F.

Freundlichkeit

Bisher hab ich ja immer die Erfahrung gemacht, dass ich höflich und freundlich bin, aber die anderen nichtmal meinen, mir ein Lächeln entgegenzubringen, wenn ich es tu.
Manchmal hatte ich ja schon Angst, „Bitte“ und „Danke“ zu sagen und dabei freundlich zu lächeln. Die ein oder andere Person hat dann doch schonmal grimmig zurückgeschaut.
Aber so bin ich nunmal. Wenn mir Leute den Weg frei machen, oder extra wegen mir vor einer engen Stelle warten, dann lächle ich sie an und bedanke mich dafür.
Das finden manche wohl nicht so selbstverständlich.
Ich sag auch immer schön an der Kasse „Hallo“ und „Danke“ und „Tschüss“.

Nunja, worauf ich hinaus wollte: Mir gegenüber scheint niemand freundlich zu sein. Habe ich zumindest bis zu dieser Woche gedacht.
Als ich vor ein paar Tagen mit meinem Hund unterwegs war, zogen in einer Straße, durch die wir liefen, ein paar Kerle neu ein. Großer Umzugswagen und zwei Herren. Einer im Umzugswagen, der andere nahm ihm die Sachen ab.
Ich lauf also vorbei und auf einmal ruft der eine mir „hallo“ hinterher. Als ich mich umdrehte um zu ihm zu schauen und auch „hallo“ zu sagen, grinste er mich an. Fand ich doch mal nett.

Und heute war ich wieder mit dem Hund unterwegs. Diesmal auf Feldwegen und Äckern.
Jedes Jahr sind dort Polen und Russen beschäftigt, die die Ernte erledigen.
Ich lauf also da durch und hör auf einmal jemanden „hallo“ sagen. Dreh mich also um, sag auch „hallo“, wer hätte es geahnt, und er grinst auch.

Entweder hab ich also momentan irgendwas an mir, dass die Leute freundlichen werden lässt, oder die Menschheit wurde freundlicher. Wobei ich letzteres bezweifle und mir für ersteres nix einfällt, was anders sein könnte.
Verliebt bin ich nicht, vergeben auch nicht, glücklich…. Ja ok, glücklich schon. Einigermaßen.

Nun ja, bleibt abzuwarten, ob das weiter so bleibt. Schön wärs ja mal.
Sogar an den Kassen im EDEKA werden die Kassiererinnen freundlichen. Ab und zu lächeln sie sogar… Herrlich.

B.

Baby

Olé, mein Notebook kam heute an und ich hab’s doch tatsächlich mitbekommen. Sehr schick das Teil und nichtmal so schwer, wie ich dachte. Hab noch ein paar kleine Problemchen, aber die werde ich auch noch beheben können. Bin gespannt.

L.

Lights III



Lights III

Originally uploaded by __melly.


Das ist eines der Bilder, das beim Ausflug auf den Cannstatter Wasen am Sonntag entstanden ist.
Auf dem Gelände der LBBW.
Ich fand die Lichter so toll.

Und es ist mit der 10D von CANON entstanden, die ich mir leihen durfte.

N.

Notebook

So, mein neues Dell-Notebook ist bestellt.
Dank Bionics wundervoller Hilfe hab ich nunwohl was zusammengestellt, was gut sein kann.
Jetzt ist nur die Frage, wann das Teil hier eintrudelt.
Kanns fast nicht mehr erwarten. 🙂 Aber geduldig muss ich jetzt wohl leider sein. :/
Werd’s aber sofort mitteilen, sobald ich’s hier hab. Jawohl. Und Fotos von meinem neuen Baby *g*

U.

Unglückstag

Heute vor einem halben Jahr geschah das Unfassbare.
Heute vor einem halben Jahr passierte das, was mein Leben wohl maßgeblich veränderte.
Heute vor einem halben Jahr sah ich Th. das letzte Mal in meinem Leben.
Heute vor einem halben Jahr hat er sich umgebracht.

Auch jetzt, nach einem halben Jahr ist es immer noch nicht zu fassen und tut noch immer weh.
Er fehlt noch immer und wird nie durch jemand anderen ersetzt werden.
Täglich sind Gedanken an ihn präsent und täglich stellt sich die Frage nach dem Warum. Ebenso täglich erhält man keine Antwort darauf. Immer noch nicht.

Symbolisch Blumen auf sein Grab gelegt.
Intensivst an ihn gedacht. Immer noch ein Alptraum.

Ein halbes Jahr.
Irgendwie denkt man, es sei schon länger her, aber irgendwie denkt man auch, dass es erst gestern war. Letztendlich ist es nicht zu beschreiben, aber der Schmerz des Verlustes ist da.

P.

PC kaputt

Prima.
Zu allem Überfluss meinte mein PC gestern ein wenig Funken sprühen zu müssen und ein wenig laut zu knallen. Hat er ganz fein gemacht. Nun wird geschaut, ob am Mainboard noch irgendwas zu retten ist. Jedenfalls versuch ich hier grad alle meine Daten wieder zu sammeln.
Aber irgendwie funktioniert halt nie was, wie’s soll.

E.

Entscheidungshilfe

Das fand ich doch auch sehr amüsant. Wem’s hilft! 🙂

Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach
bereuen Sie es.

Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Na und?

Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen,Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.