V.

Versammelte Gemeinde

In erster Linie fuhr ich wegen der Leute zur re:publica 2011. Es war die beste Gelegenheit, viele Menschen aus meiner Timeline und aus meinem RSS-Reader auf einmal zu treffen. Und da diese Menschen aus den unterschiedlichsten Gegenden Deutschlands kommen (naja, die meisten aus Hamburg), war es auch eine günstige Gelegenheit.

Aber wen traf ich denn jetzt eigentlich so? Sofern ich mich erinnere, dürften das die folgenden Personen gewesen sein (ich versuchte mich an einer chronologischen Reihenfolge, die allerdings irgendwann -aus Gründen- durcheinander geriet):

Nina // Jojo // Christoph // Martin // Marcel // Andreas // Nils // Jan // Chris // annaFrOst // Jakob // David // Timm // Christiane // Marian // Alex // Flo // Hakan // Thang // Elena

Sollte ich jemanden vergessen haben, war das sicher böse Absicht und geschah in vollem Bewusstsein. Dürft mir aber trotzdem Bescheid geben.

B.

Bauchkribbeln

Heart

Es fühlte sich gut an, inmitten von Menschen zu sein, die sind, wie du selbst. Niemand, der sich echauffiert, weil du einen angefressenen Apfel mit dir herumträgst, ständig am Twittern bist, auf dein Telefon schaust, merkwürdige Dinge tust, manchmal auch einfach mal unendlich peinlich bist, dich aufregst, Leute disst, Dinge nicht verstehst.
Leute, die so selbstironisch sind, wie du selbst. Menschen, die Witze auf deine Kosten machen, über die du dich aber ebenso lustig machen kannst, ohne dass sie sich persönlich angegriffen fühlen.
Menschen, mit denen man gemeinsam über alles und jeden lachen kann.

Nach weiteren 4 Tagen mit diversen Menschen kann ich sagen, dass einige dieser Internetbekanntschaften für mich zu Freunden geworden sind. Bestimmte Menschen wurden mir wichtiger. Ich verbrachte mit ihnen sehr gern meine Zeit und hatte sehr viel Spaß, wenig Schlaf, viel gelacht und führte unterhaltsame Gespräche. Ja, ich hatte eine gute Zeit. Und das war mir das Wichtigste.

Und wenn so eine Veranstaltung damit endet, dass jemand sagt, du solltest in einer anderen Stadt wohnen, und das ein unfassbares Bauchkribbeln und Nachdenken bei dir verursacht, dann hast du alles richtig gemacht und alles ist gut. Danke! <3

r.

re:publica ist, was du draus machst

So. Das war’s. Mein erstes Mal re:publica ist vorbei. Wie war’s?

Es war ok. Ich habe es nicht bereut. Den ersten Tag war ich wohl komplett damit beschäftigt, sowohl mein Macbook als auch mein Milestone in das WLAN zu bekommen. Das Telefonnetz von o2 war komplett unbrauchbar. Somit war ich absolut vom Netz abgeschnitten. Fühlte sich ein wenig an, wie amputiert. Alle twittern, nur du nicht. Und somit konnte ich mich auch am ersten Tag mit niemandem irgendwie treffen, weil ich schlichtweg nicht mitbekam, wo sie sich herumtrieben. Am Nachmittag half mir OddNina, den kalten Entzug ein wenig abzudämmen, indem sie sich mit mir ihr iPad teilte, das ohne Probleme ins WLAN kam.
Und ein wenig später eilte mein persönlicher Held des Tages vorbei: Nils. Jungs, wenn ihr Mädchen auf einer Nerdveranstaltung sowas von glücklich machen wollt, dann verhelft ihren Endgeräten ins Netz. Ohne Schmarrn. Nils schaffte das und ich war unendlich dankbar und happy. An dieser Stelle noch einmal danke dafür. ♥
An den darauffolgenden Tagen funktionierte die ganze Onlineseierei wesentlich besser und somit war ich auch entspannter.

Inhalt

Zur rp11 selbst: Ich bin mit wenig Erwartungen an die re:publica nach Berlin gefahren. Ich sah mir das Programm nicht an. Ich wusste, dass ich mich in erster Linie darauf freue, alle mir bekannten und wichtigen Internetmenschen auf einem Haufen treffen zu können.
Das Programm sah ich immer am Tag selbst und das reichte. Ja, ich hörte mir Dinge an. Und ja, ich war auch enttäuscht. Es waren spannende Themen dabei. Oder besser: Sie hätten spannend sein können. Aber es ist unheimlich ärgerlich, wenn weder Titel noch Inhaltsbeschreibung letztendlich wirklich zu dem Dargebotenen passen. Ich stellte mir so oft etwas komplett anderes inhaltlich vor, als das, das ich dann wirklich zu hören bekam.
Der größte Reinfall war dann wohl Blogs in Deutschland und Öffentlicher als öffentlich. Veranstaltung 1 war ein reines Rumjammern und mit 20 befragten deutschen Politbloggern nicht wirklich repräsentativ. Da wäre mehr bei herumgekommen, hätte man die Anwesenden befragt.
Und die zweite war ein – ich nenne es mal so – seeeeeehr langes Zitat. 30 Minuten lang. Awesome. Niemand wird dazu gezwungen, ein Panel anzubieten. Wenn man also nicht frei vor Leuten sprechen kann, sollte man es lassen. NIEMAND kann 30 Minuten am Nachmittag einem vorgelesenen Text, der noch dazu unendlich langweilig war, zuhören.

Und dass die spannenden Panels dann oft in viel zu kleinen Räumen stattfanden und man schlichtweg nicht mehr ‚reinkam, fand ich gelegentlich auch äußerst schade. Aber daran wird gearbeitet.

Aber Gemeckere gab es genug. Ich sah auch Vorträge, die ich gut und sehenswert fand. Und das waren folgende:

Talent imitates, Genius steals
Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem
Was hat das Internet je für uns getan?

Und den von Sascha Lobo werde ich mir noch nachträglich anschauen, weil ich nicht dran teilnehmen konnte.

Und zimtsternin so?

Im Übrigen könnte Dank diverser Fotos und Tweets der Eindruck entstehen, ich hätte nur geschlafen.

Es gibt jedoch ein Beweisvideo, das dem nicht so war. re:publica Tag 1 Minute 1:01. Viel Spaß.

Ende.

Jedenfalls. Ich erwartete keine großartig neuen Erkenntnisse. Die hätte ich vorher eh schon im Internet gelesen. Dafür ist es da. Die, die jammern, jammern auf hohem Niveau. Ihr wollt Barcamps? Dann geht doch da hin.
Ich hatte eine wunderbare Zeit mit viel Spaß, Gesprächen und Leuten. Mehr dazu später.

Achja, ich verdiene mein Geld mit Social-Media-Beratungszeugs. Und auch ich verstehe jetzt, wieso Social-Media-Berater so oft so verabscheut werden. Ihr ward peinlich!

r.

re:publica 2011 – Tag 1

Mein allererster Tag re:publica. Spannend war’s. Allerdings weniger wegen der Vorträge als vielmehr aufgrund der Leute. Tolle Leute.

Pünktlich zur Eröffnung saßen wir im Friedrichstadtpalast auf den besten Plätzen. Die erste Keynote gab es dann zum Thema Design Thinking. Ganz ok. Wenn auch nicht unbedingt zwingend eine Eröffnungskeynote wert.

Anschließend saßen wir ein bisschen in Geek Politics and Anonymous, hingen in Sitzsäcken bei Nintendo rum und gingen Mittagessen um wieder pünktlich zu Von Lolcats bis Eisner-Award in der ersten Reihe zu sitzen und Jojo zu lauschen.
Talent imitates, Genius steals war auch ein sehr guter und interessanter Vortrag. Die Vorfreude auf Blogs in Deutschland entpuppte sich als großer Fehler. Studie. 20 Politblogger. Repräsentativität olé. Nein. Das war nichts. Bester Kommentar (sinngemäß): Wenn niemand kommentiert, liest vielleicht einfach niemand dein Blog. Und 20 Blogger? Come on.
Aber auch das konnte getoppt werden. Öffentlicher als öffentlich war dann eher eine Vorlesung. Eine schlechte. Und die Betonung liegt auf Lesung. Es war ein… sagen wir… seeeeeeehr langes Zitat.
Niemand zwingt euch, einen Vortrag zu halten. Wenn ihr es nicht könnt, dann lasst es doch bitte einfach.
Das Thema Podcast und Radio als Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit wurde dann von Tim Pritlove glücklicherweise besser und unterhaltsamer vorgetragen.

Dann war für mich erst einmal Ende und ich brachte meinen Kram zurück. Verpasste dann jedoch den Sascha-Lobo-Vortrag. Aber das ist ok. Hoffe auf eine Aufnahme und nachträgliches Anschauen.

Abendplanung verlief etwas unkoordiniert, aber klappte irgendwann dann auch. Nur merkte ich beim Runterkommen, dass da irgendwas im Busch ist. Und tatatataa, heute morgen erwachte ich nassgeschwitzt, mit Halsschmerzen und dickem Kopf. Unschön.

Mal sehen, wie ich den heutigen Tag ‚rumbekomme.

B.

Berlin und #rp11


Heute ist es für mich so weit. Ich packe meine Koffer und mache mich auf nach Berlin. Ich wünsche mir, dass niemand streikt, ich meinen Anschlusszug bekomme (Dass ich in Hannover umsteigen muss, ist ein wenig ungewohnt. Bisher war das immer Kassel-Wilhelmshöhe.) und genau zu der geplanten Uhrzeit in Berlin ankomme. Schaffen wir das, liebe Bahn? Fände ich sehr schön.

Ich freue mich auf meine Lieblingsstadt, meine Lieblingsbloggerjungs, Lieblingsbloggermädchen und eine wunderschöne Zeit.

Dummerweise ist vor so einer Reise immer noch einiges zu tun. Diesen Dingen werde ich jetzt einmal meine Aufmerksamkeit widmen um mich dann kurz vor 17 Uhr in meinen ICE zu setzen.

P.

Panasonic stellt neue Kameras vor a.k.a. Aaah, oooh, neiiin, das gibt’s doch gar nicht!

Wir schreiben den 26. Februar 2011 und Panasonic stellt einer Gruppe an Bloggern und Fotografiemenschen zwei neue Kameras vor, die es bis dato nicht auf dem Markt gab: Die DMC-FT3 und die DMC-TZ22. Da mein Flieger am Samstag um 6.45 Uhr gestartet wäre, durfte ich bereits einen Tag früher anreisen. Was mich freute, hatte ich so Zeit, mich zu akklimatisieren und einen schönen Abend mit Hamburgern und Berlinern zu verbringen. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Gemeinsam mit mir waren auch Simon von kwerfeldein.de und Michael früher da. Mit dem Taxi ging’s vom Flughafen ins Hotel, einchecken, Frühstücksplanung. Bis morgen.

Nach einer kurzen, aber tief verschlafenen Nacht mit anschließend grandiosem Frühstück ging es mit dem Taxi zu Panasonic. Da wir die vorletzten waren, staunte ich beim Anblick der Anwesenden nicht schlecht: Einziges Mädchen.
Später kam aber noch Jutta dazu und Panasonic hatte auch noch ein paar weibliche Mitarbeiter dabei. Und Schmolfi war ja auch da.

Wir bekamen einen kurzen Überblick über interne Zahlen, betrachteten die ersten 3D-Bilder am passenden TV-Gerät und machten uns dann auf den Weg durch Hamburg. In einem Bus mit einem Alleinunterhaltercomedianmensch. Sehr gut das Ganze.
Wir hörten ein bisschen Beatles, besuchten den Michel, waren lecker Mittagessen in der schiefen Oberhafen-Kantine und wunderten uns, als plötzlich Panik unter den Organisatoren auftrat. Schnellschnell, los los. Anschlusstermin. Bitte was?!

Als wir dann jedoch auf dem Dach des Feldbunkers mit Blick auf das Millerntor-Stadion standen, war alles klar. Den Anstoß von St. Pauli gegen Hannover 96 über den Dächern Hamburgs sehen. Awesome.
Und ein wenig lass ich euch daran nun teilhaben:

Dann kommen wir auch mal zu den Kameras.
Ich hatte mir zunächst die FT3 ausgesucht. Nachdem ich das letzte Mal in Hamburg meine 50D am Hafen herunterschmiss, dachte ich mir, ich versuche es diesmal mit der robusten Kamera. Die ersten Fotos entstanden mit der. Sie ist unkaputtbar bis 2m Fallhöhe und kann auch mittauchen bis 12m Unterwasser. Tauchen war dann aber auch trotz des tollen Wetters nicht.
Jedoch wurde sie mir schnell langweilig. Sie reizte mich nicht sonderlich.

Nach dem Mittagessen tauschte ich sie gegen Martins TZ22 ein, da ich schnell feststellte, dass mir diese besser gefallen wird. Und dem war auch so. Ich kam um einiges besser mit ihr klar, hatte das Gefühl ich könne mehr einstellen und am besten gefiel mir anfänglich den Fokuspunkt über den Touchscreen zu setzen. Hat was. Außerdem war der Zoom fantastisch und durch den eingebauten Bildstabilisator wirklich brauchbar.

Fazit Kameras
Die FT3 ist eine gute Kamera, wenn man viel in den Bergen oder unter Wasser unterwegs ist. Bis 12m braucht es kein extra Unterwassergehäuse, sie hat einen Höhenmesser, GPS und sonstigen Schnickschnack, den man unterwegs so brauchen kann.

Die TZ22 ist toll zum Spielen. Hat ebenso GPS und schreibt diese Daten in die EXIF. Zusätzlich kann man bei ihr den Fokus mittels Touchscreen setzen und sie hat einen 16x-optischen Zoom mit Bildstabilisator. Auf Reisen ideal.
Bei beiden Kameras ist es auch möglich, das 1×1-Format einzustellen. Gefällt mir.

Was mich begeisterte war, dass beide für eine Kompaktkamera eine kaum merkliche Auslöseverzögerung zeigten. Diese war nämlich einer der Gründe, warum ich meine Kompakte von Canon weitergab. Das machte einfach keinen Spaß, wenn man die Schnelligkeit einer DSLR gewohnt war.
Die beiden Kameras von Panasonic sind da aber ziemlich fix.

Komplett hin und weg war ich dann aber von dem Bildstabilisator beim Filmen. Wie man in dem Video oben sehen kann, arbeitet dieser echt heftig gut. Ich hatte da bis zum Anschlag reingezoomt und das Bild steht. Ohne Stativ. Freihand. Bei Wind. Und Kälte. In Mädchenhänden. Mit ein bisschen Übung ist das wirklich toll. Daumen hoch.

Fazit Panasonic-Veranstaltung
Ich habe nicht viel Erfahrung mit Bloggerevents, aber eines weiß ich schon jetzt: Panasonic hat die Messlatte sehr hoch gesetzt.
So eine Veranstaltung steht und fällt mit der Organisation. Und diese war top.
Abgesehen davon, dass der Termin einmal verschoben wurde, hat alles super geklappt. Meine Anreise funktionierte super, das Hotel war klasse, der Samstag war superkurzweilig und interessant und die Verpflegung auch gut.

Die Betreuung war großartig und man lernte Menschen kennen, die an uns und unserer Meinung interessiert waren. Es war keine Marketing- und Verkaufsveranstaltung, sondern man wollte ehrliches Feedback und Diskussion.

Im Vorfeld machten wir uns Gedanken, wozu denn unsere Kleidergröße unbedingt in Erfahrung gebracht werden musste. Sollten wir in entsprechende Shirts eingekleidet den ganzen Tag herumlaufen?
Wir bekamen Shirts. Original St.-Pauli-Trikots nämlich mit der 22 (für die TZ22) und unserem Namen drauf, aber auf keinem noch so kleinen Fleckchen steht da Panasonic.

Daher bleibt mir nichts anderes als zu sagen: Danke Panasonic, für diese Erfahrung, den tollen Tag und das Wochenende in Hamburg.

Wer noch mehr lesen will, kann bei die anderen fabelhaften Artikel lesen: HaydukJeriko, JuneBrennerLens-FlareMartinPhotowalkingMunich und zoomyboy.

Und jetzt die restlichen Bilder.







5.

500px – die neue soziale Fotoseite?


Ich mag Flickr. Nach dem langersehnten einpflegen diverser Features mochte ich Flickr auch wieder gerner.
Aber irgendwie war man mittlerweile Buttondrückerei gewohnt. Ermöglicht durch Facebook und Twitter. Genau das macht Feedback einfach.

Bei Flickr gibt es keine Kritik mehr. Das Meiste ist: Oh, so ein schönes Bild. Keine Begründung warum und wieso. Also reicht dafür eigentlich auch ein Button à la „Gefällt mir.“

Nun las ich so eben bei zoomyboy 500px das edlere flickr. Ich sah mich kurz auf der Seite um und meldete mich direkt an.

Der Fokus liegt auf Qualität statt Quantität. Man hat ein wöchentliches Limit von 20 Fotos. Der Like-Button von Facebook ist direkt eingebunden, der Tweet-Button ebenso, einen Embed-Button gibt es genauso wie einen für Buzz, Livejournal und StumbleUpon. Aber auch einen internen Like- bzw. Dislike-Button, mit dem man für oder gegen ein Foto stimmt. Was dann passiert, weiß ich jedoch nicht. Es gibt jedenfalls ein Live-Rating.
RSS-Feeds kann man auch abonnieren.

500px macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Ich teste es mal weiter, mal sehen, was passiert.

Kanntet ihr die Seite schon und seid ihr angemeldet?

H.

Hamburg-Wochenende

Wenn ihr das hier lest, bin ich mal wieder unterwegs. Nach Hamburg. Diesmal mit dem Flugzeug. Wahrscheinlich wurde das Boarding soeben beendet oder fängt an oder wasweissich und ich habe kein Internet mehr. Buhuhu. Aber das ist ok. Der Flug geht nur 1,5 Stunden. Bahnfahren mit 4,5 Stunden sind da schon unerträglicher ohne Kontakt zur Außenwelt.

Am Hamburger Flugfahren werde ich dann höchstpersönlichst abgeholt und in dieses wundervolle Hotel gebracht. Da werde ich das Wochenende über nächtigen, bis ich am Sonntag Nachmittag wieder nach Karlsruhe fliege.

Aber warum eigentlich?
Im Januar erhielt ich einen Anruf. Nummer aus Hamburg. Ich schon in heller Aufregung. Erwartete nichts Gutes. Nach der großen Abmahnungswelle in den vergangenen Wochen dachte ich, mich kleines Licht hätte es nun auch irgendwie erwischt. Aber weit gefehlt.

Es war ein netter Herr, der mich im Auftrag eines Kameraherstellers gerne nach Hamburg einladen würde und sich erkundigte, ob ich Interesse daran hätte, neue Kameras zu testen.
Neue Kameras? Hamburg? Mir fiel kein Grund ein, warum mich das nicht interessieren sollte! Ich war Feuer und Flamme.

Und so bekam ich in den letzten Wochen mein elektronisches Flugticket und die Daten des Hotels mitgeteilt.

Wiedersehen
Ich freue mich sehr darauf, Jeriko und Martin wiederzusehen (ist ja auch schon echt wieder lange drei Wochen her!) und Zoomyboy auch endlich mal kennenzulernen.
Darüber hinaus bin ich auch gespannt, wer noch so da sein wird.

To be continued
Was wir da nun genau machen, welche Kameras das sind, was unsere Aufgabe dabei ist und um welchen Kamerahersteller es sich eigentlich handelt, erfahrt ihr dann morgen. Hier.

<.

<3<3<3

Hey Internet,
ich mag dich aktuell gerade sehr. Wegen der ganzen Internetmenschen. Da sind nämlich echt tolle dabei. Und ich freu mich auf nächstes Wochenende. Das wird großartig.

Ach, und ich mag mein Leben gerade. Läuft alles so gut. Awesome. Kann gerne noch eine Weile so weitergehen. :*

(108/365) Paper Heart
by Leeni!