B.

BlogTimes sucht deutschsprachige Fotografieblogs

Nachdem zuletzt nur weibliche Fotografen gesucht wurden, dürfen bei BlogTimes wieder alle ran.
Gelistet werden diesmal alle deutschsprachigen Fotografieblogs. Die Aktion läuft bis zum 31. Mai 2010. Alles weitere dazu gibt es hier nachzulesen.

Und um dem gerecht zu werden, beantworte ich mal flott die Fragen.

Seit wann besteht Dein Fotografieblog?
Das Blog an sich besteht seit nunmehr 5 Jahren. Seit 4 Jahren beschäftigt er sich mit Fotografie und seit ca. einem Jahr verstärkt.

Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog?
Allgemeine Gedanken zur Fotografie und zu meinem Leben. Eigentlich alles bunt gemischt.
Ich zeige meine Fotos, Fotografien, die mir persönlich gefallen und schreibe über Projekte.

Wieviel Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?
Laut GoogleReader-Details durchschnittlich 10 Beiträge.

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Portrait- und Streetfotografie. Und dann natürlich die entsprechende Nachbearbeitung mit Lightroom und Photoshop.

H.

Heute schon geflattrt?

Nachdem der verehrte Herr UARRR auf Löwenzahn- und Sendung-mit-der-Maus-Niveau (lies: für mich verständlich) die Idee und das Prinzip von Flattr vorgestellt hat, fand ich das Ganze sehr interessant und wollte auch.
Also schnell auf die Seite und anmelden. Denkste. Einladungscode und so. Natürlich hatte ich Tags zuvor die Aktion an mir vorüberziehen lassen, als Invitecodes vergeben wurden. Shit happens.

Doch Dank der lieben S, die fünf Codes zu verschenken hatte, war es schneller so weit, als ich dachte. Also habe auch ich mich gleich angemeldet und werde Flattr in nächster Zeit testen.

Das Prinzip ist ganz einfach. Ihr stellt eine monatliche Summe in eurem Account ein, die ihr für lesenswerte Artikel, gute Musik, tolle Fotos/Illustrationen whatever ausgeben wollt. 2 Euro, 5 Euro, 20 Euro… egal.
Und dann flattrt ihr los, sofern der Artikel oder das Blog, Foto etc. pp. einen Flattr-Button besitzen. Sonst könnt ihr auch über die Webseite von Flattr selbst entsprechende Dinge finden.

Nehmen wir an, dir sind gute Artikel, Fotos und Musik monatlich 5 Euro wert. Konto via Paypal aufladen und dann geht’s los.
Der Artikel xy hat dir gut gefallen? Dann klicke auf den Flattr-Button. Somit bekommt die Person, auf deren Button du geklickt hast am Ende des Monats deine 5 Euro. Klickst du in dem Monat auf weitere Flattrer, bekommt jeder einen Teil davon. Fünf Artikel geklickt? Jeder bekommt 1 Euro. 5 Artikel und 4 Fotos und einmal Musik geklickt? Jeder bekommt 50 Cent. usw.

Wenn du den Button auch bei dir im Blog etc. anwendest, erhälst du bei entsprechenden Klicks auch einen Teil.

Ich finde die Idee dahinter prima. Der ein oder andere Haken oder Fehler ist noch dabei. Aber man muss auch bedenken, dass sich Flattr noch im Beta-Stadium befindet. Sofern man also brav mittestet und Anmerkungen an die entsprechende Stelle weiterleitet, kann das noch richtig toll bzw. noch toller werden.

Und damit es euch nicht genau so geht, wie mir damals, habe ich an dieser Stelle 2 einen Invite-Code zu vergeben.
Einfach einen Kommentar hinterlassen.

I.

Ich hab grad ’nen Blog geschrieben

Irgendwie taucht diese Konstellation immer öfter auf. Oder läuft mir über den Weg. Oder ich stoße drauf.
Es nervt. Hört auf damit.
Der einzelne Artikel in einem Weblog heißt nicht „Blog“.

Nochmal zum Mitschreiben und von Anfang an:
Es heißt das Blog. Kommt von Weblog. Und es bezeichnet das Ganze hier.
Das, was du hier gerade liest, das ist ein Blogpost. Oder Eintrag.
Ein Blog besteht aus mehreren Blogposts.

Die Person, die das Blog schreibt, ist der Blogger oder die Bloggerin.
Und um die Sache rund zu machen: Die Welt, in der wir Blogger und Bloggerinnen uns bewegen, die nennen wir Blogosphäre.

Alles klar?
kthxbai.

Edit: Aufgrund von Missverständnissen nochmal editiert und darauf hingewiesen, dass es nicht primär um die Diskussion der oder das Blog geht, sondern darum, dass der einzelne Artikel kein Blog ist.

1.

100 deutsche Fotografinnen-Blogs

Durch die Foto-Chaotin bin ich auf die Aktion von Janasworld aufmerksam geworden. Dort soll nämlich eine Liste mit 100 Fotografinnen-Blogs entstehen.
Schaut mal durch, ob eures schon dabei steht und empfehlt weitere, die euch bekannt sind. Angesprochen sind natürlich in diesem Fall nur Blogs von weiblichen Personen. Aber ihr, liebe Männer, dürft selbstverständlich entsprechende Blogs empfehlen.

Eine kleine, feine Sammlung ist schon vorhanden. Vielleicht findet ihr auch neues Lesefutter?
Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

W.

Was für ein Blog bin ich und wenn ja, wie viele?

In unterschiedlichen Kontexten fragte ich mich, was für ein Blog das hier eigentlich darstellt? Um was geht es? Was ist mein Anliegen? Was ist hier zu finden?
Diese Frage zu beantworten fällt mir ein ums andere Mal wirklich schwer.

draw°° er
photo credit: Vali…

Angefangen hat meine Ins-Internet-Schreiberei, wie an anderer Stelle schon erwähnt, im Livejournal. Da war das Ganze sehr persönlich und eher mit einem Tagebuch vergleichbar. Man schrieb Erlebnisse auf. Mal mehr, mal weniger oberflächlich.
Davon habe ich mich mehr und mehr distanziert. Und mir hat das gut getan. Auch hier gibt es noch viel Privates zu lesen, aber bei Weitem nicht mehr so exzessiv.

Kurzum würde ich mittlerweile sagen, dieses Blog dreht sich um alles, was irgendwie relevant in meinem Leben und für mich ist.
Es ist fotografielastig. Aber es ist kein Fotografieblog und soll es bis auf Weiteres auch nicht werden. Da würde mir zu sehr die persönliche Komponente verloren gehen (auch wenn diese nicht mehr so stark ausgeprägt ist).
Es ist ein Was-erlebe-ich-in-meinem-Alltag-Blog. Aber irgendwie dreht sich dann doch nicht alles um den Alltag.
Es kommen politische Facetten zum Vorschein, wenn mir danach ist. Aber es ist kein Politik-Blog.
Gender-Themen finde ich interessant. Aber es ist kein Gender- oder feministisches Blog.
Ich kann auch über technische Dinge und Gadgets schreiben. Aber es ist kein Technik- oder Gadgetblog.
Es gibt Content über Filme. Aber es ist kein Filmblog.
Es gibt Reviews über Magazine und Produkte. Aber es ist kein Testblog.
Nähcontent gab’s auch schon. Tiercontent. Sogar Katzen waren darunter.

Und so könnte ich ewig weiter aufzählen, was es hier alles zu finden gibt. Und doch würde es letzten Endes in keine Schublade passen. Zumindest für mich nicht. Für den ein oder anderen vielleicht schon.
Ich persönlich fand es eine Zeit lang anstrengend, nicht wirklich in eine Nische zu passen. Mittlerweile bin ich damit aber ganz zufrieden. Ich mache das, was ich will. Nicht, um jemand anderen glücklich zu machen oder besser anzukommen. Sondern ich mach es so, wie es mir gerade in den Kram passt. Fertig.Schluss.Aus. (Über höhere Zugriffszahlen, niedrige Absprungsraten und mehr Feedleser freue ich mich natürlich dennoch!)

Beschwerden gab es noch keine. Dafür ist mein Streukreis wahrscheinlich (noch) zu gering. Aber das ist auch gut so. Mit der Leseranzahl steigen die Erwartungen. Die Seitenzugriffe sind konstant und tendenziell steigend. Ich habe meine Stammleser und über jeden einzelnen Kommentar von ihnen freue ich mich. Ich weiß bis zu einem gewissen Grad, welche Person sich dahinter verbirgt.
Allerdings weiß ich auch, dass noch viele mehr hier täglich zugange sind und viele davon haben sich noch nie zu Wort gemeldet. Das ist ok. Wenn auch teilweise ein wenig unheimlich. Denn erst dann merke ich, dass ich eigentlich keine Ahnung habe, wer hier so täglich vorbei schneit. Und wer eigentlich was über mich weiß.

Schlussendlich ist das hier aber auch nur eine Rolle. Was wirklich hinter der Fassade vor sich geht, weiß mein engster Bekanntenkreis. Die Leute, mit denen ich telefoniere. Die Leute, die mir Mails schreiben. Und der Rest bleibt draußen. So einfach ist das.
Ich bin mir bewusst, dass man viele Daten über mich sammeln kann, wenn man nur will. Ich liege den SocialNetworks quasi zu Füßen. Bisher habe ich damit -bis auf vereinzelte Trolle- aber keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil. Ich habe Kontakt zu Leuten, die hätte ich sonst niemals kennengelernt. Der Kontakt mag nicht intensiv sein. Aber wenn ich nach Berlin gehe, gibt es Leute, die kann ich mal anschreiben. Bin ich in Hamburg, kann ich da mal anfragen. Und ich hoffe, das bleibt so.

Was für ein Blog bin ich und wenn ja, wie viele? Ich finde keine klare Antwort. Das müsst ihr schon selbst tun. Aber ich denke, dass manche Fragen nicht beantwortet werden müssen.
Für mich funktioniert das gut so. Und ich liebe es.

S.

Shirt4Link

Über einen kuhlen Shirt-Shop schreiben und dafür ein T-Shirt bekommen? Na, da mach ich doch mit! Vor allem, wenn ich dann noch so ein tolles Shirt wie „Nerdine“ finde. Hallo? Das muss ich ja wohl haben. Immerhin ist das schon fast mein zweiter Vorname dank zu viel Zeit und Technikkram um mich herum.
Aber auch sonst sind total tolle Motive dabei. Sehr unterhaltsam auch die Rubrik „Politik„. Ich habe echt sehr lange gezögert, bis ich mich für eins der Motive entschieden habe. Am liebsten hätte ich gerne mehrere.

Und wenn man Zeit und Lust hat, kann man auch mal die Liste der teilnehmenden Blogs durchgehen. Vielleicht findet sich weiteres Feedfutter.
Wenn ihr also mitmachen wollt, schaut euch die Bedingungen unter Shirt4Link an und verbreitet die frohe Kunde. Sollte ich eins bekommen, werde ich es euch wissen lassen.

2.

20 Euro Gutschein für PosterXXL

Bei PosterXXL gibt’s momentan Fotobücher für 9,99 Euro. Da lohnt sich so ein Gutschein über 20 Euro schon. Und ihr bezahlt dafür nur 3 Euro.
Muss natürlich kein Fotobuch sein. Kann auch ein Poster, eine Leinwand oder sonstwas sein. Wäre zum Beispiel auch etwas für den Muttertag.

3 EUR für einen 20 EUR Wertgutschein – Deine Fotos in Groß bei posterXXL, z.B. als Poster, Leinwand oder Fotobuch – Link

Also Link klicken, anmelden und ihr bekommt den Gutschein zugeschickt.
Ich hab da bisher nur gute Erfahrungen gemacht und es kommen immer wieder interessante und günstige Deals rein.
Letztens beispielsweise Kinogutscheine für 1 Euro. Immer gültig. Auch am Wochenende. Für jede Vorstellung. Da spart man in Karlsruhe mal locker 9-10 Euro.

K.

Kristian Schuller FTW

Hach, ich steh‘ auf Kristian Schuller. Der Mann ist kreativ, sympathisch und hat -so wie ich es bisher mitbekommen habe- eine angenehme Arbeitsweise. Ich mag ihn. Und seine Fotos sowieso.

© Kristian Schuller

Dieses Interview rundet mein Bild von Herrn Schuller wahrlich ab. Vor allem bei der Antwort auf die Frage nach seinem größten Erfolg… Da schlägt mein Mädchenherz gleich höher.
Und um ehrlich zu sein, ist er schon fast der einzige Grund, warum ich mir die aktuelle GNTM-Staffel antue. Ich mag seine Art. Er ist so lustig.

via kwerfeldein

z.

zimtsternin ♥ Rankin

Wenn ich sagen müsste, welcher Fotograf derzeit zu meinen Favoriten und vielleicht auch Vorbildern gehört, würde ich definitiv sagen: Rankin rocks!

Ein paar kennen den britischen Mode- und Portraitfotografen sicherlich schon aus diversen Folgen von Germany’s Next Topmodel, in denen er mit tollen Fotoshoots für die Modelanwärterinnen aufwartet.

Und da Bilder mehr als tausend Worte sagen, solltet ihr euch seine Seite mit zig Fotos nicht entgehen lassen.