Posts with the tag 'unterhaltsam'

Zu spät

Lange habe ich daran herumgemacht, mir gewisse Dinge für mein Fotografiezeugs zuzulegen.
Zum Beispiel weitere Akkus für den Blitz. Einen Bouncer. Oder eine größere Speicherkarte (man erinnere sich an meinen Hamburg-Trip und der Angst, dass die 4GB nicht ausreichen und weit und breit kein Laptop zum Speichern war).

Nun kam dann aber da diese Hochzeit an. Recht kurzfristig. Und dann dachte ich: Hach. Zusätzliche Akkus für den Blitz wären nicht schlecht. Ein Bouncer wäre da auch ganz angenehm. Und eine zusätzliche Speicherkarte kann auch nicht schaden. Wäre vielleicht von Vorteil. Hm hm hm.

Akkus und Speicherkarte waren dann blitzschnell bestellt. Immerhin musste alles spätestens bis Freitag bei mir landen. Zu guter Letzt entschied ich mich dann auch für einen Bouncer. Alles bestellt stellte ich in der Bestellbestätigung des Bouncers fest, dass die Urlaub haben. Ab dem Tag, an dem ich bestellte, bis zum 30. Juni. Na großartig. Ham se ja wieder super hinbekommen, Frau J. Ganz großes Kino. Aber wenigstens der Rest sollte es schaffen. Dachte ich.

Die Akkus kamen gleich am nächsten Tag. Ich war froh. Doch die Speicherkarte ließ sich nicht blicken. Auch nicht am Freitag. Scheibenkleister.
Am Samstag kam die Post dann leider auch nicht vor 9 Uhr. Also ohne Speicherkarte los. Lässt sich jetzt auch nicht mehr ändern.

Alles in allem hat’s dann auch dank Laptop gut geklappt. Die Ersatzakkus für den Blitz habe ich natürlich nicht benötigt. Aber ein Bouncer, der wäre gut gewesen.

Und als ich dann so gegen 2 Uhr nachts wieder bei mir ankam, lag eine schöne, neue, frische 4GB-CF-Karte im Briefkasten.
Und heute kam die Versandbestätigung für den Bouncer.

Gut Ding will Weile haben….

4 comments 30. Jun 2010

Cewebrity

Oh my…. Alleine schon wegen Nora sehenswert. Heißer Feger.
Und jetzt: Wie kommt man auf so einen Scheiß?!


Dieter Schwanitz Band feat. Nora Tschirner “Cewebrity”

Kavka vs The Web – Präsentiert von Dell | MySpace Video

via @nieptier

5 comments 05. Jun 2010

Mein WM-2010-Lied

Ich fand den französischen Beitrag zum ESC großartig. Er ist so eingängig. Lustig. Motivierend. Und verbreitet zumindest bei mir gute Laune. Einfach schwachsinnig. Wie es sich für ein Sommerlied gehört.
Für mich ein viel besseres WM-Lied. Kann man auch besoffen noch gut mitgröhlen. Wird mein Sommerlied. Fertig.

3 comments 02. Jun 2010

Facebook trifft Realität

Beim Anstupsen und beim Video posten musste ich sehr lachen.

7 comments 04. Mai 2010

Geschichten die das Leben schreibt

Manchmal ist das Leben lustiger, als jede Soap oder Comedy.

Seit einiger Zeit, so ungefähr seit Neujahr, wollte ich mich mal wieder bei meinem liebsten Ex-Mitbewohner aus Studienzeiten melden. Da ich aber nicht der große Telefonierer bin, schob ich das immer ein wenig vor mir her, vergaß es und und und.
So zog einige Zeit ins Land und gestern dachte ich endlich mal wieder dran. Aber ich fand seine Festnetznummer nicht.
Also suchte ich in meiner Naivität im Netz. Aber da war er natürlich nicht zu finden (Er hat’s nicht so mit diesem Internet. Alles gefährlich und so. Alter Mann halt.).

Dann musste ich wohl oder übel das Geld investieren und ihn erst einmal mobil anrufen, in der Hoffnung, er gebe mir schnellstens die Festnetznummer. Aber ich erreichte ihn nicht. Telefon aus. Einige Zeit später immer noch Telefon aus.
Also suchte ich meinen Anrufspeicher ab, weil ich wusste, dass ich schon mal mit ihm telefonierte. Keine Nummer drin. Letzte Hoffnung: Einzelverbindungsnachweis. Aber o2 listet keine Verbindungen mehr auf, die für 0 Euro liefen. Also Dank Festnetzflat auch keine Festnetznummer mehr da drin. Doof.

Allerletzte Hoffnung: Sein bester Freund. Der in Berlin, Hawaii, Südfrankreich oder sonstwo gerade herumtingelt. Aber Facebook ist da ja nicht so. Nachricht geschrieben.
Und seine Antwort, die mich abends erreichte, ließ mich in schallendes und tränenreiches Gelächter ausbrechen.

Eins vorweg: M., mein liebster Ex-Mitbewohner, den ich erreichen wollte, ist ein kleiner Sparstrumpf. Sehr auf Sicherheit bedacht. Typischer Schwabe. Wie er im Buche steht (Aber natürlich trotzdem toll. Mein Lieblingsschwabe sozusagen.). In den Jahren, in denen wir zusammenwohnten, gab es keinen Urlaub. Nur mal Skifahren in Österreich. Aber nichts mit weit weg oder so.
Naja, dieser besagte M. hat sich nun seit ewigen Zeiten eben diesen einen großartigen Urlaub gegönnt. Diesmal sollte es was ganz Großes sein.
Und an dieser Stelle ahnen Sie vielleicht schon, wie das Ganze ausgeht.

Der Herr ist dank (unaussprechbaren Vulkannamen einfügen) auf Singapur gestrandet. Er hat keine Ahnung, wann und wie er wieder nach Deutschland kommt, aber er ist nun wohl aus purer Langeweile nach Malaysia weitergeflogen, denn dort hin flogen die Maschinen noch.

Jetzt werden allerdings erst einmal alle Urlauber und Reisenden, die seit dem Vulkanausbruch nach Europa wollen, nach Europa gekarrt. M. kommt somit als letzter der letzten wieder hier an.

Ich könnte mich kaputt lachen. Ich hatte Bauchschmerzen vor Lachen nach dieser Mail.
Da fliegt der Kerl einmal weg, und dann sowas. Dafür braucht’s Talent. Aber vom Feinsten.

Add comment 22. Apr 2010

Getting things not done

…oder: Wie man’s lieber nicht macht.

Zeit der Entscheidung / time to decision
Creative Commons License photo credit: .:AR:.

Wenn der Wecker klingelt, erstmal ein wenig hin und her wälzen und das ein oder andere Stündchen weiterschlafen.
Sobald man den Punkt erreicht hat, an dem man vom Augenzulassen die Nase voll hat, nimmt man das in einer hirnverbrannten Aktion angeschaffte Smartphone vom Nachttisch (warum hat man sich das nochmal angeschafft? Irgendwie verschlimmbessert dieses Gerät doch nur alles), verbindet sich WLAN-technisch mit der Welt außerhalb des Bettes und liest ein bisschen die Tweets, twittert gelegentlich mal selbst und kuckt, was sich so im Mailpostfach tummelt und was sich auf Facebook so tut. Dann surft man ein bisschen in der Gegend herum, markiert alles Interessante und weniger Interessante voll kuhl auf der Höhe Zeit mittels irgendeiner tollen App (wahlweise auch Widget or whatever) zum Später-am-PC-Lesen.

Wenn man dann merkt, wie langweilig und unbequem das alles ist, macht man davon noch 2-3 Durchgänge. Dann ist aber auch wirklich alles abgegrast und ein bisschen Hunger hat man vielleicht auch. Also auf zur nächsten Station: PC.

PC hochfahren, und das Programm, welches man smartphonemäßig absolviert hat, noch einmal zelebrieren. Und natürlich die total interessanten und weniger interessanten Links und Seiten aufrufen, damit auch ja gefühlte Fünfmillionen Browsertabs den Monitor verschandeln. Dann heißt es Frühstück zubereiten und ultraunterhaltsame Comedyserie anschauen. Greek. Scrubs. HIMYM. Was gerade so anfällt.

Frühstück fertig, Serie aber noch nicht? Macht nichts. Vom Frühstück kann man sich Nachschlag holen, oder man lässt es einfach auf sich beruhen, bis die Folge fertig ist.

Dann erstmal Angst vorm Feedreader bekommen, weil eh schon so viele Tabs offen sind. Macht aber nichts. Erstmal muss eh nochmal geschaut werden, was in der Zwischenzeit bei Twitter passiert ist. (Meistens im Übrigen: NICHTS!)

Wenn der Feedreader durch ist, hat man die Hälfte auf “als ungelesen markieren” gesetzt und den Rest in Tabs geöffnet, oder übersprungen. Davon macht man zwei Durchgänge, dann hat man alles geschafft und der Browser reagiert vor lauter Tab-Prozessen nur noch alle paar Minuten.

Macht ja nix. Muss eh noch Bewerbungen schreiben. Denkt’s und öffnet das Textverarbeitungsprogramm. Sobald das Ding offen ist und man das angefangene Anschreiben mit den vielen Stichwörtern vor sich hat, wirken die Tabs wieder wie das kleinere Übel. Also einen Pseudosatz, wahlweise aber auch nur ein Pseudowort in das Anschreiben einfügen und weiter geht’s im Browser.

So kann das den ganzen Tag gehen. Zwischendurch kann man mal shoppen gehen. Einen Kaffee trinken. Wäsche waschen. Oder kucken, was das werktägliche TV-Programm zu bieten hat. Das muss man nämlich spätestens zum Mittagessen bemühen. Weil vorm PC Mittagessen geht ja gar nicht.

Und irgendwann ist es dann recht spät. Die Bewerbung fertig zu machen lohnt sich jetzt auch nicht mehr. Lieber morgen, da hat man mehr Zeit und ist auch nicht so geschafft von diesem anstrengenden Tag. Außerdem kann man sie dann auch gleich wegschicken. Sieht besser aus.

Jetzt noch ein bisschen Twitter, Feedreader, Facebook. Um dann völlig erschöpft ins Bett zu fallen und zu schlafen. Und zu hoffen, dass der Tag morgen nicht so anstrengend wird, wie der vergangene…

5 comments 19. Apr 2010

Real bunny meets toy bunny

Das war mein Brüller heute Nachmittag. Ich möchte es niemandem vorenthalten.
via

4 comments 03. Feb 2010

Strg + o

Zu lustig. Anschauen.

via Sex-Blog

1 comment 11. Jan 2010

Simon’s cat sees snow for the first time

Immer wieder für einen Lacher gut… Simon’s cat.

via cuteoverload

Add comment 31. Dez 2009

Swine Flu and Winnie Pooh

winniepooh

via annytime@tumblr

1 comment 04. Nov 2009

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