D.

Drei Jahre Wir

Wir kennen uns nun seit 14 Jahren. Und seit genau 3 Jahren spielen wir dieses In-guten-wie-in-schlechten-Tagen-Vorspiel.
Wir hatten sie schon, die vielen guten, aber auch schlechten Tage. Die guten haben wir genossen, die schlechten gemeinsam überstanden. Und ich möchte noch zahlreiche weitere gute Tage mit dir genießen und dich in den schlechten Tagen nicht missen.
Ich bin froh, jemanden wie dich an meiner Seite zu haben.

K.

Kopfschüttel

Sowas twittert mein Freund.

Content-Aware needs some more work.

Gibt dann wohl kein CS5 sponsored by boyfriend für mich. Schade.

B.

Brandgefahr

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Mann + Küche + heiße Herdplatte + Topflappenhandschuh = nicht gut!

Merke: Man(n) sollte weder Topflappen noch entsprechende Handschuhe auf heißen Herdplatten parken.

z.

zimtsternin ♥ Rankin

Wenn ich sagen müsste, welcher Fotograf derzeit zu meinen Favoriten und vielleicht auch Vorbildern gehört, würde ich definitiv sagen: Rankin rocks!

Ein paar kennen den britischen Mode- und Portraitfotografen sicherlich schon aus diversen Folgen von Germany’s Next Topmodel, in denen er mit tollen Fotoshoots für die Modelanwärterinnen aufwartet.

Und da Bilder mehr als tausend Worte sagen, solltet ihr euch seine Seite mit zig Fotos nicht entgehen lassen.

O.

Olfaktorische Wahrnehmung

Mein Freund riecht heute viel zu gut für diese Welt.
Und davon hat er mir bei seinem Kurzbesuch was dagelassen. Jetzt wasch ich mich nie wieder und verrieche mich in der nach ihm riechenden Kleidung. Groupie.

E.

Ein weiterer Schritt zur Hausfrau

Am Freitag fuhren wir relativ spontan zu Ikea. Die letzten Einkäufe vor Weihnachten tätigen.
Und Nähzeugs besorgen. Das haben wir dann auch getan. Somit habe ich eine Schere, die schneidet, Nähgarn, Stecknadeln, Auftrenner etc. in meinem Besitz. Und den ersten Stoff habe ich mir auch gekauft.
Wie sagte der Liebste dann so schön: „Jetzt hast du deinen ersten Stoff gekauft. Du bist dem Hausfrauendasein nun wieder einen Schritt näher.“
Hat der Glück, dass ich ihn so lieb habe…

P.

Point of no return

© olsc / pixelio
© olsc / pixelio

Er ist erreicht. Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.
Morgen werde ich meine letzte Prüfungsleistung abgeben. Am Montag folgt der Exmatrikulationsantrag.

Sämtliche Verträge sind gekündigt. Der Sprinter gemietet. Die Wohnung organisiert. Und ein Licht am Horizont in Gestalt meines Ex-Chefs ist auch unverhofft aufgetaucht.

3 Jahre. Drei lange Jahre die auf einmal erscheinen, als seien sie wie im Fluge vergangen. Unwirklich. Ein weiterer wichtiger Lebensabschnitt neigt sich dem Ende zu. Aber der nächste Lebensabschnitt folgt auf dem Fuße.

Zum ersten Mal in unserer Paarbeziehung wohnen der Liebste und ich in einer Stadt (wenn auch noch in verschiedenen Stadtteilen, so gehören wir doch zum gleichen JobCenter *haha*).
Zum ersten Mal kein nerviges: Wann sehen wir uns wieder? Sind wir am Wochenende in Gießen oder in Karlsruhe?
Zum ersten Mal: Hey, ich hab Feierabend. Wollen wir ins Kino? Essen gehen? Rumgammeln? Soll ich noch kurz vorbeikommen?

So sehr ich der Zeit in Gießen nachtrauern, meine Freunde hier vermissen werde, so sehr mir der Abschied doch auch wirklich schwer fällt, so sehr freue ich mich auf die neue Leichtigkeit. Mein neues Leben. Eine neue Erfahrung.
Mein Herz klopft vor Trauer und verfrühtem Heimweh nach Gießen aber auch vor lauter Vorfreude auf und auch Angst vor Karlsruhe.
Ein lachendes und ein weinendes Auge begleiten mich zur Zeit. Sehr viel Unsicherheit und ob-das-alles-richtig-so-ist-Fragen.

Meine ersten Schritte im Leben erwerbstätiger Personen. Gut, ich gebe zu, sie sind noch recht wacklig und hilfebedürftig, aber hey, das wird. Ich weiß das. Und ihr seid live dabei.
Und wenn’s etwas länger dauert, weiß ich, ich hab da draußen Freunde. Und das wichtigste: Ich hab den wichtigsten Menschen in meiner Nähe. Das ist Welt.

M.

Mädchen

Immer, wenn ich mir Sex and the City anschaue werde ich so furchtbarschrecklichrichtig Mädchen. Mit allem Drum und Dran.
Und dann wünsch ich mir den Mann her mit jeder Menge happytime.
Dann muss ich Musik hören. Und da kommt dann sowas Wie Funny Little Feeling (das ich über alles liebe) der Rock’n’Roll Soldiers. Dann geht’s mir wieder gut.
Das war’s, was ich Ihnen mitteilen wollte.
K.Thx.Bye.
Over and out.
[Fügen Sie hinzu, was Sie da noch so an Floskel kennen.kthxbye.]

F.

Film: Berlin am Meer

WARNUNG: Bitte erwarten Sie keinerlei objektive Einschätzung in diesem Ihnen hier vorliegenden Beitrag! Die Autorin ist zu eben solchem aufgrund von Befangenheit nicht fähig!

BerlinAmMeer-Poster-1

Meine beste Freundin Margarete hat vor’n paar Wochen mal zu mir gesagt, dass alle Geschichten Liebesgeschichten sind. Und wenn ich mir anschaue was in diesem Sommer alles passiert ist, dann weiß ich, was sie damit gemeint hat.

Bei manchen Dingen kann ich nicht objektiv sein. Da wäre zum Beispiel Robbie Williams. Ich finde alles toll. Auf eine differenzierte Analyse kann man da lange warten.
Ebenso wenn es um Dinge geht, die mit Berlin zu tun haben. Ein Film spielt in Berlin? Toll! Berlin im Titel? Umso tollerer.
So war es also auch bei meinem Videothekenbesuch. „Berlin am Meer“ stand da so provokativ zu Beginn der Reihen. Scheiß drauf, der muss mit. Ich stand da schonmal davor. Jetzt mach ich’s einfach.

Und anstatt einem dämlichen TV-Duett Duell habe ich mir diesen liebreizenden Film angesehen. Beste Entscheidung meines Lebens Tages! Berlin, wie ich es kennen und lieben gelernt habe. Dumm nur: Der eigentlich Plan war es, meine Großstadtsehnsucht zu stillen. Durch den Film ist sie allerdings nur wieder größer geworden.
Nicht einmal der gute Herr Stadlober konnte meiner Begeisterung einen Abbruch tun. Im Gegenteil: Mochte ich ihn bisher so überhaupt gar nicht, habe ich während des Films begonnen, ihn ins Herz zu schließen. Vielleicht haben wir doch noch eine Chance miteinander. Schauspielern kann er ja.
Außerdem begeisterte mich (mal wieder) die überaus tolle und faszinierende Jana Pallaske. Hübsch. Perfekt. Herzallerliebst.

Der Anfang war etwas seltsam. Und ich schraubte sofort meine eh nicht hoch angesiedelten Erwartungen herunter. Doch der erste Eindruck täuscht gelegentlich. Der Film wird zauberhaft.
Nichts wird zu lange erklärt, er wird an keiner Stelle langatmig. Der Film geht weder eine Sekunde zu lang noch zu kurz.
Die Bilder, die Geschichte, die Musik, das Lebensgefühl. Alles stimmt und hat mich so mitgerissen.

Definitiv ein weiterer Film auf meiner personal Lieblingsfilmliste. Danke Wolfgang Eißler.
Alle Geschichten sind Liebesgeschichten.