F.

Fortsetzung

Das zweite Mal Wäsche waschen hat wunderbar geklappt.
Sie schleuderte zwar immer noch ziemlich heftig (klapperte gegen die Arbeitsplatte und diese gegen die Wand der Nachbarin), aber alles in allem ist es gut gelaufen.
Daher hab ich auch gleich zwei Maschinen voll gewaschen, was dringend nötig war. An Dreckwäsche liegen hier aber gut und gerne nochmal zwei Maschinen rum mittlerweile (ja, ich habe viel Kleidung. Merke: Ich bin eine Frau!)

Am Wochenende geht es das letzte Mal vor Weihnachten nach Hause. Ich freu mich. Wird sicher schön. Nochmal voll genießen. Diesmal ohne Geburtstagsstress.
Und dieses Mal muss ich auch nicht in die Stadt fahren, um nach Schuhen zu schauen. Dafür ist ja gar kein Geld mehr da.
Miete für diesen Monat ist noch bezahlt.
Nächster Monat sieht mies aus… Aber so ist das liebe Studentenleben nunmal, wenn man nicht sponsored by Mami und Papi leben kann und will.

W.

Wäsche waschen – Klappe, die Zweite!

Ich bin grad dabei, das zweite Mal hier in Gießen meine Wäsche zu waschen.
Meine Hosen sind mir ausgegangen. Hab nur noch dünne Sommerhosen. Mit denen lebt es sich nicht so gut bei den Temperaturen.

Eigentlich sollte alles stimmen. Ich bin also gespannt, wie es ausgeht.
1 Stunden ist die Maschine beschäftigt und ich hab schon Angst vorm ersten Schleudern. Ich hoffe, sie hüpft nicht wieder so hysterisch wie beim letzten Mal durch die Küche. Sonst hab ich mal wieder ein Problem.
Und für die nächsten Wochen keine Lust mehr, zu waschen. Dabei liegt hier total viel Wäsche rum. 🙁

T.

Tralalala

Ja, mir fällt kein besserer Titel ein. Entschuldigt. Aber was erwartet man um die Uhrzeit von einem Studenten, der grad 300 Seiten gelocht hat. Bitte nicht überfordern.

Die letzte Woche war anstrengend.
Eine Freundin von mir war ein paar Tage hier und mein Zimmer wurde dementsprechend auf den Kopf gestellt. Die Gute brachte nämlich keine stinknormale Isomatte mit (wusstet ihr, dass es für Isomatten ein „Universal Repair Kit“ gibt? Hab ich auf der Seite entdeckt. Lustig.), nein, sie hat eine große Matratze zum Aufpumpen dabei. Schläft sich besser drauf. Kann ich verstehen. Mein Zimmer ist groß, aber riesig halt auch nicht. Somit wurde alles irgendwie zur Seite geschoben, damit Platz war.
Dienstag ist sie dann wieder nach Hause gefahren und ich musste den Schaden begrenzen. 😉
Allerdings bekam ich einen wundervollen Kleiderschrank, den ich Dienstag 5 Stunden lang aufbaute, weil ja niemand da war, der mir half. Aber jetzt steht er. Und ist eingeräumt. Spiegel ist auch vorhanden und Bücherregal ebenso.
Daher durfte ich heute einen Aufräummarathon (neben dem Kopiermarathon) hinlegen.
Somit ist fast alles wieder blitzblank.

Kleinigkeiten fehlen noch.
Ein Tisch, eine Truhe, noch ein Wandregal. Aber das kommt alles noch. Nach Weihnachten allerdings leider erst.
Weil ich hab ja kein Geld mehr.
Ich suche also dringend einen Job. Wer was weiß: Her damit! Zur Not arbeite ich auch bei McD oder BurgerKing. Nur hoffe ich, dass es nicht so weit kommen muss. Montag frag ich mal nach. Die Miete will ja bezahlt werden. Und das kommt nicht von alleine.

H.

Home sweet Home?

Das Wochenende im Kreis meiner Familie verbracht, Geburtstag nachgefeiert. Erzählt. Geredet. Beisammengewesen.
Und irgendwie ist es seltsam, wieder hier zu sein.
Man fühlt sich irgendwie wie zwischen zwei Stühlen. Heimat einerseits bei der Familie, aber andererseits auch hier. Und auf alles freue ich mich. Ich find’s schön, wieder hier zu sein, fand’s aber supertraurig, von zuhause wegzufahren.
Seltsames Gefühl. Aber das gehört wohl dazu.

Nun werde ich ein paar Sachen auspacken und dann auch bald schlafen gehn. Morgen ruft die Uni. Und wenn morgen alles gaaaanz gut läuft, hab ich wohl einen Kleiderschrank, den ich in den kommenden Tagen aufbauen werde.
Mein Zimmer ist somit größtenteils komplett. Nach Weihnachten folgen dann noch ein paar Kleinigkeiten zur Verschönerung.

/.

// Unglaublich

Vorgestern war es hier in Gießen saukalt.
Es hat gestürmt, gewindet und man hat gefroren ohne Ende. So sehr, dass man sich sehnlichst so einen schicken Kamin herbeisehnt. Gasheizung reicht da ja nicht mehr aus. Oder mit was auch immer wir hier heizen. Hab ich ja keine Ahnung von. Wir hatten immer nur einen Kamin. Mit Holz und Kohle warm gemacht. Und die Wärme kann man einfach nicht vergleichen.

Jedenfalls war es da kalt. Und heute ist es schon wieder so warm, dass ich, seit ich meinen Kopiermarathon für die Uni beendet habe und zuhause bin, die ganze Zeit die Balkontüre offen stehen habe. Und jetzt geht langsam die Sonne unter. Was gibt es schöneres. Sieht toll aus. *Genieß*

P.

Passend

Passend zu meinen Videos gestern hab ich nochwas: Musik Nachrichten.
Wer also Aktuelles aus der Musikszene lesen will, ist auf der Seite bestens aufgehoben.
Ich muss Werbung machen, weil die Topmeldung diesmal Juli betrifft. Und wie die Allgemeingebildeten unter uns wissen, kommen Juli aus Gießen. Olé! Meinem neuen Heimatort. Da hüpft das Herz.
Auch wenn einige Gießener Juli ja so gar nicht mögen.

M.

Musik und Videos

Habe ich schonmal erwähnt, das ich ein Musikvideofreak bin?
Ich liebe Musikvideos. Ich kann -bei guter Musik- stundenlang Viva/MTV und Konsorten anschaun, ohne dass mir langweilig wird, einfach weil ich die Videos so mag. Gut, es sind natürlich auch schlechte dabei. Vorallem momentan.
Ich hab aber was tolles gefunden: Musik Videos en masse.
Von A-Z ist so gut wie alles dabei. Und das in netter Qualität. Durchklicken lohnt.

W.

Wäsche wasche – Klappe, die erste! Teil 2

So, wie ging es aus?

Die Wäsche ist vollständig. Sauber. Es ging nichts kaputt, sie hat sich nur leicht verfärbt. 🙂
Allerdings meinte unsere Waschmaschine beim Schleudervorgang in der Küche herumzuhüpfen, dabei den Abwasserschlauch aus dem Spülbecken zu ziehen, und das natürlich genau in dem Moment, als der Abpumpvorgang lief.
Sprich ich kam in die Küche gesaust, welche dann schon unter Wasser stand. Also Schlauch wieder brav ins Becken hängen und munter Wasser aufwischen.

Eigentlich hätte ich dann noch 2 Maschinen mit Wäsche gehabt, der Mut hat mich allerdings verlassen.
Somit hab ich dann den Samstag damit verbracht, die Küche und das Bad zu putzen. In aller Gründlichkeit.
Und das hat sich gelohnt. Sonntag kam nämlich der Herr P. zu Besuch um mit mir Geburtstag reinzufeiern. Und fand eine fast wunderbar saubere Wohnung vor. Alles mein Verdienst. Und ja, der Verdienst der ausgelaufenen Waschmaschine. Aber der Boden sah nach der Sauerei auch nicht mehr feierlich aus.