Ein Wochenende in Dresden

Am Freitag vor einer Woche führte mich der Weg nach Dresden. Endlich mal die sächsische Landeshauptstadt sehen. Endlich mal was vollkommen anderes. Ich freute mich darauf und war gespannt. Das Hotel lag so gut, dass man alles Wichtige innerhalb von 15-20 Minuten zu Fuß erreichen konnte. Volltreffer.

Somit verbrachten wir den kompletten Samstag damit, bei schönstem Wetter die Stadt zu Fuß zu erkunden. Zwinger, Theaterplatz, Semperoper (noch nie so sehr enttäuscht von einem Gebäude gewesen, ich hatte sie mir wesentlich größer und imposanter vorgestellt), Frauenkirche, Elbe, Neustadt.

Ich hatte mit mehr Touristen gerechnet und volleren Plätzen. Aber das war alles in Ordnung. Nicht besonders laut, nicht übermäßig viel los. Dresden ist schon ganz schön, muss ich sagen. Und der Dialekt hat mich immer wieder erheitert.
Abends war es schwer, einen Platz in einem Restaurant zu bekommen. Ausgesucht hatte ich mir ja das Dresden 1900. Die liebevoll betextete Speisekarte (Seite 7 im PDF) war dafür ausschlaggebend. Aber das dachten sich wohl alle anderen Dresdner und Touristen auch, also musste eine Alternative her. Die wir dann auch fanden. Allerdings war das Essen dort leider nur so mittel.

Am Sonntag frühstückten wir in Ruhe und ausgiebig und schauten uns dann noch die Bergbahnen (wundervoller Ausblick über Dresden, leider war das Wetter nicht mehr so gut) und die Kunsthofpassage an. Aßen zu Mittag und machten uns dann wieder auf den Weg zurück nach Hamburg. Das war ein schönes Wochenende und ein toller Kurztrip. Fahrt nach Dresden, wenn ihr da noch nicht wart.

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3 Kommentare

  1. Marvin 18. Oktober 2013 um 06:49

    Ich dachte bei Dresden eher an (hässlichen) Plattenbau, aber ich lag ja wohl falsch, Danke für die tollen Fotos :)

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    1. melly 20. Oktober 2013 um 11:31

      Das dachte ich bei Rostock. Aber nein, im Osten ist’s ganz schön, wenn man sich nur drauf einlässt.
      Gerne! Danke für deinen Kommentar. <3

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