Ich mag den Blick so gerne. Hamburg. <3
Spielerkatze
Was andere Katzen können, kann Ivys Katze schon lange…
Flickr wird schöner
Neue Fotoansichten, neuer Upload, größere Fotos. Das klingt doch alles so, als würde es endlich in die richtige Richtung gehn. Aber dem 28. Februar geht’s mit dem Rollout der ersten Features los. Und es wird 3-Monats-Proaccounts geben. Nicht mehr nur ein oder zwei Jahre. Gefällt mir gut. Ich bin gespannt!
Flickr Is Getting a Major Makeover
(Und sollte mal wieder Fotos bei Flickr veröffentlichen.)
Habe Boots gekauft
Meine Schuhauswahl war nicht auf Minustemperaturen vorbereitet und somit plagte ich mich mit eiskalten Füßen durch die vergangenen zwei Wochen Hamburg.
Am Mittwoch fand ich schöne Boots bei Goertz, aber die mussten in meiner Größe erst noch einmal nachbestellt werden. Darauf verlassen wollte ich mich nicht. Das letzte Mal bestellte ich Stiefel bei Goertz vor knapp zwei Jahren nach. Habe bis heute keine Nachricht bekommen, dass ich sie abholen könne. u_u
Um Boots zu finden, musste ich mich also wieder nach Karlsruhe begeben.
Wie ist es denn jetzt so, in Hamburg zu leben?

Mein Umzug liegt mittlerweile drei Wochen zurück. Kommt mir ehrlich gesagt länger vor.
Wirklich angekommen bin ich noch nicht so ganz. Weil ich auch noch gar nicht verinnerlicht habe, dass mein Leben nun tatsächlich in Hamburg statt findet. Was wiederum daran liegt, dass ich beschäftigt bin. Mit Arbeiten, Essen und Schlafen. Und Zeit mit Menschen verbringen.
Aktuell fühle ich mich weder fremd, noch dazugehörig. Ich kenn mich noch nicht wirklich aus und wäre ohne iPhone und Karten-App komplett aufgeschmissen.
Nach der vergangenen Woche behaupte ich, ich bin mittlerweile halbwegs im Job angekommen. Auch wenn es noch einiges zu lernen gibt, kann ich mittlerweile doch Dinge alleine tun. Das fühlt sich gut an. Man findet sich nicht mehr komplett nutzlos (was ein sehr unangenehmes Gefühl ist). Allerdings war diese Woche auch super anstrengend, aufregend und stressig und ich bin tatsächlich froh, dass nun erst einmal Wochenende ist.
Ich bin mit einem unsicheren Gefühl hierher gekommen. Mit der Option, alles wieder rückgängig zu machen. In der Fantasie stellt man sich Dinge meist besser vor, als sie dann in Wirklichkeit sind. Aber Karlsruhe kommt mir mittlerweile vor, wie Provinz. Ich habe keinerlei Heimweh oder Sehnsucht dahin. Das Kapitel ist für mich abgeschlossen und ich bin ich mir ziemlich sicher, dass ich hier in Hamburg bleiben möchte. In der vergangenen Woche machte ich abends einen kurzen Ausflug zu den Landungsbrücken. Ich sah die Elbe, das Zelt von König der Löwen die obligatorischen Kräne und Container. Mein Herz hüpfte ein wenig und es hatte etwas von verliebt sein. Es fühlte sich absolut richtig an.
In einer Stadt wohnen, in der andere Urlaub machen und mit Leuten zusammen arbeiten, mit denen man auch die Freizeit verbringt. Es hat ein bisschen etwas von 6er im Lotto.
Ohne Tasche keine Competition! a.k.a. Angriff der Baugerüste
Da gingen wir gestern völlig unbeschwert in unserer Mittagspause unser Essen jagen (in Richtung Edeka zum Einkaufen) und begegneten unterwegs einem Baugerüst. Das sollte eigentlich zu keinen Problemen führen. Aber offensichtlich sind Baugerüste in Hamburg etwas aggressiver unterwegs, als anderswo und so kam es, dass es mir meine Tasche klauen wollte. Mit einem lauten Geräusch war der Überfall halbwegs erfolgreich.
Während Marcel, Martin und Philipp sich erschreckt zu mir umdrehten, weil sie dachten, ich sei gegen das Gerüst gelaufen, lag meine Tasche kaputt am Boden. Der Schultergurt war abgerissen und so sieht das Ergebnis aus:

Nachdem sie sich versicherten, dass es mir gut ging und dieser Angriff keine schlimmeren Verletzungen mit sich trug, brach schallendes Gelächter los.
Achja, die Tasche hat nun auch ein Loch. Es muss also schleunigst eine neue her. Beim Umzug habe ich nämlich nur eine mit nach Hamburg genommen. Konnte ja niemand ahnen, dass das so enden wird.
Samstäglicher Fotowalk durch Hamburg
Samstags durch Hamburg laufen bei Minus 500 Grad ist eine selten dämliche Idee. Aber eigentlich waren es auch nur Minus 13 Grad und sonnig. In der Sonne ging es halbwegs. Aber dennoch war es kalt. Bei dieser Kälte fotografieren zu gehen ist nicht sonderlich clever. Spaß hat es trotzdem gemacht mit Philipp, Pablo und Martin ein bisschen meine neue Heimat zu Fuß zu erkunden.
Meine Geduld, Dinge fotografisch festzuhalten, hielt sich in Grenzen. Die Ergebnisse sind dementsprechend. Aber Fotografieren heißt auch, Momente und Dinge im Leben festzuhalten. Daher gibt es die Ergebnisse hier trotzdem zu sehen, war es doch mein erstes Wochenende alleine wohnend in Hamburg.











