S.

Sally Rooney – Gespräche mit Freunden

Das erste Buch des Jahres ist gelesen. Es war ein Weihnachtsgeschenk von meiner besten Freundin.

Wegen des Inhalts bin ich hin- und hergerissen und auch ein paar Tage später bin ich mir nicht sicher, wie ich es finde. Ich bewege mich wohl im Mittelfeld, da es ein Buch mit Höhen und Tiefen ist.

Zwischendurch hat es mir nicht gut gefallen. Der Umgang der Protagonisten miteinander war mir zu hart, die Sprache ebenso. Das letzte Viertel des Buches fand ich – bis kurz vor Ende – wieder recht gut. Ich konnte mit keiner der Hauptpersonen sympathisieren, weil ich finde, viele der Probleme, die sie miteinander haben, sind so grandios selbstgemacht, dass es Schmerzen bereitet, dabei „zuzusehen“, wie sie sich gegenseitig zerstören, nur weil sie nicht miteinander und offen kommunizieren.

Gerade nach meinen Selbstreflexions-Wochen fällt mir das noch schwerer. Lernt zu kommunizieren, hört auf mit diesem passiv-aggressiven Gerede. Macht euch – ja, genau – verletzlich. Sonst hört das ja nie auf.

Bewertung: 2.5 von 5.
B.

Bücherliste zur Selbstreflexion

Auf meinen Jahresrückblick habe ich einige Fragen danach bekommen, welche Bücher ich im Juli und folgend zur Selbstreflexion gelesen hatte. Daher dachte ich mir, ich schreibe sie hier einfach auch nochmal zusammen.

Brené Brown – Verletzlichkeit macht stark

Angefangen hat alles bei einem Wein-Nachmittag mit einer Freundin. Wir unterhielten uns über unsere verschiedenen Erfahrungen in den letzten Monaten und aufgrund eines Satzes, den ich sagte, empfahl sie mir dieses Buch. Ausleihen konnte sie mir ihre Ausgabe nicht, weil sie es bereits mehrfach gelesen und viele Dinge markiert und kommentiert hatte. Es war ihr persönliches Arbeitsbuch. Also habe ich mir das Buch ein paar Tage später bestellt und auch für mich entwickelte es sich schnell zu einem Arbeitsbuch. Mein Exemplar hat jetzt auch an einigen Stellen den Textmarker gesehen und wurde mit Post-Its bestückt. Da ich es sicher noch einmal wieder lesen werde, werden weitere Markierungen folgen, da ich denke, dass man sich – je nach Lebenssituation – andere Stellen heraussucht, oder Dinge anders wahrnimmt und interpretiert.

Ich hörte auch auf, anonyme Kommentare zu lesen. Wenn die Verfasser nicht so wie die anderen in der Arena stehen, kämpfen und ab und zu einen blauen Fleck riskieren, bin ich an ihrem Feedback nicht länger interessiert.

Brené Brown – Verletzlichkeit macht stark
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L.

Leseziel erreicht

Bücherwand

2016 war das Jahr, in dem ich endlich mal wieder richtig viel gelesen. Früher habe ich schon viel gelesen, aber über die Jahre mit Arbeit und diesem Erwachsenwerden ist mir das ein wenig abhanden gekommen. Daher hatte ich mir vorgenommen, in diesem Jahr rund 12 Bücher zu lesen. Das sollte irgendwie machbar sein. Dank des Lesetagebuchs habe ich auch jedes Buch ordentlich gelistet und mich gefreut, wenn mein Lesestand nach oben ging. Nicht, dass ich deshalb gelesen habe. Das wäre Quatsch. Es hat mir nur einfach wieder gezeigt, dass Ziele setzen und den Überblick darüber zu behalten, hilft, etwas zu erreichen. Das hat Spaß gemacht. Und es sind sogar 24 Bücher bisher geworden. Nice.

Jetzt brauche ich nur Bücher für die Festtage und den Start in 2017.
Habt ihr Empfehlungen und was war euer liebstes Buch in diesem Jahr?

Gelesene Bücher 2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

Oktober

November

Dezember

V.

VERLOSUNG // Paul Ripke – MMXIV

1. Seite Fotobuch MMXIV von Paul Ripke

Um Paul Ripke ist in den letzten Jahren kaum noch ein Vorbeikommen. Anfänglich habe ich das alles ganz genau verfolgt, doch irgendwann, mit etwas weniger Zeit, begann ich, mehr zu filtern. Dennoch bekam ich mit, dass sein Tun von Erfolg gekrönt ist und freute mich vor allem für ihn, als ich ihn beim WM-Endspiel 2014 plötzlich der deutschen Nationalmannschaft hinterher rennen sah. Wow! Da muss ein großer Traum in Erfüllung gegangen sein, war doch sonst niemand so nah dran am Geschehen. Ich war beeindruckt.

Bild von Paul Ripke in seinem Fotobuch MMXIV

Vor zwei Jahren brachte er dann sein erstes Jahrbuch heraus. Ein Rückblick auf 2012. Alle Fotos mit der Leica und nur einem Objektiv aufgenommen. Da ich solche Rückblicke und Limitierungen mag, stand es außer Frage, dass ich mir direkt eines bestellte. Ich bekam es inklusive Widmung geschickt und was soll ich sagen? Es ist eines meiner liebsten Bücher, die ich immer mal wieder sehr gerne durchblättere. Ich mag die Stimmung auf den Bildern und dass man ihm so durch das Jahr folgen kann.

Paul inspirierte mich damit, es ihm gleichzutun und so stöberte ich durch meine Bilder 2012, suchte die für mich Besten heraus, stellte ein Fotobuch zusammen und nahm mir vor, das jetzt jedes Jahr zu tun und wieder viel mehr zu dokumentieren.

Ihr ahnt es vielleicht schon: Fotobücher habe ich seither tatsächlich keine mehr drucken lassen. Es steckt einfach so viel Arbeit drin, die Bilder zusammenzustellen und die Seiten des Buches zu layouten. Paul jedoch war konsequenter und veröffentlichte jedes Jahr ein neues Buch. Auch 2014, sein nach seiner Aussage erfolgreichstes Jahr, wurde fotografisch festgehalten, als MMXIV in Buchfassung gebracht und kann in seinem Shop bestellt werden, oder …

[full_width_image]Durchblättern von MMXIV von Paul Ripke[/full_width_image]

Gewinne das Fotobuch von Paul Ripke

Jetzt kommt das Großartige: Ich habe die Möglichkeit bekommen, 2 Exemplare von MMXIV an euch zu verlosen!
Alles, was du dafür tun musst, ist bis zum 07.06.2015, 23:59 Uhr hier einen Kommentar mit gültiger E-Mailadresse zu hinterlassen. Wenn du deine Gewinnchance erhöhen möchtest, teile diesen Beitrag auf Twitter oder Facebook (und erwähne den Link in deinem Kommentar).

Anschließend entscheidet das Los und der Gewinner wird nach Ablauf des Gewinnspiels von mir per E-Mail kontaktiert.

Sollte sich der Gewinner nach Kontaktaufnahme nicht binnen einer Woche bei mir melden, wird erneut verlost. Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland.
Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück euch und vielen Dank an Paul Ripke!

Fotos in MMXIV von Paul Ripke

E.

Ein kurzer Abriss meines Leseverhaltens

Lesen ist das Beste. Ich liebe Bücher. Ich lese gerne. Seit zwei Jahren besitze ich nun meinen Kindle, der mir auf Zugreisen ein treuer und guter Begleiter ist. Auch im Bett lesen gestaltet sich durch diesen wesentlich besser und dadurch gab es eine Zeit, in der ich alle paar Tage ein neues Buch gelesen habe. Doch seit ich arbeite und ständig Mails und Konzepte lese, via Mail kommuniziere und den ganzen Tag irgendwelche Buchstaben vor mir habe, ging mein Bücherkonsum stark zurück. Ich lasse mich abends dann lieber irgendwie berieseln, statt mich noch mit einem Buch und der Geschichte darin auseinander zu setzen. Das strengt mich zu sehr an.

Als über die Feiertage die Agentur nun geschlossen war, hatte ich wieder mehr Zeit, mich Büchern zu widmen. Dabei stellte ich fest, dass ich im vergangenen Jahr erschreckend wenig las. Es waren vielleicht … 2 oder 3 Bücher. Das sollte nicht so bleiben.

Doch da ich so wenig las, hatte ich keine Ahnung mehr, worauf ich Lust habe. Was ich lesen wollte. Ich stöberte also ein wenig herum, hatte aber auch keine wirklichen Anhaltspunkte, in welche Richtung ich denn nun gehen solle. Ich verbrachte tatsächlich einen halben Tag damit, mich in Bücher reinzulesen und sie dann doch wieder zur verwerfen, weil sie mich nicht ansprachen. Was liest man denn aktuell so? Eine Umfrage auf Twitter brachte auch nicht wirklich Genugtuung. Da hab ich ja schon gar keine Lust mehr, ein Buch zu lesen. Geht es euch da manchmal ähnlich? Einfach keine Ahnung haben, was man lesen soll und auch in den Kategorien stöbern hilft gar nicht weiter? Frustrierend. Zumindest für mich.

Getoppt wird das Ganze dann nur davon, dass die Bücher, die erst interessant klingen, gar nicht so interessant sind. Weil sie so langsam vor sich hinplätschern oder schlecht geschrieben sind. Auch das ist mir in dieser Ferienzeit passiert. Wie lässt sich das vermeiden? Durch sinnvolle Rezensionen. Das Internet ist zwar voll davon, aber auch diese sind meist Mist und bringen gar nichts, weil da oft nur die Lieferzeit oder die Haptik von etwas rezensiert wird, jedoch nicht der Inhalt. Oder schon zu viel gespoilert wird. Ihr seht, man kann es mir nicht recht machen. Tja. Vielleicht bin ich da aber auch einfach zu quengelig.

Aber dann gibt es da das Thalia-Blog, auf dem verschiedene Bücher ganz kurz vorgestellt werden, ohne zu viel zu verraten. Vor allem die die Kategorie 3 Bücher bescherte mir eine gefüllte Probelesen-Liste. Auf die meisten Bücher davon wäre ich vermutlich nie im Leben gekommen. In die meisten muss ich noch reinlesen, um mich wirklich zu entscheiden, ob das jetzt was ist und mich zufriedenstellt, oder doch nicht. Dennoch steht das erst einmal eine Auswahl, die mich ganz froh macht. Die nächsten Monate bin ich also erst einmal versorgt.
Hätte man auch mal früher drauf kommen können bei einer Buchhandlung nachzuschauen, was die so zu ihren Büchern, die sie verkaufen, zu sagen haben.

Jedenfalls schaffe ich es aktuell immer noch sehr gut, abends ein wenig zu lesen. Seitdem ich mir das angewöhnt habe, klappt das mit dem Einschlafen auch wieder besser. Mein Kopf wird frei dadurch und ich beschäftige mich nicht mehr mit dem Kram, der tagsüber passiert ist. Mal sehen, wie lange das jetzt anhält.

Z.

Zitat

quotes

Und jetzt, zehn Jahre nach der Hysterie, bekommen wir den Kater, der uns zusteht. Wir haben mit jedem gevögelt, wir haben unsere billigen Turnschuhe zertanzt, die erschnorrten Drogen machen uns inzwischen Kopfschmerzen, und das erste Auto kommt nicht mehr durch den TÜV.
Und plötzlich merken wir, dass wir uns ja immer noch in der ersten Hälfte unseres Lebens befinden und noch fünfzig Jahre vor uns liegen, die gefüllt werden müssen, und gleichzeitig verstehen wir gar nicht, wie die Zeit so schnell vergehen konnte.
Ganz verschwitzt und mit zerzausten Haaren setzen wir uns auf den Bürgersteig und atmen noch ganz schnell und flach und müssen uns auf einmal schon wieder entscheiden. Nur dass dieses Mal weiser, langfristiger entschieden werden muss. Der Kopf erhält die Macht, die ihm das Herz die letzten Jahre abspenstig gemacht hat, und das kennen wir so gar nicht, und jetzt wollen wir am liebsten nur noch ins Bett.


Wachstumsschmerz
, S. 82

R.

Rezension: Was will man mehr

Hans Rath - Was will man mehr

Im letzten Sommer fuhr ich mit der Bahn nach Berlin und las das herumliegende Bahn-Magazin. Darin werden unter anderem auch Bücher vorgestellt und so stieß ich auf das erste Buch von Hans Rath: Da muss man durch.

Es las sich herrlich unterhaltsam und für mich war klar: Das muss ich irgendwann lesen.

Vor wenigen Wochen war es dann auch so weit. Ich bestellte das Buch und las es nahezu in einem Rutsch durch. Keine schwere Kost, kurzweilig. Und in der Tat herrlich unterhaltsam.

Daher freute ich mich sehr, als ich die Mail von Blogg dein Buch bekam, in der mir mitgeteilt wurde, dass das Buch Was will man mehr von Hans Rath auf dem Weg zu mir sei und rezensiert werden will. Zwar würde mir das zweite Buch aus der Reihe dazwischen fehlen, aber wird schon werden, dachte ich.

„Was will man mehr“ ist der dritte Teil der Buchserie um Paul Schubert, sein Leben, seine Freunde und seine Liebe. Weiterlesen

L.

Lesezirkel #lz07

Kennt ihr noch den Lesezirkel? So von wegen einmal Heft kaufen und es wird dann an mehrere teilnehmende Haushalte weitergegeben?
So ist das hier nicht.

UARRR hat den Lesezirkel vor etwas über einem Monat ins Leben gerufen. Dabei geht es darum, dass man monatlich ein vorgegebenes Buch liest und danach eine Rezension darüber schreibt. Oder Gedanken dazu aufschreibt. Also sozusagen weniger Lesezirkel in dem oben angesprochenen Sinne als vielmehr ein Literaturkreis.

Beim ersten Lesezirkel habe ich noch nicht teilgenommen, weil ich da noch ein Buch vor mir hatte. Doch da dieses Mal Die Eleganz des Igels das Rennen machte, schmeiße ich alle anderen Bücher zur Seite und schreie laut „Hier!“. Das will ich seit Ewigkeiten sowieso lesen und in Vorfreude darauf, dass das Buch danach besprochen werden kann und man sich darüber austauschen kann, bringt noch mehr Spaß in das Ganze.

Und wenn ihr dabei sein wollt, solltet ihr ganz schnell die nächste Buchhandlung stürmen, oder bei Amazon bestellen. Das letzte Buch war nämlich innerhalb kurzer Zeit ausverkauft und weitere Leser mussten dann erst einmal eine Weile warten.

D.

Darf’s ein bisschen Inspiration sein?

Es gibt sie, diese motivations- und kreativitätslosen Tage, Wochen oder sogar Monate. Und umso länger so eine Phase andauert, umso schlimmer wird es. Nicht zuletzt stellt man sich die Frage, ob der Kamerakauf wirklich so gut war und ob man das Equipment überhaupt benötigt, wenn sowieso keine Ideen kommen, was man damit anstellen kann und soll.

Aber wie schon erwähnt ist dieser Zustand eine Phase, die jeden irgendwann einmal erreicht. Ziel ist es, durch diese Phase zu kommen und neue kreative Kraft zu schöpfen, um danach weiterzumachen. Kopf hoch und so.

Zum einen kann man sich in kreativitätslosen Momenten im Internet, durch Fotobücher etc. inspirieren lassen. Flickr ist natürlich auch immer eine gute Quelle. Aber es gibt auch Bücher zu dem Thema, die mit vielen Ideen aufwarten.

Einer der bekannten in diesem Bereich ist Cyrill Harnischmacher, der schon im Bereich der Lowbudgetfotografie einiges veröffentlicht hat. Mit dem Buch Die wilde Seite der Fotografie: Mit unkonventionellen Techniken eigene fotografische Ideen verwirklichen hat er ein Inspirationsbuch veröffentlicht mit -wie der Titel vermuten lässt- unkonventionellen Ideen.

Mich persönlich sprachen die Ideen aber leider nicht übermäßig an, also suchte ich weiter nach einem passenden Buch und fand Kreative Fotografie: 52 Wochenendprojekte von Chris Gatcum, welches ein sofortiges Habenwollengefühl in mir auslöste.

Gegliedert ist das Buch in vier große Bereiche. Es beginnt mit dem Thema Kreatives Fotografieren, von dem man sich inspirieren lassen kann und das einige Ideen parat hat, was man alles mit der Kamera einfangen kann. Das zweite Kapitel umfasst die Themen Objektive und Zubehör, dann folgt der dritte Themenkomplex, der sich der Beleuchtungsausrüstung widmet und abschließend findet sich das Kapitel Bilder digital bearbeiten und drucken. Es ist also ein Rundumschlag. Alles einzeln für sich findet man sicherlich auch im Netz, aber es ging mir um diese Gesamtheit.

Schlussendlich war für den Kauf ausschlaggebend, dass jede Menge Bastelanleitungen dabei sind. Es wird erklärt (im übrigen mit Bildern und Text), wie man zum Beispiel ein Ringlicht basteln kann, oder ein Striplight und auch eine Anleitung für einen BeautyDish findet man darin. Mit einfachen Hilfsmitteln. Das hat mich begeistert.

Zugegeben, etwas nachgebaut oder nur eins der Projekte umgesetzt habe ich bisher noch nicht. Aber was nicht ist, kann noch werden. Einiges steht definitiv auf meine Foto-ToDo-Liste und ich bereue den Kauf bis heute nicht.
Vielleicht ist auch was für euch dabei?

M.

Medienkonsum: März

Filme

Verdammnis ****
Der zweite Teil der Trilogie. Der erste war sicher besser, aber der zweite war auch gut. Ich mag, dass bisher jeder Teil für sich selbst stehen kann. Man kann den zweiten schauen, ohne den ersten gesehen zu haben und den ersten schauen, ohne den zweiten ansehen zu müssen.

Zodiac – Die Spur des Killers ***
Verwirrend. Beängstigend. Seltsam. Aber irgendwie doch gut.

Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf ***
Emanzipation. Feminismus. Eine starke Frau lehnt sich gegen damalige Regeln auf. Starker, guter Film. Sollte man gesehen haben.

Blind Side ****
Emotionaler, starker Film mit einer brillianten Sandra Bullock. Sie hat sich den Oscar wirklich verdient. Die Detailgenauigkeit finde ich sehr gut. Am Ende kann man im Abspann sofort auf den Fotos erkennen, welcher Charakter es ist. Thumbs up.

Remember Me ****
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Bücher

Und im Zweifel für dich selbst *****

Pippa Lee ****