B.

Bloggerinnen Karlsruhes, vereinigt euch!

Beziehungstechnisch bedingt habe ich es in meiner Freizeit und in meinem Privatleben oft mit einer speziellen Form des in Karlsruhe Lebenden zu tun: dem so genannten Wirtschaftsinformatiker.
Er ist zumeist männlich und frustriert. Letzteres, weil es in Karlsruhe viel zu wenig Frauen gibt. Sagt er.

Nun. Ich bin noch nicht sehr lange in Karlsruhe. Ich bin eine Frau. Ich suche Gleichgesinnte. Und ich denke, es ist endlich an der Zeit, diese zu finden.

Wie sagte ein netter Herr aus meiner Vergangenheit so schön in einem Gespräch vor wenigen Tagen?
„Du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen!“
Und er soll Recht behalten.

An dieser Stelle sind wir auch beim eigentlichen Thema angelangt:

Frauen in Karlsruhe, wo seid ihr? Ich suche euch!

Es gibt sie doch, die internet- und medienaffinen Mädels und Frauen in der Umgebung. Ich will euch endlich kennenlernen und meine Informatiker eines Besseren belehren.
Ganz gleich ob Fotoblog, Fashionblog, Tierblog, privates Blog, Freizeitblog oder wasweißichwas-Blog: I want you!

Darum rufe ich zu einem

Karlsruher Bloggerinnen und Twitterinnen-Treffen

auf und schlage dafür Ende Januar vor.
Teilt mir euer Interesse als Kommentar, per Twitter-DM (@zimtsternin) oder Mail mit.

Verbreitet diesen Aufruf doch bitte per Blog, Twitter, Social Networks, wasauchimmer. Hauptsache, ihr seid dabei. Und auch die Herren der Schöpfung dürfen sich gerne an der Verbreitung beteiligen. 😉

Tweet this: Bloggerinnen Karlsruhes, vereinigt euch! Meet up im Januar. Interessiert? http://wp.me/ppEic-Sh @zimtsternin

Ich hoffe auf rege Beteiligung! 🙂

i.

imgNotes bei WordPress

Wer WordPressmit Fotos nutzt und die Notes beispielsweise bei den Fotos bei Flickr total toll findet, der wird ab heute glücklich gemacht. Denn diese Feature gibt es nun auch für WordPress.
Beispiel gefällig? Einmal bitte den Mauszeiger auf das Foto in diesem Beitrag setzen und schauen, was passiert.

Na, genau so begeistert wie ich? Dann schnell das Plugin imgNote runterladen, installieren, ausprobieren, Feedback geben und Freude daran haben!

Vielen Dank den beiden Tüftlern Herr uarrr und Herr knuspermagier

B.

Best Friends

Meine Jobcenter-Betreuerin ist derzeit echt meine beste Freundin.
Und nun darf ich sie sogar alle 4 Wochen treffen! Whee.

Doch, ich mag sie echt. Und finde die Treffen immer angenehm.

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, welche Weiterbildung ich machen mag. Business English? SAP? Arbeitsrecht?
Morgen mach ich mich mal auf die Suche.
Und jetzt mach ich mich mal wieder ans Nähen. Eine Tasche soll’s mal werden, wenn’s fertig ist.
Zusätzlich sollte ich meine provisorische Handytasche mal ablösen. Momentan trag ich mein Milestone nämlich im Modellteil durch die Gegend. Unschön.

Und weil’s hier gerade nebenher rauf und runter läuft, ein Musiktipp:

Und noch einer:

Alltimefavouriteabsoluteslieblingslied und -band.

D.

Dean&David

Dean&David

Nach dem ausgiebigen Shoppingtrip musste eine Stärkung her. Und da ich eine Schwäche für deren frischgepressten Säfte entwickelt habe, gab es nur eine Anlaufstelle: Dean&David
Dafür mag ich Karlsruhe im Übrigen. Ich liebe diesen Laden.

Man kommt rein, wird freundlichst begrüßt. Man bestellt. Bekommt seinen Pager. Bezahlt. Sucht sich einen Platz.
Zuletzt war ich mit dem Liebsten dort und die Sache mit dem Pager hat sowas von überhaupt gar nicht funktioniert. Dafür bekamen wir dann aber Full Service.
Diesmal hat aber alles geklappt. Bedeutet: Sobald die Bestellung fertig ist, vibriert das grüne Ding und man kann es gegen das Essen/Trinken eintauschen.

Zu essen gab’s mal wieder einen Chicken Oriental Salat bestehend aus Salat, Hühnerbruststreifen, Mango (schmacht!!!), Mandelstiften, Parmesan, Weintrauben und Sherry-Dressing. Absolut empfehlenswert?
Und das obligatorische Getränk bestand aus dem Classic. Apfel, Karotte, Ingwer und Vitamin C. Lecker!

Also: Sollte es bei euch so einen Laden geben: Hingehn!
Und liebe Karlsruher: Probiert es aus! Dieser Laden muss definitiv bleiben.

S.

Shoppingqueen

Was mich in Stuttgart frustrierte, erfreut mich in Karlsruhe: Shopping.
Heute doch tatsächlich halbwegs glücklich und erfolgreich.
Nur die Stiefel, die ich haben wollte, gab’s nicht mehr in meiner Größe. Und bei Hunkemöller gab’s nicht das, was ich suchte und brauchte.

Aber:
– eine Jeans (10 Euro reduziert)
– eine Jacke (50% reduziert)
– ein gelbes Drunterziehshirt
– einen rosa Schal
– ein Drüberziehfledermausärmelteil
– InEarPhones
– Kosmetikgedöns

R.

Reunion

In diesem Jahr 2010 feiert nicht nur Deutschland Wiedervereinigung, nein, auch ich und zwei meiner Kommilitoninnen feierten gestern Wiedersehen. Und das im Feindesgebiet: das schwäbische Stuttgart!
Und dort war es noch kälter, als in Karlsruhe. Auf die Mädels musste ich ca. 15 Minuten warten, die ich im Bahnhofskiosk verbrachte. Dabei stellte ich fest: Seit dem letzten nächtlichen Aufenthalt nach dem Mallorcaurlaub wurde der Stuttgarter Bahnhof nicht wirklich hübscher.

Die Mädels kamen an und wir machten uns auf in Richtung Königsbau und zum Mittagessen ins Vapiano. Fehler. Die Idee hatten auch andere. Aber wir hatten Zeit.
Nach einem gemütlichen Essen und ersten „Wiederkennenlernen“ und Geschichten austauschen folgte der zweite Teil unseres Programms: Shopping!
Für mich allerdings weniger erfolgreich im Sinne: Ich konnte etwas kaufen.
Dafür aber sehr erfolgreich im Sinne: Das will ich alles haben. Diese Liste ist nämlich um einiges angereichert worden.

Der dritte Teil unserer Reunion wurde ins Starbucks verlegt. Aber auch da war in sämtlichen Filialen die Hölle los. Hilft nix. Anstehen und die ungemütlichen Plätze nehmen.
Damit endete das Beisammensein dann auch.
Wir fuhren eine Station zum Bahnhof, ich besorgte mir noch die Winterausgabe der QVEST, setzte mich in den Zug und fuhr wieder in meinen Teil des Bundeslandes.

Es tat wirklich gut, die beiden mal wieder zu sehen und zu sprechen. Eine willkommene Abwechslung im tristen Alltag in Karlsruhe. Wir haben viel gelacht und ein wenig die gute alte Zeit wieder aufleben lassen.
Dennoch haben sie mich darin bestätigt: Für mich war es gut, den Master nicht gemacht zu haben. Es wäre schlichtweg vergeudete Zeit gewesen.

D.

Die Zeiten ändern sich

Als ich damals das erste Mal in Gießen zur Wohnungssuche war, fand ich es furchtbar.
Ich weiß noch, wie ich diesen Abend verzweifelt, alleine und weinend in dem Wohnheimzimmer einer Freundin im Studentendorf saß, und einfach nur wieder nach Hause wollte.

Tags darauf lief ich durch Gießen und dachte mir: Hey, du packst nicht einmal Gießen und wolltest nach Berlin?
Heimweh deluxe. Wie noch nie zuvor dagewesen.

Doch ich ging nach Gießen. Und habe mich gut eingelebt.

Und nun? Die Ära Gießen ist vorbei. Ich bin nicht mehr dort. Und habe irrwitzigerweise Heimweh. Nach genau dort hin.

Aber ich habe gelernt: Auch das geht vorbei. Irgendwie.

K.

Kino

Heute waren wir mal wieder im Kino. "Haben Sie das von den Morgans gehört?".
Kurzweilig. Lustig. Kann man schauen, muss man aber nicht.

Da ich Sarah Jessica Parker und Hugh Grant aber so sehr mag, konnte ich ihn
mir nicht entgehen lassen.

"Du hattest Reitunterricht? Das wusste ich ja gar nicht."
"Ich erzähl dir auch nicht alles."
"DAS wusste ich…"

PS: Und das war nun der erste wirkliche Post vom Milestone inkl. Foto. Danke an alle WordPressplugins der Welt.

S.

Siegreich in der Nacht

Am Wochenende wollte ich mir mal die ein oder andere Ichmussdafürbezahlen-App leisten. Dafür benötigt es eine Kreditkarte.
Dummerweise fand ich meine Kreditkarte nicht mehr.
Eine leichte Panik stieg auf. Kreditkarte verlieren gehört nämlich bekanntlich nicht zu den lustigen Dingen des Lebens. Frust. Aber selbst Schuld.

Gestern abend war ich dann wieder auf der Suche nach weiteren Apps. Alle, die ich toll fand, wollten bezahlt werden. Danke.
Dann halt Rechner aus und nun endlich ins Bett. Aber es hatte mich gepackt.
Ich stellte also mein gesamtes Zimmer auf den Kopf und just gegen 2.15 Uhr besiegte ich die Schlacht und fand meine geliebte Kreditkarte.
Allerdings sieht es hier nun aus, als hätte ein Bombenangriff stattgefunden. Also erst einmal wieder aufräumen angesagt.

Und dann kann der Market leergekauft werden. Shoppen am Feiertag. Da ich gestern in Stuttgart schon nichts fand.

S.

Selbstverständlichkeiten

quotes

Welch wahre Worte.

Irgendwann war meine Frau für mich selbstverständlich. Jemand, der einfach da war. Jemand, um den man nicht mehr kämpfen, ja nicht einal mehr werben mußte. Jemand, der einfach so da war. Jemand, der sich um alle möglichen organisatorischen Fragen kümmerte, Umzüge, Familienfeste und das Leben organisierte. Jemand, der mir sagte, wann ich wohin meine Bewerbungen schicken sollte, wohin wir ziehen, wann die Steuererklärung gemacht und die Kinder eingeschult wurden. Jemand, der mir alles abnahm, so dass meine letzte verbliebene Aufgabe das Geldverdienen und das Zeugen weiterer Kinder war.

Das war mein Leben.

N. ist für mich nicht einen Tag lang selbstverständlich gewesen und wird es niemals sein.
Wahrscheinlich ist das der große Unterschied.

Recht hat er.