Mein Freund riecht heute viel zu gut für diese Welt.
Und davon hat er mir bei seinem Kurzbesuch was dagelassen. Jetzt wasch ich mich nie wieder und verrieche mich in der nach ihm riechenden Kleidung. Groupie.
GNTM 2010

Am 4. März geht es wieder los: Das nächste deutsche Topmodel wird gesucht.
Und da komme ich nicht darum herum, mir Gedanken zu machen, was aus den alten Kandidatinnen geworden ist. Drei von ihnen sind mir eingefallen.
1. Staffel: Lena Gercke
2. Staffel: Barbara Meier
4. Staffel: Sara Nuru
Aber wer gewann bloß in der dritten Staffel? Wikipediaseidank fand ich es doch noch heraus: Jennifer Hof. Wundert mich nicht, dass mir die erstens nicht im Gedächtnis blieb und zweitens man von ihr auch überhaupt gar nichts mehr hört.
Meine Liebste ist nach wie vor Lena. Das Mädchen finde ich sympathisch, attraktiv, herzlich. Die mag ich.
Barbara Meier ist so gesichtslos für mich. Langweilig. Einschläfernd.
Sara Nuru. Naja. Nicht wirklich eine Meinung, zumal ich die Staffel leider krankheitsbedingt nicht wirklich mitbekommen hatte im letzten Jahr.
Und Jennifer Hof blieb mir, wir schon erwähnt, eh nicht im Gedächtnis.
Und passend dazu erscheint Lena derzeit auch im H&M-Katalog zur Frühlingssaison 2010. Und in dieses strahlende Gesicht blicke ich doch gerne beim Durchblättern.
Zahlen, Daten, Fakten zu GNTM
1. Staffel
25. Januar 2006
Heidi Klum, Armin Morbach, Peyman Amin, Bruce Darnell
11.637 Bewerberinnen
2. Staffel
1. März 2007
Heidi Klum, Peyman Amin, Bruce Darnell, Boris Entrup
16.421 Bewerberinnen
3. Staffel
28. Februar 2008
Heidi Klum, Peyman Amin, Rolf Scheider
18.217 Bewerberinnen
4. Staffel
12. Februar 2009
Heidi Klum, Peyman Amin, Rolf Scheider, Boris Entrup
18.786 Bewerberinnen (schriftlich), 1104 Bewerberinnen offenes Casting Düsseldorf, 1376 Bewerberinnen offenes Casting München
5. Staffel
04. März 2010
Heidi Klum, Kristian Schuller, Qualid „Q“ Ladraa
? Bewerberinnen
Die Bewerberanzahl stieg stetig. Ich bin gespannt, wieviele Bewerbungen es für die 5. Staffel wohl geben wird.
NomNomNom

Der IKEA-Besuch war seit einigen Tagen geplant. Dekadenterweise hauptsächlich zum Essen. Ja. Gelegentlich haben wir einen Dachschaden. Aber man gönnt sich doch sonst nichts.
Und ich kann es einfach nicht fassen, dass es in Karlsruhe niemals einen IKEA geben wird. Was denkt sich diese Stadt nur dabei? Bauen lieber noch den ein oder anderen überteuerten, sinnbefreiten MannMöbelmarkt.
Jedenfalls gab es heute Essen bei IKEA. Die Rahmsoße war pfui. Die mochte ich so gar nicht. Schon als ich sie gesehen habe, war es vorbei.
Aber es war so entspannend mittags durch diesen Laden zu laufen. Nicht wirklich jemand unterwegs, an der Kasse kein Anstehen. Herrlich.
Und es gab ein neues Spannbetttuch (meine Leintücher sind sowas von durch und Leintücher finde ich mittlerweile mehr als unpraktisch). Und eine Duftkerze. Pflichteinkauf. Man kann nicht einfach ohne etwas zu kaufen den Laden verlassen.
Und ich mag die Selbsteinscannabkassierkassen. Das hat mir bei OBI schon immer Spaß gemacht.
(Na, merken Sie etwas? Na, na, na? Genau. Ich werde wieder gesund. Ha.)
Real bunny meets toy bunny
Das war mein Brüller heute Nachmittag. Ich möchte es niemandem vorenthalten.
via
Vergleich
Die WordPressapp für iPhone/iPod ist um einiges besser als für Android.
Hätte man sich lieber daran orientiert, als an der doofen wpToGo-App. Dabei hab ich mich schon so gefreut.
Geht doch
Reizfrei!!! (Wie scheinfrei.)
Nach zwei Wochen ist ein Ende in Sicht (im wahrsten Sinne des Wortes).
Keine Reizung mehr vorhanden, Cortison ausklingen lassen. 5 Wochen stehen mir zwar noch bevor, aber das widerliche, schrecklich Schlimme ist vorbeigezogen.
Toitoitoi und Klopfaufholz kann ich dazu nur sagen. Hoffen, dass es dabei bleibt.
WordPress für Android
…sieht genau so aus, wie WpToGo. Schade.
Trotzdem testen. Obwohl ich schon jetzt befürchte, weiterhin per Mail von unterwegs zu posten.
Solange alles noch dran ist, gibt’s nix!
Wenn rheumatische Erkrankungen frühzeitig erkannt werden, sieht’s ganz gut aus.
In meiner Krankenakte von der Klinik steht dick und breit, dass eine Abklärung durch einen Rheumatologen zu erfolgen hat. Ich wurde schon gewarnt, dass es durchaus längere Wartezeiten gibt und ich mich bald um einen Termin kümmern solle.
Gesagt. Getan.
Erster Anruf. Neuer Patient? Frühester Termin im Mai.
Vorsorglich angenommen. Keine Ahnung, ob ich da überhaupt noch in Karlsruhe sein werde. Oder bis dahin meinen Gebrechen schon erlegen bin.
Zweiter Anruf. Keine Sprechzeiten gerade. Später nochmal versuchen.
Dritter Anruf. Neuer Patient? Und wie alt? Frühester Termin im Juni. Sollte es lieber nochmal woanders versuchen und sonst mit meinem Hausarzt abklären, wie er vorgehen will.
Ok. Ein klares #fail setze ich an diese Stelle. Die Frage nach dem neuen Patienten ist man schon gewohnt. Aber nach dem Alter? Ich weiß nicht, ob das nun positiv war oder nicht. Ob ich durch mein junges Alter nun einen höheren oder geringeren Anspruch auf eine rheumatologische Untersuchung habe.
Ich hätte das nachfragen sollen. Denn was spielt es für eine Rolle? Ich glaube kaum, dass Rheuma im Alter schlimmer oder angenehmer ist, als in jungen Jahren. Und ich hatte eher das Gefühl, dass mein Alter nicht gerade zuträglich war, einen früheren Termin zu bekommen.
Zusammenfassend: Es ist Anfang Februar. Mitte Mai habe ich einen Termin. Soviel zum Thema Früherkennung.
Ist ja noch alles dran. So lange nichts abfällt, kann ich wohl noch warten.
Medienkonsum – Januar
Filme
• Flipper **
Film halt. Aber ich steh auf Flipper. Elijah Wood geht aber so gar nicht mehr. In dem seh ich nur noch Frodo. Egal, was er spielt.
• Zwei Millionen Dollar Trinkgeld ****
Der Weihnachtsfilm schlechthin. Finde ich. Mehr davon!
• Reykjavik – Rotterdam: Tödliche Lieferung ***
Irgendwie sehr strange. Aber auch lustig. Kann man schauen.
• Haben Sie das von den Morgans gehört?
Lustig. Kurzweilig. Für einen entspannten Filmabend gut geeignet. Ohne großartiges Beziehungsdrama und Tamtam.
• Friendship! *****
Super Film. Gute Lacher, nette Story. Sehenswert.
• Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs) ***
Ganz nett. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Klar.
Hätte durchaus spannender werden können, hätte man die spannenden Szenen aus dem Buch entsprechend umgesetzt.
Bücher
1984 ****
Heftig. Ich hab’s zum ersten Mal gelesen. Aber gerade in der jetzigen Zeit sollte man das nochmal lesen und versuchen, es auf die gegenwärtige Situation zu übertragen. Teilweise erschreckend.
Tote Mädchen lügen nicht ***
Bewegendes Buch. Auch wenn ich manche Dinge doch sehr „dumm“ finde. Schade eigentlich. Aber es war ein Buch, das ich nicht mehr weglegen konnte, bevor ich es zu Ende gelesen hatte.
Hörbücher
Stephenie Meyer – Bis(s) zum Morgengrauen ***
Stephenie Meyer – Bis(s) zur Mittagsstunde **
Stephenie Meyer – Bis(s) zur Abendsonne **
Stephenie Meyer – Bis(s) zum Ende der Nacht ***
Sophie Kinsella – Vom Umtausch ausgeschlossen *
Ralf Schmitz – Schmitz‘ Katze ****
Dieter Nuhr – Nuhr die Ruhe ***



