In meiner WG ist mal wieder der Zettelschreibwahn ausgebrochen. Angehende Lehrer/innen scheinen dafür eine Veranlagung zu haben. Ich sag dazu nur: Methodenkoffer!

An diesem riesigen Geschirrberg bin im Übrigen ich schuld. Der steht da ungeheuerlicherweise schon seit gestern abend.
Ist ja nicht so, dass gewisse Leute, die Zetteln nicht abgeneigt sind, letztes Wochenende nach Hause gefahren wären und einen Suppentopf mitsamt Teller haben stehen lassen. Just sayin‘.


Jetzt habe ich meine Ärger Luft gemacht. Danke für’s zuhören.

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Dieser Artikel hat 17 Kommentare

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  1. argh. das würde mich ja erstmal aufregen, dann würde ich lachen, um dann schließlich in kontemplativem desinteresse die achtung vor den lieben mitbewohnerinnen zu verlieren. eigentlich sind diese zettel immer nur klassische eigentore, nech ; )

  2. @Jan: Wie bitte?

    @brocks: Mein Gedanke. Jedes Mal auf’s Neue wieder. Ich hätte heute ja gespült. Aber nun mach ich’s lieber morgen.

    @FotoChaotin: Scheint ganz so. Dankeschön. Geteiltes Leid ist halbes Leid. 🙂 Und ich bin auch eher für mündliches Regeln. Immerhin ist man alt genug. Aber mich nerven vor allem diese Spülhinweise. Wenn das mal ein paar Tage steht, versteh ich das irgendwann. Aber ein Tag. Meine Güte.

  3. Also ich glaube, die Antwortzettel wären auch was für mich, da hätte ich auch Spaß dran. Aber alles andere geht definitiv mündlich. Und das, obwohl ich Lehramt studiere (bzw. heute meine letzte Veranstaltung hatte *freu*)!! Das würd mich nämlich auch zur Weißglut treiben. Zettel sind höchstens für Einkaufszettel oder als Notiz falls jemand angerufen hat oder man sich aus anderen Gründen nicht mehr sieht!

    1. @Anika: Dir habe ich auch gewisse feine Kommunikationsskills zugetraut. Trotz Lehramtanwärterin. 😉
      Meinen Glückwunsch zur letzten Veranstaltung. Genieß es! Und dem letzten Satz kann ich nur komplett zustimmen.

  4. @zimtsternin: Auf dem Geschirr-Zettel steht „Spülen?“. Darauf könnte man problemlos antworten „Ja, darfst du gerne mal machen wenn du Lust drauf hast.“

  5. Juhu! Eines Leidensgenossin. Bei uns ist es genauso, allerdings studiert Madame Lebensmittelchemie. 😉
    Mich regen diese dummen Zettel auch immer auf – zumal sie meist genau den gegenteiligen Effekt haben wie geplant.

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