P.

PAART-Päckchen (aus)packen

Ich liebe Post. So diese aus Papier. Im Briefkasten. Noch mehr als das liebe ich Päckchen und Pakete. Ich liebe, liebe, liebe auspacken und Überraschung und solche Dinge.
Heute bekam ich solch ein Päckchen. Mein Nachbar brachte es mir höchstpersönlich, da er unseren Postboten unten traf. Service.

Es wurde eine Reihe an Päckchen an „viele absolut wichtige und einflussreiche Menschen“ verschickt. Bin ich nicht, aber ich jammerte laut genug, um erhört zu werden. ♥

Also packte ich das Päckchen aus, wie man das halt so tut, wenn man ein Päckchen bekommt. Die T-Shirts sind super und waren tolle Begleiter während meines Krankenhausaufenthaltes. Ich überlegte kurz, eine PAART-Krankenhausparty zu veranstalten, aber vermutlich war mein Aufenthalt eh viel zu kurz und verlängern wollte ich ihn nicht. Egal. Jetzt zu PAART.

PAART ist eine neue supergute Seite, die Partyveranstalter und Partysponsoren zusammenbringen soll. Mit dabei sind namhafte Sponsoren wie zum Beispiel Astra, Sinalco und sky. Du kannst dich also bei diesen Sponsoren für eine Party, die du selbst veranstaltest, bewerben. Dafür musst du eine Reihe an Fragen beantworten und der Sponsor entscheidet dann, welche Party er unterstützen möchte.

Um dich für eine der Partys zu bewerben, musst du Mitglied bei PAART sein, aber das sollte das geringste Problem darstellen.
Achja, das Ganze ist für die Partyveranstalter übrigens immer kostenlos. Also los, meldet euch an und feiert, was das Zeug hält.

Und wer Sponsor werden will, sollte mal hier vorbei schauen: Sponsor werden

R.

Red Passion

Es ist nun bereits eine ganze Weile her, als mich ein sehr hübsches Mädchen anschrieb, ob ich nicht Lust hätte, gemeinsam mit ihr Fotos zu machen. Ich sah mir ihre Sedcard an und schrieb ihr begeistert eine Zusage. Ich freute mich sehr, dass ihr meine Bilder gefielen, da sie als professionelles Modell bereits unter anderem für Hornbach und Schwarzkopf arbeitete.

Vor dem Treffen hatte ich zugegebenermaßen auch noch etwas Angst, dass ich das Ganze in den Sand setze oder irgendetwas nicht passt. Aufregung und Nervosität waren groß, vor allem, da das Wetter an diesem Tag urplötzlich nicht mehr mitspielte. Eigentlich planten wir andere Aufnahmen, für die Sonne von Nöten war. Diese entschied sich aber genau 30 Minuten vor unserem Treffen lieber hinter Wolken zu verschwinden und auch nicht mehr aufzutauchen.

Wir mussten also improvisieren. Glücklicherweise stimmte die Chemie zwischen uns, die Zeit verging wie im Flug und Mareike hat ordentliche Arbeit abgeliefert. Es war super, endlich mal wieder mit einem Mädchen zu arbeiten, das Selbstvertrauen hat und ausstrahlt, den eigenen Körper im Griff hat und den Job versteht.

Sie hat eine erstaunliche Persönlichkeit, ist sehr wandelbar und ich bin froh, sie kennengelernt zu haben.

T.

Tiberio


Es war mal wieder eine dieser: „Hey, ich shoote den. Wenn du Lust hast, kannst du dich gerne anschließen“-Aktionen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und war Anfang August mit dabei als es darum ging, bei gefühlten 50° Grad im Schatten zu fotografieren.

Es hat Spaß gemacht, Tiberio hat gute Ideen einfließen lassen und war trotz der Hitze und zwei Fotografen sehr geduldig und ausdauernd. Außerdem hatte er seinen halben Kleiderschrank im Auto dabei, den wir aber irgendwie dann doch nicht brauchten.

Die Bearbeitung hat Dank Umzug und Kundensommerferien ein wenig länger gedauert, aber jetzt gibt es die ganze Serie hier: Portfolio (Und fragt mich nicht, wieso die Quer- und Hochformat da nicht die gleiche Höhe haben. Haben sie nämlich eigentlich. Aber im Beitrag eben nicht. Ich bekomm’s einfach nicht hin und finde nicht heraus, wo der Fehler liegt. Vielleicht schaffe ich es irgendwann.)

S.

Streetphotography par excellence

Mittlerweile hat Streetfotografie wohl keinen allzu guten Ruf mehr. Und sie wird auch immer mehr in den Dreck gezogen. Ich find’s traurig, ist sie doch weiterhin meine Lieblingsdisziplin…
Aber wen interessiert denn das sinnfreie Geplappere von anderen? Eben. Vor allem beim Anblick von 101 Awe-Inspiring Examples Of Street Photography

The End of the Journey by Vedran Mandic
Reversal by Laurence Garcon
Leave it all behind by Rahmat mulyono