G.

Grand Central Station


Ich liebe die Streetfotografie. Meine ersten Schritte in der Digitalfotografie bewältigte ich darin. Auch heute macht es mir nach wie vor am Meisten Spaß, mit der Kamera in der Hand durch die Straßen zu ziehen und das Leben dort, Gebäude, Bilder, Szenen und Motive einzufangen.

In letzter Zeit komme ich nur leider viel zu selten dazu. Das letzte Mal wirklich fotografieren war ich in Hamburg, und das ist dann auch schon wieder fast 5 Wochen her. Die Zeit rast.

Aufgrund mangelnder Zeit bleibt mir an manchen Tagen nichts anderes übrig, als Streetfotografie im GoogleReader zu suchen. Dabei fand ich die Serie von Matt Mawson, die mich sehr begeisterte. Er hat eine wunderbare Stimmung in seinen Bildern eingefangen, die Fernweh hervorruft. Die Bildbearbeitung und Anpassung der Farben passt wunderbar zu den Motiven. Ich will mehr davon sehen!

P.

Portraittipp: Anastasia Volkova

Gestern bekam ich von Schlind einen schönen Fototipp. Ich bin immer froh über Inspiration und dieser hat es mir besonders angetan: Anastasia Volkova.

Die Dame kommt aus Moskau und fotografiert mit einer Canon 5D Mark II und lediglich zwei Objektiven: dem 50mm 1.2L und dem 24-70mm 2.8L. Oberklasse Equipment. Noch dazu weiß sie damit umzugehen.
Wunderschöne emotionale Bilder. Wenig Tiefenschärfe. Viel Bokeh. Bunt. Mal fröhlich, mal sentimental. Aber immer gefühlvoll.

Vertreten ist sie auch überall:
Webseite Flickr Facebook Tumblr – Twitter – was will man mehr?

you're young.

hurricane

my favorite game

www.anastasiavolkova.com

i heart you

january sun

i'm inspired

universe

magic window light

D.

Darf’s ein bisschen Inspiration sein?

Es gibt sie, diese motivations- und kreativitätslosen Tage, Wochen oder sogar Monate. Und umso länger so eine Phase andauert, umso schlimmer wird es. Nicht zuletzt stellt man sich die Frage, ob der Kamerakauf wirklich so gut war und ob man das Equipment überhaupt benötigt, wenn sowieso keine Ideen kommen, was man damit anstellen kann und soll.

Aber wie schon erwähnt ist dieser Zustand eine Phase, die jeden irgendwann einmal erreicht. Ziel ist es, durch diese Phase zu kommen und neue kreative Kraft zu schöpfen, um danach weiterzumachen. Kopf hoch und so.

Zum einen kann man sich in kreativitätslosen Momenten im Internet, durch Fotobücher etc. inspirieren lassen. Flickr ist natürlich auch immer eine gute Quelle. Aber es gibt auch Bücher zu dem Thema, die mit vielen Ideen aufwarten.

Einer der bekannten in diesem Bereich ist Cyrill Harnischmacher, der schon im Bereich der Lowbudgetfotografie einiges veröffentlicht hat. Mit dem Buch Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen hat er ein Inspirationsbuch veröffentlicht mit -wie der Titel vermuten lässt- unkonventionellen Ideen.

Mich persönlich sprachen die Ideen aber leider nicht übermäßig an, also suchte ich weiter nach einem passenden Buch und fand Kreative Fotografie: 52 Wochenendprojekte von Chris Gatcum, welches ein sofortiges Habenwollengefühl in mir auslöste.

Gegliedert ist das Buch in vier große Bereiche. Es beginnt mit dem Thema Kreatives Fotografieren, von dem man sich inspirieren lassen kann und das einige Ideen parat hat, was man alles mit der Kamera einfangen kann. Das zweite Kapitel umfasst die Themen Objektive und Zubehör, dann folgt der dritte Themenkomplex, der sich der Beleuchtungsausrüstung widmet und abschließend findet sich das Kapitel Bilder digital bearbeiten und drucken. Es ist also ein Rundumschlag. Alles einzeln für sich findet man sicherlich auch im Netz, aber es ging mir um diese Gesamtheit.

Schlussendlich war für den Kauf ausschlaggebend, dass jede Menge Bastelanleitungen dabei sind. Es wird erklärt (im übrigen mit Bildern und Text), wie man zum Beispiel ein Ringlicht basteln kann, oder ein Striplight und auch eine Anleitung für einen BeautyDish findet man darin. Mit einfachen Hilfsmitteln. Das hat mich begeistert.

Zugegeben, etwas nachgebaut oder nur eins der Projekte umgesetzt habe ich bisher noch nicht. Aber was nicht ist, kann noch werden. Einiges steht definitiv auf meine Foto-ToDo-Liste und ich bereue den Kauf bis heute nicht.
Vielleicht ist auch was für euch dabei?

A.

Aktfotografie at its best

Vor geraumer Zeit entdeckte ich einen Fotostream mit Werken von Bruno Bisang. Dieser Herr macht unaufgeregte, schöne und ästhetische Fotografien. Wer sich selbst überzeugen will, sieht sich am Besten seine Webseite an und staunt. Da hat er nämlich noch weit mehr als Akt zu bieten.
Mir gefällt seine Arbeit sehr gut. Sie ist auf den Punkt. Sie ist schön anzusehen, wirkt nicht billig und macht Spaß.

F.

For the world’s best images

Durch Zufall bin ich so eben auf One Eyeland gestoßen. Der absolute Foto-Overkill. So viele gute und tolle Fotografien auf einem Haufen.
One Eyeland wurde von 2008 von Sharad Haksar gegründet. Und es ist wahrlich eine Insel für professionelle und sehr gute Amateur-Fotografen in den weiten des Internets.

One Eyeland is for the photographers, by the photographers and of the photographers. It is a place where every soul has one birthright: right to visual delight.

Und eine im Vergleich dazu klitzekleine Auswahl davon hier. Wer mehr sehen will: Ab zu One Eyeland.

Summer Love by Holly Broomhall
Splash by Claudio Beier
Kats Game by Mckay Jaffe
Cheryl Cole Portrait by John Wright
Angular by Holly Broomhall
Angelas Bikes by Sean Breithaupt