M.

Mein Favorit

Ja, ich oute mich: Ich schau DSDS.
Keine Schande für mich.
Und ich hab meinen Favoriten schon ausgemacht:

Max Buskohl, du bist mein Held!
Und auch wenn’s am Anfang ein bisschen holpert, das war die geilste Interpretation von „Bad Day“ die ich bisher gehört habe. Das Ende ist geil!
Ich will’s auf CD. Bitte bitte bitte.

L.

Lange Aufbleiben

Wenn man nachts mal wieder lange aufbleibt, erfährt man unterschiedliche Dinge.
Eben hat es geknallt. Ich wohne nicht unbedingt in einem vertrauenserweckenden Haus und dachte schon, mir hätte jemand die Scheibe eingeschlagen. Allerdings ist in der Küche nur unsere Magnettafel vom Kühlschrank gefallen. Beruhigend.

Bisher konnte ich auch immer nur in Erfahrung bringen, dass das Rauschen meiner Heizung 8 Minuten nach 24 Uhr aufhört. Dann ist endlich eine angenehme Stille im Zimmer. Allerdings konnte ich nie erfahren, wann die wieder angeht. Wenn ich gegen 6 Uhr manchmal wach war, rauschte sie schon munter vor sich hin. Aber soeben konnte ich den Beginn des Rauschens miterleben: 01:39 Uhr.
Somit ist die Heizung nur 1,5 Stunden aus. Was aber keinen Sinn macht, denn sie heizt in den 1,5 Stunden auch. Sie rauscht nur nicht. Kann mir das jemand erklären?

W.

Wiederentdeckungswert

Das Kopfschüttel-Blog ist wunderbar. Und es ist auch immer wieder herrlich, wenn man sich selbst als Frau darin wieder entdeckt. Wenn man den Gesprächsverlauf so gut nachvollziehen kann und eigentlich schon weiß, worauf es hinausläuft.
Da freut man sich immer wieder und fühlt sich bestätigt, wenn andere Frauen genau so handeln und sprechen. Sehr schön. 🙂
Für Frauen, sowie für Männer eine Bereicherung, dieser Blog.

P.

PISA

PISA-Studie. Ein wichtiges Wort, wenn man Pädagogik studiert.
Nun muss ich darüber gerade etwas in meiner Literaturrecherche schreiben und drücke schön brav F7 zur Korrektur der Rechtschreibung und Grammatik in Word.

Das Wort „PISA-Studie“ wird bemängelt. Korrekturvorschlag seitens Word: „Piss-Studie“.
Die Frau Dr. W. würde sich freuen…

U.

Uni-Bewerbungen

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) schätzt, dass Studienwillige mittlerweile im Schnitt fünf bis sechs Bewerbungen verschicken. Wer mehrere Zusagen bekommt, greift bei einer Uni zu, teilt aber oft den anderen nicht mit, dass sie verschmäht wurden.

Haaaahaaa, fünf bis sechs Bewerbungen im Schnitt? Ja nee, is klar. Dann hab ich den Schnitt ganz schön gepusht mit meinen über 20 Uni-Bewerbungen.
Und absagen musste ich auch eigentlich nirgends. Zumindest nicht im Hauptauswahlverfahren. ich hatte nur letzten Endes 3 Zusagen.
Die JLU Gießen war intelligent: Die haben mich gleich genommen. So ist’s richtig!

Die Universität Tübingen etwa verschickte im vergangenen Jahr ihre letzten Zulassungen erst im November.

Und das ist halt krass.
Ich wüsste nicht, ob ich im November noch das Studium antreten würde. Da noch ’ne Wohnung oder ein Zimmer zu finden ist nahezu unmöglich. Dann heißt es ab ins Wohnheim.
Das muss doch Knall auf Fall dann stattfinden. Ich glaub, die Nerven hätte ich nicht.

Die Wirtschaftswissenschaftler der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt suchen sich schon seit 1996 ihre Studenten selbst aus: Aus den rund 600 Bewerbern pro Semester laden sie die 360 mit den besten Abiturnoten zu einem Auswahlgespräch mit einem Professor, einem Assistenten, einem Studenten und einem Unternehmensvertreter. Aus diesem Kreis werden 180 Erstsemester ausgewählt.

Quelle: SpiegelONLINE

Da hatte ich mich auch beworben. Und ich hab sogar eine Einladung zum Gespräch bekommen.
Allerdings natürlich von den Geisteswissenschaftlern. Aber sind dann wahrscheinlich bei denen auch nur 50% die dann wirklich einen Platz bekommen. Glücklicherweise hab ich mir diese Fahrt erspart.

Was bin ich froh, dass ich das nun (vorerst) hinter mir habe.