E.

Ein Blogst-Wochenende

Ein tolles aber auch kurzes Wochenende geht vorbei. Ich war auf meiner ersten Blogst-Konferenz und habe dort einiges über Pinterest, Sketchnotes, Recht im Netz und die Zukunft der Blogs gelernt. Und nicht zuletzt tolle Menschen getroffen.

Da ich früher aufstehen musste, als für meinen normalen Job, war ich sehr dankbar für die Erfindung von Kaffee. Sonst wäre ich wohl nicht über den Tag gekommen, was schade gewesen wäre, dann die Themen waren abwechslungsreich und spannend. Ich bin bei Konferenzen immer etwas skeptisch, wenn die Speaker keine professionellen sind. Zu oft habe ich mir unter dem angekündigten Thema etwas anderes vorgestellt, als dann wirklich besprochen wurde. Hier jedoch ganz anders. Der Vortrag über 100% Leidenschaft von den Mädels vom sisterMAG war sehr unterhaltsam und ein gelungener Einstieg in die zwei Tage. Die Sketchnotes von Tanja sind auch immer wieder bezaubernd und aus dem Workshop der Kochhelden konnte ich den ein oder anderen Tipp zu Videos mitnehmen. Vielleicht kommt da ja dann doch mal wieder was …
Und solltet ihr jemals einen Anwalt benötigen, der sich im Netz auskennt und Blogger mag: Christian Solmecke ist euer Mann. So supersympathisch, professionell und unterhaltsam habe ich noch keinen Juristen erlebt. Vielen Dank, das war wirklich ein Erlebnis und ich habe einiges dazu gelernt. Hier wurde übrigens ein kleines Toll gebaut, welches die häufigsten Abmahngründe einmal prüft und eine Einschätzung liefert: Abmahncheck.

Aber ehrlich, mein ganz besonderes Highlight waren die Vorträge von Anna zu „Mehr Mut beim Bloggen“ und von Kirsten (wunderbare Frau!) zum Thema „Blog 3.0 – Future of Blogging“. Diese beiden haben mich persönlich wieder besonders inspiriert und bei der Rückbesinnung darauf, warum ich das Ganze eigentlich mache und woher das alles kam, sehr geholfen. Das hat bei mir sozusagen einen Stein ins Rollen gebracht. Mal sehn, was ich daraus mache.

Danke

Vielen Dank an Ricarda und Clara für die Organisation, danke allen Referenten für teilweise sehr inspirierende Vorträge und Diskussionen und die Rückbesinnung auf die Anfänge und das „Warum eigentlich?“. Ich bin jedenfalls mit vielen Ideen nach Hause gegangen und freue mich auf das, was kommen wird.

Und danke auch an die Leute, die ich getroffen habe.
Yvonne kenne ich noch aus meinen Livejournal-Anfängen, jetzt treffen wir uns nach Jahren zufällig auf dieser Konferenz. Ina kommt aus meinem Heimatstädtchen. Und mit Jenny und Bine hatte ich schöne Unterhaltungen.

Sponsoren

Danke gilt auch den ganzen Sponsoren für die Infostände und die vollgepackte Goody Bag und dem Lindner Park-Hotel Hagenbeck, das die Location und besten Service zur Verfügung gestellt hat.

Dealhunter, Lindner Park-Hotel Hagenbeck, Dawanda, Edelman, Pinterest, PicsaStock, roomido, design3000.de, Wilde Blaubeeren, persönlicher Kalender, Deutsches Tiefkühlinstitut, Maison du monde, Gottfried Friedrichs, Immowelt, Cupper Tea, alles-für-selbermacher

S.

So bloggt Hamburg

So bloggt Hamburg

Endlich geht es los!
Ab heute werden 11 Blogger aus Hamburg regelmäßig Artikel zu den verschiedensten Themen auf hamburg.de veröffentlichen. Ich bin ein Teil davon und freue mich sehr darüber.
Das Ganze läuft unter dem Titel „So bloggt Hamburg“ und hat nur zwei Temine zur Vorbereitung benötigt. Das erste Treffen fand Anfang des Jahres statt, in dem erste Überlegungen zur Zusammenarbeit stattfanden, im zweiten Treffen wurde konkrete Vorschläge diskutiert und jetzt geht es endlich richtig los.

Ich mag die bunte Mischung der Leute und freue mich sehr über das Projekt. Lest fleißig mit und gebt gerne Feedback dazu. Ich bin sehr gespannt.

Aber jetzt feiern wir erst einmal gemeinsam den heutigen Start.

U.

Urlaubsblödsinn

Und kaum habe ich viel Freizeit, nehme ich mir wieder vor, mehr zu bloggen. Mehr schreiben. Mehr veröffentlichen.
Aber das hält doch eh nicht an. Mir fehlen die Themen, die Inspiration. Und ich nehme mir nicht die Zeit dafür. Das muss doch aber irgendwie zu machen sein.

Ich grübele jetzt noch ein wenig weiter und schau House of Cards dazu.

V.

Valentinstagsinspiration

Valentine's Day 2012 Calendar
Daniel Moyle via FlickrCreative Commons

Der Valentinstag rückt auch in diesem Jahr unaufhaltsam näher. Doch Valentinstagsgeschenke sind meist eher eine grenzwertige Sache. Zu kitschig. Zu kommerziell. Zu unpersönlich. Zu mainstream. Und so weiter … Immer wieder ein Graus für alle Beteiligten. Für den, der schenkt und sich denkt: „Oh je, was schenke ich nur diesmal, womit kann ich eine Freude machen?“, wie auch für denjenigen, der beschenkt wird: „Hoffentlich ist es was schönes und hoffentlich war es nicht zu teuer, sondern angemessen.“
Womit man wenig falsch machen kann, ist Essen gehen. Ich freue mich zum Beispiel immer über Zeit zu zweit. Davon haben auch beide etwas und der Schuss geht eigentlich nie nach hinten los (auch wenn es dafür hoffentlich nicht immer einen Anlass braucht).

Wieder einen Blumenstrauß von Fleurop oder dem Blumenhändler um die Ecke besorgen? Nee, das hatten wir letztes Jahr schon. Mal nachschauen, ob sich der Lieblingsduft vielleicht bald dem Ende zuneigt und man für Nachschub sorgen kann. Nee. Ist noch ziemlich voll. Erlebnisreise? Zu teuer. Und nun?

An dieser Stelle ist vielleicht ein kleiner Ausflug zu Monsterzeug ratsam.
Hier kann man sich Anregungen holen, was es denn noch so Schönes gibt im großen Pärchengeschenkuniversum. Dort findet man wirklich alles. Von kitschig über schön zu hilfreich bis sogar individuell ist alles geboten. Wer mir also eine personalisierte Schnitz-Nachricht schicken will: Meine Adresse kennt ihr ja. 😀

V.

Verlinkt: Meine Fernbeziehung zum Netzfeminismus

Influencer oder Einheitsbrei

„Und wenn diese Frauen sich dann darauf freuen ihre Kinder die ersten drei Jahre selbst zu erziehen, weil sie nicht im Discounter an der Kasse sitzen müssen, das ist dann schlecht für die Gesellschaft? Oh, mein Fehler, diese Frauen ohne Abitur gelten ja auch als bildungsfern und der Staat sollte sich dafür einsetzen, dass sie ihrem Nachwuchs durch die fehlende klassische Bildung und ohne zweite Fremdsprache nicht zuviel Schaden zufügen.
Wenn der ungebildete Handwerker-Vater sich gern um die Kinder kümmern will, während Sie CFO irgendwo wird, ist das etwas anderes.“
Meine Fernbeziehung zum Netzfeminismus

F.

Fashion-Inspirationen

Shop

In einem vorgegebenen Budgetrahmen das perfekte Outfit zu einem bestimmten Motto zu shoppen, findet spätestens seit Shopping Queen großen Anklang (pssst, ich schau das ja manchmal auch ganz gerne an und fühle mich meist sehr gut unterhalten). Eine ähnliche Aktion taucht nun auch bei mir im Feedreader in meinem Modeblog-Ordner auf, den ich am Wochenende mal wieder durchlas (man kommt ja sonst nicht dazu).

Ausgewählten Bloggern wurde nämlich die Aufgabe gestellt, das perfekte Outfit für die Eröffnungsshow der Berliner Fashion Week zusammen zu stellen. Sollte ja nicht das Problem sein, wenn da nicht noch zwei kleine Punkte hinzukämen:
1. Das Budget ist auf 100 Euro beschränkt und es darf
2. ausschließlich auf Zalando vershoppt werden.

100 Euro ist für ein komplettes Outfit nicht gerade viel Geld und die Auswahl bei Zalando riesig. Das macht es vielleicht einfacher, Dinge im Budget zu finden. Oder schwerer … Die eingereichten Outfits der Blogger werden anschließend von einer Jury in Bezug auf Kreativität, Stil, Trendgespür, Tragbarkeit und Individualität bewertet. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt und wie die Einschätzung ausfallen wird.

Die ersten Outfits gibt es übrigens schon zu sehen und weitere werden noch folgen. Von sportlich über lässig zu chic ist bereits jetzt etwas dabei, … da dürfte also für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Alle Outfits werden nach und nach vorgestellt inklusive Tipps, wie man günstig guten Kram einkaufen und kombinieren kann. Es kann sich also lohnen, die Aktion ein wenig zu beobachten, bis am 15. Januar 2014 der Gewinner gekürt wird. Wer wird’s wohl werden?

R.

Rekapitulation

Wie hat sich das Projekt IronBloggerHH nun eigentlich ausgewirkt?

Bisher habe ich noch keine Woche ausgesetzt. Wirklich mehr blogge ich jedoch auch nicht. Nur insofern, dass sonntags immer etwas kommt. Aber ist das jetzt so wertvoll?
Für euch da draußen vielleicht nicht, aber das könnt ihr besser einschätzen. Für mich irgendwie schon. Der Druck funktioniert. Es sind nur 5 Euro, aber ich will sie einfach nicht bezahlen.

Ich habe das jeden Tag im Hinterkopf, und somit überlege ich ständig, worüber ich schreiben könnte. Doch sonntags sitze ich dann wieder hier, höre die Uhr ticken, die mir in jeder Sekunde sagt, dass die Zeit rennt und sauge mir teilweise etwas aus den Fingern. Dabei bemerke ich, dass gerade nicht viel passiert, über das es sich zu schreiben lohnt und mir wird bewusst, wie ich in einer eigenen Blase lebe.

Sicherlich könnte ich darüber schreiben, wie ich vergangenes Wochenende Freunde und Arbeit unter einen Hut brachte und wie froh ich bin, dass es diese Menschen gibt. Aber ich würde mich wiederholen und langweilen. Doch das ist eigentlich egal. Hier geht es ja um mich.

Wiedemauchsei. Ich verstricke mich da gerade etwas. Diesem Eintrag fehlt es an Struktur. Wie so vielem gerade.

Irgendwann kommen hier auch mal wieder Qualitätsbeiträge. 😀
Bis dahin bin ich froh darüber, dass ich es überhaupt schaffe, mich wieder mehr zu Wort zu melden. Gebt mir Themen! Vielleicht ist einfach das das Problem.

Jetzt steht erst einmal Kochen auf dem Sonntagsplan und ganz vielleicht auch noch so ein klitzekleinesbisschen fotografieren. Wir werde sehn.

I.

Iron Blogger Hamburg

Den Satz, den ich 2012 mit am Meisten gehört habe?
„Blogg’/Fotografier‘ doch mal wieder mehr!“

Was ich von Vorsätzen halte? Mittlerweile nichts mehr. Am Jahresanfang sind alle euphorisch (warum eigentlich?) und am Ende kommt dann doch nichts bei herum oder man quält sich nur.

Wie gehört das jetzt zusammen?
Nunja. Ich möchte mehr bloggen. Mir fehlt das auch. Es gab nur einfach nicht viel zu erzählen und mir verging die Lust am Schreiben. Nach einer Weile merkte ich auch noch, wie schwer mir das Schreiben mittlerweile fiel. Das Festhalten eines zumindest halbwegs geraden Satzes schien ich verlernt zu haben. Das fand ich fürchterlich und wollte dadurch noch weniger schreiben. Was ich dann auch tat. Kam ja nicht so viel im vergangenen Jahr.

Nun sind Kathrin und Caro auf die Iron Blogger Berlin gestoßen und setzen das prompt hier mit Iron Blogger Hamburg um. Ich habe nicht lange überlegt, und gleich gesagt, dass ich mitmachen möchte. Somit ist das kein guter Vorsatz, sondern man lernt auch noch (hoffentlich) viele neue Menschen darüber kennen, mit denen man dann wieder Geschichten erleben kann, die lohnen, sie aufzuschreiben.

In dem Sinne: Macht doch auch mit!

D.

Drei

Drei →

Weil es diesen Blog hier jetzt seit drei Jahren gibt, möchte ich ein Buch verlosen. Es ist das Buch, welches ihr dort auf dem Bild sehen könnt. Es gehört zum Themenbereich Fotografie und es dürfte dem ein oder anderen sicherlich gefallen. Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, dann müsst ihr allerdings etwas dafür tun!

Marcus‘ Blog wird sage und schreibe 3 Jahre alt. Grund, etwas zu verlosen!
Schaut bei ihm vorbei und macht mit. Wie das geht, lest ihr in dem Beitrag.
Viel Glück!

S.

Selbstständigkeit als Fotograf

Selbständigkeit als Fotograf →

Sein Hobby zum Beruf machen und mit der Fotografie Geld verdienen. Wer vor dieser Entscheidung steht, erfährt in diesem Artikel auf was man besonders achten und was man bedenken sollte. Insbesondere steht hier auch die Frage: „freiberuflich oder gewerblich?“ im Raum, was bei der Fotografie nicht immer deutlich abzugrenzen ist.

Freiberufler, Gewerbetreibend, Nebenerwerb? Dieser Artikel gibt einen ersten, kurzen und vor allem verständlichen Überblick.