpfer überhaupt glücklich?

    Ich weiss es nicht…

    Antworten
  2. Chris 14. März 2006 um 14:24

    Was, wenn die Fragen keine Antworten finden?

    Wenn es zu dem Pro kein Contra, zu dem Wenn kein Aber, zu dem Ja kein Nein, zu dem Falsch kein Richtig gibt?

    Wenn nur du selbst das Glück bist, du aber mehr als ein Leben nach dem Glück suchst? Wenn du dich selbst nicht findest, weil du dich nicht finden kannst?

    Antworten

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