N.

Nochmal Wochenende, bitte

Die Woche war irgendwie anstrengend. Ich schlief sehr schlecht und unruhig, wurde von Tag zu Tag früher wach. Dann hatte ich zwischendurch auch noch das ungute Gefühl, krank zu werden. Bisher ist das jedoch glücklicherweise nicht eingetreten.

Jedenfalls sehnte ich mir das Wochenende herbei, um einfach mal wieder ordentlich auszuschlafen und faul zu sein.

Stattdessen war ich am Freitag unterwegs, sah danach noch Filme zuhause und schlief nicht sonderlich gut. Samstag Mittag war dann ein kurzes Schläfchen fällig, um danach in die Stadt zu gehen und Vorbereitungen für die abendliche Party zu treffen. Nach mehrmaligem Verirren ging es wieder nach Hause. Duschen. Anziehen. Wieder los. Und dann feiern. Irgendwann nach 6 Uhr kam ich dann nach Hause und fiel schwer wie ein Stein ins Bett. Aufgestanden bin ich dann um 16 Uhr wieder. Nunja.

Ich hätte also gerne noch einmal ein Wochenende zum Erholen und Ausruhen. Ginge das?

Dennoch war es ein gutes Wochenende mit tollen Menschen und guten Gesprächen. Gerne wieder. Aber wenn es sich einrichten ließe, nicht unbedingt nächstes Wochenende.

Und nun schlafe ich am besten direkt wieder ein. Gute Nacht.

I.

Iron Blogger Hamburg

Den Satz, den ich 2012 mit am Meisten gehört habe?
„Blogg’/Fotografier‘ doch mal wieder mehr!“

Was ich von Vorsätzen halte? Mittlerweile nichts mehr. Am Jahresanfang sind alle euphorisch (warum eigentlich?) und am Ende kommt dann doch nichts bei herum oder man quält sich nur.

Wie gehört das jetzt zusammen?
Nunja. Ich möchte mehr bloggen. Mir fehlt das auch. Es gab nur einfach nicht viel zu erzählen und mir verging die Lust am Schreiben. Nach einer Weile merkte ich auch noch, wie schwer mir das Schreiben mittlerweile fiel. Das Festhalten eines zumindest halbwegs geraden Satzes schien ich verlernt zu haben. Das fand ich fürchterlich und wollte dadurch noch weniger schreiben. Was ich dann auch tat. Kam ja nicht so viel im vergangenen Jahr.

Nun sind Kathrin und Caro auf die Iron Blogger Berlin gestoßen und setzen das prompt hier mit Iron Blogger Hamburg um. Ich habe nicht lange überlegt, und gleich gesagt, dass ich mitmachen möchte. Somit ist das kein guter Vorsatz, sondern man lernt auch noch (hoffentlich) viele neue Menschen darüber kennen, mit denen man dann wieder Geschichten erleben kann, die lohnen, sie aufzuschreiben.

In dem Sinne: Macht doch auch mit!

S.

Samstags in Hamburg

Lang lang ist’s her, geplant war es schon länger, und am Samstag vor mittlerweile zwei Wochen war es dann endlich so weit: Ich ging mal wieder mit anderen Fotomenschen in Hamburg fotografieren.

Es war superkalt und ich merkte mal wieder, dass man fotografieren üben muss. Dass man das Sehen verlernen kann. Motive finden war nicht gerade einfach. Das schönste war dann wohl Falafel essen im Warmen. Hoffentlich machen wir das bald wieder.

E.

Electric Daisy Carnival

In Hamburg habe ich gelernt, was es heißt, Nächte durchzufeiern. Nach Hause kommen, wenn es hell wird oder bereits ist, war früher eine Seltenheit. In 10 Monaten Hamburg kam das vermutlich so oft vor, wie in den ganzen letzten Jahren zusammengenommen gar nicht. Aber hey, Sonnenaufgänge am Hafen mit guten Freunden und Fischbrötchen sind halt auch ein bisschen legendär.

Wiedemauchsei. Eine Party ist nicht gleich eine Party. Welche Ausmaße große Tanzveranstaltungen annehmen können, bleibt ja hierzulande relativ überschaubar. Es gibt die ein oder anderen großen Festivals wie Rock am Ring oder das Melt! für alle, die es elektronischer mögen. Von der kleinen Hausparty bis zu exorbitanten Autobahnclubs auf vier Floors ist eigentlich alles drin. Eigentlich.

Aber das ist ja noch gar nichts. Mal über den Tellerrand (lese: über den großen Teich) schauen und wieder einmal aufs Neue feststellen, dass man in Amerika Superlative über alles liebt. Ihr kennt das: Super-Size-Me, der Film über die extra großen Fastfood-Angebote und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit. Ob die Gesundheit auch unter dem Electric Daisy Carnival leidet kann man so nicht sagen, aber ganz ausgeschlossen ist es nicht. Dieses Techno-Festival ist nämlich mittlerweile eines der größten der Welt, und das in einem Land wo elektronische Musik erst seit einigen Jahren im Mainstream angekommen ist.

Im Jahre 2011 waren knapp 300.000 Besucher zu Gast in Las Vegas, dem Austragungsort des Festivals. Dreihunderttausend Besucher sind unfassbar viele. Das Festival stammt ursprünglich aus Los Angeles, dort hat man aber kaum eine Location finden können die den Ansturm bewältigt. Las Vegas, die Pokerstadt- und Entertainmentstadt, ist perfekt für so ein Festival. Der beste Beweis sind etliche andere Festivals und Events. Wie zum Beispiel das iHeartradio Music Festival, das vor ein paar Monaten stattfand. Die Stadt hat Platz und unzählige Casinoresorts, und es wird sich mit Sicherheit niemand über den Ansturm beschweren.

Der Wahnsinn um den Rave ist in Deutschland ziemlich eingespielt. Jeder erinnert sich an seine erste Techno-Party im Club oder auch Open Air. In den USA ist das eine neue Erscheinung der Popkultur, denn eigentlich ist die lange Nacht rein gesetzlich schon nicht drin (in den Staaten müssen die meisten Clubs schon gegen 2 Uhr morgens schließen). Dank Erscheinungen wie David Guetta und Skrillex (n__n) ist diese Feier-Mentalität auch über den Atlantik geschwappt. Und nun gibt es Festivals wie den Electric Daisy Carnival, die alles übertreffen, was Europa je gesehen hat. Das ist sehr spektakulär. Das Festival hat bereits Ableger in Orlando, Florida und Colorado, die zwei Mal im Jahr statt finden.

Ob das in einigen Jahren noch größer aufgeblasen ist, oder ob der Hype sich wieder von selbst verabschiedet, bleibt eine Frage der Zukunft. Aber man darf ein bisschen hoffen, dass die aufgewärmten Sounds nicht wieder zu uns rüberkommen… David Guetta gab es hierzulande ja genug …

In Zusammenarbeit mit Hansen-Mediengruppe.

U.

Urlaub Urlaub Urlaub

Seit Februar hatte ich nicht mehr wirklich Urlaub. Mal abgesehen von maximal 2 freien Tagen am Stück. Umso mehr freue ich mich auf morgen, dann dann geht’s los. Der alljährliche Dänemark-Urlaub steht an. Eine Woche in Søndervig. In einem Haus mit Sauna und Whirlpool. Wie großartig das wird.
Mittlerweile bin ich auch fast wieder komplett erkältungslos, und kann somit tatsächlich saunieren gehen.

Kamera ist selbstverständlich wieder mit im Gepäck. Auch wenn sie aus der Sauna dann eher draußen bleibt.

N.

Nachgeburtstag

20121111-050352.jpg

Dafür, dass die erste Feierei, sagen wir, etwas unglücklich verlief, war die zweite umso besser.
Meine erste selbstveranstaltete Partysache in Hamburg mit den besten Menschen. Ich danke euch dafür.
Auch wenn ich gerne etwas von den Zimtsternen abbekommen hätte. Zum Glück kamen zwei auf diese Idee und eine Packung blieb mir noch. Ihr seid die Besten! ♥

Wer feiert die nächste Party?