G.

GNTM 2009 – Folge 1


Foto: © Oliver S – ProSieben

Die erste Folge der neuen Staffel Germany’s Next Topmodel ist also gestern Abend mittlerweile schon vorgestern abend gelaufen. Da ich zum Essen eingeladen war und meine Zeit gerne mit diesen Leuten verbrachte, nahm ich mir die Sendung bei onlinetvrecorder.com auf. Dank der schnellen Internetverbindung die wir mittlerweile in der WG haben (nur dieses eine Mal noch, liebe Frau Lehrerin) wurde die Folge auch gleich in HQ heruntergeladen und decodiert.
Allerdings blieb die Frage: Wann denn anschauen? Et voilà: Auf der Autofahrt nach Hause! Und das habe ich auch gemacht.
Genauso schreibe ich nun diesen Eintrag. Laptop auf dem Schoß bei 140km/h auf der Autobahn. Nun ja. Wieder zurück zum Thema.

Heidi Klum hat nach ihrem Hartz4-Verklag-Patzer nicht unbedingt das beste Bild bei manchen hinterlassen.
Und ich muss auch sagen: Der Anfang der Folge war mehr als anstrengend. Beherrscht die gute Frau keine deutsche Grammatik mehr? „als wie“ „Schön, dass so viele gekommen seid!“ Nobody’s perfect. Und sich über 1100 mehr oder weniger hübsche Mädchen anzuschauen sicher auch kein Zuckerschlecken.

Für Unterhaltung sorgte unterdessen Tessa. Wunderhübsches Mädchen. Hässlicher Charakter. Wahnsinnsattitüde. Im wahrsten Sinne…
Wenn das Mädchen nicht weit kommt, dann haben wir in den letzten Staffeln GNTM nicht viel gelernt. Zicken kommen immer weiter. Zicken sorgen für Einschaltquoten. Gewinne das Ganze aber nicht, weil sie doch zu anstrengend sind.
Aber der Paranoiavergleich war doch sehr treffend. Zumal Ira nicht wirklich den Eindruck macht, als müsste sie jemand anderes kopieren.
Aber ich bin gespannt, was Tessa noch so veranstalten wird. Nur sollten die von Pro7 darauf aufpassen, dass es nicht zu anstrengend und zu einseitig wird. Ein wenig Zickenkrieg ist unterhaltsam. Aber nur Tessa: too much.

Jessica, das Mädchen mit der Zahnlücke: wundervoll! Nicht nur deshalb, weil ich selbst diese (fürchterliche) Lücke zwischen den Schneidezähnen habe. Einfach tolle Ausstrahlung. Hübsches Mädchen. Und ich steh ja eh auf dunkle Haare gepaart mit hellen Augen.
Allerdings erinnerte sie mich die ganze Zeit über an jemanden. Und gegen Ende hin ist mir auch eingefallen, an wen. Sie hat ein wenig Ähnlichkeit (Augen, Lächeln) mit der zauberhaften Reese Witherspoon.

Eins der Mädchen, welches ich wunderzauberhafthübsch fand, aber leider nicht weiter kam, erinnerte mich an mein Fräulein Monique von den zauberhaften Lotten. Nämlich die gute Janina. Aber wie gesagt: Leider raus.

Und dann die wohlbekannte Anna von Funk. Anstrengende Frau. Wieso ist es der Guten nicht peinlich, wirklich überall aufzutauchen, wo eine Kamera ist? Bei DSDS wurde sie noch nicht gesichtet, oder? Vielleicht auch nur noch eine Frage der Zeit, sobald sie alles andere durch hat. Und so viel hat sie da nicht mehr zu tun.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich auf den kommenden Donnerstag.

A.

Aktualisierung

WordPress-Aktualisierung erfolgreich hinter mich gebracht. So schnell ging das noch nie. Ich hab immer Ewigkeiten gewartet bis dann schon wieder eine vollkommen andere Version online war.

Und ich warte schon den ganzen Tag verzweifelt auf mein Paket von H&M. Hermes hat hier aber immer noch nicht vorbeigeschaut.
Dumm ist, dass ich demnächst fahren muss und eigentlich dann auch erst einmal zwei Monate nicht hier bin.
Die Frage ist nur: Wird in der Zwischenzeit jemand mein Paket annehmen?
Wie oft stellt Hermes denn zu?
Geben die das Paket auch bei Nachbarn ab?
Und was, wenn sich niemand findet, der es annimmt? Dann geht’s wohl wieder zurück zu H&M. Was superärgerlich wäre.
Freitag, der 13., hm?
Naja, passt in die Erlebnisse und Ärgernisse der letzten Tage.
Hoffentlich wird mein Arbeitsstart am Montag besser und der Geburtstag morgen sowieso.

R.

Resümee

Gestern habe ich dann also meine letzte Klausur geschrieben. Nicht nur die letzte Klausur des Semester, nein, die letzte Klausur meines BA-Studiums. Sehr merkwürdig. Das Ende naht. Das letzte Mal hat es 4 Tage gedauert, bis die Noten bekannt gegeben wurden. Ich bin also gespannt.

Meine Thesis ist auch angemeldet. Das Thema wird dann also „Teilnahme- und Abstinenzforschung in der Weiterbildung. Eine vergleichende Analyse“. Es gibt viel zu lesen!

Die Noten in den ersten Semestern waren nicht vielversprechend und ließen das Gefühl aufkommen, dass ich das Falsche studiere. Die nachfolgenden Semester jedoch haben sehr viel Spaß gemacht und mich um einige Erkenntnisse bereichert.

Innerhalb meiner bisher 5 Semester war ich zweimal mit Foto in der Zeitung. Ich bin schon fast eine lokale Berühmtheit. 😉

Ich bin oft über mich hinausgewachsen und habe viele tolle Menschen auf meinem Weg hier getroffen. Viele unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Lebenswege. Und dabei viel über mich selbst gelernt.

Wenn ich an die erste Zeit hier zurückdenke, stelle ich fest, dass sich so vieles verändert hat. Und irgendwie doch alles gleich ist.
Fast zweieinhalb Jahre sind mittlerweile seit meinem Umzug nach Hessen vergangen. Wie schnell die Zeit vergeht.

Doch jetzt bin ich wieder an einem Punkt angekommen, an dem alles ungewiss ist. Ich weiß nicht, wohin mein Weg mich führen wird. Wo ich in wenigen Monaten sein werde. Aber wie ich schon mehrfach erfahren durfte: Es geht weiter! Irgendwie. Und Herausforderungen muss man sich stellen.

K.

Klausurenzeit

Gut, meine Klausur verfolgt mich also.
Die letzte Nacht hatte ich starke Probleme mit dem Einschlafen, obwohl ich hundemüde war. Ich dachte, dass man irgendwann aus dem Alter, dass man vor Prüfungen vor Nervosität nicht schlafen kann, heraus ist. Falsch gedacht.
Irgendwann schlief ich dann doch. Und träumte dann natürlich von der Klausur. Alpträume.
Ich hatte vergessen, die Statistik-Hausarbeit zusammen mit meiner Klausur abzugeben und ich hatte vergessen, mir meine Klausurzahl zu merken, um meine Note herauszufinden und diese Zahl der Klausur hatte ich auch nicht auf meine Hausarbeit übertragen.
Nun habe ich also Angst, dass ich all das vergesse und ein riesiges Chaos produziere. Großartig! Ein guter Start in den Tag. Danke.

N.

Nachmacherkaninchen

IMG_0405

Oh my gosh, sind meine Kaninchen süß! Schade, dass es davon nun kein Bild gibt.

Gelegentlich nehm ich eins der beiden oder beide mit ins Bad. So wie eben auch.
Lilli wurde geschnappt und auf den Boden gesetzt. Ich putzte meine Zähne und sah ihr beim Herumhoppeln zu.
Dann gab’s Wasser ins Gesicht, Waschgel in den Händen verreiben und ab damit ins Gesicht. Während ich das Zeug verteilte, sah ich zu Lilli. Und was macht sie? Genau das gleiche!
Pfoten nassgeleckt und Gesicht gewaschen. Total süß!

Z.

Zeitgefühl

Es ist Montag. Ich habe jedoch das Gefühl, die Woche sei schon vorbei.
Bei genauerem Betrachten ist sie das aber auch schon. Kein freier, nicht durchgeplanter Tag.

Heute stand lernen mit den Jungs an. Treffen in der Uni. Lernen. Mittagessen in der Mensa mit ungeplantem Sehen meines Mitbewohners und seines wohlbekannten Mitlerners. Inkl. kleinem Plausch mit meiner Schwimmpartnerin.
Danach return zum Lernen.
Irgendwann um fünf war ich dann zuhause und kümmerte mich um das WG’sche Internet. Alles wunderbar geklappt.
Abendessen und der Tag war gelaufen.
Nun müssen noch Texte für die Sprechstunde morgen mit meinem Prüfer gelesen werden und eigentlich sollte auch noch eine statistische Formelsammlung erstellt werden.

Morgen ist dann wieder für den ganzen Tag lernen angesagt. Plus Sprechstundentermin bei meinem Abschlussprüfer.

Mittwoch Abschlusssitzung Proseminar plus anschließend 4 Stunden Statistikklausur. Danach werde ich auch im Eimer sein.
Donnerstag steht packen, Lohnsteuerkarte besorgen, Immatrikulationsbescheinigung besorgen und Semesterticketverlängerung auf dem Plan. Plus abendliches Essen mit der Fachschaft. Plus Ankommen von Honey.
Freitag wird nach Hause gefahren um am Samstag den 50. Geburtstag meiner Mam zu zelebrieren.
Sonntag wird erholt und am Montag starte ich in das Arbeitsleben. Zwei Monate Praktikum.
Angefangen in der Abteilung für Ausbildung. Anschließend Personal- und Organisationsentwicklung und zum Abschluss noch ein wenig HR Marketing stehen auf dem Plan.
Und direkt im Anschluss daran beginnt mein Prüfungs-/Abschlusssemester.
Danach umziehen und arbeiten gehen.

Ok, ich korrigiere: Nicht nur diese ganze momentane Woche ist schon vorbei, sondern mein ganzes kommendes Leben. Juchu.

E.

Endlich normales Internet

Jaja, es ist heute endlich soweit: Auch meine WG hätte nun endlich DSl 16000 und eine Telefonflatrate. Das war eine schwere Geburt. Unmöglich.
Der Zeitpunkt ist jedoch äußerst ungünstig. Ab Freitag bin ich nicht mehr hier für zwei Monate. Und wo komme ich hin? In ein Kaff, in dem nur DSL1000 verfügbar ist. Das nennt man dann wohl vom Regen in die Traufe. Blöd eigentlich.

E.

Ernährungsberatung

Da so viel auf gesetzliche Krankenkassen geschimpft wird, muss ich meine mal loben. Mittlerweile unter dem Namen mhplus bekannt.

In einem „Ich will endlich mal meine Ernährung umstellen, wie schön wäre dabei die Hilfe eines Ernährungsberaters“-Anfall im Sommer und des zeitgleichen Durchsurfens der mhplus-Webseite stieß ich auf ein tolles Angebot für Versicherte: Eine Ernährungsberatung. Wie passend. Das Angebot war kostenlos. Wie viele weitere mir bis dahin unbekannte Inhalte.
Jedenfalls schrieb ich eine Mail an Frau Ernährungsberaterin mit meinen Daten und meinem Problem und erhoffte mir nicht viel. Kurze Zeit später erhielt ich eine Antwort inklusive diverser Ernährungstipps und leichter Rezepte. Plus eine Liste, in die ich mein Ernährungsverhalten über 3-4 Tage eintragen sollte.
Ich bedankte mich artig und tat, was mir befohlen. Anschließend schickte ich ihr die Liste per Mail.

Einige Tage später wieder Post. Mein Verhalten wurde analysiert, für positives Verhalten wurde ich gelobt, auf negatives hingewiesen inkl. Alternativvorschlägen. Im Anhang weitere Rezepte.
Und das war’s. Freundlicher Kontakt mit langen E-Mails. Sehr schön. Ich war damals schon zufrieden.

Nun zog einige Zeit ins Land und ich dachte nicht mehr wirklich daran. Die Rezepte liegen griffbereit, einiges wurde ausprobiert. Sport wird getrieben, auf die Ernährung wird mehr geachtet, als noch vor einiger Zeit. Und der (wenn auch kleine) Erfolg gibt mir recht.
Und vor einigen Tagen lag unerwartet wieder eine Nachricht von der guten Frau in meinem Mailbriefpostkasten. Erkundigung nach meinem Wohlbefinden, eventuellen Erfolgen und allgemein ob ich noch weitere Hilfe benötigte. Ich war verblüfft. Und freute mich.
Ich schrieb ich zurück. Erzählte ihr von meinen Erfahrung und erkundigte mich danach, ob sie bestimmte Buchempfehlungen für mich hätte. Und die hatte sie. Schickte mir die Titel mehrerer Bücher, die für mich interessant sein könnten und nochmal eine Liste mit vielen Rezepten.

Mir ist bewusst, dass sich das alles nicht alleine kocht und dennoch Arbeit dahinter steckt. Aber für mich sind die Krankenkassenbeiträge in so etwas gut investiert.
Die Mails klingen nicht wie Standard-/vorgefertigte Antworten und ich fühle mich gut beraten. Und lasst euch gesagt sein: Die Rezepte sind top!