Irgendwie unvorstellbar, dass 9/11 heute 9 Jahre her ist. Und alle immer noch genau wissen, was sie an diesem Tag gemacht haben.
Neues Projekt
Ich ließ mich inspirieren. Und dann hab ich es getan. Mal in völlig anderer Form. Mal sehen, wie lange es durchhält.
Fehlt nur noch ein Logo oder sowas. Vorallem die Facebookseite sieht so recht nackig aus. Da muss was her. Kann das jemand?
Sobald ich dann die ersten Buchbände verkauft und Ausstellungen veranstalte, bekommt ihr etwas vom Ruhm und der Ehre ab. Selbstredend.
Wonderful life
Ich mag mein Leben aktuell. Es passiert so viel. Neue Möglichkeiten und Perspektiven tun sich auf. Herzklopfen. Leben an und für sich.
Ich habe tolle Menschen um mich herum. Menschen, die zu Freunden werden können. Online wie offline.
Ich freue mich auf die nächsten zwei Wochen, die zwar unheimlich anstrengend sein werden, aber ebenso viel Input bringen werden. Fotovereinsparty. Großgruppenveranstaltungen. Die Fahrt nach Köln. PhotoCamp. photokina. Onlinemenschen offline treffen. Den Bezug zur Realität herstellen. Alte Freunde wieder sehen.
Ich liebe das Fotografieren. Ich liebe das Internet. Und ja, ich liebe aktuell mein Leben. Es macht Spaß mit euch. Allen. Danke dafür.
Maria, Manja, Luise
Hallo blogsforconcrete@gmail.com,
Ich habe keine Ahnung, was Sie damit bezwecken. Aber unterlassen Sie das. Kommentare wurden als Spam markiert.Sollten Maria, Manja und Luise wider Erwarten doch echte Personen sein, dann lasst euch gesagt sein: Google hat noch mehr Mailadressen im Angebot. Ihr müsst euch nicht eine einzige teilen.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Herzlichst… und so.
Fast
Fotografisch intensiv
Nach zahlreichen Tagen und Wochen über Fotografie reden war es an diesem Wochenende wieder so weit, wirklich zu fotografieren. Alles spontan. Und am Freitag wusste ich von alldem noch nichts und machte mich bereit für ein komplett entspanntes Wochenende.
Nach einer kurzen, nicht gut geschlafenen Nacht wachte ich am Samstag recht früh auf. Und bald landete die Nachricht bei Skype, ob ich später eine Hochzeit mit fotografieren wollen würde. Da eine Zusammenarbeit zwischen uns eh schon seit einiger Zeit angedacht war, bot sich das an. Nach kurzem Nachdenken sagte ich zu und stürmte meinen Kleiderschrank: Was zum Himmel jetzt anzieh’n?! Immer das gleiche (nein, ich bin kein Fashionblog!). Und so zückte ich mal wieder das Bügeleisen. Kurzes Briefing. Los ging’s.
Danach kurz was essen. Rheinhafen. Weitere Fotografen kennenlernen. Und ab in die Stadt und mit Freunden was trinken. Gelungener Abend. Allerdings danach auch wirklich und wahrhaftig fix und fertig.
Am Samstag morgen entstand dann auch ein kurzer Kontakt zu einem neuen fotografiebegeisterten Menschen in Karlsruhe, der gerne mal mit mir zusammen fotografieren gehen wollte. Voller Freude über meinen ersten „Groupie“ sagte ich gleich begeistert zu (zumal er auch tolle Sachen macht) und schlug die kommende Woche vor. Vergaß dabei aber, dass es Menschen mit geregeltem Tagesablauf gibt. Also wurde aus kommende Woche spontan: Sonntag Mittag.
Alles in allem muss ich sagen: Es war ein tolles und erfolgreiches Wochenende.
Die erste Zusammenarbeit auf der Hochzeit hat sehr viel Spaß gemacht. Mal schauen, was weiter daraus wird. Ich bin diesmal noch zufriedener, als bei der letzten Hochzeit, was ganz bestimmt auch mit dem Hochzeitspaar und dem Fotopartner zu tun hat. Auch wenn er mit Nikon shootet…
Ob ich davon was zeigen werde, steht noch nicht fest. Kommt darauf an, ob ich eine Freigabe bekomme, oder nicht. Immerhin war es nicht mein Auftrag und ich kam erst in vorletzter Minute dazu. Abwarten.
Und Street hat einfach mal wieder richtig Spaß gemacht. Und ich habe gemerkt, dass es wirklich einen Unterschied macht, wenn man jemanden dabei hat, der Dinge anders sieht, als man selbst. Ich denke, es sind ein paar gute Zusammenspiele entstanden. Und die Zeit verging wie im Flug.
Morgen kommt dann ein Teil meiner Familie zu Besuch und es gibt einen Ausflug in den Karlsruher Zoo. Da kommt dann auch endlich mal wieder das 70-300mm zum Einsatz, bei dem ich nun wirklich schon eine ganze Weile grübele, ob ich es nicht doch lieber verkaufen solle. Ich denke mal weiter darüber nach. Denn wirklich in Gebrauch habe ich es nicht.
Und der Satz: „Ja, hab ich in deinem Blog gelesen“ irritiert mich immer noch im ersten Moment. Wird also Zeit, dass ich hier aufpasse, über wen ich lästere. 😉
Männer…
Manchmal frage ich mich, ob (manche) männliche Wesen nur deshalb fotografieren, damit sie die Frauen nackt oder spärlich bekleidet vor die Kamera bekommen, die sie sonst im Leben niemals in solch einer Situation zu sehen bekämen.
Analog-Love II
Es war nur eine Frage der Zeit. Und wenn man einmal damit angefangen hat, fällt es schwer, wieder aufzuhören.
Der August war Kamerakaufmonat. Und back to basics war die Devise.
Ich träumte schon lange davon und nun hab ich es einfach wahr gemacht. Manch einer mag mich dafür hauen und für verrückt erklären, aber hey, so ist das halt, wenn man liebt. ’schuldigung.
Nach einer ordentlichen Beratung durch Julivo folgte der Diana F+ nun jedenfalls die Canon A-1 inklusive 50mm/1.8 und 135mm/2.8
Da ich zunächst von den vielen Knöpfen und Einstellungen wie erschlagen war und keinerlei Ahnung hatte, wie ich das Objektiv denn nun bitteschön wechseln kann, rief ich den lieben Dennis zu Hilf und er eilte. Gedankt sei dem technologischen Fortschritt und Webcams. Und Dennis natürlich.
Der erste Film ist eingelegt. Die ersten Bilder verschossen. Und ich weiß wieder, was ich an der digitalen Fotografie so liebe: Man muss nicht warten, bis der blöde Film endlich voll ist, um die Ergebnisse sehen zu können.
Sportlich, sportlich
Wenn man sportliche Jungs im Freundeskreis hat, wird man früher oder später auch mal damit konfrontiert, mitzumachen. In dem Fall wurde ich zum Snack… äääh Slacklinen eingeladen. Man macht ja alles mal mit. Und ich muss sagen: Macht schon Spaß. Ist zwar eine ganz schöne Wackelpartie am Anfang, aber man übt. Und übt. Und übt.
Ich freue mich schon fast ein bisschen auf die Wiederholung. Und ich kann stolz verkünden: Ich hatte _keinen_ Muskelkater. Und jetzt sagt nicht, ich hätte mich nicht stark genug angestrengt.
Achja, die Bilder täuschen. Vor allem das zweite. So total relaxt spazierte ich da nicht entlang. Das erste kommt meinen Versuchen näher. Kurz darauf fiel ich sicher ‚runter. Aber psssst.







