7.

7 days to go

Nur noch 7 Tage sind es. Heute auf den Tag genau.
Der wundervolle Urlaub mit dem wundervollen Kerl. Was freu ich mich drauf. Nur ein klitzekleines Problemchen wird immer größer: Das Kameraspeicherkarten-Problem.
512mb SD für die Kompakte. Sind ca. 250 Fotos
256mb + 512mb + 1GB CF Für die DSLR.
Nun stellt sich die Frage: Nochmal Karten kaufen, oder nicht?
RAW sind das 191 Fotos. JPG in höchster Qualität 462. Aber ich bin doch so ein RAW-Fanatiker. Und ein Fotofreak sowieso. Eine Woche weg, ohne Möglichkeit, die Fotos irgendwo zwischenzulagern. Was mach ich denn jetzt?

A.

Auch schöne Zeiten…

…nehmen irgendwann ein Ende.
Nach 4 Wochen arbeiten und 3 bzw. 4 wunderschönen Tagen mit meinem Liebsten ist nun wieder die „Einsamkeit“ und harte Arbeit gefragt.
Hausarbeiten wollen fertig geschrieben und abgegeben werden.
Wohnung will aufgeräumt und geputzt werden.
Und dann hab ich auch schon wieder Urlaub. 🙂
Mallorca, wir kommen. Und ich freue mich ungemein darauf. Das wird schön. Und erholsam. Jawohl.

S.

StudiVZ und seine Gruppen(dynamik)

Langeweile!
Was macht man da? Man vertreibt sich die Zeit mit sinnloser Gruppensuche um StudiVZ. So, wie jeder von uns bestimmt schon nach den Namen seiner Liebsten und Treuesten gegooglet hat, funktioniert das auch dort. Dann findet man Gruppen wie:

*Verliebt in Jan*
Ich finde – Jeder sollte einen Jan haben
Sex mit Jan… das Beste was dir passieren kann!

Ist wie ein Orakel. Was man da nicht alles erfährt. Ich glaube, ich suche mal weiter… 😉

G.

Gut geschlafen?

Schlecht träumen finde ich furchtbar. So geschehen in der letzten Nacht.
Einem seltsamen Traum folgte der nächste und immer so weiter. Zwischendurch immer mal wieder aufgewacht und dann ewig nicht mehr einschlafen können, weil viele Gedanken im Kopf rumschwirren.

Einerseits ist da der Urlaub. Was da nicht alles schief gehen kann?
Einer von uns beiden verpasst einen Anschlusszug und kommt nicht rechtzeitig am Flughafen an.
Oder aber ich vergesse sämtliche Reiseunterlagen, mein Flugticket. Dank meinem Liebsten haben wir im falschen Hotel eingecheckt und ich wundere mich im Traum noch, wieso das so versifft ist, und wieso wir nach 5 Minuten schon da waren, obwohl wir einmal quer über die Insel mit dem Bus fahren müssen…
Träumen ist herrlich.

Und dann noch meine herausgezögerten Hausarbeitskatastrophen. Ist nicht so, dass ich eine am Freitag abgeben müsste und noch keine Seite geschrieben habe. Und daran knüpft dann die Unfähigkeit diverser Leute, ein Prüfungsverwaltungssystem so zum Laufen zu bringen, dass es erstens nutzbar ist und zweitens genau das kann, was in Prüfungsordnung und sonstigen Unterlagen dazu steht.
Wie beispielsweise, dass der Prüfungstermin da steht. Ich habe die Angewohnheit, immer zu vergessen, welchen Termin mir der Dozent genannt hat. Des Weiteren wäre es gut, wenn man sich wirklich bis zu zehn Tage vorher von der Prüfung abmelden könnte. Und dann wäre es doch auch einmal fein, wenn man darüber informiert werden würde, was dann passiert.
In den Unterlagen zu so einem Fall steht nur, dass man dann mit dem Dozent einen neuen Termin ausmachen kann/soll. Wissen das aber auch die Dozenten?

Wie man hier eventuell entnehmen kann, habe ich im kommenden Semester viel vor. Es wird also mal wieder einen Beschwerdemarathon geben. Aber nach dem letzten Semester sollte ich eh mal wieder mehr Zeit an der Uni verbringen. Und da ich dafür jetzt auch noch ohne Widerstand durch einen geglückten Schlag der Uni 500 Euro in den Sand werfen kann, muss ich die Räumlichkeiten exzessiv nutzen. Man muss das ja auch wieder reinholen.

G.

Gießen wird Pate

Da hat die Uni im Jubiläumsjahr doch wirklich mal einige gute Ideen.
Unter anderem die Aktion Heimweh – Gießen wird Pate!.
Erst dachte ich, was ist das denn schon wieder, als ich die Mail sah, aber doch, ich finde die Aktion toll. Ich wäre in meinem ersten Semester aufgeschmissen gewesen, hätte ich meine Mitbewohnerin nicht gehabt. Ich glaube, ich hätte mich auch für eine Patenschaft gemeldet, so als Erstsemester, wenn es das damals (haha, letztes Wintersemester halt) gegeben hätte.

Also liebe Gießener Erstsemester, meldet euch.
Nicht einmal nur, wenn ihr wirklich unter Heimweh leidet, sondern einfach, weil es eine tolle Aktion ist, in Gießen viele, nette Studenten sind und ihr somit Gießen besser und schneller kennenlernt, aber auch schneller Kontakt zu Leuten außerhalb eures Semesters und eures Studiengangs bekommt.

Ich werde heute noch meine Bewerbung aufm Stadtbüro zum Paten abgeben. Ich würde das wahnsinnig gerne machen und unterstütze diese Idee somit in der Hoffnung, dass das nicht nur im Jubiläumsjahr angeboten wird, sondern auch weiterhin.