K.

Kittycat-Katzenfotos

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Ich dachte mir, ein wenig Katzencontent kann nicht vielen. Mag doch jeder. Nicht wahr? Und zuhause gibt’s wieder nur Kaninchenfotos. Also ein wenig Abwechslung und meine lieben kleinen Schützlinge mal fotografisch festgehalten. Nur wegen denen bin ich grad in Berlin.

Die Tage folgen dann noch weitere lazy-cat-Fotos. Die sind teilweise einfach nur zu genial. Wie schon öfters erwähnt: Katze sollte man sein. Den ganzen Tag nur faul in der Gegend herumlungern und zwischendurch mal was essen und schlafen. Was ein Leben!

Nur das Futter, das muss es dann doch nicht sein. Da könnte ich mir andere Leckereien vorstellen.

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H.

Happy Birthday!

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Meine Bloggerkarriere begann zwar schon vor 6 Jahren und auf anderem Wege, aber heute stehst du im Zentrum der Aufmerksamkeit.
Denn heute wirst du, mein liebes Blog, auf den Tag genau 4 Jahre alt.
Somit bist du das WordPressblog, das am längsten überlebte. Ich hatte nämlich schon viele, viele vor dir. Aber nach einiger Zeit des Nichtmehrschreibens habe ich sie alle wieder gekillt.
Auch wir hatten gute und weniger gute Zeiten. Mittlerweile habe ich dich jedoch schon so sehr ins Herz geschlossen, dass ich dich vor geraumer Zeit wieder belebt habe. Du kannst dich glücklich schätzen!
Somit können wir heute deinen Geburtstag gemeinsam feiern und es uns so richtig schön gut gehen lassen!

Auf die nächsten heiteren und weniger heiteren Jahre mit einer noch ungewissen Zukunft! Doch eins ist sicher: Du wirst mich weiterhin begleiten. Und ich hoffe, viele alte und neue Leser auch. Ich freu mich darauf, die Welt und unsere Zukunft mit euch zu entdecken.

Und jetzt: Feiert mit uns! Prost!

K.

Kino: Selbst ist die Braut

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Es gab Zeiten, da habe ich hier regelmäßig und ausführlicher über von mir gesehene Filme berichtet. Das sollte ich wohl mal wieder einführen. Ein bisschen weniger Egomanie täte sicherlich gut.

Also wollen wir den guten Vorsatz zugleich in die Tat umsetzen. Als Abschluss unserer 2. Durch-Berlin-Tour gönnten wir uns gestern einen Abend im Kino. Selbst ist die Braut sollte es werden. Gesehen im CUBIX am Alexanderplatz. Das Kino war sehr kühl. Anfänglich angenehm, aber mit der Zeit dann doch zu kalt. Das tat dem Film jedoch keinen Abbruch.

Aber nun kurz zur Geschichte:

Story

Die erfolgreiche Lektorin Margaret Tate macht es ihrer Umwelt nicht leicht. Vor allem ihr junger Assistent Andrew Paxton hat unter ihrer Ungeduld und ihren übertriebenen Ansprüchen zu leiden.
Doch dann läuft das US-Visum der Kanadierin aus. Um ihre Ausweisung aus dem Land zu verhindern, muss sie schnellstmöglich einen amerikanischen Ehemann präsentieren. Keine einfache Angelegenheit für eine allein stehende Kratzbürste.

In ihrer Verzweiflung erpresst Margaret den unbedarften Andrew, sich als ihr Verlobter auszugeben. Dass damit ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird, ahnt sie nicht. Denn bei einem Antrittsbesuch bei Andrews Eltern in Alaska wird die Schwiegertochter in spe nicht einfach nur überschwänglich empfangen. Sie haben auch eine spontane Überraschungshochzeit geplant…
via

Ich habe schon lange nicht mehr so bei einem Film gelacht. Sandra Bullock ist sowieso toll und Ryan Reynolds ebenso.
Entgegen manch anderer Meinung kann ich sagen, dass nicht alle Lacher schon im Trailer zu sehen waren.

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Ich würde diesen Film auch nicht zwingend als typischen Frauenfilm bezeichnen. Er ist bissig. Und die Dialoge zwischen Drew und Margaret, die teilweise vor Ironie und Sarkasmus strotzen, herrlich unterhaltsam.

Alles in allem ein herrlich kurzweiliger Film, mit einer tollen Sandra Bullock und einem lustigen, wiederkehrenden Bürger Sitkas (zur Aufklärung den Film schauen!).

s.

shop:ping

Wir verließen gestern morgen das Haus um anschließend 12 (!!!) Stunden in Berlin unterwegs zu sein. Nein, natürlich nicht nur Kult(o)ur sondern auch eine gepflegte Shoppingtour sollte dazu gehören.

Ausbeute?

Ein Paar Schuhe.
Ein T-Shirt aus dem Esprit-Sale.
Original Pustefix Seifenblasen.
Kinokarten.
obligatorische Dunkin‘ Donuts.

S.

Steglitzer Abende sind feuchtfröhlich

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Gestern Abend kam es endlich zu dem langersehnten Treffen zwischen mir und meinen Promilotten. Nachdem es bei meinem letzten Berlinbesuch aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen meinerseits leider abgesagt werden musste, holten wir das gestern in aller Ausführlichkeit nach.

Einmal gemeinsam Geld abheben und einem gekauften Paar Giselle-Bündchen-Schuhe später saßen wir bei Mr. Hai und ließen uns nach anfänglicher Verwirrtheit seitens des „Services“ die Köstlichkeiten schmecken, und der Poligonumdingsda(?!?!)-Anschlag wurde auch überlebt.
Der Liebste saß derweil in Mitte und schmiedete Pläne, was es für ihn zum Abendessen geben sollte. Da ich mich Sushileckereien bisher verweigerte, dachte er sich, er nutze den Abend ohne mich nun dafür, lecker Sushi essen zu gehen. Meine Erzählungen darüber, dass ich nun mein erstes Sushizeugs gegessen habe und es nicht mal so unlecker fand, wurden mit einem lauten Stöhnen seinerseits kommentiert.

Nach dem leckeren, überlebten Essen, kugelten wir weiter in Richtung Sombrero und sammelten dort fleißig die Jetons für den Freicocktail. Fast hätten wir es geschafft. Gaben dann kurz vor der Zielgeraden dann doch auf. Mit Adam und Eva, Romeo & Julia, Wilhelm Tell und Bradly Coopy wurde viel gelacht und für Unterhaltung gesorgt.

Nachdem die Müdigkeit allmählich begann, wurde bezahlt und wir machten uns auf den Weg zu den jeweiligen nach-Hause-komm-Fahrzeugen. Bus, Fahrrad, U-Bahn.
Und dann wurde ich Zeuge des Berliner Verkehrschaos‘, olé. Meine U-Bahn fuhr nämlich nicht mehr bis zu dem Punkt, an dem ich usprünglich hätte umsteigen müssen, sondern schmiss sämtliche Mitfahrenden am Zoologischen Garten ‚raus. Bauarbeiten. Ersatzbusse seien eingerichtet.
Na, dann suchen wir den Ersatzbus mal. Und hey, ich sah wohl so kompetent berlinerisch aus, dass ich gleich gefragt wurde, ob die Busse denn hier fahren würden. Yeah. Leider konnte ich der Familie dennoch nicht weiterhelfen. Weniger yeah.

Aber der Bus kam. Nur funktionierte die Haltestellenanzeige zunächst nicht und ich sah mich schon in der Berliner Pampa umhergurken ohne zu wissen, wo ich eigentlich und überhaupt bin. Aber auch das Problem bekam der Fahrer in den Griff. U-Bahnhaltestelle gefunden. Ausgestiegen. Hinabgestiegen. Nur meine Bahn fuhr auf der anderen Seite. Völlige Verzweiflung machte sich breit, wie ich nun da ‚rüber kommen sollte. Treppe wieder hoch. Andere Straßenseite. Nichts. Wieder zurück. Runter.
Bis ich einem Herrn in Orange hinterher rannte und ihn nett fragte, ob er mir helfen und sagen könne, wo die U6 Richtung Alt-Mariendorf fahre. Er konnte. Und da sah ich das versteckte, blaue U-Bahnschild. Treppe ‚runter. Richtige Seite. U-Bahn kommt wie gewohnt und auch bis zu der Haltestelle, zu der ich wollte.

Alles in allem war das eine einstündige Fahrt durch Berlin, die eigentlich nur 30 Minuten dauert. Aber ich beschwere mich nicht. Ich bin angekommen und habe durch die ungeplante Busfahrt ein wenig Berlin fernab der U-Bahnschächte erlebt. Todmüde fiel ich zuhause nach einem Kampf mit einem komischen Insekt (vielmehr: ich rannte weg, der Liebste verzweifelte an dem Vieh) ins Bett.

Der Abend war lustig sowie kurzweilig und unterhaltsam und schreit somit förmlich nach einer Wiederholung.

P.

Promis kucken

Wenn wir schon in Berlin sind, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, ein wenig „Promiglamour“ abzubekommen und machten uns gestern abend auf den Weg zum Theater am Potsdamer Platz, wo die Premierenfeier zu Tarantinos Inglourious Basterds stattfinden sollte.
Wir sind mit dem Vorhaben hin, uns das einfach mal anzuschauen, wenn wir schon da sind. Dieser Menschenauflauf etc. pp.
Doch was dann passierte, konnte ja keiner vorher erahnen, zumal wir auch erst spät da waren.

Quentin Tarantino stand an der Absperrung vor uns. Und kurze Zeit später kam Brad Pitt nach. Natürlich gleich eine Menschenmasse um uns herum. Ich fand’s lustig. Allerdings sah ich aufgrund meiner Größe recht wenig. Und dann verschwand er auch schon wieder, ohne überhaupt vor mir gewesen zu sein. Aber der Liebste war aufmerksam genug und meinte: Der kommt gleich wieder. Er hat angedeutet, dass er kurz ein Foto vorne machen geht und dann nochmal kommt.

Viele andere sind dann verschwunden und somit hatte ich direkt einen Platz in der ersten Reihe. Fangirly ich. Und der Herr Pitt kam auch wieder sichtlich gut gelaunt.

Kleine Anmerkung: Von den deutschen Darstellern hat sich niemand bei uns hinten blicken lassen.