Bei Rock N Rolla hab ich mir gesagt: Nie wieder ein Guy-Ritchie-Film!
Ich verstehe sie nicht. Ich komm mit ihnen nicht klar. Ich mag sie schlichtweg nicht.

Und so wurde gestern geplant, heute mal wieder den vergünstigten Kinodienstag für einen Film zu nutzen. Weder Up in the Air noch Verdammnis liefen. Blieb noch Wenn die Liebe so einfach wäre. Oder Sherlock Holmes. Letzteren wollte ich nicht wirklich, aber dem Liebsten zuliebe.

Ich sollte positiv überrascht werden.
Sehr unterhaltsamer Film, gute Story, perfektes Ende mit Auflösung.

Gutes Kino! Brilliante Schauspieler.
Und Robert Downey jr. ist wirklich lecker anzusehen. Von Rachel McAdams ganz zu schweigen. Auf Jude Law stehe ich persönlich nicht so, aber was soll’s. Den kann man auch mitnehmen. Hätte schlimmer kommen können.

Jedenfalls von Anfang bis Ende gut.

Und dann kam der Abspann, durch den ich erfuhr, dass ich mir soeben einen Guy-Ritchie-Film angeschaut habe. Den ich verstand. Und gut fand. Er kann es also doch.
Danke für diese Erfahrung. Mehr davon.
Bis dahin freue ich mich schon jetzt auf den zweiten Teil und bin froh, dass ich mich zu diesem Film überreden ließ.

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Dieser Artikel hat 2 Kommentare

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  1. faszinierend. Das war übrigens genau meine Überlebung… Wegen Guy Ritchie wollt ich den Film auch nicht sehen, zumindest nicht im Kino. Jetzt hatte ich mich grad dagegen entschieden, jetzt bringst du mich wieder zum Zweifeln… Hmm…

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