R.

Rezept: Marmorkuchen mit Cheesecakefüllung

Marmorkuchen mit Cheesecake

Seit meiner Kindheit zählt Marmorkuchen aus irgendwelchen Gründen zu meinen ungeschlagenen Lieblingskuchen. Er ist so einfach und doch so unfassbar lecker. Und das Teigschlecken war immer ein großer Spaß. Auch jetzt noch.
Der letzte Kuchen, den ich selbst gebacken habe, ist schon wieder eine ganze Weile her. Also dachte ich mir, es sei mal wieder Zeit, dem Freund eine Überraschung zuzubereiten. Diesmal wollte ich aber etwas Neues ausprobieren: Marmorkuchen von der Farbe her andersherum und als besonderes Schmankerl soll er mit einem Cheesecake-Teig gefüllt werden. Ob mir das gelingen sollte? Mit Schweißperlen auf der Stirn und einem riesigen Chaos in der Küche gelang es mir aber tatsächlich. Beim Stürzen brach er zwar fast auseinander, aber er blieb heil und schmeckt unfassbar lecker.

Falls ihr ihn mal nachbacken wollt:

Rezept für Marmorkuchen mit Cheesecakefüllung

  1. 150 g Zartbitter-Schokolade hacken und über einem warmen Wasserbad oder in einem kleinen Topf vorsichtig schmelzen.
  2. 250 g weiche Butter, 250 g Zucker und 1 Päckchen Vanillin-Zucker mit dem Handrührgerät cremig rühren. 4 Eier nacheinander unterrühren. 350 g Mehl und 2 TL Backpulver mischen und abwechselnd mit 75 ml Milch unterrühren. Die geschmolzene Schokolade und 4 EL Kakaopulver unterrühren.
  3. 4 Eier und 150 g Zucker mit dem Handrührgerät cremig rühren. 600 g Frischkäse und 4 EL Speisestärke unterrühren.
  4. 2/3 des Schokoladenteiges in eine gefettete, mit Mehl ausgestäubte Savarinform füllen. Teig am Rand etwas hoch streichen, in die Vertiefung die Käsemasse gießen.
  5. Übrigen Teig mit 25 ml Milch verrühren und vorsichtig auf der Käsemasse verteilen.
  6. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) ca. 1 Stunde backen, herausnehmen und abkühlen lassen. Noch lauwarm auf eine Tortenplatte stürzen und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

Zutatenliste

Hier noch einmal die Zutaten als Liste:

  • 150 g Zartbitter-Schokolade
  • 250 g weiche Butter
  • 400 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 8 Eier (Größe M)
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 4 EL Kakaopulver
  • 600 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 4 EL Speisestärke
  • Margarine und Mehl für die Form
  • Puderzucker zum Bestäuben

Geräteliste

  • Topf für Wasserbad (um die Schokolade zu schmelzen)
  • 2 große Schüsseln (eine für den Kuchenteig, eine für den Cheesecaketeig)
  • Handrührgerät mit Schneebesen
  • Messbecher
  • Küchenwaage
  • Savarinform 26 cm Ø
  • Tortenplatte oder großer Teller

Viel Spaß und damit und berichtet mal, ob er euch gelungen ist und wie ihr ihn findet.

M.

Mein erstes Mal … Porridge

Ich bin nicht wirklich der Frühstückstyp. Die Zeit morgens verbringe ich dann lieber im Bett oder unter der Dusche. Aber was versucht man nicht alles. Da es mir mein Immunsystem in den letzten Monaten echt schwer gemacht hat und das Wochenende für kulinarische Experimente da ist, war es am Sonntag so weit: Es gab das erste Mal Porridge. Die Rufe der Healthy-Food-Blogger waren so laut, da konnte ich irgendwann einfach nicht mehr anders, als es zu probieren.

Ich war positiv überrascht:

  1. ist es gar nicht so aufwändig, wie gedacht.
  2. schmeckt es besser, als gedacht.
  3. ist nichts festgefahren und man kann einfach bunt reinmixen, wonach einem der Sinn steht.

Zunächst war das Ganze tatsächlich etwas geschmacklos. Honig bewirkt an dieser Stelle jedoch Wunder. Ein paar Bananen mehr ebenso.
Gut fand ich, dass ich tatsächlich auch lange davon satt war und mein Magen auch nicht direkt abgeschreckt war.

Was ich zusammengemischt habe?

Rezept zu meinem Porridge-Experiment

Ich habe 300ml Milch in einen Topf geben und mit 2-3 EL Koelln Schmelzflocken aufgekocht, bis das Ganze schön breiig wurde.
Zum Süßen kamen ein wenig Honig und 2 EL Kakao dazu.
Während die Mischung zusammen ein wenig abkühlte, habe ich 1 Banane in Scheiben geschnitten.
Anschließend kam Porridge-Brei in eine Schüssel, die Bananenscheiben und ein paar Himbeeren dazu, fertig.

Nun bin ich auf der Suche, was man noch so alles mischen kann. Immer her mit Links und Tipps und Ideen.

R.

Rosemary Mint Mule

Neues Wochenende. Neuer Drink. Ich steh auf den. Absolut mein Ding. Rosmarin. Minze. Ingwer. So in love.

Und ich bin superstolz, dass ich es endlich schaffe, den Shaker problemlos zu öffnen. Mein kleines Etappenziel und Erfolgserlebnis dieses Wochenendes.

S.

Smoothie-Frühstück

smoothie

Ich bin nicht wirklich der Frühstücksmensch. Direkt nach dem Aufstehen bekomme ich unter der Woche meist kaum etwas herunter. Das dauert immer so 1-2 Stunden.
Am Wochenende treibt mich dann meist der Hunger aus dem Bett, dann kann ich auch etwas essen. Die Frage ist nur meist: Was?
So kommt es, dass ich mir in letzter Zeit gerne irgendeinen Shake oder Smoothie zusammen mixe. Geht schnell. Schmeckt gut und ist erfrischend. Fühlt sich an, wie Sommer.

Eigentlich wollte ich den heutigen mit dem Standmixer machen. Aber der steht nun schon seit geraumer Zeit ungenutzt herum und ich hatte absolut keine Lust, den jetzt erst einmal noch zu waschen. Also wurde es kurzerhand wieder mein heiß geliebter Stabmixer, den ich mir vor einem Jahr genau zu diesem Zweck angeschafft hatte. Ich liebe den. Man sollte viel mehr damit machen.
Aber egal. Ich schweife ab.
Milch, Waldbeeren, Vanillezucker schön durchmixen und fertig ist das Frühstück.

Und weil mich nun offensichtlich nicht mehr nur Smoothies mixen und trinken sondern tatsächlich auch das Wetter auf Sommer einstimmt, schwing ich mich nun ins Bad, zaubere mir irgendwas, was sich Frisur nennt und werde den Tag (des Kusses übrigens!) in der Sonne mit einem guten Buch verbringen.
Tut selbiges! Verbringt den Tag draußen, wer weiß, wie lange das anhält.