W.

Wildpark Schwarze Berge – 09. Juni 2018

Liebes Tagebuch, heute war ich das erste Mal in 6 Jahren Hamburg im Wildpark Schwarze Berge. Ich habe Hängebauchschweine, ein Reh und eine Ziege gestreichelt. Das war super. Und der Wildpark ist einfach wunderschön. Der nächste Besuch wird keine weiteren 6 Jahre auf sich warten lassen.
N.

Netzfundstück – Amateur vs. Pro: So unterschiedlich können Fotos des gleichen Motivs sein

Mädchen mit Kamera

Fotografieren hat mir schon immer Spaß gemacht und bei meinen ersten Fotos dachte ich, sie seien ganz großartig und habe sie gefeiert. Gut, damals war ich 12 Jahre alt und dafür sowie meine damaligen Kenntnisse war es vermutlich auch ok. Aber auch wenn ich mit Fotos von vor einigen Jahren noch einmal ansehe, bin ich doch überrascht. Die eigene Weiterentwicklung bekommt man meist nicht wirklich mit. Im Vergleich jedoch sieht man dann schon, dass man sich weiterentwickelt halt und nicht mehr jedes Foto zeigt, sondern wählerischer geworden ist.

Vergleichsbild Amateur- vs. Profi-Fotografi

Phillip Haumesser hat den Vergleich gestartet: Wie hätte er noch vor einiger Zeit ein Motiv fotografiert und wie fotografiert er es heute, mit ein bisschen Erfahrung mehr. Die Unterschiede sind sehr gravierend.

Meine Kamera und ich, wir sehen uns aktuell eher selten. Das merke ich auch in der Qualität meiner Bilder, wenn ich denn dann mal welche mache. Meine Fotos sind also oft eher den „How I used to see“-Beispielen zuzuordnen. Auf Reisen vor allem die ersten paar. Mit der Zeit wird es besser. Ich sehe die Motive anders und vor allem: Ich sehe Motive. Übung macht dann halt doch manchmal den Meister.

PS: Nicht wundern. Dieser Post liegt seit Monaten in meinen Entwürfen. Ich wollte mehr dazu schreiben, aber irgendwie auch nicht. Vielleicht anders formatieren. Aber irgendwie auch nicht. Der Perfektionismus, you know. Aber jetzt einfach raus damit.

via boredpanda.com

R.

Rügen – Februar 2018

im jaich Rügen

Im Februar hatte ich das Glück, arbeitstechnisch ein paar Tage auf Rügen bei im jaich zu verbringen. Am letzten Tag bin ich unter die Frühaufsteher gegangen und war mit Hund, Kamera, Stativ und Linda bereits vor Sonnenuntergang unterwegs, um ein wenig zu fotografieren und die Ruhe festzuhalten. Das war schön und ich möchte bitte bald wieder dort hin.

G.

German Roamers: Foto-Ausstellung bei Heimplanet

© Roman Königshofer

Wer auf Instagram fotografisch unterwegs ist, sich für Reisen und Landschaft interessiert, der kommt an den ganzen Roamers kaum vorbei. Selbstverständlich ist auch Deutschland mit einem 14 Mann starken Kollektiv vertreten: Die German Roamers. Sie wollen das Potenzial der besten deutschen Outdoor-Fotografen bündeln und auf die wunderbare Natur Deutschlands aufmerksam machen. Deutschland hat durchaus schöne Ecken und wird meiner Meinung nach gerne mal unterschätzt, was Natur und Landschaft angeht. Warum also in die Ferne reisen, wenn das Gute liegt so nah?
Ich bin schon ganz gespannt, wann das Kollektiv mal eine Frau dazu gewinnt. Könnte dem Ganze gut tun und würde ich sehr begrüßen. Weiterlesen

J.

Januar – The return of the #Rückblende

Fotowalk #rundumdiealster Hamburg Alsterhaus

Na, merkt ihr was? Ja genau, ich starte mal wieder einen Versuch. Da ich bereits direkt in den ersten Wochen des Jahres mit dem Vorhaben scheiterte, kann es jetzt nur noch besser werden. Wöchentlich, monatlich, oder nach einem Versuch direkt gar nicht mehr? Man weiß es nicht. Aber man wird es erfahren.

Ich weiß auch wieder nicht, wie sich das Format weiterentwickelt. Ob ich Überschriften habe, Tag für Tag erzähle oder nur Stichwörter. Wir werden sehen. Ihr kennt das ja.

Aber was war denn nun so los im Januar und wieso komme ich nicht so richtig aus dem Quark?

KW 1

  • Den Neujahrstag verbringen wir gemütlich mit Filmklassikern auf der Couch. Ich muss noch ein bisschen was arbeiten, wie das manchmal so ist und der Mann puzzelt munter vor sich hin.
  • Im März steht der nächste Snowboardurlaub an und da meine im vergangenen Urlaub ein wenig gelitten hat und Teile ausgetauscht werden mussten, möchte ich diesmal eine neue Bindung haben. Die Beratung bei PlanetSports war ganz großartig und ich weiß nun, welche es werden soll. Beim nächsten PlanetSports-Besuch wird sie gekauft und montiert.
  • Aufgrund von vermehrten Rückenschmerzen, weiteren Gebrechen und auch einer Gewichtszunahme, die ich nicht mehr feierlich finde, schaue ich mir mal wieder ein Fitnessstudio von innen zur Probe an. Bei mir um die Ecke, um alle Hürden so gering wie möglich zu halten. Es fühlte sich gut dort an und vielleicht sieht man sich bald öfter.
  • Neues Jahr, neue Reisemöglichkeiten. Ich treffe mich mit Linda, sie macht uns leckeres Essen und wir stimmen Zeiträume und Ziele ab. Dublin/Belfast im April sind bereits gebucht und ich freue mich sehr auf Nordirland. Das wird fantastisch.
  • Wochenenden sind zum Gut-Esssen-Gehen da. Wir gehen mit Freunden in die Pekingente und essen – Pekingente. Lecker.

Interior IKEA Vittsjö Regal

KW 2

  • Nach zwei Urlaubswochen starte ich in die erste Woche mit Arbeit. Hinzukommt eine Urlaubsvertretung. Intelligent geplant war das nicht. Nach dem ersten Tag bin ich jedenfalls komplett kaputt und weiß nicht so recht, was ich eigentlich alles gemacht habe.
  • Der Hund muss zum Frisör. Sie hasst es, sieht danach aber wieder besonders hübsch aus. Dieses Flauschefell :inlove:
  • Mein MacBook ist ein Staingate-Opfer. Apple sagt, sie möchten ihn 3-5 Tage behalten. Aber ich muss doch arbeiten!!! Ersatzgeräte gibt es nicht. Mit meinem langsam Notebook möchte ich nicht arbeiten. Also ist der Austausch vertagt. Vielleicht ja dann, wenn ich mit Board am Berg weile.
  • Kontaktlinsenanpassung mal wieder, diesmal Tageslinsen.
  • Januar ist Trash-TV-Monat: Endlich wieder Der Bachelor. Und dann auch noch so ein unsympathischer und langweiliger. Nundenn.
  • Ich habe einen Kunden, den ich hauptsächlich in internationalen Angelegenheiten betreue. Ein osteuropäisches Land hat sich während meines Urlaubs gedacht, man möge doch die Webseite in der zweiten Januarwoche launchen. Und was soll ich sagen? Ich hab’s mit meinem Team hinbekommen. Da darf man sich mal auf die Schulter klopfen und Prozesse loben, die sich etabliert haben. Weil sie funktionieren.
  • Treffen mit Sophia bei Vapiano (und wieso ist das Personal dort immer so unfreundlich?)
  • Fotografierspaziergang mit Martin
  • Und wie schon gesagt: Wochenenden sind zum Gut-Essen-Gehen da. Also gibt es All You can Eat Sushi bei Kofookooo.
  • Samstags aufräumen und Dinge erledigen und endlich mal wieder Waffeln essen mit Kim
  • Bis Abends am Werkeln.
  • Sonntag ausschlafen und ein wenig Arbeiten.

KW 3

Interior Sofa

  • Weiterhin viel Arbeit, weil Urlaubsvertretung, aber ziemlich stolz auf mich, weil alles doch ganz gut klappt und ich einiges weggeschafft bekomme.
  • Allerdings vergesse ich Yaskas 3. Geburtstag. Abends fällt es mir ein und ich teile mein Fisch-Abendessen aus schlechtem Gewissen mit ihr. Wir lieben Fisch und Yaska kennt das Konzept Geburtstag eh nicht.
  • Außerdem gehe ich ins Kino Theater. Maria Stuart im Ernst Deutsch Theater. Es war beklemmend schön. Schaut es euch an.
  • Am Wochenende sollte es eigentlich in den Harz gehen, allerdings abgesagt aufgrund von Wetter. Die Zeit wurde genutzt, um die letzten Regale im Wohnzimmer an die Wand zu bringen. Jetzt fehlt nur noch eine große Sache und das Projekt Wohnzimmer ist vorerst beendet.

KW 4

  • Die erste Woche ohne Urlaubsvertretung. Fühlt sich direkt an, wie Urlaub.
  • Außerdem verliere ich einen Kunden. Nicht ganz unerwartet, aber unangekündigt und dann doch recht plötzlich. Kosten sparen. Lieber versuchen, das intern abzudecken. Ich mache also eine kurze Übergabe mit meinen Learnings und Insights aus den letzten 3 Jahren der Zusammenarbeit und beende das Projektkapitel mit gemischten Gefühlen. Traurig, weil ich hier viel gelernt habe und es einer meiner ersten großen eigenen Kunden war. Glücklich, weil wieder Platz für neues. Finanziell ein bisschen ängstlich, aber bisher hat ja immer alles irgendwie geklappt und das wird es auch weiterhin.
  • Der erste Trainer- und Beratertag von plus3trainings zum Thema G Suite steht an. Nach ziemlich genau einem Jahr Zusammenarbeit darf ich mich seit Kurzem offiziell Senior Beraterin nennen, bin stolz wie Oskar, schreibe nun G Suite-Produktivitätstipps und freue mich auf die nächsten Schulungen. Es ist ein tolles Team, eine tolle Firma mit tollen Menschen und digitale Transformation ist eh der heiße Scheiß.
  • Bei gutem Wein, Tapas und schönen Gesprächen lassen wir den Tag ausklingen und ich bin wieder sehr froh darüber, wie die letzten zwei Jahre so gelaufen sind.
  • Der Freund benutzt ja jetzt auch G Suite auf meine Empfehlung und ist zufrieden. Funktioniert halt einfach alles. Ich sag’s ja nur.
  • Arbeit. Arbeit. Arbeit. Arbeit.
  • Ausflug zu IKEA, um das Thema Wohnzimmer und Kleinkrimskrams wieder weiter nach vorne zu bringen.
  • Und das Wochenende starten mit einem Instagram-Fotowalk zum Holocaust Memorial Day. Wie bringt man das denn bitte zusammen, wo Instagram doch nur aus schönen Fotos bestehen soll? Man sucht sich schöne Locations und erfährt was über den historischen Hintergrund zur NS-Zeit und darüber, was denn so in Hamburg los war. Fazit: Kann ich nur empfehlen. Ich habe wieder einiges mehr gelernt. Mehr dazu unter dem Hashtag #rundumdiealster auf Instagram.
  • Samstag Abend wird faul auf der Couch verbracht, weil wohl wieder irgendwas Kränkelndes in mir rumwühlt und der Sonntag bringt auch keine Highlights. Ich bleibe zuhause, während Mann und Hund einen Strandausflug machen. Kümmere mich um Blog, Wohnung und Wäsche und ein wenig auch um mich.
F.

Freitags-Fotowalk durch Hamburg

Hotel Monopol

Zwei Fotowalks in einer Woche. Das nenne ich mal einen guten Start in das neue Jahr. Am Freitag war ich mit Martin ein wenig in Hamburg unterwegs. Ein Fotospaziergang durch die das Gängeviertel und die Neustadt, um dann doch wieder im Portugiesenviertel und an den Landungsbrücken zu landen. Es ist halt auch schön da, und das Portugiesenviertel ist auch immer gut für ein leckeres Mittagessen.

Nachdem wir also ein wenig an den Landungsbrücken froren und ich auch allmählich Hunger bekam, machten wir einen Essenszwischenstopp, wärmten uns auf, unterhielten uns und gingen dann wieder weiter über St. Pauli, die Reeperbahn, um in der Schanze zu landen und mich somit nach Hause zu bringen.

Die Ausbeute ist zwar gering, aber es war trotzdem schön.

Gänsemarkt Hamburg

Gänsemarkt Hamburg

Gängeviertel Hamburg

Gängeviertel Hamburg

Irgendwo in der Neustadt in Hamburg

Irgendwo in der Neustadt in Hamburg

Landungsbrücken in Hamburg

Elbphilharmonie im Nebel

Hotel Monopol

N.

Netzfundstück – Vollformat oder Crop-Sensor?

Analog-Kamera

Zugegeben: auch ich stellte mir kürzlich wieder die Frage, ob nicht allmählich eine Vollformat-Kamera bei mir einziehen und ich meine Olympus mit Crop-Sensor los werden sollte. Alle sagen immer, dass es so viel besser ist. Tollere Bilder. Schöneres Bokeh. Alles zauberhaft. Bis auf den Preis … Ja, der Crop-Faktor nervt manchmal schon. Man muss immer umrechnen, es wird nie sonderlich weitwinklig, wenn, dann wird schon ein Fisheye benötigt, und so weiter. Und das Bokeh. Die Brillianz. Aber ganz ehrlich? Würde es mir auffallen? Würde ich den Unterschied wirklich bemerken?

Zum Glück gibt es Leute, die alles mögliche austesten und vergleichen. Testet euch also mal selbst, ob ihr wirklich herausfinden könnt, welches Bild mit Vollformat und welches mit einer Kamera mit Crop-Faktor entstanden ist und welches ihr lieber mögt. Ich bin nämlich erst einmal wieder zufrieden mit dem Equipment, das ich habe. Auch wenn meine Kamera nur 16 Megapixel hat.

„Ortiz shot the full frame camera at f/2.8 to capture a similar depth of field to shooting the crop sensor camera at f/1.8 — the exception was the night photos, for which Ortiz used f/1.8 to keep the ISO lower.“

Um es noch etwas drastischer zu machen: Die Vollformat-Fotos sind mit der Sony Alpha a9 und dem 85mm f/1.4 G Master Objektiv (Kostenpunkt: ~7.050,- Euro) entstanden. Die Crop-Fotos stammen aus einer Sony Alpha a6500 mit einem Sonnar 55mm f/1.8 Objektiv (Kostenpunkt: ~2.300,- Euro).

 

– via tyrosize & Petapixel
Photo by Timothy Lamm on Unsplash

M.

Meine 3 liebsten Instagrammer

iPhone mit Instagram

Gestern fragte ich auf Twitter nach euren liebsten Instagrammern, da ich meine Timeline ein wenig aufpolieren wollte. Einige eurer Empfehlungen habe ich übernommen und teile euch heute mal meine Lieblingsaccounts mit, die definitiv mehr Follower verdient haben. Let’s go!

1. Martin – @fulllastern

Das ist mein absoluter Lieblingsaccount, bei dem ich mich wirklich über jedes einzelne Bild freue. Martin könnte 100mal pro Tag Bilder posten und ich könnte mich dennoch nicht satt sehen. Früher auf Containerschiffen gearbeitet und jetzt als Ingenieur unterwegs, kommt er oftmals in Gegenden, die man so noch nicht gesehen hat. Absolute Empfehlung.

Ein von Martin (@fulllastern) gepostetes Foto am

 

2. Lina – @linamallon

Linas Account ist bunt gemixt mit Bildern aus ihrem Alltag, von Reisen, Food, Interior und selbstverständlich auch Selfies. Ist ja auch ein hübsches Ding. Sie hat ein gutes Auge für ihre Motive und auch über jedes einzelne ihrer Fotos freue ich mich sehr.

3. Hendrik – @_pouledor

Bei Hendrik findet ihr auch bunt gemischte Stadtansichten, Interior, Kaffee und Bilder aus dem Alltag. Ich mag die Kompositionen und das Auge fürs Detail. Aber schaut doch selbst:

Ein von Hendrik (@_pouledor) gepostetes Foto am

 

Habt ihr noch weitere Empfehlungen, die man unbedingt abonnieren sollte?

F.

Fotospaziergang am 3. Advent

Kandie Shop in der Wohlwillstraße

Eigentlich sollte Weihnachtsstimmung allmählich da sein. Ist es aber nicht. Dennoch habe ich den heutigen sonnige Tag draußen sehr genossen. Einmal über den Kiez in Richtung Elbe spaziert auf der Suche nach einem Café. Alle entweder zu oder geschlossene Gesellschaft oder es gab keinen Kaffee. Also wieder zurückspaziert. Im Kaffee Stark dann doch fündig geworden und danach direkt weiter auf den kleinen Weihnachtsmarkt vor der Rindermarkthalle für ein lecker Bratwurstabendessen und einem Gespräch über Ökostrom.

Straßenlaterne

Kaputte Tomaten auf dem Fischmarkt in Altona

Sonnenspiegelung am Hafen

Hafenromantik

Brücke

 

Möwe

Hafenskyline

Turm

 

Fussball ohne Bier ist wie Tennis

Starker Kaffee im Kaffee Stark

 

Rindermarkthalle

Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt