Armer, armer Student

Die Uni haut mich ganz schön um. So fertig war ich schon lange nicht mehr.
Ich komm morgens nicht aus dem Bett und abends fällt der Weg von der Couch dorthin ungemein schwer.
Aber der längste Unitag der Woche ist hiermit überstanden. Und somit auch meine Uniwoche.
Es ist doch unheimlich angenehm, nur an zwei Tagen in der Woche Veranstaltungen zu haben. Abgesehen vom allgemeinen universitären Engagement.

Montags gibt’s ein bisschen Medizinische Psychologie II und mittwochs darf’s ein bisschen Umgang mit Wissen und Statistik II sein. Plus anschließende Fachschaftssitzung und der dienstäglichen Bachelor-Sprechstunde, die ein Kommilitone und ich freiwillig anbieten.

Nächstes Semester wird es noch weniger Anwesenheit sein. Plus Thesisschreiben.
Ein wenig wehmütig wird man da schon. Einige hängen den Master gleich in Gießen dran. Die sehen sich dann wieder. Aber ich werde weg sein. Es bleiben uns also nur noch wenige Monate gemeinsam. Und dann sollen schon wieder drei Jahre vorbei sein. Dabei habe ich das Gefühl, gerade richtig hier angekommen zu sein.
Beängstigend, wie schnell die Zeit vergeht.
Aber wie sagt man so schön? Wer Gießen überlebt, der schafft alles! ;)

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