S.

Sudoku-Fieber

Immer und immer wieder saß ich neben meiner Oma, die munter ihre Sudokurätsel löste und ich es einfach nicht verstand und auch keinen Anreiz fand, mich darum zu kümmern, es zu verstehn.
Dann kommt man an die Uni und beginnt die typischen Sachen während Vorlesungen zu tun.
Bei uns war so ein Zahlenaufschreibunddurchstreich-Rätsel um Umlauf, dessen Lösung ich in der Woche vor Weihnachten geknackt hatte. Seitdem ist dieses Rätsel langweilig, aber ich mach’s dennoch ab und an wieder, wenn mir in den Pausen in der Uni doch ein wenig Unterhaltung fehlt.

Allerdings gibt es bei uns einige Leute, die Sudoku-Rätselhefte dabei haben. Und bei denen sah das so einfach aus.
Und Freitag hab ich dann die „Anleitung“ kapiert. Somit stolperte ich gestern in unsere Buchhandlung und holte mir ein tolles Sudokuheft.
Erstmal nur mit „Extrem harmlosen“ und „harmlosen“ Aufgaben.
Gestern abend löste ich mein erstes. Und nun isses schon zu langweilig. Rätsel sind so einfach. Aber ich bin stolz drauf, dass ich das kapiert hab und mittlerweile schon 3 extrem harmlose und 1 harmloses Sudoku gelöst habe.
Die Auswahl an Büchern in der Thalia ist sowieso nahezu unbegrenzt. Ich werde also noch eine Weile meinen Spaß an den Dingern haben.
Ist ja nicht so, dass ich mich langsam auf meine Klausuren und Hausarbeiten vorbereiten müsste. 😉

W.

WordPress Update

zimtstern|in goes WordPress 2.0.6
Ganz alleine und ohne große Hilfe und ohne Probleme, will sagen, Fehler. Sehr schön.
Hab ich bereits erwähnt, dass ich mit meinem Essay, das Donnerstag abgegeben werden will, kein Stückchen weiter bin? Ich habe die ersten zwei Sätze.
Aber WordPress updaten, Fotoblogsoftware updaten, Themes suchen und finden und Zimmer umstellen ist durchaus wichtiger.
Ha!
Ich werde es noch bereuen. Seh ich schon.

H.

Home sweet Home

Ich hab’s nach zwei Tagen endlich auch geschafft. Ich bin wieder in Gießen.
Erste Tat? Boden wischen. Der war nämlich verdreckt, weil hier neues SAT-Kabel verlegt wurde und der Herr nicht meinte, seine Schuhe abputzen zu müssen.
Danach Walmart. Essen einkaufen. Herrlich, denn meine Mitbewohnerin hat jetzt ein Auto. Somit ist ordentlich Geld sparen angesagt, wenn man essen kaufen geht.
Wieder zurück ging’s los: Der Umräumteufel packte mich. Somit hab ich jetzt mein Zimmer umgeräumt und muss gleich mal die Spuren wieder beseitigen.

M.

Mitfahrgelegenheiten

Bisher hab ich die Mitfahrgelegenheiten hoch gelobt. War eigentlich immer zufrieden und es lief meist.
Doch an diesem Wochenende soll ich wohl eines besseren belehrt werden.
Gestern versucht, zig Leute zu erreichen. Immer nur Mailbox oder ein Freund: „Ja, kann sie dich zurückrufen?“
Auf diesen Rückruf warte ich vergeblich.
Dann schickt man freundlicherweise eine SMS, mit der Nachfrage, ob noch Platz wäre und die Person solle einfach kurz anklingeln, man rufe dann zurück. Bis jetzt keine Reaktion.
Leute, ich muss heute nach Gießen.
Und wenn ihr keinen Platz mehr frei habt, nehmt eure Anzeige raus.
Und wenn ihr Anrufe und SMS erhaltet, dann meldet euch doch wenigstens. Ich ruf auch wirklich gerne zurück.
Und wenn ihr eine Nummer angebt, dann seid doch da auch erreichbar und lasst nicht nach 5 Sekunden die Mailbox dran. Das nervt nämlich kolossal.

Aber wie meistens ist wohl auch hier üblich: Jeder ist sich selbst der nächste.

Ich werde nun mein Glück weiter versuchen. Wenn ich weiterhin niemanden erreiche, muss ich wohl oder übel schön Zug fahren und der Bahn das Geld in den Rachen werfen.
Die haben nämlich im Rahmen der Mehrwertsteuererhöhung einfach mal auf sämtliche Preise einen Euro drauf gelegt. Applaus.

H.

Horoskope

Ich glaub ja nicht an Horoskope und den ganzen Wirrwarr darum. Dennoch immer wieder ganz amüsant, die Dinger zu lesen.
Die Horoskope sagen mir aber immer wieder, dass ich (23. Oktober) zur Waage gehöre. Allerdings weiß ich, dass ich zu Skorpion gehöre, weil ich am 23. nach 12 Uhr geboren wurde.

In der Cosmopolitan (hey, ich bin auch nur ’ne Frau!) ist momentan ein Jahreshoroskop drin.
Letzter Abschnitt: „Die Skorpion-Frau und ihre Männer“.
Auszug: „Der Fisch ist Ihr Seelengefährte. So unproblematisch ist das Zusammensein von zwei Menschen selten.“
Da kommt man doch ins Grübeln, wenn man das Gefühl hat: Stimmt doch irgendwie.
Zur Kontrolle liest man dann auch das Waage-Horoskop und da steht dann: „Der Fisch ist im Frühling zunächst eine Ablenkung. Bald entwickelt sich etwas Besonderes daraus.“
Tjaja, das hätte dann vor ca. 2 Jahren gepasst.
Lang, lang ist’s her.

F.

Fotografen und Models gesucht

Mittlerweile bin ich doch schon einige Zeit in Gießen.
Hab schon das ein oder andere erlebt, viele neue liebe Leute kennengelernt, aber eins fehlt noch: Zuhause in Freiburg hatte ich so meine Leute, die regelmäßig auf Fototouren gingen. Durch die Stadt. Street-Fotografie. Und das macht mit mehreren Leuten einfach mehr Spaß, als alleine.
Daher nun meine Frage:
Gibt es in Gießen Menschen, die die Fotografierleidenschaft mit mir teilen? Die auch ein wenig freakig darin sind und eine entsprechende Ausrüstung besitzen?
Habt ihr Lust, euch einfach mal zu einem Treffen zu überwinden und ein wenig gemeinsam in der Stadt und der näheren Umgebung fotografieren zu gehen?
Ich würde mich sehr darüber freuen und meine Kamera, die momentan beginnt, in der Fototasche zu verstauben, freut sich sicherlich auch. Durch mein Fotoblog könnt ihr euch ein Bild davon machen, wie und was ich gerne fotografiere. Und auch das würde sich natürlich freuen, wenn mal wieder ein Update käme. Fototechnisch gesehen.
Aber es sind auch Leute gesucht, die sich gerne mal fotografieren lassen wollen. Mit der Zeit kommt man ein wenig aus der Übung und ich würde mich gerne mal richtig an Portraitfotografie versuchen. Viele Menschen sind aber soooo fotoscheu. Total traurig.

Wer also Interesse hat: Kommentar hinterlassen, oder im Impressum nachschauen und mich anschreiben! 🙂
Ich freu mich drauf.

G.

Gedanken

Rechtsanwalt ist doch irgendwie ein komischer Job, oder?
Die arbeiten doch abwechselnd, teilweise auch zeitgleich für zwei verschiedene Seiten.
Vorallem Anwälte mit Themenschwerpunkt Familienrecht.
Einerseits arbeiten sie für Frauen/Männer, die Unterhalt von ihrem Expartnern einklagen wollen und andererseits arbeiten sie für Frauen/Männer, die sich weigern wollen, Unterhalt zu zahlen.
Irgendwie sehe ich darin sowas wie eine Doppelmoral. Aber damit lässt sich wohl gut Geld verdienen.