S.

Spontaneous shoot

Ergebnisse des spontanen Shoots am vergangenen Sonntag. Bei manchen passt die Schärfe nicht. Das ist mir bewusst. Aber ich mag’s trotzdem irgendwie.
Allerdings sollte ich wohl mal testen, woran es liegt.
Wenn’s mit Wirtschaftsinformatik nicht klappt….

H.

Hinter Gittern

Eigentlich wollte ich am Freitag fotografieren gehen. Aber der Regen machte mir einen Strich durch die Rechnung.
Dann sollte das am Samstag passieren. Aber irgendwie haben wir das da auch verrafft. Warum, weiß ich mittlerweile nicht mehr genau. Honey, was haben wir den ganzen Tag gemacht?
Aach, Thalia. Ich erinnere mich.

Aber am Sonntag war es dann so weit. Ich schleppte den Liebstenbestentollsten mit zum Fotografieren. Allerdings war er schonmal besser als Modell. Aber damals musste er auch regelmäßig herhalten. Muss er sich auch erst wieder dran gewöhnen.
Ein Foto gibt’s schonmal. Eins meiner Liebsten aus der Serie. Drauf klicken und in voller Größe anschauen!
Ich liebe dieses Gesicht. ♥

D.

Danke

Für deine Engelsgeduld.
Weil du da bist, wenn ich dich brauche.
Weil du mit mir leidest.
Weil du mir hilfst.
Weil meine Sorgen deine Sorgen sind.
Weil ich mich auf dich verlassen kann, wenn es darauf ankommt.
Weil meine Probleme auch deine Probleme sind.
Weil es dir gut geht, wenn es mir gut geht.
Einfach, weil es dich gibt.

Ich wollte dir nur sagen, dass ich froh bin, dass ich dich habe.
Erinnere mich bitte dran, sollte ich das bei Zeiten wieder vergessen haben.

Z.

Zwischenstand #Thesis

11. August: 10/40-60
12. August: 15/40-60
13. August: 18/40-60

Es läuft. Wenn auch behäbig. Eigentlich wollte ich es zur Halbzeit schaffen heute. Aber das wird nichts. Es läuft einfach gerade nicht so ganz rund. Und so klingt die Geschichte auch.
Aber ich setze mich nicht unter Druck. Das wird schon. Druck bringt jetzt auch nichts mehr. Also heißt die Devise: Weitermachen!
Und das tu ich auch. Aber erst, nachdem ich mir eine Portion Schlaf abgeholt habe.

Der Liebste kommt morgen. Und darauf freue ich mich sehr. Die erste Woche seines Praxissemesters ist vorbei. Es ist einfach eine Umstellung, nicht mehr zu jeder Tages- oder Nachtzeit Kontakt zu ihm aufnehme zu können. Vor allem jetzt. Eine absolut neue Situation und Erfahrung. Und die halbe Stunde bis Stunde Telefonat am Tag gleicht das nicht sonderlich gut aus. Umso mehr freue ich mich nun auf das Wochenende und den unerwarteten Besuch.
Da zeitgleich das Stadtfest in Gießen stattfindet, haben wir auch ein wenig was zu tun. Immerhin muss ich das noch ein letztes Mal mitnehmen in der Hoffnung, das ein oder andere bekannte Gesicht nochmal wiederzusehen.

In dem Sinne: Good luck and good night.

B.

Berlin – Eine Liebesgeschichte

Zum ersten Mal erblickte ich Berlin im Jahr 2004. Klassenausflug vom 28. Juni bis zum 03. Juli. Schon damals kam ich verzaubert zurück. Schon damals war ich absolut verliebt in diese Stadt. Schon damals ging es wochenlang nur „Berlin hier, Berlin da“. Und schon verkündete ich laut: „Wenn ich mal groß bin, zieh ich nach Berlin!“

Und auch jetzt, 5 Jahre später, ist der Wunsch danach wieder größer, als je zuvor. Aber nicht ohne das typische auf und ab in einer Liebesgeschichte. In 5 Jahren passiert einiges. So haben wir uns nach einiger Zeit ziemlich voneinander entfernt. Konnte ich mir 2004 und auch 2005 noch sehr gut vorstellen, mein Dasein in Berlin zu fristen, veränderte sich das immer mehr. Großstadt? Ich? Neeee! Lieber was kleineres, dörflicheres, gemütlicheres. Berlin ist doch nichts auf Dauer. Nää!

Dennoch wusste ich, dass es eine tolle Stadt ist. Nur dort leben, das konnte ich mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen. Aber da ich Berlin endlich mal wieder sehen wollte, machte ich mich im Mai auf den Weg dorthin. Gesehen habe ich aufgrund einer akuten Augenentzündung leider recht wenig, aber einmal in der Friedrichstraße zum Augenarzt, Bummel über den Hackeschen Markt plus Alexanderplatz plus Rückweg durch Mitte und ein Sonntag im Rudolph-Wilde-Park/Volkspark Schöneberg taten ihr übriges. Abends saß ich im Zug nach Hause und fühlte mich wieder frisch verliebt.

Zum Abschied sagte ich noch, dass ich eigentlich davon ausging, Berlin sei für mich durch und es nun echt fies sei, mir diese schönen Dinge von Neuem zu zeigen. Dadurch bekomme ich doch nur wieder Lust auf mehr. Und ja, schon da machte sich allmählich der Gedanke breit, für ein paar Jahre nun doch nach Berlin zu gehen.
Ich schwelgte voller Herzchen in den Augen von der Stadt. Vom Leben. Von den Leuten. Und plante den nächsten Trip.

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Dieser ist nun auch beendet. Die Zelte (vorerst) abgebrochen. Und ich bin einem Wendepunkt in meinem Leben noch ein Stückchen näher. Der September beendet mein Studium. Die Wohnung in Gießen ist gekündigt. Somit wäre ich „frei“.
Und ja, wenn die Möglichkeit besteht, und da bin ich mir jetzt und heute ganz sicher, sage ich „Ja“ zu Berlin. Ich möchte mein Leben mit der Stadt teilen. Jetzt muss sie nur auch noch wollen.

Job. Wohnung.
Bezüglich Wohnung mache ich mir weniger Gedanken. Meine Sorge gilt eher dem Job.
Ich weiß nicht, ob ich den Mut aufbringe, ohne Sicherheiten den Weg zurückzulegen. Und mir an Ort und Stelle etwas für den Übergang zu suchen, falls es mit der Festanstellung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung nicht klappt.

Aber ich bin noch jung. Habe keinerlei Verpflichtungen (außer mir selbst und ab Oktober sämtlichen Versicherungen gegenüber). Und ist es eine große Liebe, ein Lebenstraum, nicht wert, dieses Risiko auf sich zu nehmen?

I.

Ich will nicht!

In 24 Stunden sitze ich wieder im Zug. Im Zug weg von Berlin. Im Zug Richtung Mittel- und Süddeutschland.
Ich will nicht weg aus Berlin. Ich habe jetzt schon Heimweh, wenn ich nur daran denke.
Ich will hierbleiben. Macht was. Bittebittebitte!!!