I.

Ich habe jetzt auch StickyGrams


Ich las bei Marc davon und probierte es gleich selbst aus: StickyGram.

StickyGrams sind quadratische Magnete aus Instagram-Bildern zum Preis von $14.99, was 11,27 Euro ausmacht (laut meines Paypalkontos). Dafür bekommt man dann 3 x 3 Magnete und spart sich weitere Versandkosten. Denn verschickt wird weltweit kostenfrei.

Bestellt habe ich meine 9 Magnete am 19. Oktober. Bei mir im Briefkasten sind sie am 28. Oktober gelandet. Finde ich ok. Die Qualität ist auch in Ordnung. Und der Kühlschrank wurde ordentlich damit verschönert. Ich mag sie.
Werdet ihr euch auch welche bestellen?

F.

Fotomitmachaktion

Ich mag den Herbst sehr gerne. In diesem Jahr ganz besonders, weil das Wetter so gut ist, die Sonne scheint und die Blätter wunderbar bunt sind. Ich bin ein Herbstkind. Vermutlich ist es meine liebste Jahreszeit und der Goldene Oktober ganz besonders (nicht nur aufgrund meines Geburtstages).

Ja und wie das dann halt so ist, wenn man so ein Blog führt, dass mittlerweile auch eine rege Stammleserschaft sein Eigen nennen kann (danke ?), möchte man diese auch gerne mal ein bisschen mit einbeziehen. Daher habe ich mir überlegt: Wie wäre es denn mit einer Fotografiemitmachaktion. Will heißen: Ich gebe euch ein Thema und ihr schickt mir dazu eure besten Fotos in einem bestimmten Zeitraum zu. Die fünf, die mir am besten gefallen, bekommen hier einen Blogeintrag mit Link zum Fotografen. Und damit starten wir genau: jetzt.

Thema ist, ihr könnt es euch sicher schon denken: Herbst.
Keine Einschränkungen oder weitere Vorgaben bezüglich des Themas.
Schickt mir euer Bild (mit einer Breit von 680 Pixeln) bis zum 30.11. 24 Uhran mitmachen -at- zimtstern.in mit Angabe eures Namens und des Links, der gesetzt werden soll (Webseite, Blog, Flickr, 500px, …).

Gerne dürft ihr andere hierauf aufmerksam machen. Durch scheren sharen, liken, twittern oder bloggen.

Und nun: Frohes Fotografieren und gutes Licht!

EDIT: Was ich vergessen habe: Es dürfen auch Bilder aus dem Archiv teilnehmen. Sie müssen also nicht neuesten Datums sein und unbedingt in diesem November erstellt worden sein.

E.

Eine Kamera muss man kennenlernen

Meine erste digitale Spiegelreflexkamera kaufte ich Ende 2005. Ich schenkte sie mir, mit freundlicher Unterstützung des Lieblingsjungen, sozusagen zu Weihnachten. Mit ihr lernte ich das Fotografieren.

Während andere in regelmäßigen Abständen die neueste Technik ihr Eigen nannten, die Kamera ständig wechselten, Objektive tauschten und sich immer wieder informierten, was es neues gibt, waren ich und meine 20D ziemlich glücklich miteinander. 5 Jahre lang.

Vor fast einem Jahr, einen Tag vor dem Dänemarkurlaub, war es dann so weit. Ich konnte mit den Grenzen, die mir die 20D setzte, nicht mehr gut leben. Eine neue Kamera musste her. Auf der photokina konnte ich die neueste Kamera aus dem Hause Canon testen. Nicht meins. Also entschied ich mich für eine „alte“ Kamera. Und ein Jahr später stelle ich fest: Ich kenne sie einfach nicht so gut. Ich kann sie nicht gut genug einschätzen. Ja, eigentlich muss ich sagen, sie ist mir nach wie vor fremd.

Ich komme mit den Menüs nicht klar, ich finde die Einstellungen nicht so schnell, vieles ist mir nach wie vor unklar. Ich kenne meine Kamera nicht. Das ist traurig. Denn es führt dazu, dass ich etwas sehe, ein Foto davon machen möchte, weiß, wie es aussehen soll, es nach 5 Versuchen nicht klappt, ich das iPhone zücke und in wenigen Augenblicken das Bild genau so habe, wie ich es haben wollte. So soll das aber nicht sein. So will ich das gar nicht.

Allerdings denke ich, ich bin mit diesem Problem nicht alleine. Ich werfe hiermit sogar in den Raum, dass viele Fotomenschen weniger gute Bilder machen, weil sie mit ihrer Kamera nicht klarkommen. Weil sie Einstellungen nicht kennen. Weil sie ihre Kamera nicht zu bedienen wissen. Daher muss dann bald wieder eine neue her, weil die ist ja besser.
Ja. Das Marketing funktioniert hierbei offenbar wunderbar.

Anyway.
Ich kann meine Kamera nicht kennenlernen, wenn ich sie nicht nutze. Und wenn ich Lightroom Glauben schenken kann, habe ich im vergangenen Jahr so wenige Fotos gemacht, wie nie zuvor. Also werde ich jetzt wieder mehr fotografieren. Weniger über Street diskutieren, mehr Street machen. Und mir dabei vielleicht auch mal ein Beispiel an anderen Personen nehmen. Die Fotografie in den Alltag einbauen. So, dass sie einfach dazu gehört. Eine Stunde alle zwei Tage. Zweimal pro Woche los. Wieauchimmer. Ich werde mein Modell finden.

W.

Wochenendtest: Panasonic GF3X

Panasonic Lumix DMC-GF3X

Nachdem ich auf Mallorca nicht dabei sein konnte, freute ich mich, dass ich doch noch Kameras testen durfte. Spontan. Am Wochenende in Hamburg. Ich bekam am Freitag zwei Panasonic Lumix DMC-GF3X ausgehändigt. Dass ich diese auf die Shoppingtour mit Ivy mitnahm, war wohl weniger klug, aber immerhin aufregend. Im Anschluss daran überstand die Kamera auch den ersten Katzenfotostest. Denn mit jeder guten Kamera muss mindestens ein Katzenfoto gemacht werden.

Die Kamera

Die DMC-GF3X ist eine Micro-Four-Thirds-Kamera. Also eine Kompaktkamera mit Wechselobjektiven. Und da kommen wir auch schon an den großen Kritikpunkt. Bei diesen Kameras fällt der Schwingspiegel, der eine DSLR ausmacht, weg, wodurch die Kamera eigentlich leise sein sollte. Ist sie aber nicht. Bei der GF3X hört man ein lautes Klacken, das wirklich mechanisch klingt. Doch weder Martin noch ich konnten herausfinden, was denn in dieser Kamera ein Geräusch wie das des Spiegelschlags erzeugen sollte. Auch nachdem ich sämtliche Töne deaktiviert hatte, hörte man das Klackern weiterhin. u_u
Die Kamera liegt gut in meinen Mädchenhänden, wiegt wenig und fühlt sich gut an. Weiterlesen