D.

Drei Tage Feierei

Drei Tage in Folge gefeiert. Das habe ich in den letzten fünfundzwanzig Jahren auch nie gemacht. Freitag ‚reinfeiern mit den Fotovereinspappnasen, Samstag Freundefeiern und Sonntag Familiefeiern. Jetzt ist aber auch gut.

Schee war’s. Und danke an alle, die da waren, dabei waren, geschrieben haben und angerufen haben. Ich mag euch. Prost!

Q.

Querverlinkt

Ich hab da drüben mal was geschrieben. Was jutes und so.
Generell fällt mir übrigens keine Lösung ein, wie ich das zukünftig gestalten soll. Denn Business hat hier eigentlich nicht so wirklich was geschrieben zu suchen. Und interessiert hier viele wahrscheinlich auch gar nicht, weil nicht Foto. Daher soll das da ‚rüber. Aber irgendwie hat es halt doch was mit meinem Leben ansich zu tun, was gelegentlich hier auch mal stattfindet.
Hach. Alles nicht so einfach.
Meldet euch, wenn ihr eine Idee habt.

a.

autumn wonderland

autumn wonderland I

Ich habe heute tatsächlich mein fotografisches Chaos ein wenig gebändigt. Und es nun auch endlich, endlich, endlich geschafft, Lightroom 3 zu installieren, nachdem es hier mitsamt Serienschlüssel seit fast einer Woche nur herumliegt. Nun ist es vollbracht. Und die ersten Spielereien sind damit auch vollzogen.

Letzten Samstag vor der Vernissage setzte ich vormittags noch eine Fotoshoot-Idee um. Herbstlich sollte alles werden. Ich hatte ein wunderhübsches Model, einen guten Assistenten, diffuses Licht und jede Menge Spaß sowie weitere Ideen.

Da ich nun also gleich mal LR in der neuen Version testen wollte und auch die integrierte Flickr-Hochladerei gibt es schon jetzt ein erstes Foto aus der Serie.

G.

Google und Internet = ♥

Ich habe The Social Network gesehen. Ihr wisst das, weil ihr aufmerksame Blogleser seid. Is‘ klar. Jedenfalls. Der Soundtrack ist klasse. Aber bei Amazon gibt’s noch keine durchspielbare Playlist. Denn ich suchte ein ganz bestimmtes Lied. Gab es aber dann einfach wieder auf.

Jetzt habe ich noch ein bisschen was zu tun und brauche Musik dafür. Da kann ich länger nachts arbeiten. Also kam das superhochintelligente Mädchen mal auf die Idee, Google zu bemühen. Erinnert ihr euch an diese Szene im Club? Sean Parker erzählt Mark Zuckerberg vom großen Erfolg und jetzt ist die Zeit und und und? Und dieses saugeile wummernde Lied im Hintergrund, dass das ganze Gespräch wunderbar untermalt und pusht und einen komplett in die wunderbare Welt dieser Erzählungen zieht? Das brauchte ich jetzt.

Here it is:

Ein dickes Dankeschön geht an dich.

Ich würde das nun gerne saulaut hören. Aber spät. Und Rentnervermieter obendran. Und WG-Mädels im Nacken. Daher weiß ich schon jetzt: Ich brauch wirklich bald mal ordentliche Kopfhörer für sowas. Ihr wisst schon. Tunnel und so. Ihr Freaks da draußen versteht schon, was ich meine.

W.

What a weekend…

Es passieren verwirrende Sachen. Viel zu viele Sachen. Ich glaube, mein Leben war noch nie spannender, als aktuell. Ganz davon abgesehen, dass ich unheimlich viele interessante Menschen kennenlernen.

Am Samstag Vormittag hatte ich ein Fotoshoot. Thema Herbst. Und das Model ist tatsächlich aufgetaucht. Ich war erleichtert. Soll ja doch mal vorkommen, dass MK-Mädchen kurzfristig absagen. Diesmal glücklicherweise nicht. Außerdem sah sie real um einiges hübscher aus, als die Sedcard vermuten ließ. Schon faszinierend, was manche Fotografen verbrechen können. Zusammenarbeit war super und viele gute Bilder sind entstanden.

Danach hatte ich ein riesiggroßes Hin und Her. Aus eigener Dummheit. Und weil in der Karlsruher Innenstadt aufgrund des internationalen Maskottchentages das Chaos ausgebrochen war.
Dennoch kam ich halbwegs entspannt bei Lichtwert an und konnte die Vernissage genießen. Es ist einfach ein unvorstellbares Gefühl, wenn sich Leute, die man nicht kennt, mit einem über die ausgestellten Fotos unterhalten. Dir erzählen, wie toll die doch seien und nach Tipps fragen, wie ich es geschafft habe, dass sie die Ergebnisse so aussehen.
Wäre es an diesem ganzen Abend nur eine Person gewesen: Ich wäre im siebten Himmel gewesen. Aber es waren über den Abend verteilt sicherlich mindestens sechs Leute, die mich gezielt ansprachen, suchten, oder mit anderen über mich redeten, als ich dazu kam. Komplett strange. Aber verdammt genial. Es hat einfach eine komplett andere Wertigkeit, als ein Kommentar bei Flickr. Sicherlich bedeutet mir das auch etwas, versteht mich nicht falsch, aber so ist es einfach anders.
Es ist schon total genial, die eigenen Sachen gerahmt, mit Passepartout an einer Wand zu sehen, die nicht meine eigene ist.
Nein, ich glaube, das kann ich alles nicht wirklich gut beschreiben. Nur eins: Es ist geil! Und jedem zu empfehlen (der halbwegs ordentliche Bilder macht).
Und ich habe das erste Mal in meinem Leben Champagner getrunken. Veuve Clicquot. Ohne Worte. Ich könnte mich daran gewöhnen, Freunde.

Der ganze Spaß ging im übrigen bis um 4 Uhr morgens. Kurz nach 4 lag ich dann auch irgendwann im Bett. Am nächsten Morgen ging es mir entsprechend.
Aber keine Zeit zum Jammern. Filmdreharbeiten riefen. Jaha. Ich hab dann mal eben als Komparse in Unter Nachbarn mitgespielt. Spannend, mal ein stückweit hinter die Kulissen eines Filmdrehs blicken zu können. Und auch noch selbst mitzuspielen. Und außerdem ist der Hauptdarsteller auch ein Tatort-Schauspieler. Leipzig. Hatte gestern dann gehofft, es käme ein Leipziger Tatort. Dem war aber nicht so. Aber der nächste kommt bestimmt.

Und gleich mach ich mich wieder auf den Weg zu Lichtwert. Die Ausstellung beaufsichten. Wer über Fotografie quatschen und einem Vortrag über Bildgestaltung lauschen will, ist herzlich willkommen. Ab 19 Uhr geht’s los.

T.

The Social Network. In kurz.

Guter Film. Kann man sich anschauen. Allein schon wegen der Schauspieler. Und den Bildern. Story ist ganz gut umgesetzt.

Und auch in diesem Film haben die Übersetzer wieder großartige Arbeit geleistet. Ich meine, hey, Unternehmensengel? Kodierungen? Seriously?!
Oder auch die Stelle von wegen Tausend. Zweiundzwanzigtausend. Das merkt doch ein Tauber, dass das so nicht funktioniert. Ein bisschen mehr Feingefühl für Sprache und Thema. kthx.

Also: im Original anschauen. Werd ich auch nochmal.

R.

Rossmann, was soll das jetzt?!

Ich war auf der photokina. Und erzählte allen neu angefixten Lomographen: Hier, Rossmann. Entwickeln. Super. Bisher keine Probleme gehabt. Läuft.

Voller Stolz trug ich dann meinen photokina-Mittelformatfilm zu Rossmann. Irgendwann letzte Woche. Die Abholung verzögerte sich. Krank. Keine Lust aus dem Haus zu gehen. Gestern in Komplettstress, weil Vollsperrung Innenstadt nach Straßenbahnunfall (wurde ja aber auch mal wieder Zeit, was?), und auf dem Weg zu einem Fotoassi-Job.
Also schnell zu Rossmann rein, bezahlen, raus, weiter. Dann schaute ich auf den Umschlag. „Labormitteilung inliegend.“ Hm. Kein gutes Zeichen. Also mach ich das Ding auf und sehe die Labormitteilung: „4×4 Negative sind nicht im Lieferprogramm.“ WTF?!
Ich wollte auch nicht die Negative geliefert, sondern Abzüge. Die Negative hab ich euch doch geliefert. Die wurden auch entwickelt. Aber wo war denn jetzt das Problem?

Ich habe jetzt die Negative hier liegen. Ohne Abzüge. Und weder einen Scanner, mit dem ich die jetzt zumindest mal einscannen könnte noch kann ich die irgendwie auf Papier ausbelichten.

Das ärgert mich ja schon ungemein. Aber was ich noch viel schlimmer finde: Der Spaß hat mich 5,10 Euro gekostet. Fünfeurozehn für Negative. Ohne Bilder. Ich meine, hey, ich hab schon zwei Filme bei euch, Rossmann, abgegeben. Und beide Male ging das gut. Ich habe mich darüber gefreut. Witzigerweise habe ich einmal 3,60 Euro bezahlt und bekam dafür die Negative und 7 ausbelichtete Bilder. Und das andere Mal zahlte ich 4,05 Euro und bekam Negative plus 10 ausbelichtete Bilder.
Zusammengefasst zahlt man also für

Negative + 7 Abzüge = 3,60 Euro
Negative + 10 Abzüge = 4,05 Euro
Nur Negative, weil das Fotolabor 4×4 Negative nicht im Sortiment führt = 5,10 Euro

Und wer erklärt mir diesen Sachverhalt jetzt bitte?

Der einzige Unterschied der mir persönlich direkt auffällt: Bei den ersten beiden hatte ich das Format 10×15 angekreuzt, bei dem letzten 13×18. Aber trotzdem ey, der Preis! Ich bin stinksauer. Ehrlich jetzt.

U.

Update: Passport Sling

Ich habe die Passport Sling von Lowepro. Das solltet ihr mittlerweile nämlich alle mitbekommen haben. Und ich bin immer noch komplett zufrieden mit ihr. Nur mit meiner andere „Alles-ist-drin“-Tasche bin ich nicht zufrieden. Die ist einfach zu unhandlich. Aber egal, darum geht es jetzt gerade nicht.

Meine Tasche kommt von eBay. Und das ist ok. Nur manche wollen sie dann doch von einem Händler ihres Vertrauens haben. Und wem vertrauen wir bitte mehr, als amazon? Bei meiner letzten Meldung musste man noch 1-2 Monate auf die Tasche warten, aber ich kann euch nun die gute Mitteilung machen: Ab sofort ist die Lowepro Passport Sling lieferbar. Wer sie bestellen möchte, sollte das tun. Und noch besser: Sie gibt es gleich in zwei Farben. Schwarz und khaki nämlich.