Z.

Zitat

„Ärzte haben mir geraten, ich solle Antidepressiva nehmen, denn die Welt sei nicht annähernd so trübsinnig, wie ich sie wahrnehme.
Aber ich schlucke nichts außer Vitaminpillen, weil ich weiß, dass ich Recht habe – nur sieht das eben keiner ein.
Ich weiß natürlich, dass der Satz „Ich weiß, dass ich Recht habe – nur sieht das eben keiner ein“ der Standardsatz aller Insassen von Irrenanstalten ist.“

Woody Allen

Gerade gelesen. Und für amüsant und merkenswert befunden.

G.

Gedanken des Alltags

Kann aus Liebe Freundschaft werden?
Kann aus Freundschaft Liebe werden?
Und kann das alles überhaupt funktionieren?
Wieso scheint es bei manchen zu funktionieren und bei anderen wiederum nicht?
Warum verliebt man sich in manche Menschen und in andere wiederum nicht?
Wie kann es funktionieren, dass sich zwei Menschen ineinander verlieben?
Wie merkt man, dass man verliebt ist und nicht einfach nur abhängig?
Und wieso verliebt man sich überhaupt?
Wer definiert, was Liebe und Verliebtsein ist?
Und wieso bleiben manche Menschen ihr ganzes Leben alleine, während andere von einer Beziehung fröhlich in die nächste hüpfen?
Oder gar nicht merken, dass das wahre Glück so nahe liegt, dass man gar nicht mehr großartig zu suchen braucht.

Wirrwarr.

A.

Amüsant

Ich mag den Päckchen- und Postverteiler bei uns im Firmengebäude.
Gestern bin ich früher raus (um 14 Uhr rum), weil ich auswärts noch ein paar Dinge erledigen sollte. Sagt er zu mir: „Was, schon Feierabend? Wie wär’s, wenn wir tauschen? Du arbeitest für mich weiter und ich geh nach Hause.“
Ich hab gelacht und gemeint, dass ich kein großes Problem damit habe, jetzt nach Hause zu gehn. Und er hat nur gegrinst.

Heute Vormittag war ich dann auch nicht da, weil ich in der Stadt Dinge zu erledigen hatte und kam gegen halb drei wieder zurück. Er sieht mich und meint: „Aha, auch schon ausgeschlafen?!“ und lacht.

Sehr sympathisch, der Mann.
Den mag ich.

B.

Brüste

Gerade eben. RTL. Exclusiv.
Ging um den GrandPrix oder was auch immer.
Thomas Anders wurde gefragt, was er denn von der osteuropäischen Konkurrenz hält. Die sei ja jünger.

„Was halten Sie denn von der Konkurrenz aus dem Osten, mit ihren ganz kurzen Röcken und ganz kurzen Brüsten?
WTF sind ganz kurze Brüste?!

F.

Fotos entwickeln

Pixum.de ist super.
Der Upload hat zwar ewig gedauert (es waren auch riesige Dateien), aber ich wurde entschädigt.
Super Qualität, ich kann nicht meckern. Sehr, sehr schöne Farben und S/W-Fotos sind S/W-Fotos und nicht grünschwarzirgendwas.
Und die Lieferzeit?
Donnerstag nacht von halb zwölf bis halb eins hochgeladen. Freitag in Versand gegangen. Samstag in meinem Briefkasten gelegen. Was kann man da noch sagen?
Preis? Gut. Wäre günstiger gegangen. Auch mit guter Qualität. Allerdings wäre die Lieferzeit um einiges länger gewesen. Und ich hatte es eilig (man kann ja nicht spät genug mit etwas anfangen. Man hat einen Termin und man erledigt wichtige Dinge erst wenige Tage vorm Stichtag. Wundervoll!).

Jedenfalls bin ich zufrieden und werde es allen weitererzählen, weil ich dich will, dass so ein toller Service bestehen bleibt.
Und auf dem Lieferschein extra auch noch drunter, dass man sich unbedingt melden soll, wenn man nicht zufrieden ist. Wenn die immer so sind, werden die nie von mir hören.
Dürfen nur immer wieder fleißig meine Fotos ausbelichten/drucken. Oder wieauchimmer. 🙂

N.

Narri, Narro! Alaaf! (und wie sie nicht alle heißen…)

Es ist lustig, mit Leuten morgens im Bus zu sitzen, die die ganze Nacht feiernd auf der Straße vor deinem Zimmerfenster verbracht haben.
Vorallem, wenn besagte Leute fitter aussehen, als du selbst.
Dank Ohropax hab ich die Nacht mit mehr oder weniger Schlaf überstanden. Und als ich mir heute die Straße angeschaut habe, hab ich es schon bereut, nicht auch dabei gewesen zu sein.
Ja, ich gebe es zu, ich bin ein fasnacht-/fasching-/karnevalfeiernder Mensch. Und ich find’s toll.
Allerdings finde ich es weniger toll, wenn ich die Nacht in meinem Bett verbringen muss. Alleine. Und höre, was draußen los ist. Ich wusste gar nicht, dass man da immer so einen Krach macht. Letztes Jahr war ich eine der letzten, die nach Hause gegangen ist (gegen 5 der 6 Uhr morgens), da isses dann doch nicht mehr allzu laut. Aber auch die Jahre davor waren mir nicht so in Erinnerung.
Ah, da fällt mir ein, da hab ich ja auch bei meinem Ex ein paar Straßen weiter geschlafen. Egal, lassen wir das nun.

Apropos, es ist immer wieder interessant, wie sich manche Menschen wirklich gar nicht verändern. Wie man sie einfach immer wieder richtig einschätzen kann in gewissen Situationen.
Das ist im Übrigen vorzugsweise bei Männern so. Frauen entwickeln sich dann doch wieder mehr.
Ob das nun positiv oder negativ ist, bleibt dem werten Leser überlassen.

Ich genieße jetzt weiterhin mein leckeres Salbeibonbon, meinen stark verdünnten ACE-Saft und gleich die Fotoproduktion für eine Schule. Juhu.
Aber Samstag, Samstag bin ich dabei! Da führt kein Weg dran vorbei!