B.

Bafög-Amt

Eigentlich höre ich immer nur Beschwerden über die Mitarbeiter vom Bafög-Amt. Ämter halt. Alles geht langsam und funktioniert letztenendes doch nicht.
Dementsprechend war ich bei meinem Bafög-Hickhack darauf eingestellt, das alles nicht funktionieren wird. Wenn es schon bei normalen Anträgen ewig dauert, wird das bei meinem besonderern Fall total anstrengend werden.

Umso erfreuter bin ich, dass ich nach 2,5 Jahren sagen kann: Ich bin absolut zufrieden mit meinen Betreuern. Der allererste war etwas seltsam. Und unfreundlich. Aber der war eigentlich auch gar nicht für mich zuständig. Mittlerweile hatte ich nun mit 6 unterschiedlichen Mitarbeitern zu tun. 4 davon sind sehr freundlich und nehmen sich die Zeit, alles genau zu erklären, 1 war wenig aufschlussreich und 1 unfreundlich.

Dennoch hat mit meinen drei Anträgen immer alles wunderbar funktioniert. Und auch sonst halten sie mir den Rücken frei.
Ohne diese Leute hätte ich mein Studium nach 2 Monaten wieder aufgeben können.
Deshalb nach all der Schelte für die Ämter mal ein Lob an die Mitarbeiter vom Amt für Ausbildungsförderung in Gießen. 🙂

T.

Tag?

Tage, an denen es nicht richtig hell wird, sind seltsam. Draußen sieht es aus, als würde es schon wieder dämmern.
Die Aussicht, dass ich da demnächst ‚raus muss und arbeiten ist nicht gerade vielversprechend. Zumal auch noch die Spätschicht. Bedeutet kein direkter Bus. Bedeutet nach der Arbeit warten müssen.
Aber Fahrradfahren bei der Kälte und der Helligkeit muss nicht sein. Ein Opfer muss man bringen.

W.

Weihnachten

Weihnachten kommt immer näher. Mittlerweile keine zwei Wochen mehr *?*
Da sich keiner meiner Mitbewohner verantwortlich fühlt, meinen Teil der Wohnung aufzuräumen, muss ich das nun machen.
Meine Lust hält sich in Grenzen. Die Vorfreude darauf, die bisherigen Weihnachtsgeschenke einzupacken und danach weitere zu Basteln versüßt mir das aber ein wenig.
Also leg ich mal los.

Habt ihr eure Geschenke schon beisammen? Oder verschenkt ihr nichts? Oder wie, oder was?

G.

Gemütlichkeit

Vor ca. 15 Minuten wurde es auf einmal sehr dunkel. Ich bekomme das direkt mit, weil mein Schreibtisch am Fenster steht mit wunderschönem Blick nach draußen.
Seit 10 Minuten schneit es dann also.

dsc00166.JPG

Sieht man aber leider auf dem Foto nicht. Stellt euch einfach ganz viele weiße Punkte vor und nennt sie „Schneeflocken“.
Schnee tagsüber ist eh nie schön. Schnee nachts ist viel schöner. Und am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel aufwachen, und jede Menge Schnee auf den Straßen und Dächern zu sehen ist noch viel, viel schöner.

Jedenfalls ist mir kalt. Und alles sieht seeeehr, sehr ungemütlich draußen aus.
Was macht man da?
Genau. Kerzenschein. Und Vanilleduft.
Obwohl eine Kerze mit frischen Orangen- oder Mandarinengeruch noch viel besser passen würde. Oder Zimt. Jammi.

dsc00164.JPG

A.

Aufräumaktion

Das wurde im Übrigen aus meiner Regalaufräumaktion:

dsc00167.JPG

Blöd ist es im Übrigen, wenn man begonnen hat, alles auszuräumen und man dann -sobald das Chaos seinen Höhepunkt erreicht hat- keine Lust mehr hat, weiterzumachen.
Deswegen ist es immer noch nicht nonplusultra ordentlich. Aber immerhin mal wieder entstaubt. Das hatten alle Fächer bitter nötig.