M.

Mittwochsuni

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Mittwochs in Statistik.
Man beschäftigt sich mit Schreiben und Hinterherkommen, bevor der Tafelanschrieb wieder weggewischt wird, um die nächsten Zeilen zu schreiben.
Dennoch: Ich hab einen tollen Statistikdozenten. Und in gewisser Weise macht es nach zig Theorievorlesungen und -seminaren auch endlich wieder Spaß, handfeste Formeln beigebracht zu bekommen. Ein guter Ausgleich.

I.

I was just thinking

Es gibt Abende und Nächte, da will man einfach nicht schlafen gehen.
Weil die Unterhaltung gerade so gut ist. Weil man die Stille genießt. Weil es nachts ruhig ist.
Oder weil man Angst davor hat, dass man am nächsten Tag erwacht und vieles nicht mehr so ist, wie es war.
Es gibt Dinge, die will man nicht wissen.
Es gibt Dinge, die man ahnt, aber die man nicht bestätigt haben will.
Und im Endeffekt findet man heraus, dass sich alles immer wieder irgendwie wiederholt.

T.

Tagesbeschäftigung

Die letzten Tagen und Wochen waren voll mit Lernen und arbeiten.
Beides zusammen verträgt sich nicht sonderlich gut, daher war meine Lust und Laune, irgendwas anderes noch zu tun, sehr gering.
Aber zumindest das Lernen hat sich in solcher Form verabschiedet. Somit bleibt nur noch das Arbeiten und ein wenig Lernen übrig. Damit komme ich klar.
Zu Raimars Leidwesen hatte ich auch einen Frisörtermin. Haare ab, was dem Herrn so gar nicht gefällt. Aber da er eh am anderen Ende der Welt ist, tangiert das nicht so sehr. 😉

Lernen Lernen, die zweite Ende gut, alles gut

Ich sollte hier in Zukunft mehr Fotos einbinden.

D.

Die zweite Woche

Mit meiner Erkältung geht es aufwärts. Mittlerweile ist nur noch meine Stimme kaputt. Halsschmerzen sind weg, Schnupfen geht seinen Weg und Husten klingt ab. Ich bin schon fast froh.
Ein neuer Nebenjob hat sich auch ergeben, oder konstituiert, wie mancher sagen würde, und den Unikram hole ich auch langsam auf.

Geburtstag mit lieben Menschen und guten Freunden rumgebracht. Es geht demnach alles seinen Weg. Ich kann nicht klagen.
Nächste Woche Probearbeiten. Ich bin gespannt. Und freue mich. Ich werde berichten.

D.

Die ersten Tage

Die erste Vorlesungswoche ist vorbei. Was ist passiert?
Dienstag die letzte Klausur vom letzten Semester geschrieben. Sollte ganz gut gelaufen sein. Ich bin gespannt, auf die Note. Beim Lernen dafür habe ich meine Affinität für das Thema Sozialpsychologie entdeckt. Das werde ich bei Gelegenheit noch freiwillig vertiefen.
Mittwoch die ersten zwei Veranstaltungen, „Umgang mit Wissen“ und „Statistik II“. Donnerstag frei und dementsprechend versucht, wieder gesund zu werden. Den ganzen Tag im Bett verbracht und gegen Abend eine neue Fuhre an Medikamenten besorgt.
Freitag Flyer vervielfältigt und verteilt, um einen neuen Nebenjob gekümmert und meinen Bafög-Antrag vervollständigt.
Dafür, dass ich die ganze Woche krank war und es mir erst heute einigermaßen gut geht, habe ich doch einiges geschafft.

Montag dann die letzte Medizinische-Psychologie-Vorlesung und anschließend Fachschaftsaktion à la Waffeln backen und Flyer verteilen. Dienstag die erste Sprechstunde für Bachelor-Studierende und Mittwoch dann wieder wie gehabt.

Jetzt aber erstmal zur Post, zum Stadtbüro und kurz einkaufen. Es gibt immer was zu tun.

L.

Lebenszeichen

Seit über einer Woche krank. Und immer noch keine Besserung in Sicht. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr mich das ärgert.
Noch dazu schreibe ich noch heute von 18-20 Uhr eine Klausur in Psychologie nach.
Dass das Lernen nicht wirklich gut und erfolgreich verlief, muss ich an dieser Stelle sicherlich nicht erwähnen. Es wird also ein Rätselraten werden. Und wäre ich vernünftig, würde ich mir ein Attest holen. Aber ich will diese Klausur endlich hinter mir haben. Ein wenig Hoffnung habe ich, dass das heute klappt.
Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt.