Immer, wenn ich mir Sex and the City anschaue werde ich so furchtbarschrecklichrichtig Mädchen. Mit allem Drum und Dran.
Und dann wünsch ich mir den Mann her mit jeder Menge happytime.
Dann muss ich Musik hören. Und da kommt dann sowas Wie Funny Little Feeling (das ich über alles liebe) der Rock’n’Roll Soldiers. Dann geht’s mir wieder gut.
Das war’s, was ich Ihnen mitteilen wollte.
K.Thx.Bye.
Over and out.
[Fügen Sie hinzu, was Sie da noch so an Floskel kennen.kthxbye.]
Arbeitsagentur can!!!
Kann man in einem 2 Minuten und 42 Sekunden andauernden Gesprächs gefühlte 20 Mal „persönlich vorsprechen“ benutzen?
Die Bundesagentur für Arbeit nimmt den Kampf auf und sagt: yes, we can!
Und wie sie kann, das hat sie mir gerade eindrucksvoll am Telefon bewiesen. Ich bin begeistert, hätte ich es doch für unmöglich gehalten. Gut, objektiv betrachtet wurden die zwei Worte vielleicht nur 5 Mal wiederholt. Aber schon das begeistert mich.
Ich kann das persönliche Vorsprechen gar nicht erwarten…
Sch…Faildays
Es gibt so Tage, da geht alles, was ich anfasse, schief.
Gestern zum Beispiel. Es ging um 8.30 Uhr los. Mir fehlt nach wie vor die Lohnsteuerabrechnung von Subway. Nicht, dass es eh schon ein Unding ist, dass ich dem Teil hinterherrennen muss, obwohl es mir eigentlich per Post zugestellt werden sollte, ist der Chef nun im Urlaub. Zwei Wochen. Dann kann ich die Unterlagen abholen.
Einzeln betrachtet kein Problem. Aber das liebe Finanzamt wollte gestern meine Steuererklärung haben.
Der nächste Schritt: Finanzamt anrufen.
1. Anruf: Niemand geht ‚ran.
2. Anruf: Niemand geht ‚ran.
3. Anruf: Warteschleife. Alle Leitungen belegt. Aha.
Warten.Warten.Warten.Yeah. Eine Menschenstimme. Man verbindet mich weiter.
Die Dame sah sich dann alle vorliegenden Dateien zu meiner eTIN an und bekam einen Schock. „Sie haben aber viel gearbeitet.“ Vier unterschiedliche Arbeitgeber und sechs Abrechungen in einem Jahr. Das muss man auch erstmal hinbekommen.
Jedenfalls alles halb so wild, ich soll alles eintragen, was ich eintragen kann und sie erledigen den Rest. Und wenn noch etwas wichtiges fehlen sollte, werden sie sich melden. Das war der positive Moment an diesem gestrigen Tag.
Danach öffnete ich Thunderbird und bekam gleich die nächste Absage auf eine Bewerbung. Nach dem Telefoninterview habe ich zwar sehr stark daran gezweifelt, aber irgendwann kommt man an den Punkt an dem man abwägt: arbeitslos oder nicht gerade ultimativer Traumjob.
Dann kam ein Anruf eines mysteriösen Unternehmens, der mir den Tag nicht gerade sonderlich erheiterte.
Abgeschlossen wurde das Ganze dann durch ein weiteres Telefon, in dem mir gesagt wurde: „Sie sind einfach sechs Monate zu früh fertig.“
13 Jahre Schule und 3 Jahre Studium unter Hartz-Niveau haben sich wirklich gelohnt. Wenn ich das alles früher gewusst hätte, hätte ich mich nicht so beeilt.
Derweil warte ich und prüfe stündlich meinen Thesisstatus. Wenn mich nicht alles täuscht, dürfte ich durchgefallen sein.
Karma?
RetteDeineFreiheit
Dem ist nichts hinzuzufügen. Bitte bis zum Ende anschauen. Und sich dann nochmal Gedanken darüber machen, wer noch wählbar ist am 27. September.
Musik: Lionel Neykov – At your side
Alltimefavourite. Und heute zur Feier des Tages in Dauerschleife.
Und hier nochmal ohne komisches Video und in andere Qualität.
Film: Berlin am Meer
WARNUNG: Bitte erwarten Sie keinerlei objektive Einschätzung in diesem Ihnen hier vorliegenden Beitrag! Die Autorin ist zu eben solchem aufgrund von Befangenheit nicht fähig!
Meine beste Freundin Margarete hat vor’n paar Wochen mal zu mir gesagt, dass alle Geschichten Liebesgeschichten sind. Und wenn ich mir anschaue was in diesem Sommer alles passiert ist, dann weiß ich, was sie damit gemeint hat.
Bei manchen Dingen kann ich nicht objektiv sein. Da wäre zum Beispiel Robbie Williams. Ich finde alles toll. Auf eine differenzierte Analyse kann man da lange warten.
Ebenso wenn es um Dinge geht, die mit Berlin zu tun haben. Ein Film spielt in Berlin? Toll! Berlin im Titel? Umso tollerer.
So war es also auch bei meinem Videothekenbesuch. „Berlin am Meer“ stand da so provokativ zu Beginn der Reihen. Scheiß drauf, der muss mit. Ich stand da schonmal davor. Jetzt mach ich’s einfach.
Und anstatt einem dämlichen TV-Duett Duell habe ich mir diesen liebreizenden Film angesehen. Beste Entscheidung meines Lebens Tages! Berlin, wie ich es kennen und lieben gelernt habe. Dumm nur: Der eigentlich Plan war es, meine Großstadtsehnsucht zu stillen. Durch den Film ist sie allerdings nur wieder größer geworden.
Nicht einmal der gute Herr Stadlober konnte meiner Begeisterung einen Abbruch tun. Im Gegenteil: Mochte ich ihn bisher so überhaupt gar nicht, habe ich während des Films begonnen, ihn ins Herz zu schließen. Vielleicht haben wir doch noch eine Chance miteinander. Schauspielern kann er ja.
Außerdem begeisterte mich (mal wieder) die überaus tolle und faszinierende Jana Pallaske. Hübsch. Perfekt. Herzallerliebst.
Der Anfang war etwas seltsam. Und ich schraubte sofort meine eh nicht hoch angesiedelten Erwartungen herunter. Doch der erste Eindruck täuscht gelegentlich. Der Film wird zauberhaft.
Nichts wird zu lange erklärt, er wird an keiner Stelle langatmig. Der Film geht weder eine Sekunde zu lang noch zu kurz.
Die Bilder, die Geschichte, die Musik, das Lebensgefühl. Alles stimmt und hat mich so mitgerissen.
Definitiv ein weiterer Film auf meiner personal Lieblingsfilmliste. Danke Wolfgang Eißler.
Alle Geschichten sind Liebesgeschichten.
Marktführer
Marktführer, Marktführer… überall wo man hinblickt: Marktführer.
Stopp! Habe ich da irgendetwas am Begriff „Marktführer“ falsch verstanden? Schauen wir mal nach.
Die gute Wikipedia sagt:
Ein Marktführer ist ein Unternehmen, das auf einem gegebenen Markt unter allen Marktteilnehmern den relativ größten Anteil am Marktvolumen besitzt.
Ahaaaa! Das bedeutet doch dann aber, dass in einem Gebiet nicht jeder Marktführer sein kann, oder? Könnte das mal jemand den Unternehmensberatungen und Personaldienstleistern sagen?
Sicherlich, wenn man sich seinen Markt so zusammenschreibt, dass es niemand anderen gibt, der diesen Markt deckt, wird man immer Marktführer sein. Aber Marktführer im Recruiting von Spezialisten kenn ich jetzt beispielsweise schon zwei (dank der Stellenanzeigen der FAZ).
Aber klar, „Direkthintermmarktführermarktführer“ liest sich nicht so gut.
Spontaneous shoot
Ergebnisse des spontanen Shoots am vergangenen Sonntag. Bei manchen passt die Schärfe nicht. Das ist mir bewusst. Aber ich mag’s trotzdem irgendwie.
Allerdings sollte ich wohl mal testen, woran es liegt.
Wenn’s mit Wirtschaftsinformatik nicht klappt….
Sommerlied 2009
Was war euer Sommerlied 2009?
Ich finde es schade, dass Madonnas Celebration erst jetzt veröffentlicht wird. Oder Robbie Williams‘ Bodies. Ich glaube, das wären meiner Sommerlieder gewesen.






















