D.

Duftindustrie

Es ist nicht fair, wenn man den Liebsten am Wochenende nicht sieht. Nach 4 Wochen nahezu ständig sehen, lediglich unterbrochen von einer handvoll Tage ist das schon schwer genug. Die Aussicht darauf, dass man sich frühestens in zwei Wochen sieht, setzt da noch einen drauf.

Wenn man dann aber Freitag abends ausnahmsweise mal wieder alleine und nur für sich einkaufen geht, in dem Bewusstsein, dass der Liebste nachher nicht an der Tür klingeln wird und man ein wunderschönes Wochenende miteinander verbringt, ist es ganz und gar nicht fair, wenn der Kassierer nach genau dem Duft riecht, mit dem man den eigenen Mann assoziiert!!! *grrr*

Jetzt hab ich Le Mal von Gaultier in der Nase, denk an meinen Kerl und der ist weit und breit nicht greifbar. Fies das.
Daher: RTL.Lorielle.Bond.Dschungelcamp.Abtörn. Jawohlja.

S.

Samstag, Sonntag

Eingemummelt in des Mannes Kuschelpulli und mit Wollsocken in Größe 45 auf der Couch sitzen bei Sonnenschein und bloggen. Schöner kann ein Sonntag nicht sein.
Um halb fünf Uhr heute Nacht haben wir den Weg ins Bett gefunden. Die Einweihungsparty, oder eher die gemütliche Zusammensitzerei mit netter Unterhaltung hielt bis halb vier an. Dann musste man noch den eiskalten Weg quer durch Karlsruhes Innenstadt bewältigen bis man in der miefigen Wohnung landete, die erst noch gelüftet werden musste.
Daher auch erst gegen 13 Uhr auferstanden von den Toten. Aber hey, es ist Sonntag.

Und morgen ist Montag. Die Uni geht wieder los, Anwesenheitspflicht steht auf dem Plan. Aber man trifft die Leute auch wieder. Das ist der einzige Lichtblick. Und beim traditionellen Montagmorgenkaffee und dem anschließenden gemeinsamen Weg zur Medizinischen Fakultät können so manche Unterhaltsamkeiten ausgetauscht werden.
In dem Sinne hoffe ich, heute abend gut mit meiner Mitfahrgelegenheit in Gießen anzukommen, um dann in alter Frische ab morgen meinen Vorlesungen und Seminaren wieder einen Besuch abzustatten.

Habt einen schönen Sonntag!

G.

Gammel

Daran kann ich mich gewöhnen: Ich sitz im Warmen, liege auf der Couch, sehe fern oder surfe im Netz, und der Mann macht in der kalten Küche was zu essen und spült ab.
Schade, dass er morgen schon wieder fahren muss. 🙁

W.

Wie ich mit meinem Partner kommuniziere

Über den GoogleReader. Den nutzt er nämlich auch.
Da gibt es die Möglichkeit, Artikel zu empfehlen. Das Praktische daran ist, dass der, dem der Artikel empfohlen wurde, nicht irgendwo klicken muss, sondern die Artikel erscheinen automatisch zwischen seinen abonnierten Feeds.
Sehr praktisch. 🙂

M.

Meine (Weihnachts-)Geschenke

Nun auch endlich mal eine Zusammenfassung dessen, womit ich zu Weihnachten, teilweise noch Geburtstag und auch einfach nur so beschenkt wurde.

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Zuerst war da ein kleines Kästchen.

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Darin befanden sich diese wunderschönen Ohrringe und die Halskette.
Den Ring gab’s ein paar Tage zuvor schon von meinem Liebsten.

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Hier nochmal genauer zu bestaunen.

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Von Mama gab’s ein elektrisches Fondueset, damit ich ihres nicht mehr mitnehmen muss.

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Und passend gab’s dazu noch -damit man nicht zu sehr nach Fett stinkt- wieder mein Lieblingsparfum inkl. dazu passender Bodylotion. Ich liebe es!

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Und falls das Parfum und die Bodylotion nicht ausreichen, gab’s von den Großeltern noch ein Hand- und ein Badetuch, damit’s mit dem Duschen besser klappt.

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Lesefutter um einen meinen Vorsätze auch wirklich in die Tat umzusetzen gab es von den Mitlesern Jessi und Jens. Als ob sie’s geahnt hätten! 😉

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Und von der lieben Anna gab’s Geburtstag und Weihnachten in dieser Form zusammen.

K.

Kandel




Originally uploaded by zimtsternin

Unterwegs mit dem Hund.
Kandel. Superstürmisch. Superkalt. Aber superschönes Sonnenblauerhimmelwetter.
Wenn jedoch nach einiger Zeit die Finger und Hände trotz Handschuhen so kalt sind, dass man den Auslöser nicht mehr spürt, ist es definitiv an der Zeit, die Kamera erstmal wieder wegzulegen und die Hände in den Taschen aufzuwärmen.

Dennoch konnte ich es nicht ganz sein lassen. 10 Minuten blieb die Kamera weg, dann ging’s weiter.
Dafür taten die Finger auf der Nachhausefahrt aber auch ganz schön weh.
Aber was tut man nicht alles… 🙂

M.

Mach die Nacht zum Tag

Ich liebe es, zu merken, wie sich mein Tagesablauf wieder ändert. Und diesmal schon vor Beginn der vorlesungsfreien Zeit.
Gestern lange aufgeblieben, spät ins Bett (eigentlich schon wieder bei Tagesanbruch) und heute bin ich immer noch wach. Gut, 2 Uhr ist auch keine Zeit, aber es wird. Ich bin müde, verspüre aber keine Lust, ins Bett zu gehen.

Ich mag die Nacht. Kein nerviges, störendes Licht. Man kann das Licht selbst bestimmen und somit die Stimmung regeln. Vom Wetter bekommt man nicht viel mit. Und in der Nacht wird selbst der Regen schön, der seit Tagen und Stunden vom Himmel kommt.
Und es herrscht eine angenehme Ruhe. Ich fühl mich nachts ruhiger. Das Leben nachts ist angenehmer. Und die Gespräche tiefsinniger.
Und das geht jetzt schon los. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Aber es sind ICQ-Gespräche wie diese, die tagsüber nicht möglich wären. Nachts vergeht die Zeit langsamer. Ja. Ich freu mich auf meine vorlesungsfreie Zeit. Die Nacht zum Tag machen in aller Ruhe. Was kann es schöneres geben?

F.

Für jemand Spezielles

You bear my bad moods till the end,
and I want you to know: you’re my best friend
Thank you.
It feels so right to know you’re on my side.

Ich denke, dass diese Person weiß, dass sie damit gemeint ist.