Persönlichkeitsanalyse

Es gibt viele unterschiedliche Persönlichkeitsanalysen im Netz und sonstwo. Mal mehr, mal weniger seriös.
Als ich im November auf dem Absolventenkongress in Köln war, kam ich in den Genuss einen kurzen Vortrag über dem Golden Profiler of Personality (kurz: GPOP) zu bekommen. Der Vortragende war einfach zu herrlich und unterhaltsam und der Vortrag vom Feinsten. Gefiel mir sehr gut.

Im Anschluss an die kurze Einführung gab es Gutscheine von MLP für eine Analyse à la GPOP. Kostenlos. Das Teil kostet nach einer kurzen Recherche auf dem freien Markt wohl zwischen 200 und 400 Euro. Nehm‘ ich mit.

Und an einem Wochenende, das noch nicht in allzulanger Ferne liegt, kam ich dann auch mal dazu, den Test zu machen. Die Antworten waren nicht so fakebar, wie man es sonst gewohnt ist. Und es lag auch nicht sonderlich in meinem Interesse. Immerhin wollte ich eine ordentliche Auswertung.

Soeben komme ich aus dem Auswertungsgespräch, in dem mir das Ergebnis kurz erklärt wurde. Man bekommt eine ausführliche Analyse mit nach Hause, die man sich selbst durchlesen und durcharbeiten soll. Das habe ich bisher nicht gemacht, kommt aber noch.

Der erste Eindruck ist jedoch nicht überraschend. Ich kann mich selbst schon gut einschätzen und diese Auswertung belegt einiges nochmal schwarz auf weiß. Dennoch ist sie auf den ersten Blick sehr differenziert und anschaulich dargestellt.
Und am meisten gefällt mir an der Auswertung, dass kein Schubladendenken stattfindet. Es werden lediglich unterschiedliche Ausprägungen festgestellt. Daraufhin bleibt man also noch als Individuum existent. Finde ich sehr gut.

Jeder, der die Möglichkeit hat, in den Genuss dieses Tests zu kommen, sollte ihn mal machen. Den ein oder anderen Einblick in die persönlichen Eigenschaften erhält man dadurch schon. Und ich bin schon gespannt, was in der gesamte Text noch so über mich verrät. Ich werde berichten.

3 Kommentare

  1. Andi Licious 22. Februar 2010 um 20:23

    HeyHey!

    Wohl eine ganz doofe Frage, aber was sagt der Test einem und was hat man davon? Also werden einem seine „Fehler“ zur Verbesserung offengelegt oder soll man diese daraus analysieren?

    Viele Grüße,
    Andi

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  2. zimtsternin 23. Februar 2010 um 00:00

    Am besten das hier durchlesen. Besser kann ich’s auch nicht beschreiben. 🙂

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  3. rebhuhn 23. Februar 2010 um 10:27

    das würde ich tatsächlich gern machen, aber nicht für 200 euro ^^… cool, daß du’s so bekommen hast!

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