F.

Feierabend an der Elbe

Gestern verbrachte ich nach langer Zeit mal wieder einen Feierabend mit Hund, Spaziergang, Kiezmische, netter Begleitung und einem guten Gespräch am Elbstrand. Ganz ehrlich, diese Stadt ist einfach sehr wunderbar. Der Blick aufs Wasser. Das Geräusch von Wellen im Ohr. Und immer mal wieder schippert ein kleineres oder größeres Schiff den Fluss entlang.

Und dann lief mir noch ein Tatort-Schauspieler entgegen. Oder zumindest sah er Wolfram Koch sehr ähnlich.

Es gibt echt schlechtere Orte zum Leben, das denke ich mir immer wieder. Ich freue mich auf zahlreiche weitere Feierabende am Wasser. Und ich freu mich auf das lange, sonnige Wochenende hier.

#.

#veryfruehphotowalk15 – Der frühe Vogel lohnt sich manchmal eben doch

Mehr Fotografieren war die Devise, die heute direkt umgesetzt wurde. Schon oft lag die Info zum #veryfruehphotowalk in meiner Inbox, aber die Aussicht, weiter zu schlafen war oft verlockender. Heute habe ich es jedoch endlich gewagt und bin in der Tat um 6 Uhr aufgestanden. Wenn man dann mal auf ist, ist es auch gar nicht so schlimm und es hat echt Spaß gemacht. Derzeit bin ich noch motiviert, beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein. Wer Interesse hat, auch mal zum Frühaufsteher zu mutieren, der melde sich gerne, ich vermittele weiter.

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E.

Ein Mittagsausflug zum Isemarkt

Zugegeben: Hamburg hat viele Wochenmärkte. Aber einer der schönsten ist definitiv der Isemarkt. Ab und zu war ich dort zum Mittagessen, wenn ich in der Agentur im Büro war und es mit den Markttagen gepasst hat (Dienstag und Freitag). Selten bis eigentlich nie war ich vorbereitet darauf und konnte noch entsprechend mehr einkaufen, als mein Mittagessen.

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G.

German Roamers: Foto-Ausstellung bei Heimplanet

© Roman Königshofer

Wer auf Instagram fotografisch unterwegs ist, sich für Reisen und Landschaft interessiert, der kommt an den ganzen Roamers kaum vorbei. Selbstverständlich ist auch Deutschland mit einem 14 Mann starken Kollektiv vertreten: Die German Roamers. Sie wollen das Potenzial der besten deutschen Outdoor-Fotografen bündeln und auf die wunderbare Natur Deutschlands aufmerksam machen. Deutschland hat durchaus schöne Ecken und wird meiner Meinung nach gerne mal unterschätzt, was Natur und Landschaft angeht. Warum also in die Ferne reisen, wenn das Gute liegt so nah?
Ich bin schon ganz gespannt, wann das Kollektiv mal eine Frau dazu gewinnt. Könnte dem Ganze gut tun und würde ich sehr begrüßen. Weiterlesen

J.

Januar – The return of the #Rückblende

Fotowalk #rundumdiealster Hamburg Alsterhaus

Na, merkt ihr was? Ja genau, ich starte mal wieder einen Versuch. Da ich bereits direkt in den ersten Wochen des Jahres mit dem Vorhaben scheiterte, kann es jetzt nur noch besser werden. Wöchentlich, monatlich, oder nach einem Versuch direkt gar nicht mehr? Man weiß es nicht. Aber man wird es erfahren.

Ich weiß auch wieder nicht, wie sich das Format weiterentwickelt. Ob ich Überschriften habe, Tag für Tag erzähle oder nur Stichwörter. Wir werden sehen. Ihr kennt das ja.

Aber was war denn nun so los im Januar und wieso komme ich nicht so richtig aus dem Quark?

KW 1

  • Den Neujahrstag verbringen wir gemütlich mit Filmklassikern auf der Couch. Ich muss noch ein bisschen was arbeiten, wie das manchmal so ist und der Mann puzzelt munter vor sich hin.
  • Im März steht der nächste Snowboardurlaub an und da meine im vergangenen Urlaub ein wenig gelitten hat und Teile ausgetauscht werden mussten, möchte ich diesmal eine neue Bindung haben. Die Beratung bei PlanetSports war ganz großartig und ich weiß nun, welche es werden soll. Beim nächsten PlanetSports-Besuch wird sie gekauft und montiert.
  • Aufgrund von vermehrten Rückenschmerzen, weiteren Gebrechen und auch einer Gewichtszunahme, die ich nicht mehr feierlich finde, schaue ich mir mal wieder ein Fitnessstudio von innen zur Probe an. Bei mir um die Ecke, um alle Hürden so gering wie möglich zu halten. Es fühlte sich gut dort an und vielleicht sieht man sich bald öfter.
  • Neues Jahr, neue Reisemöglichkeiten. Ich treffe mich mit Linda, sie macht uns leckeres Essen und wir stimmen Zeiträume und Ziele ab. Dublin/Belfast im April sind bereits gebucht und ich freue mich sehr auf Nordirland. Das wird fantastisch.
  • Wochenenden sind zum Gut-Esssen-Gehen da. Wir gehen mit Freunden in die Pekingente und essen – Pekingente. Lecker.

Interior IKEA Vittsjö Regal

KW 2

  • Nach zwei Urlaubswochen starte ich in die erste Woche mit Arbeit. Hinzukommt eine Urlaubsvertretung. Intelligent geplant war das nicht. Nach dem ersten Tag bin ich jedenfalls komplett kaputt und weiß nicht so recht, was ich eigentlich alles gemacht habe.
  • Der Hund muss zum Frisör. Sie hasst es, sieht danach aber wieder besonders hübsch aus. Dieses Flauschefell :inlove:
  • Mein MacBook ist ein Staingate-Opfer. Apple sagt, sie möchten ihn 3-5 Tage behalten. Aber ich muss doch arbeiten!!! Ersatzgeräte gibt es nicht. Mit meinem langsam Notebook möchte ich nicht arbeiten. Also ist der Austausch vertagt. Vielleicht ja dann, wenn ich mit Board am Berg weile.
  • Kontaktlinsenanpassung mal wieder, diesmal Tageslinsen.
  • Januar ist Trash-TV-Monat: Endlich wieder Der Bachelor. Und dann auch noch so ein unsympathischer und langweiliger. Nundenn.
  • Ich habe einen Kunden, den ich hauptsächlich in internationalen Angelegenheiten betreue. Ein osteuropäisches Land hat sich während meines Urlaubs gedacht, man möge doch die Webseite in der zweiten Januarwoche launchen. Und was soll ich sagen? Ich hab’s mit meinem Team hinbekommen. Da darf man sich mal auf die Schulter klopfen und Prozesse loben, die sich etabliert haben. Weil sie funktionieren.
  • Treffen mit Sophia bei Vapiano (und wieso ist das Personal dort immer so unfreundlich?)
  • Fotografierspaziergang mit Martin
  • Und wie schon gesagt: Wochenenden sind zum Gut-Essen-Gehen da. Also gibt es All You can Eat Sushi bei Kofookooo.
  • Samstags aufräumen und Dinge erledigen und endlich mal wieder Waffeln essen mit Kim
  • Bis Abends am Werkeln.
  • Sonntag ausschlafen und ein wenig Arbeiten.

KW 3

Interior Sofa

  • Weiterhin viel Arbeit, weil Urlaubsvertretung, aber ziemlich stolz auf mich, weil alles doch ganz gut klappt und ich einiges weggeschafft bekomme.
  • Allerdings vergesse ich Yaskas 3. Geburtstag. Abends fällt es mir ein und ich teile mein Fisch-Abendessen aus schlechtem Gewissen mit ihr. Wir lieben Fisch und Yaska kennt das Konzept Geburtstag eh nicht.
  • Außerdem gehe ich ins Kino Theater. Maria Stuart im Ernst Deutsch Theater. Es war beklemmend schön. Schaut es euch an.
  • Am Wochenende sollte es eigentlich in den Harz gehen, allerdings abgesagt aufgrund von Wetter. Die Zeit wurde genutzt, um die letzten Regale im Wohnzimmer an die Wand zu bringen. Jetzt fehlt nur noch eine große Sache und das Projekt Wohnzimmer ist vorerst beendet.

KW 4

  • Die erste Woche ohne Urlaubsvertretung. Fühlt sich direkt an, wie Urlaub.
  • Außerdem verliere ich einen Kunden. Nicht ganz unerwartet, aber unangekündigt und dann doch recht plötzlich. Kosten sparen. Lieber versuchen, das intern abzudecken. Ich mache also eine kurze Übergabe mit meinen Learnings und Insights aus den letzten 3 Jahren der Zusammenarbeit und beende das Projektkapitel mit gemischten Gefühlen. Traurig, weil ich hier viel gelernt habe und es einer meiner ersten großen eigenen Kunden war. Glücklich, weil wieder Platz für neues. Finanziell ein bisschen ängstlich, aber bisher hat ja immer alles irgendwie geklappt und das wird es auch weiterhin.
  • Der erste Trainer- und Beratertag von plus3trainings zum Thema G Suite steht an. Nach ziemlich genau einem Jahr Zusammenarbeit darf ich mich seit Kurzem offiziell Senior Beraterin nennen, bin stolz wie Oskar, schreibe nun G Suite-Produktivitätstipps und freue mich auf die nächsten Schulungen. Es ist ein tolles Team, eine tolle Firma mit tollen Menschen und digitale Transformation ist eh der heiße Scheiß.
  • Bei gutem Wein, Tapas und schönen Gesprächen lassen wir den Tag ausklingen und ich bin wieder sehr froh darüber, wie die letzten zwei Jahre so gelaufen sind.
  • Der Freund benutzt ja jetzt auch G Suite auf meine Empfehlung und ist zufrieden. Funktioniert halt einfach alles. Ich sag’s ja nur.
  • Arbeit. Arbeit. Arbeit. Arbeit.
  • Ausflug zu IKEA, um das Thema Wohnzimmer und Kleinkrimskrams wieder weiter nach vorne zu bringen.
  • Und das Wochenende starten mit einem Instagram-Fotowalk zum Holocaust Memorial Day. Wie bringt man das denn bitte zusammen, wo Instagram doch nur aus schönen Fotos bestehen soll? Man sucht sich schöne Locations und erfährt was über den historischen Hintergrund zur NS-Zeit und darüber, was denn so in Hamburg los war. Fazit: Kann ich nur empfehlen. Ich habe wieder einiges mehr gelernt. Mehr dazu unter dem Hashtag #rundumdiealster auf Instagram.
  • Samstag Abend wird faul auf der Couch verbracht, weil wohl wieder irgendwas Kränkelndes in mir rumwühlt und der Sonntag bringt auch keine Highlights. Ich bleibe zuhause, während Mann und Hund einen Strandausflug machen. Kümmere mich um Blog, Wohnung und Wäsche und ein wenig auch um mich.

F.

Freitags-Fotowalk durch Hamburg

Hotel Monopol

Zwei Fotowalks in einer Woche. Das nenne ich mal einen guten Start in das neue Jahr. Am Freitag war ich mit Martin ein wenig in Hamburg unterwegs. Ein Fotospaziergang durch die das Gängeviertel und die Neustadt, um dann doch wieder im Portugiesenviertel und an den Landungsbrücken zu landen. Es ist halt auch schön da, und das Portugiesenviertel ist auch immer gut für ein leckeres Mittagessen.

Nachdem wir also ein wenig an den Landungsbrücken froren und ich auch allmählich Hunger bekam, machten wir einen Essenszwischenstopp, wärmten uns auf, unterhielten uns und gingen dann wieder weiter über St. Pauli, die Reeperbahn, um in der Schanze zu landen und mich somit nach Hause zu bringen.

Die Ausbeute ist zwar gering, aber es war trotzdem schön.

Gänsemarkt Hamburg

Gänsemarkt Hamburg

Gängeviertel Hamburg

Gängeviertel Hamburg

Irgendwo in der Neustadt in Hamburg

Irgendwo in der Neustadt in Hamburg

Landungsbrücken in Hamburg

Elbphilharmonie im Nebel

Hotel Monopol

#.

#MiniView – Das Miniatur Wunderland in digital

Miniatur Wunderland Hamburg

Gestern morgen war ich zu einem Presseevent von Google ins Miniatur Wunderland eingeladen. Das passte ziemlich gut, denn zwischen Weihnachten und Silvester war ich mit Niko und Kim abends da und habe mir alles angeschaut, was sich in den 5 Jahren, in denen ich nicht mehr dort war, verändert hat. Das Ding ist ja riesig geworden. Ich hätte nicht gedacht, dass wir wirklich 3–4 Stunden dort sein werden. Waren wir aber. Und das Schöne war: Selbst die Skeptiker Niko und Kim waren so angetan von den Dingen, die es zu erkunden gab, dass keiner quängelte. Wir hatten einen schönen Abend und der Flughafen in Knuffingen ist nun wirklich vom Feinsten! Geht hin da und schaut euch das an.

Ich bin eh sehr angetan von dem, was dort aufgebaut wurde und von der Leidenschaft, die die Gründer und die Mitarbeiter dort haben. Alles ist sehr offen und transparent und man hat immer das Gefühl, dass die alle Spaß daran haben und sich wohlfühlen.

Als wir abends dort waren, bekamen wir spontan eine kleine Führung hinter die Kulissen angeboten. Da lässt man sich nicht bitten und somit konnte ich einmal die sogenannten Schattenbahnhöfe entdecken, die sich unter der Ausstellungsfläche befinden, und ein paar Insights darüber erzählt bekommen, wie das abläuft, wenn mal ein Zug umkippt, wie viele Züge im Einsatz sind und wieso es so viele sind (Es sind ca. 930 Original Spielzeugbahnen, die definitiv nicht darauf ausgelegt sind, zig Kilometer jeden Tag zu fahren. Damit sie nicht heißlaufen und sich nicht so schnell abnutzen, wechseln die sich ab. Das ist dann auch für den Besucher schön, da immer wieder verschiedene Züge zu auf der Fläche unterwegs sind.).

Aber zurück zum Event. Gestern wurde nämlich das Gemeinschaftsprojekt vorgestellt, an dem ein Jahr lang gearbeitet wurde: #MiniView, das Miniatur Wunderland als Indoor Location in Street View digitalisiert. Jetzt kann man also vom Rechner zuhause aus durchs Wunderland klicken und Dinge entdecken, die man als normaler Besucher gar nicht zu sehen bekommt, da sie entweder so tief im Geschehen sind, dass man sie gar nicht so ohne Weiteres sehen kann oder eben verbaut sind, wie zum Beispiel der Check-in-Schalter im Flughafen. Via Street View kann man hier die Warteschlange sehen.

Gerrit Braun, einer der Gründer, hat die Bilder auch erst in dieser Woche gesehen und Ecken darauf entdeckt, an die er sich schon nicht mehr erinnerte. Aber er fand auch einige Details, die man wieder aufhübschen kann. Also gibt es in den nächsten Jahren noch genug für die derzeit 300 Mitarbeiter zu tun.

Manche sehen es vielleicht als Gefahr, dass nun weniger Besucher kommen könnten, immerhin kann man einen Großteil nun im Netz anschauen. Aber Gerrit Braun sieht das vollkommen anders. Er ist überzeugt, dass die Bastler und Spieler weiterhin kommen werden und betrachtet das Projekt als positiv für das Image von Hamburg und auch für das des Miniatur Wunderlandes.

Für das Projekt wurden im Handel erhältliche (Scherz-)Kameras verwendet, bei denen aufgrund der Größenlimitierung die Gehäuse entfernt wurden.

Somit fuhren ein Zug und ein Bus, jeweils bestückt mit Kameras, mehrere Monate lang auf der Fläche umher, und an weniger zugänglichen Stellen wurde eine Spiegelreflexkamera an die Decke gehängt. Die Bilder daraus ergeben die Panoramen, die es auf der Webseite zu sehen gibt.

Wer jetzt noch mehr wissen möchte, kann sich das Video ansehen oder einfach selbst das Projekt entdecken und auf eine Fahrt durchs Miniatur Wunderland gehen.

Kleiner Tipp: Probiert das mal mit dem Google Cardboard. Da fühlt man sich noch mehr mittendrin und mag gar nicht mehr damit aufhören, weiter rumzustöbern.

F.

FOTOS // Hafen im Nebel

Hamburger Hafen im Nebel

Heute versinkt Hamburg in seinem Nebel und lässt alles etwas unwirklich aussehen. Da ich einen Termin hatte und somit meine Wohnung verlassen musste, packte ich die Kamera in meine Tasche für den Fall, dass ich Lust und Muße hätte, diese Lichtstimmung einzufangen. Ich wagte mich dann mal wieder in die Hafencity und Speicherstadt. Die Gebäude. Schiffe. Das Wasser. Passte für mich gut zusammen. Außerdem entschied ich mich für ein Olympus-Preset und ließ die Bearbeitung direkt die Kamera machen. Die Bilder hier sind also somit direkt out of camera.

Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel
Hamburger Hafen im Nebel

H.

HAMBURG // Lieblingsplätze

Es ist kalt geworden in Hamburg. Aber die Sonne scheint und der Himmel ist blau. Die bunten Blätter in den Parks machen gute Laune. Ein Herbst, genau so, wie ich ihn am liebsten mag. Ich wusste, dass er mich auch in diesem Jahr nicht im Stich lassen wird. Zugegeben, erst kürzlich regnete es eine komplette Woche lang durch, aber das ist ja nun vorbei und wir werden mit schönstem Wetter belohnt.

Bei dem Wetter bin ich gerne draußen unterwegs und lasse mir die kühle Luft um die Nase wehen. Meist trage ich entweder meine Kamera oder ein gutes Buch bei mir und genieße die Sonnenstrahlen. Meine Lieblingsplätze in Hamburg dafür sind folgende:

1. Das Pförtnerhäuschen

hamburg-pfoertnerhaeuschen

Pförtnerhäuschen
Neuer Kamp 30

Es ist etwas unscheinbar, aber deshalb nicht weniger toll. Jeder einzelne Bagel wird frisch zubereitet. Glaubt mir, wenn ich sage: Sie schmecken fantastisch! Besonders empfehlen kann ich den mit Serrano-Schinken und den Tomate-Frischkäse-Rucola. Das macht das Wochenende noch besser. Außerdem ist der Kaffee (den es in vielerlei Varianten gibt) absolut empfehlenswert und hat mich oft über den Tag gerettet, als ich noch keine Nespresso-Maschine im Haus hatte.

2. Alte Rinderschlachthalle

hamburg-rinderschlachthalle

Alte Rinderschlachthalle
Neuer Kamp 30

Gut, der Name ist jetzt nicht sonderlich schön, geschweige denn einladend, dennoch ist der Platz, auf dem jeden Samstag der Antike Flohmarkt Flohschanze stattfindet ein perfekter Ort für Sonnenstunden, Kaffee oder Tee (kann man im Pförtnerhäuschen, bei der Tankstelle oder in der Rindermarkthalle besorgen) und ein gutes Buch. Im Sommer sitze ich da gerne nach Feierabend und im Herbst gegen Nachmittag in der Sonne, trinke ein warmes Getränk und lasse die Gedanken fliegen, lese oder beobachte die Leute, die auf dem Platz sind oder daran vorbeilaufen.

3. Die Elbe in Hamburg

hamburg-landungsbruecken

hamburg-elbe

Ich liebe Wasser. Und ich liebe die Elbe. Sie ist mit ein Grund für meinen Umzug nach Hamburg. Geht es mir nicht gut, ist ein Spaziergang an der Elbe das perfekte Mittel, um den Kopf wieder freizubekommen. Alles ist dort möglich. Man kann sich auf die neu gebauten Treppenstufen beim Baumwall setzen (dort findet man wirklich immer einen freien Platz) und den Blick auf die Elbe richten. Tipp: Vorher noch schnell beim neu eröffneten Balzac ein Getränk und etwas zum Naschen besorgen.

Danach ist ein Spaziergang vom Baumwall an der Elbe entlang zu den Landungsbrücken empfehlenswert.
Alternativ kann man sich auch gegenüber den Docks mit einer guten Flasche Wein und Freunden niederlassen, um den Containerschiffen beim Einlaufen zuzusehen. Es ist super interessant, wie breit die dann doch sind.

Equipment

Die Fotos sind alle mit einer Fuji Instax Mini-8 entstanden, aus der richtig gute Bilder kommen, sobald man die Schärfe in den Griff bekommen und ein Gefühl für die richtige Belichtung bekommen hat. Es ist ziemlich cool, dass Ergebnis direkt in der Hand zu halten und dabei zuzuschauen, wie sich das Bild entwickelt und allmählich die Strukturen des Motivs erscheinen. Hat irgendwas magisches.

Die Kamera war auch fester Bestandteil meiner Geburtstagsfeier am Wochenende und erfreute sich einer gewissen Beliebtheit. Und ich habe hier jetzt einen ganzen Stapel an Fotos von meinen Freunden als Erinnerung an den Abend. Genau für so etwas kann ich die Kamera empfehlen und bin froh, dass ich jetzt eine mein Eigen nennen kann. Was mit den Fotos passiert, lest ihr dann wann anders.