J.

Jahresrückblick 2018 – Über Rückschläge, Gesundheit und Prioritäten

Sowas von überfällig, dieser Jahresrückblick. Ich ärgere mich ein wenig über mich selbst, dass ich es diesmal weder zu Silvester noch zu Neujahr geschafft habe. Es hatte zwar Gründe, aber die findet man ja immer. Es ist echt viel geworden, ich war schon dabei zu kürzen. Aber das soll ja nicht Sinn der Sache sein. Es war einfach viel los und das zeigt die Länge des Posts.

Jetzt habe ich meine 2018er-Katharsis abgeschlossen und wünsche euch viel Vergnügen. Lesezeit? Ca. eine halbe Stunde. Ups.

Januar

Ich entschließe mich dazu, direkt am zweiten Tag des Jahres wieder halbwegs mit Arbeit durchzustarten. Bei einem gemütlichen Kaffee mit meinem Lieblingskollegen und Blick über Hamburg versteht sich, man soll ja nicht direkt übertreiben.

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D.

Die nachfolgende Sendung verzögert sich

Na, wartet ihr alle schön sehnsüchtig auf den Jahresrückblick, den es an dieser Stelle seit 3 Jahren zuverlässig gibt? Ich auch! Leider haben sich in den letzten Wochen die Ereignisse ein wenig überschlagen und im vergangenen Jahr war eh alles irgendwie anders. Daher bin ich überfällig, ich gebe es zu. Aber es ist nicht so, dass ich nicht schon daran arbeiten würde. Das erste Drittel ist fertig. Ich möchte nichts versprechen, aber wenn’s gut läuft, folgt er morgen zur Prime-Time.

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E.

Ein herbstlicher Filmsonntag mit bestem Sound [Werbung]

Die Tage werden kürzer und es wird endlich wieder kälter und das Wetter usseliger. Das polarisiert: Es gibt diejenigen, die lieber ewig Sommer hätten und diejenigen, die den Herbst mit allem was dazu gehört, lieben. Ich mag alle Jahreszeiten, aber tatsächlich den Herbst ganz besonders.
Wenn die Sonne scheint, ist das Licht so wunderschön. Gepaart mit den bunten Bäumen ein absoluter Traum. Selbst wenn das Wetter schlecht ist, hat es immer irgendwie was Mystisches. Der erste Nebel. Der erste richtige Sturm. Weltuntergangsregen. Laubgeruch. Herrlich. Nicht für immer, aber nach einem heißen Sommer genau das richtige. Und was das schönste ist? Man kann sich endlich wieder ohne schlechtes Gewissen in der Wohnung verschanzen und das Wochenende eingekuschelt auf der Couch verbringen. Bei uns ist es mittlerweile ein Ritual, Freitag Abend unsere Couch in den ausgezogenen Modus zu bringen, Kuscheldecken drauf zu packen und damit das Wochenende einzuläuten. Ich liebe es.

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P.

Portraitshooting mit Nadine

Letzte Woche traf ich mich bei schönstem Herbstwetter kurz vor Sonnenuntergang mit Nadine, wir spazierten durch Planten un Blomen, unterhielten uns und machten dabei ein paar Fotos. Ich wollte es bewusst kurz halten, also waren wir nur knapp 45 Minuten unterwegs. Einerseits eine Challenge für mich, mich nicht zu vertüddeln und schnell zum Punkt zu kommen, andererseits war es schon ziemlich kalt.

Die Ergebnisse findet ihr auf meiner neu aufgebauten Portfolio-Seite.

D.

Der schönste neue Feiertag: #TagDerBlogroll

Late to the party, aber heute war irgendwie die Hölle los. Termine. Bombenentschärfung. Warnbereich. Ich war quasi schon auf dem Weg nach Hause, aber da es Menschen gibt, die wissen, wo ich wohne und die besser informiert sind, als ich, nahm ich davon abstand und blieb in einem Büro. Da ging es dann weiter.

Aber jetzt zum eigentlichen Thema. Im Rahmen von wirliebenblogs.de findet heute der erste Tag der Blogroll statt. Meine Blogroll findet seit einiger Zeit im Footer statt. Aber meine Lieblingsblogs sollen endlich wieder ihren eigenen Bereich bekommen. Dafür habe ich mich also gestern auch hingesetzt und eine neue Seite angelegt. Es hat mehrere Anläufe und ein paar Flüche gedauert,  aber nun steht sie. Klickt euch gerne durch, vielleicht findet ihr darunter ja ein Schätzchen. Und lasst mir gerne einen Kommentar mit Link zu eurer Blogroll da. Oder nehmt diesen Beitrag zum Anlass, eure eigene Blogroll mal wieder aufzuräumen oder eine zu erstellen. Ich schau mir die in anderen Blogs immer gerne an und finde nach wie vor, dass man nie genug vernetzt sein kann.

Ganz besonders möchte ich euch Marcos Blogroll-Seite empfehlen. Wie hübsch ist das Blinkeherz denn bitte? In meinem nächsten Leben möchte ich auch Programmiererentwickler werden. <3

Für eure weitere Planung: Der Tag der Blogroll soll ein fester Bestandteil der – obacht! – Blogosphäre werden, der nun jedes Jahr statt finden wird. Wie ein kleiner Blogfeiertag.

Und nächstes Jahr bereite ich den Post dann wohl auch vor … Ihr kennt das.

#.

#veryfruehphotowalk15 – Der frühe Vogel lohnt sich manchmal eben doch

Mehr Fotografieren war die Devise, die heute direkt umgesetzt wurde. Schon oft lag die Info zum #veryfruehphotowalk in meiner Inbox, aber die Aussicht, weiter zu schlafen war oft verlockender. Heute habe ich es jedoch endlich gewagt und bin in der Tat um 6 Uhr aufgestanden. Wenn man dann mal auf ist, ist es auch gar nicht so schlimm und es hat echt Spaß gemacht. Derzeit bin ich noch motiviert, beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein. Wer Interesse hat, auch mal zum Frühaufsteher zu mutieren, der melde sich gerne, ich vermittele weiter.

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Z.

Zwei Tage photokina – Ein großes Wiedersehen & weitere Veränderungen

Die Ereignisse haben sich in den letzten Tagen etwas überschlagen: Zugverspätung, Videodreh, Hochzeit am Meer und ein spontaner Einsatz als Assistenz bei einem Fotoshoot führten dazu, dass ich bisher nicht wirklich eine ruhige Minute hatte. Was wiederum dazu führte, dass ich erst jetzt meine Erlebnisse und Gedanken zur photokina zu Papier bringen kann. Dann legen wir mal los.

Zwei Tage hatte ich mir in diesem Jahr gegönnt, um alles in Ruhe erledigen zu können und nicht gehetzt über die Messe laufen zu müssen. Auch wenn der erste Tag deutlich anders als geplant verlief, war das gut. Eben weil ich den ersten Tag deutlich anders verlaufen lassen konnte.

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T.

Twitter vs. Bloggen

Mit dem Siegeszug von Twitter ist das Bloggen, wie ich es kenne, eingeschlafen. Vor allem bei mir hier. Es war einfacher, eine kurze Statusnachricht in 140 Zeichen zu twittern, als behäbig mobil die WordPress-App zu öffnen (die im Übrigen immer noch absoluter Mist ist) und einen kurzen Blogpost zu schreiben. Tumblr gab es deshalb zwischendurch auch mal. Wegen der schlimmen WordPress-App und mobilem Bloggen. Tumblr funktioniert mittlerweile komplett anders und macht seit GDPR/DSGVO überhaupt keinen Spaß mehr. Und Twitter funktioniert für mich auch nicht mehr so richtig. Alle Senden, niemand hört mehr zu.

Also komme ich wieder zurück in meine kleine gemütliche Ecke, beschwere mich mal kurz und lass ein paar Gedanken zu später Stunde da. Das war’s auch schon. Ich hoffe, es geht euch allen gut. Danketschüss.

p.

photokina 2018 – Ich bin wieder dabei, neue Pläne & freie Tickets

[dropcap]F[/dropcap]ragst du dich auch manchmal, welches Erlebnis dich in deinem Leben geprägt und beeinflusst hat? Oder dafür gesorgt hat, dass du jetzt das tust und der- oder diejenige bist, der oder die du bist? An dem Ort, an dem du grade bist?

Wenn ich mein bisheriges Leben rückblickend betrachte, erkenne ich einige Schlüsselerlebnisse, die Dinge in meinem Leben in Gang gebracht oder verändert haben. Die die Basis für spätere Entscheidungen bildeten.

Die photokina 2010 war in meinem Leben so ein Schlüsselmoment und hat einiges ins Rollen gebracht. Heute kann ich sagen, dass sie irgendwie ein Meilenstein für das, was und wo ich jetzt bin, ist. Manchmal ist es schon eigenartig, welche Ereignisse dann doch einen größeren Einfluss auf das Leben haben, als man in dem Moment annimmt.

2010 habe ich auf der photokina viele Menschen persönlich kennengelernt, die ich vorher nur online kannte. In diesem Jahr ging es los, dass ich mich auch nicht mehr hinter einem Pseudonym verstecken und in gewisser Weise anonym sein konnte. Ich wurde sichtbar und plötzlich war zimtsternin Melly und andersherum. Ich wusste: Das hier in diesem Blog, das lesen Leute. Irgendjemand interessiert sich für das, was ich schreibe und erlebe. Und manche davon haben auf einmal auch für mich ein Gesicht.

Ausbeute der photokina 2010

Sicherlich, damals™ schrieb man noch deutlich mehr Kommentare unter Blogbeiträge, dadurch wusste ich, dass das hier gelesen wird. Aber wenn man in der realen Welt auf Dinge angesprochen wird, oder Geschichten erzählt und der andere sagt: „Stimmt, das habe ich damals bei dir gelesen.“ dann wird das alles realer und irgendwie abstruser. Auch, wenn andere Blogger plötzlich in Farbe und 3D vor einem stehen. Durch Twitter, Instagram und die Blogs hatte man das Gefühl, man kennt sich schon ewig. Aber irgendwie war man sich doch fremd, hatte man bisher doch noch nie die Stimme gehört oder irgendeine Ahnung, wie die alle wirklich drauf sind.

Jedenfalls habe ich so damals Martin (supernett!) und Jeriko (wie groß er ist!) kennengelernt – und keine Ahnung gehabt, dass das einer der Meilensteine sein wird, der dazu führte, dass ich einige weitere fotografische Events (das Trikot habe ich heute noch im Schrank hängen) erleben durfte und nicht zuletzt dafür sorgte, dass ich heute in Hamburg lebe. Jedenfalls waren das damals auf der photokina – zusammen mit dem von mir mitgeplanten photocamp – echt schöne Tage.

Nachdem ich nun mehrere Jahre ausgesetzt und mich leider immer weiter von der Fotografie und den dazugehörigen Themen entfernt habe, fasste ich den Entschluss, dass ich mich dieses Jahr wieder dort blicken lassen werde. Tickets habe ich. Unterkunft und Zug sind gebucht. Das Programm habe ich gesichtet und mein grober Zeitplan steht. In einer Woche geht es los. Ich freue mich schon riesig. Und auch diesmal wird der Besuch der photokina wieder der Start von etwas Neuem sein. Diesmal jedoch bewusst und geplant. 🙂

Und nachdem ich nun wieder so tief in meine Vergangenheit eingetaucht bin und mir einige alte Beiträge durchgelesen habe (ich liebe dieses Blog, so viele Erinnerungen, die ich längst vergessen habe) und auch auf die Gefahr hin, dass es nicht mehr so gut funktioniert, wie damals™:

Wer ist vor Ort und hat dieses Jahr Lust auf ein Treffen am Mittwoch oder Donnerstag? Ich habe auch noch 2 kostenlose Tagestickets, die ich gerne weitergebe.

E.

Ein Mittagsausflug zum Isemarkt

Zugegeben: Hamburg hat viele Wochenmärkte. Aber einer der schönsten ist definitiv der Isemarkt. Ab und zu war ich dort zum Mittagessen, wenn ich in der Agentur im Büro war und es mit den Markttagen gepasst hat (Dienstag und Freitag). Selten bis eigentlich nie war ich vorbereitet darauf und konnte noch entsprechend mehr einkaufen, als mein Mittagessen.

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