S.

SALESALESALE

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Heute in der Uni erfuhr ich unerwarteterweise, dass bei H&M scheinbar sehr viel reduziert ist. Und prompt kam eine Kommilitonin mit einem Haben-Will-Faktor-Shirt.
Somit führte mich der Weg nach dem Seminar direkt in die Stadt zum Schweden. Und siehe da, ich war erfolgreich.

Sie sehen hier eine Auswahl, die regulär 33 Euro gekostet hätte. Ich habe nicht einmal die Hälfte bezahlt. Erfolg auf ganzer Linie, würde ich sagen.

Und jetzt: Gute Nacht!

B.

Bücher zu verkaufen

Ich habe mich mal in meinem Bücherregal umgeschaut und zwei Bücher gefunden, die ich nicht mehr brauche, anderen Leuten aber eventuell helfen können. Beides Fotografiebücher. Das eine wäre ein Einsteigerbuch von Scott Kelby. Sehr gut und verständlich geschrieben und sowohl für DSLR-Besitzer als auch für Besitzer von Kompaktkameras geeignet.
Und das andere ist von Maike Jarsetz und gibt hilfreiche Tipps zum Umgang mit Photoshop. Hier wird sich auf CS2 bezogen, funktioniert aber auch bei CS3. Und eine CD ist auch noch dabei.
Inhaltsliste könnt ihr den Fotos entnehmen.

Die Bücher haben nur sehr geringe Gebrauchsspuren und sind so gut wie neu.
Bei Interesse Kommentar hinterlassen oder mailen. Am besten schon mit einer gewissen Preisvorstellung. 🙂

Z.

Zitat

The thing people forget is how good it can feel when you finally set secrets free. Whether good or bad, at least they’re out in the open. And once your secrets are out in the open you don’t have to hide behind them anymore.
The problem with secrets is even when you think you’re in control, you’re not.

Meredith Grey – Grey’s Anatomy

H.

Homestory gefällig?

Na denn mal hereinspaziert!
Da ich (gestern gezählt) noch 101 Tage hier wohne, dachte ich mir, es sei wieder an der Zeit, einen Zwischenstand festzuhalten. Auch nach zwei Jahren hier wohnen hat sich das Chaos nicht vollständig verzogen. Aber was soll’s. Es gehört zu mir und ich fühl mich ganz wohl. Einiges ist schon aussortiert und müsste nur mal entsorgt werden. Und im Keller ist für meine Sachen mittlerweile kein Platz mehr (Mitbewohner!!!).

Aber jetzt genug der Worte. Willkommen in meinem Heim!

D.

Der unproduktive Sonntag

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Es gibt ein Land, das heißt „Prokrastinationien“ und ich bin die Königin.

Der Sonntag mutiert wohl mittlerweile zum „Was habe ich heute zu Abend gegessen“-Tag. So also auch heute. Was es gab, erkennt man hoffentlich auf dem Foto.

Der Tag war recht unproduktiv. Zu lang geschlafen, zu spät in die Gänge gekommen.
Aber immerhin ist meine Wohnung (zumindest der Teil, der mir gehört) geputzt. Ob ich wohl mal festhalte, wie ich hier so wohne? Bzw. wie es sauber aussieht? Mit nur ein bisschen Chaos (das einfach zu mir gehört).
Das Referat, welches ich am Wochenende fertig stellen wollte, ist auch nicht fertig. Zumal mir leider auch noch die Folien meiner Mitreferenten fehlen, die sie mir geschickt haben wollten am Wochenende. Was soll’s. Wir haben noch eine Woche Zeit (was?! Nur noch?! Mist.)

Und gestern war das verregnete Uni-Sommerfest.
Bei Savoy schien noch die Sonne. Aber zu Beginn von Emil Bulls regnete es. Den ganzen Lärm Die ganze Zeit über. Einfach nicht meine Musik. Und die Herrschaften kamen recht unfreundlich ‚rüber. Danach musste man fast eine Stunde auf Jennifer Rostock warten. Laut. Quietschend. Obszön. Wem’s gefällt. Ich werde wohl alt.
Wider Erwarten ist das Fazit des Abends, dass mir Savoy ganz gut, gestern sogar am Besten von allen, die ich hörte, gefallen haben. Bis dahin kannte ich sie nicht wirklich, hatte aber ein Plakat von ihnen an meiner Zimmertür hängen. Kannte sie also vom Sehen. Erfreut, dass die Musik auch gefällt.
Desto mehr hat es mich genervt, dass Leute, mit denen ich bis dato unterwegs war, die Musik nicht so gut fanden und das auch lautstark äußerten. Minütlich. Froh war ich, dass ich am Eingang schon jemanden traf, den ich kannte und mich nach zahlreichem Generve zu dieser Person aufmachen und den Abend mit ihr verbringen konnte. Mit ähnlich gutem Musikgeschmack. 🙂 Somit nahm auch der Samstag ein gutes Ende.

Joa, und das war mein Wochenende. Außer Aufräumen und Ausmisten nicht viel gewesen.
Aber morgen….

M.

Mein Mittwoch

Nachdem ich am Mittwoch morgen beim Frisör war, bin ich gegen Mittag zu Dennis gefahren und wir haben den Tag in der Natur verbracht. Ich bin froh, dass ich wenigstens einmal in dieser Woche gutes Wetter genießen konnte. Die restlichen Tage waren eher so „naja“. Auch heute wieder. Und das trotz AStA-Uni-Sommerfest. Schade eigentlich. Ich wäre da gerne hin. Aber wenn das die ganze Zeit nach Regen aussieht, kann ich mir auch Schöneres vorstellen.

Daher werde ich nun erst einmal alles andere erledigen. Einkaufen. Haare. Gesicht. Duschen und so. Und die restlichen Fleckchen aufräumen, die gestern noch übrig geblieben sind, weil ich mitten in der Nacht nicht staubsaugen wollte.

Aber hier nun endlich meine Fotos vom Mittwoch…