Aktuell ganz oft. Ganz laut. Aus Gründen. Und weil ♥
un.fass.bar
die letzten tage und wochen waren strange. irgendwie passiert gerade viel zu viel. viel unerwartetes. nicht vorhergesehenes. unfassbares. das ganze hat eine geschwindigkeit und dimensionen angenommen, die so nicht geplant waren. darauf komme ich noch nicht so ganz klar.
es fühlt sich gut an. und das ist das wichtigste.
California Dreaming <3
Jaja, ich habe einen inflationären <3-Gebrauch. Aus Gründen. Das ist ok. Wiedemauchsei.
Großartig. Vorhin gehört. Jetzt Dauerschleife. Laut. Macht mit. Hihi. Und Licor 43. Und Milch. Und aufräumen. Und arbeiten. Und Vereinsarbeit. Und drunken Tweets von anderen lesen. Großartig.
Achja, und Peer hat gewonnen. <3
Der Hochzeitsfotograf von Steffen Böttcher

Unter dem Pseudonym Stilpirat treibt Steffen Böttcher seit geraumer Zeit sein Unwesen. Er fotografiert, bloggt und das in einer wunderbaren Art und Weise. Und wie es sich für einen Fotografen gehört, fotografiert er auch Hochzeiten.
Nun überlegte er ein Buch zum Thema Hochzeitsfotografie aus seiner Sicht und mit seinen Erfahrungen zu schreiben. Die Reaktionen waren so überwältigend, dass er dieses Projekt in Angriff nahm und heute das E-Book dazu veröffentlicht hat, das sofort gekauft werden kann.
Steffen behandelt die Themen Equipment, Aufbau des Business, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung inklusive Übergabe der Bilder.
Ich hab direkt auf den Paypal-Button geklickt und warte nun auf meinen Downloadlink.
Von dem Buch erwarte ich mir eine unterhaltsame und wenig trockene Lektüre und auch den ein oder anderen Tipp für den nächsten Hochzeitsjob.
Werdet ihr euch das E-Book holen?
<3<3<3
Hey Internet,
ich mag dich aktuell gerade sehr. Wegen der ganzen Internetmenschen. Da sind nämlich echt tolle dabei. Und ich freu mich auf nächstes Wochenende. Das wird großartig.
Ach, und ich mag mein Leben gerade. Läuft alles so gut. Awesome. Kann gerne noch eine Weile so weitergehen. :*

by Leeni!
Portraittipp: Anastasia Volkova
Gestern bekam ich von Schlind einen schönen Fototipp. Ich bin immer froh über Inspiration und dieser hat es mir besonders angetan: Anastasia Volkova.
Die Dame kommt aus Moskau und fotografiert mit einer Canon 5D Mark II und lediglich zwei Objektiven: dem 50mm 1.2L und dem 24-70mm 2.8L. Oberklasse Equipment. Noch dazu weiß sie damit umzugehen.
Wunderschöne emotionale Bilder. Wenig Tiefenschärfe. Viel Bokeh. Bunt. Mal fröhlich, mal sentimental. Aber immer gefühlvoll.
Vertreten ist sie auch überall:
Webseite – Flickr – Facebook – Tumblr – Twitter – was will man mehr?


Der Preis der Freiheit
Ich tat gestern das da oben. Nein, ich saß nicht die ganze Zeit im Schnee. Für das Foto war diese Position nur geeigneter.
Jedenfalls ging es nach eineinhalb Jahren komplett snowboardlos gestern mit frisch gewachstem Board und messerscharfen Kanten in ein komplett unbekanntes Gebiet. Es war neblig, es schneite und hagelte zwischendurch, vom Wind mal ganz abgesehen, aber: Es war einfach nur G E I L!
Ich glaube, jemand der noch nie wintersportmäßig unterwegs war, kann die Begeisterung nicht nachvollziehen. Aber lasst euch etwas gesagt sein: Ihr verpasst was! Boarden ist so viel besser, als sich die ganze Zeit nur über den Schnee zu beschweren.
Auf dem Weg dorthin und mit Blick auf den Berg hatte ich ein bisschen Angst. Eine Saison aufgrund von Krankheiten etc. komplett ausgesetzt. Und die Saison davor auch nicht wirklich gefahren. Wer weiß, wie das laufen wird. Aber gelernt ist gelernt. Gestern hat es sich ausbezahlt, dass wir in dieser einen Saison mit viel Schnee über 1000 Euro am Feldberg ausgaben und jedes Wochenende gefahren sind.
Ja, das ist ein teurer Spaß. Aber es macht Spaß. Einfach mal den Berg runterrasen, Schnee aufwirbeln, Freiheit. Hach. Ich kann das nicht erklären. Ich will nur einfach wieder an den Berg und weiterfahren. So könnte ich jeden Nachmittag verbringen.
Der Preis dafür? Naja. Ich spüre wieder, wo überall Muskeln sein könnten. Und wie man seinen Körper komplett nutzt und anspannt. Ganz schön viel. Aber mein Rücken dankt es mir. Und mein Hintern auch.
Allerdings fehlte mir Tiefschnee. Aber das ist ok. Denn mit etwas Glück geht es in zwei Wochen eh nach Österreich. ♥
Tutorial – „BrokenCamera-Look“
Hier zeigte ich Bilder. In den Kommentaren dazu fragte mich der gute Marcus, ob ich nicht vorhabe, einen Screencast zu der Entwicklung anzufertigen. Screencast. Das böse Wort. Seit langer Zeit steht das Thema auf der Liste, aber irgendwie spielte Hardware und Software nicht wirklich mit.
Wie man in dem folgenden Video auch hört, mag mich der Ton nach wie vor nicht sonderlich. Ich habe keinerlei Ahnung, woran es liegen könnte. Bin nur froh, dass die Übersteuerung mittlerweile weg ist. Das habe ich wohl auch meinem neuen Headset und somit Dennis zu verdanken.
Wer sich also irgendwie mit Windows 7, Camtasia und/oder CamStudio und diversen Audioeinstellungen, Codecs etc. auskennt, darf sich gerne bei mir melden. Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Und der Name des Tutorials kommt von Swen.
bordbar
Wie der treue Leser weiß, war ich auf der imm cologne zu Gange. Ich nannte es „arbeiten“. Und es war großartig. Mit ungefähr 100.000 ausgestellten Möbeln das wohl größte Einrichtungshaus. Wenn auch ohne Verkauf. War ja keine Verbrauchermesse. Wiedemauchsei. Es gab tolle Sachen zu sehen. Besonders angetan hat es mir jedoch die Idee hinter bordbar. Aber sehr selbst:
Ich finde diese Teile so verdammt stylisch und möchte unbedingt sowas haben. Allerdings sind die Preise für mich derzeit nicht so einfach bezahlbar. Dennoch. Die Idee ist richtig kuhl und ich will einen haben. Oder zwei. Oder drei. Den Bürocontainer zum Arbeiten und bitte, bitte, bitte auch den Barcontainer. Leuchtfachboden ♥. Geht’s kuhler?
Dies ist kein bezahlter Artikel, sondern wurde aus Überzeugung geschrieben. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
@bordbar: Falls ihr Tester sucht, ne? Wisster Bescheid! =)
Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu lesen!
Ich würde gerne was schreiben. Aber mir fällt nichts ein, worüber ich bloggen könnte. Würde gerne mal wieder was richtig gutes schreiben. Ich habe Themen in der Pipeline, aber die benötigen Zeit. Diese ist aktuell jedoch sehr stark begrenzt.
Ich war in Köln. War anders als erwartet und geplant und ich habe viel zu wenig geschlafen. Das rächte sich die Tage darauf.
Dann besuchte ich Hannover. Ich mag Hannover. Ich mag Großstadt. Und ich hatte ein sehr gutes Gespräch. Talanx. Netter Konzern. Netter neuer PE-/OE-Leiter. Und es schneite. Dicke Schneeflocken. Mochte ich.
Demnächst geht’s nach Hamburg. Da brauch ich auch noch einen Schlafplatz. Freue mich darauf, bekannte Gesichter endlich wieder zu sehen und viele neue kennen zu lernen. In der Hoffnung, es wird ein fairer Reality-vs.-Expectations-Kampf.
Und die ganze Rumreiserei merkt man: Hier sieht es katastrophal aus. Ich brauche einen Praktikanten und eine Putzhilfe.
Und nach Hamburg geht’s, wenn alles ganz gut läuft, nach Österreich. Schneeboarden. Wie schön das doch wäre.
Und ich weiß mal wieder nicht, wie das hier alles weiter gehen soll. Wohin sich das entwickeln soll. Planlos? Ein bisschen.
Achja, und zu sagen hab ich grad nichts. JFYI.









