Eigentlich steh ich nicht so wirklich auf Herrn Robert Pattinson. Und viele Fotos von ihm mögen mir gar nicht gefallen.
Aber hier sind doch welche dabei, die ich durchaus als Augenschmaus ansehe.
Tutorialsuche – #Fail!
Das ist jetzt nicht wahr, oder?
Ich suche seit Monaten ein bestimmtes Tutorial. Und ich fand es einfach nicht. Ich war mir sicher, ich hätte es abgespeichert. Fehlanzeige.
Daraufhin hat sich mein gesamtes Bookmarkingverhalten von Grund auf verändert. Und jetzt finde ich es. Auf einmal. Ohne Problem. Mit einem simplen Trick: ich googlete nach dem Bildnamen. Dies führte mich zu dem Foto bei Flickr, unter dem der Link zu dem besagten Tutorial stand. Wahnsinn.
Das darf echt nicht wahr sein.
Aber trotzdem: Ich bin glücklich! Ich hab’s endlich wieder gefunden (und gleich bei delicious gebookmarkt!).
Mein neues Zuhause
In wenigen Tagen steht der nächste Umzug in die nächste Übergangs-WG an.
Und vorab gibt’s schonmal ein paar Fotos. So der Urzustand. Möbliert und bücheriert.
Und die Zimmer werden immer kleiner. Die Umstellung von 34m² auf ein sehr viel kleineres Zimmer war schon übelst. Und jetzt nochmal ein bisschen weniger. Aber Platz ist bekanntlich auch in der kleinsten Hütte. Und es -wieder einmal- nur vorübergehend.
Se weekend
Man hat mir darauf hin gesagt, dass ich inhaltlich unpersönlicher geworden sei. Und das mag sicherlich so sein. Daher zwischen all den Fotos und Links und schlagmichtot-Gedöns mal wieder etwas über meine sonstige Freizeitgestaltung.
Das Wochenende war endlich mal wieder voll. Und das tat gut. Den Freitag abend verbrachte ich zuhause. Twitterte. Bloggte. Chattete. Vergangenheitsbewältigungte. Bildbearbeitete. Sowas eben. Viel zu spät fand ich den Weg ins Bett. Obwohl er wirklich dreimal geplant war. Planung und Umsetzung sind aber zweierlei.
Samstag Mittag traf ich mich dann mit den Karlsruher Fotofreaks zum Schnee-Fotografieren in der Günther-Klotz-Anlage. Das Wetter war mies. Es war kalt. Und die Fotos könnten grauer nicht sein. Langweiligst. Aber gut, aus dem ein oder anderen kann man noch etwas herausholen, wenn man will. Ich werde mich die Tage mal daran setzen. Zumal auch noch ein persönliches „Großprojekt“ läuft, wozu aber noch nichts verraten wird.
Jedenfalls entstand bei diesem Ausflug auch die Idee, das Schloss doch mal HDR zu fotografieren, damit auch ich mich nach jahrelangem Trend verschlafen mal mit dieser Thematik auseinandersetze. Gesagt. Getan. Und eine weitere Person war gleich ebenso Feuer und Flamme von der Idee. Treffpunkt: Sonntag abend. Schloss. Perfekt.
Nachdem wir Samstag Mittag fast erfroren waren, fanden wir den schon fast obligatorischen Weg zu McCafé für einen Aufwärmkaffee. Ziemlich bald artete diese Session aufgrund meiner Verplantheit jedoch in allgemeine Hektik aus. Um 16.13 Uhr fiel mir nämlich auf, dass ich um 17 Uhr zum Kochen verabredet war und gesagt hatte, ich werde vorher noch das Zubehör einkaufen gehen.
Also schnell in die Innenstadt fahren, dem Liebsten Dampf unterm Hintern machen und flott einkaufen.
Mit einer Verspätung von knapp einer Stunde war es dann soweit: Mitbewohnerpärchen und wir kochen Lasagne.
Es lief dann jedoch darauf hinaus, dass die Herren der Schöpfung in der Küche werkelten und Frau Mitbewohnerin und ich unseren wichtigen Tätigkeiten nachgingen. Reden. Surfen. Klassische Rollenverteilung, würd‘ ich mal sagen.
Gegen später machten der Liebste und ich einen Abstecher zur Bahnhofsbuchhandlung, damit ich mal wieder die Vielzahl an Zeitschriften und Magazinen begutachten kann. Befriedigt und um 5 Euro ärmer ging’s dann wieder nach Hause und zu später Stunde ins Bett, damit wir am nächsten Tag halbwegs erholt des Mutterns Geburtstag bei einem leckeren Essen im Aposto feiern können.
Das Essen war wie gewohnt lecker, der Service gut und zum Bezahlvorgang gab’s für die Damen eine Rose. Freude.
Danach Kaffee und nachdem meine Mutter wieder den Heimweg angetreten war, gab es für den Liebsten und mich den Gang in den Keller. Meine Fotobücher suchen, um einige wieder weiterzuverkaufen.
Und bei der Gelegenheit sollte auch gleich mal für etwas mehr Ordnung da unten gesorgt werden.
Das mit der Ordnung hat gut geklappt. Sogar die Sache mit dem Überblick funktioniert nun ganz gut. Aber Fotobücher waren weit und breit keine in Sicht. Lediglich eines. Aber wo war der Rest?
Tja, wo sollte der Rest wohl gewesen sein? Richtig. In meinem WG-Zimmer. Super Sache.
Nachdem ich die dann gefunden hatte, war es auch bald Zeit wieder aufzubrechen.
Nach ein wenig Chaos kam ich dann mal wieder mit einer 20-Minuten-Verspätung am vereinbarten Treffpunkt an und das Projekt Schloss-HDR nahm seinen Gang.
Das Ergebnis gab es schon zu sehen. Im Anschluss daran wurde noch ein wenig LED-gepainted. Musste auch mal sein.
Zum Abschluss Aufwärmen im ZERO, Stativgespräche und daraufhin der dumme Wunsch mein kaputtes Pseudostativ dann doch endlich mal auszutauschen gegen ein höherwertigeres. Und schon eines ins Auge gefasst. Abwarten. Tee trinken.
So. Das war lang. Vielleicht zu lang. Aber ein wenig persönlicher.
Hot, hotter, hottest
Bravo, Frau von Unwerth, Sie haben es mal wieder geschafft.
Eigentlich sollte hier Styles’n’Photos stehen. Und eigentlich habe ich jetzt auch lange hin und her überlegt, ob die Unwerth’schen Fotos nun in den Post kommen, oder einen Extra-Eintrag verdienen.
Aber nein, ich wollte diese Glanzstücke in voller Breite zeigen und ihnen einen eigenen Eintrag nicht verwehren. Dafür fand ich sie einfach -mal wieder- viel zu toll und heiß und überhaupt.
Haben Sie soviel Spaß, wie ich es beim Betrachten hatte, aber bleiben Sie anständig!
Mein erstes Mal
Ladies and gentlemen, I proudly present you mein erstes HDR-Foto.
Unschwer erkennbar: Das Karlsruher Schloss bei Nacht.
Erkenntnisse
Mein Blogverhalten hat sich drastisch verändert, seit ich die Bloggingaktivität aus dem Livejournal aus- und hierhin verlagert habe.
Ich denke, der ein oder andere Livejournalleser wird darüber nicht so glücklich sein, war das doch mal anders gedacht.
Aber damit geht’s mir echt gut. Daher wird’s wohl so bleiben.
Buzz oder was?
VORSICHT: Ich will hier jetzt kein „Das ist so unnötig, Google wird damit untergehen. Wave war schon scheiße und keiner nutzt’s jetzt kommt der nächste Klon.“-Gebashe hören, nur weil ihr nach Wave-Einladungen geschrien und es dann nicht verstanden habt und euch mit Buzz in keinster Weise auseinander gesetzt habt.
An dieser Stelle muss ich mich mal des Spruchs bedienen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal… na, Sie wissen schon.
Ich habe die halbe vergangene Nacht mit GoogleBuzz verbracht. Und ich bin begeistert.
In meiner GoogleMaps-App auf dem Milestone kann ich den Layer Buzz aktivieren und dann werden mir kleine Sprechblasen an Orten angezeigt, an denen gebuzzt wurde. Teilweise auch mit Foto. Und genau das find ich perfekt. Es bieten sich so viele Möglichkeiten mit dem Teil.
Gerade auch für mich, als passionierte Streetfotografin, hätte ich schon ein paar Nutzungsideen. Gleichgesinnte können beispielsweise via Buzz Locationtipps austauschen und ein Foto anhängen, damit andere, die auf der Suche nach Locations sind, diese finden können.
Außerdem kann man sehen, wer im Umkreis noch so aktiv ist und mit den Leuten in Kontakt treten.
Ich kann nachsehen, was in anderen Städten so los ist. Und genau das habe ich gestern Nacht getan. In meiner Geburtsstadt ist tote Hose. Da ist wahrscheinlich noch gar nichts davon angekommen. Kein einziger Buzz, der geogetagt ist. Freiburg sieht auch noch mies aus. In Karlsruhe wird’s schon besser, sogar in Gießen gibt es den ein oder anderen Buzz. Aber nichts im Vergleich zu Berlin, ist klar?
Jedenfalls kann man sich darin echt verlieren, wenn viel los ist und man einfach mal in anderen Städten nachsieht.
Jedenfalls bin ich begeistert. Sicherlich, die ein oder anderen Fehler sind drin, optimal ist anders, aber wer hätte es gedacht: Auch Google ist nicht perfekt. Jedoch absolut bereit, zu lernen und Verbesserungen einzupflegen (as you can see here). Hat keiner behauptet, dass Buzz fertig wäre.
Ich bin gespannt, was sich da noch tun wird.
Review: Grazia
Seit dieser Woche gibt es sie also in 15 Ländern. Und ich habe es getan. Kurz musste ich sie suchen, aber der Zeitschriftenladen hatte sie wirklich schon da. Und dann hab ich die deutsche GRAZIA für einen Einführungspreis von 1,- Euro mitgenommen.
Aufmachung
Allerdings war ich sehr irritiert von der Größe. Im Folgenden erst einmal der Größenvergleich QVEST – GRAZIA.
Sie ist irgendwie doch sehr groß. Was ich persönlich etwas unhandlich finde. Ich laufe nicht tagtäglich mit einer großen Shoppingbag herum, in die das Teil gut reinpasst.
Auch das Deckblatt wirkt auf mich im ersten Moment unaufgeräumt und nicht sonderlich hochwertig. Da gefällt mir das Layout der GRAZIA aus Serbien, Frankreich und Bulgarien deutlich besser. Aber daran lässt sich arbeiten.
Inhalt
Gegliedert wird der ganze Inhalt in die Bereiche Themen der Woche, Report, Fashion, Beauty, Lifestyle, Entertainment, Metropolis und In jeder Ausgabe.
Zu den Themen der Woche zählen in dieser Ausgabe u.a. Jennifer Aniston und Victoria Beckham, Madonna, Sonja Rykiel bei H&M, Sienna Miller und die Steuer-CD nicht zu vergessen.
Einen Report gibt es u.a. über Bushido und über ein Videotagebuch einer Frau, die ihren Kampf gegen Brustkrebs beschreibt. Dieser Report ist jedoch vielmehr ein Interview.
Fashion und Beauty dürfen in einer Zeitschrift, die sich Frauenmagazin schimpft, natürlich nicht fehlen und wird auch entsprechend abgehandelt. Themen: Neue Romantik. Taschen. Make-up-Trends vom Catwalk. Die Bilder gefallen mir gut. Da sag ich schonmal Daumen hoch!
Auch gelungen ist in dieser Rubrik die Berücksichtigung des Punktes Street Style. Vorgestellt werden Mädels aus London, New York, Helsinki, Stockholm und -na klar- zwei Mädels aus Berlin. Auch hier: Daumen hoch. Gefällt.
Auch die Fotografien für den Bereich Wohnen gefallen mir. Sie inspirieren und machen Lust auf mehr.
Zum Schluss findet sich noch der Event-Guide Metropolis. Dabei wird kurz auf zwei Seiten zusammengefasst, was in Deutschland und Europa zur Zeit los und angesagt ist.
Fazit
Alles in allem ist das 134 Seiten starke Stück nett anzusehen und schnell durchgeblättert. Wirklich überzeugt hat sie mich aber (noch) nicht, da muss definitiv mehr kommen.
Außerdem bin ich schon jetzt gespannt, wie Klambt wieder aus der Nummer mit dem Einführungspreis kommen will. Das hat seiner Zeiten der Vanity Fair schon nicht gut getan. Und wie wir bekanntlich wissen hat sie sich davon auch nicht mehr erholt. Und da war der Inhalt nach einiger Zeit definitiv besser.
Bleibt abzuwarten, wie es weitergeht. Für mich nach dem ersten Querlesen jedenfalls keine Must-Have.
Die Tops unter den deutschen Blogs
Jürgen Vielmeier hat bei yuccatree.de eine Liste von 125 deutschsprachigen Blogs veröffentlicht.
Und Recht hat er, wenn er sagt:
Was uns fehlt, sind nicht die Blogs, sondern die Übersicht darüber, welche es gibt.
Auch ihr werdet in der Liste sicher die ein oder andere Perle entdecken, die ihr so noch nicht kanntet. Viel Spaß!





















