K.

Kameratasche

Meine geliebte Crumpler platzte nach dem letzten Objektivkauf förmlich aus allen Nähten. Daher suchte ich ein neues Zuhause für sie und begutachtete potentielle Nachfolger.

Schlussendlich bin ich bei Lowepro gelandet. Nicht mehr so hip und toll wie eine von Crumpler, aber dafür in der entsprechenden Größe bezahlbar. Nachdem dann die Entscheidung gefallen war, dass ich mir die Lowepro Nova 190AW anschaffen werde, diese dank DHL trotz meiner Anwesenheit am Lieferungstag noch selbst bei der Post abgeholt habe, ging’s ans Einräumen.
Ganz glücklich bin ich damit nicht, aber seht und hört selbst:

Die Videofunktion vom Milestone ist im Übrigen so viel besser, als die meiner kleinen Canon.
Aber nun her mit euren Einräumtipps und -tricks.

P.

Projekt: Laufen W1D3

Fantastisch gelaufen, würde ich mal sagen. Nicht.
Irgendwie brach das Tracking nach den ersten Sekunden ab. Keine Ahnung, warum. Ich ärgere mich im Stillen.
Dennoch Tag 3 Woche 1 erfolgreich überstanden.
Somit ist meine erste Trainingswoche auch beendet.
Ich muss sagen: Ich bin stolz wie Oscar. Krieg ich ’nen Keks?

Hervorragend und motivierend ist es im Übrigen, wenn man leichte Steigerungen feststellt. Seitenstechen ist nicht mehr so schlimm und so schnell da, wie noch am ersten Tag. Danach bin ich nicht mehr so k.o. wie am ersten Tag.
Und ich weiß jetzt, welches aufputschende Gefühl alle Sportler immer beschreiben, wenn sie ihre Trainingseinheit beendet haben. Hat was Droge. Ja.

Jetzt erstmal zwei Tage Pause und am Mittwoch geht’s wieder weiter. Dann vielleicht auch wieder mit einem weniger beschämenden Track.

P.

Projekt: Laufen W1D2

Diesmal ging von Anfang an alles schief.

Zunächst kam ich einfach nicht aus dem Haus. Respektive konnte mich nicht richtig aufraffen, obwohl’s mir beim letzten Mal wirklich Spaß gemacht hat.
Aber ich wollte es weiter durchziehen.

Kaum war ich aus dem Haus und begann mit den 5 Minuten warmlaufen kam eine SMS. Dadurch geriet die tolle C25K-App in den Hintergrund und ich lief mich 3 Minuten warm ohne dass die App weiterlief. Als ich es bemerkte, wollte ich das irgendwie wieder halbwegs in Ordnung bringen, schloss die App dabei aber und alles begann wieder von vorne. Und wie ich so bin ärgerte ich mich erstmal.

Schlussendlich hab ich es aber doch noch irgendwie hinbekommen und habe mich einfach ein paar Minuten länger warm gelaufen.
Allerdings denke ich nun doch ernsthaft darüber nach, die Vollversion zu kaufen, damit so etwas nicht mehr passiert. Das Laufen an sich war dadurch nämlich doch sehr unentspannt, weil ich immer drauf schauen wollte, um mich zu vergewissern, ob auch ja alles mit rechten Dingen zugeht.

Und beim CardioTrainer war das Problem, dass er mir dreimal ins Ohr flüsterte Workout paused und Workout resumed. Dabei hab ich gar keine Pausen gemacht. Ich fürchte, das hat etwas mit dem GPS-Signal zu tun. Ist aber jedenfalls ärgerlich.
Mal den Signalabruf anders einstellen und weiter beobachten.

Und jetzt duschen. Da freue ich mich bisher immer am meisten drauf. 🙂

PS: Die herzallerliebste Caro machte mich auf den Podcast zu C25K aufmerksam. Für jede Trainingswoche einen. Perfekt. Kommt am Sonntag beim dritten Lauf gleich mal an den Start. Danke!

L.

Laufqueen

Es ist mittlerweile bestimmt schon der 8. oder 10. Anlauf, dass ich es mit dem Laufen versuche. Jedes vorherige Mal bin ich kläglich gescheitert. Das höchste der Gefühle war zweimal Laufen in Gießen. Mehr ist daraus nicht geworden. Dann ging ich lieber schwimmen.

Seitdem ich hier in Karlsruhe bin, hat sich da aber nicht viel getan. Der Blick in den Spiegel und das ständige „Ich fühle mich nicht wohl“-Gefühl sagten mir: Da muss wieder etwas mehr Sport her.
Schwimmen ist hier sehr teuer. Und zu weit weg. Radfahren geht auch, aber macht alleine nicht so sonderlich viel Spaß. Durch meinen Umzug in die Nordstadt komme ich aber wieder öfter dazu. Mit dem Rad bin ich gleich schnell in der Stadt, wie mit der Bahn. Wenn nicht sogar noch schneller. Außerdem ist es günstiger und wegen ein paar Fahrten eine Monatskarte zu kaufen, ist Unsinn und zu teuer.
Aber irgendwie reicht das nicht.

Durch Zufall bin ich dann auf C25k (Couch to five kilometres) gestoßen. Natürlich kenne ich zahlreiche Trainingspläne und alle sind ähnlich aufgebaut. Mal sind es 2 Minuten Joggen, 3 Minuten schnelles Gehen, und in dem Fall sind es eben 60 Sekunden joggen und 90 Sekunden schnelles Gehen.
Der Unterschied ist: Es gibt eine App dafür. Jaha! Ich bekomme immer ein Tonsignal, sobald die Zeit um ist und der nächste Schritt folgt. Damit entfällt das nervige Aufdieuhrschauen, welches mir immer sehr auf den Keks ging.
Das Training erfolgt an 3 Tagen die Woche und 9 Wochen lang. Danach ist man bereit, 30 Minuten am Stück ordentlich zu laufen. Ich bin gespannt, ob ich das erstens so lange aushalte und zweitens wirklich schaffe.
Diese App kann in der Free-Version jedoch nicht im Hintergrund laufen. Dann pausiert sie. Die Bezahlversion unterstützt diese Funktion. Hat mich aber nicht weiter gestört. Abwarten.

Aber da mir das nicht gänzlich reichte, wurde der CardioTrainer noch installiert.
In der kostenlosen Version trackt mir die App meine Laufstrecke, Geschwindigkeit, Höhenunterschied, Gesamtlänge und -dauer mit. Anschließend kann ich die Daten auf deren Webseite hochladen und an Facebook schicken. Und es wird sogar der ungefähre Kalorienverbrauch ermittelt.
Das alles wird in einer Historie übersichtlich gespeichert.
Zusätzlich kann man verschiedene Workouts auswählen. Radfahren, Laufen, Laufband, Walking Aerobic, Tanzen, Inline Skating, Yoga und sogar Schwimmen (wobei ich mir da nicht vorstellen kann, wie das funktionieren soll), um nur einige zu nennen.

In der Bezahlversion für $2,99 kann man zusätzlich gegen sich selbst antreten und ein WeightLoss-Programm starten. Will und brauch ich erstmal nicht, daher reicht mir die Free-Version.

Während des Trainings wird man von einem Herrn über den Stand der Dinge informiert. Er sagt die Zeit, die man schon trainiert und die Zeit, die man für 1km benötigt an und nennt die Gesamtdistanz, die man mittlerweile zurückgelegt hat.
Diese App kann im Hintergrund laufen und man kann einstellen, dass sie gleichzeitig die Musik startet aus einer ausgewählten Playlist oder aus dem gesamten Musikordner.
Jedenfalls ist es eine schöne Abwechslung und so habe ich auch immer die Zeit im Blick Ohr und weiß, wann ich mich wieder auf den Heimweg machen muss (außer beim ersten Mal. Da hatte ich den halben Weg noch vor mir, als mein Workout offiziell zu Ende war.).

Somit lief ich 39 Minuten lang und legte dabei 5,1km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 7,8km/h zurück. Angeblich verbrauchte ich dafür 420kcal. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt noch 80kg als Gewicht eingestellt. Und das wiege ich nun wirklich und wahrhaft nicht.

Und während ihr das jetzt so lest bin ich schon wieder auf dem Weg.

U.

UARRR hat ein Herz für Blogs


Die erste „Ein ♥ für Blogs“-Aktion von stylespion Kai ging spurlos an mir vorüber. Die Wiederholung habe ich aus irgendwelchen Gründen verpennt. Vielleicht hab ich die Aktion damals auch einfach nur so wirklich gerafft. Aber im Nachhinein hatte ich mir fest vorgenommen, dabei zu sein. Und dann kam mir der berühmtberüchtigte Teil der Blogosphäre dazwischen, der es so oft schafft, den Spaß zu rauben.

Ein paar Monate später kommt der Herr UARRR daher, stampft ein Ein ♥ für Blogs #3 aus dem Boden und freut sich insgeheim sicher schon auf die anschließende Schlammschlacht.
Und ich werde diesmal mit von der Partie sein.
Allerdings weiß ich noch nicht genau, welche Blogs ich am 25.05. verlinken werde. Hab ich ja noch ein paar Tage für Zeit.
Und du?

B.

BlogTimes sucht deutschsprachige Fotografieblogs

Nachdem zuletzt nur weibliche Fotografen gesucht wurden, dürfen bei BlogTimes wieder alle ran.
Gelistet werden diesmal alle deutschsprachigen Fotografieblogs. Die Aktion läuft bis zum 31. Mai 2010. Alles weitere dazu gibt es hier nachzulesen.

Und um dem gerecht zu werden, beantworte ich mal flott die Fragen.

Seit wann besteht Dein Fotografieblog?
Das Blog an sich besteht seit nunmehr 5 Jahren. Seit 4 Jahren beschäftigt er sich mit Fotografie und seit ca. einem Jahr verstärkt.

Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog?
Allgemeine Gedanken zur Fotografie und zu meinem Leben. Eigentlich alles bunt gemischt.
Ich zeige meine Fotos, Fotografien, die mir persönlich gefallen und schreibe über Projekte.

Wieviel Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?
Laut GoogleReader-Details durchschnittlich 10 Beiträge.

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Portrait- und Streetfotografie. Und dann natürlich die entsprechende Nachbearbeitung mit Lightroom und Photoshop.

E.

Ein.bruch.sicher

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Nachdem ich mir gestern mal wieder Galileo angetan habe und einen Bericht über Ein.brüche verfolgte, fühlte ich mich ob meiner erdgeschossigen Wohnlage nicht mehr ganz so sicher.
Daher musste ich gleich testen, ob ich auch Fenster habe, die den neuesten Sicherheitsstandards genügen.
Und siehe da: I’ve got!

Somit kann ich die Wohnung verlassen, trotzdem ich die Fenster gekippt habe. Und niemand kann rein. Wie beruhigend.

Aber ganz ehrlich? Nächste Wohnung = kein Erdgeschoss.

H.

Heute schon geflattrt?

Nachdem der verehrte Herr UARRR auf Löwenzahn- und Sendung-mit-der-Maus-Niveau (lies: für mich verständlich) die Idee und das Prinzip von Flattr vorgestellt hat, fand ich das Ganze sehr interessant und wollte auch.
Also schnell auf die Seite und anmelden. Denkste. Einladungscode und so. Natürlich hatte ich Tags zuvor die Aktion an mir vorüberziehen lassen, als Invitecodes vergeben wurden. Shit happens.

Doch Dank der lieben S, die fünf Codes zu verschenken hatte, war es schneller so weit, als ich dachte. Also habe auch ich mich gleich angemeldet und werde Flattr in nächster Zeit testen.

Das Prinzip ist ganz einfach. Ihr stellt eine monatliche Summe in eurem Account ein, die ihr für lesenswerte Artikel, gute Musik, tolle Fotos/Illustrationen whatever ausgeben wollt. 2 Euro, 5 Euro, 20 Euro… egal.
Und dann flattrt ihr los, sofern der Artikel oder das Blog, Foto etc. pp. einen Flattr-Button besitzen. Sonst könnt ihr auch über die Webseite von Flattr selbst entsprechende Dinge finden.

Nehmen wir an, dir sind gute Artikel, Fotos und Musik monatlich 5 Euro wert. Konto via Paypal aufladen und dann geht’s los.
Der Artikel xy hat dir gut gefallen? Dann klicke auf den Flattr-Button. Somit bekommt die Person, auf deren Button du geklickt hast am Ende des Monats deine 5 Euro. Klickst du in dem Monat auf weitere Flattrer, bekommt jeder einen Teil davon. Fünf Artikel geklickt? Jeder bekommt 1 Euro. 5 Artikel und 4 Fotos und einmal Musik geklickt? Jeder bekommt 50 Cent. usw.

Wenn du den Button auch bei dir im Blog etc. anwendest, erhälst du bei entsprechenden Klicks auch einen Teil.

Ich finde die Idee dahinter prima. Der ein oder andere Haken oder Fehler ist noch dabei. Aber man muss auch bedenken, dass sich Flattr noch im Beta-Stadium befindet. Sofern man also brav mittestet und Anmerkungen an die entsprechende Stelle weiterleitet, kann das noch richtig toll bzw. noch toller werden.

Und damit es euch nicht genau so geht, wie mir damals, habe ich an dieser Stelle 2 einen Invite-Code zu vergeben.
Einfach einen Kommentar hinterlassen.

B.

Beschäftigungstherapie

Was täte ich nur ohne mobiles Internet. 20 Minuten auf die passende Straßenbahn warten (das sind die Nachteile, die entstehen, wenn man nicht mehr in der Innenstadt wohnt). Und sobald diese Bahn da ist, werde ich nochmal ca. 20 Minuten durch Karlsruhe tingeln. Freude. Nicht.

Jedenfalls hier mal die Aufwärm-Making-of-Fotos in höchstwahrscheinlich mieser Qualität, während mir mein Telefon munter rot blinkend mitteilt, dass mein Trafficverbrauch „critical“ ist und ich schon 114% davon in diesem Monat verbraucht habe.

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