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100 Tage in einem unbekannten Land

100 Tage in einem unbekannten Land →

Es ist Mittwoch, der 9. November 2011 und ich stehe an der Bushaltestelle Mitte in der Ortschaft Affoldern, Hessen. Auf meinem Rücken habe ich einen Rucksack, der neben der üblichen Trekkingausstattung auch mit meiner Kamera-Ausrüstung und einem Laptop gefüllt ist. In meiner linken Hand halte ich eine Leine, an deren Ende mich die Augen meines treuen Begleiters Aiko, einem fünfjährigen Husky, anschauen.

Lest das. Es ist super gut. Der Artikel ist von Jens Franke geschrieben, dessen Interview mit Martin ich bereits verlinkte. Bei kwerfeldein erzählt er ein bisschen mehr über die Reise und seine Erlebnisse. Definitiv lesenswert. Guter Artikel.

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Im Gespräch mit Jens Franke über sein “HUNDERT TAGE”-Projekt

Im Gespräch mit Jens Franke über sein “HUNDERT TAGE”-Projekt →

Aus den fernen Ländern wurde die Heimat Deutschland. Eine Heimat, von der ich vor allem im süddeutschen Raum wenige der landschaftlichen und kulinarischen Schätze, Geschichte und Brauchtümer kannte. Zudem gab mir Deutschland das Gefühl, dass die Anreise mit Hund deutlich leichter wird, er immer willkommen sein wird und auch seine Verpflegung kein Problem werden würde.

Gutes Interview von Martin mit Jens Franke. Jetzt habe ich auch auf sowas Lust.