Posts with the tag 'Internetz'

Twitter-Profiling

Bei Twitter gibt es Listen. Diesen Listen kann man Namen geben. Ich nutze Listen nicht. Zu anstrengend. Aber vielleicht kommt mir gerade beim Schreiben dieser Zeilen einen Sinn der Listen in den Sinn. Also nutze ich sie demnächst vielleicht doch.

Von Zeit zu Zeit schaue ich an, in welchen Listen ich mittlerweile gelandet bin. Teilweise bekommt man dann durch die Blume gesagt, man twittere zu viel. So ähnlich heißt dann die Liste. FU. Ich zwinge niemanden dazu, mir zu folgen. Geh’ doch!
Gegangen ist diese Person zu meiner Freude dann auch. Immerhin stecke ich Arbeit da ‘rein. Ist ja nicht so, als würde ich das zum reinen Privatvergnügen veranstalten. Wäre ja noch schöner. Wer das nicht zu schätzen weiß, hat nichts auf meiner Follower-Liste verloren.

Aktuell hat man mich in 38 Listen verwurstelt.
Denen zu Folge bin ich nett, ein german next topmodel (zumindest, was mein Profilbild angeht (das liegt daran, dass die Kamera schön mein Gesicht verdeckt (Klammer in einer Klammer ist auch so eine superkuhle Sache und trägt total zur Lesbarkeit des Textes bei)(Jetzt muss ich Klammern zählen, moment))), überlesen darf man mich nicht, mit mir ist man befreundet, und nicht zu guter Letzt bekommt man beim Durchgehen der Listen den Eindruck, ich hätte etwas mit Android, Fotografie und Bloggen zu tun und käme aus Karlsruhe.

Jetzt soll mich nochmal einer vor der Datenkrake Google oder Facebook warnen.

Add comment 10. Jul 2010

Cewebrity

Oh my…. Alleine schon wegen Nora sehenswert. Heißer Feger.
Und jetzt: Wie kommt man auf so einen Scheiß?!


Dieter Schwanitz Band feat. Nora Tschirner “Cewebrity”

Kavka vs The Web – Präsentiert von Dell | MySpace Video

via @nieptier

5 comments 05. Jun 2010

Shirt4Link

Über einen kuhlen Shirt-Shop schreiben und dafür ein T-Shirt bekommen? Na, da mach ich doch mit! Vor allem, wenn ich dann noch so ein tolles Shirt wie “Nerdine” finde. Hallo? Das muss ich ja wohl haben. Immerhin ist das schon fast mein zweiter Vorname dank zu viel Zeit und Technikkram um mich herum.
Aber auch sonst sind total tolle Motive dabei. Sehr unterhaltsam auch die Rubrik “Politik“. Ich habe echt sehr lange gezögert, bis ich mich für eins der Motive entschieden habe. Am liebsten hätte ich gerne mehrere.

Und wenn man Zeit und Lust hat, kann man auch mal die Liste der teilnehmenden Blogs durchgehen. Vielleicht findet sich weiteres Feedfutter.
Wenn ihr also mitmachen wollt, schaut euch die Bedingungen unter Shirt4Link an und verbreitet die frohe Kunde. Sollte ich eins bekommen, werde ich es euch wissen lassen.

8 comments 26. Apr 2010

Kristian Schuller FTW

Hach, ich steh’ auf Kristian Schuller. Der Mann ist kreativ, sympathisch und hat -so wie ich es bisher mitbekommen habe- eine angenehme Arbeitsweise. Ich mag ihn. Und seine Fotos sowieso.

© Kristian Schuller

Dieses Interview rundet mein Bild von Herrn Schuller wahrlich ab. Vor allem bei der Antwort auf die Frage nach seinem größten Erfolg… Da schlägt mein Mädchenherz gleich höher.
Und um ehrlich zu sein, ist er schon fast der einzige Grund, warum ich mir die aktuelle GNTM-Staffel antue. Ich mag seine Art. Er ist so lustig.

via kwerfeldein

Add comment 04. Apr 2010

Aus alt mach neu

Die Tage des Fotoblogs sind gezählt. Seit fast genau 0 Uhr ist es weg und wurde durch eine Übersichtsseite ersetzt. Die Gründe dafür sind recht simpel.

Das Fotoblog wurde seit einiger Zeit nicht mehr aktualisiert. Ich hatte mich dafür entschieden, lieber so etwas wie ein Portfolio zu machen. Aus diesem Portfolio wurde allerdings allmählich auch eher eine Art Fotoblog. Somit soll das nun zu beidem werden: Portfolio und Fotoblog. Sofern es etwas hochzuladen gibt.

Aber noch viel ausschlaggebender und wichtiger war das ergooglen meiner Person. So als realer Mensch. Da brachte man mich nämlich hauptsächlich mit Fotografie in Verbindung. Lediglich via eines Xing-Links hätte man darauf kommen können, dass ich auch noch andere Qualitäten habe.
Und um das ein wenig zu pushen war dieser Schritt längst überfällig.

Wirklich bringen wird es kurzfristig nichts. Aber so bekommt mein gesamtes Gewusel im Netz eine Struktur und einen Zusammenhang. Und das war mir wichtig.

Add comment 03. Apr 2010

Fotografie: Lehren und Lernen

Ich verfolge diverse Blogs zu den verschiedensten Themen.
Beispielsweise einige Blogs zu Personal- und Organisationsentwicklungsthemen. Berufswunschbedingt.
Und Fotoblogs. Inspirationsbedingt.
Und Fotografieblogs. Inspirations- und weiterbildungsbedingt.

Ulli working
Creative Commons License photo credit: ersatzspeiche

Bedingt durch mein Studium habe ich schon verinnerlicht, dass man nie auslernt. Es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken und erlernen. Und am schönsten finde ich es, von anderen zu lernen.
Leider wird daraus oft weniger ein “in den Austausch treten”, als vielmehr ein “in den Wettbewerb treten”. Und hier möchte ich ansetzen und speziell die fotografisch ambitionierten unter den Bloggern und Flickrern anvisieren.

Ich habe das Gefühl, dass viele ihre Aufnahmetechniken oder ihr Postprocessing nicht preisgeben wollen. Entweder will man dann anderen nicht helfen oder man hat Angst vor etwas. Vielleicht Angst davor, dass einem die Technik geklaut wird? Dass es zu viele Nachahmer gibt?
Das kann ich einerseits verstehen. Immerhin hat man sich das eventuell alles selbst angeeignet und hatte es schwer dabei, musste lernen, und nun kommt jemand daher, der das dann vielleicht nachmachen möchte und sich somit den langen Arbeitsweg erspart. Aber andererseits denke ich mir: Ohne Hilfe von anderen wären viele nicht so weit, wie sie jetzt sind. Sei es im Austausch mit Freunden, oder doch mal bei Flickr oder sonstwo nachgefragt und einen Tipp bekommen und und und.
Ich weiß es nicht. Es sind nur Vermutungen.

Und ich möchte mich davon nicht freisprechen. In keinster Weise. Ich bekomme auch öfter Anfragen, wie das Bild bearbeitet wurde, was für ein Objektiv, Blende, Brennweite etc. Und ich gebe zu, dass ich da früher auch sehr verhalten drauf reagiert habe. Oft auch eine Antwort von oben herab gegeben habe. Ein wenig besserwisserisch. Als hätte ich die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Im Nachhinein denke ich, dass das viel mit der Angst davor zu tun hatte, dass es andere dann besser machen, als ich. Kopiererei, ohne dass ich meine Technik wirklich ausgereift habe. Angst, dass jemand das, was ich mir selbst beigebracht habe, ganz schnell übertragen kann und damit vielleicht noch mehr Lob einheimst, als ich.
Doch mittlerweile weiß ich, dass das absoluter Blödsinn ist.
Sicherlich gibt es manche Dinge, die bindet man nicht jedem auf die Nase, weil man es sich vielleicht mühsam selbst erarbeitet hat. Aber dennoch finde ich es wichtig, dass man sich austauscht.

Daher bekommen mittlerweile Leute, die nach der Entstehung oder der Bearbeitung eines bestimmten Fotos fragen, auch eine Antwort. Die ist zunächst nicht unbedingt detailliert, weil das auch Arbeit und Zeit in Anspruch nimmt. Aber ein kurzes Statement dazu gebe ich. Wenn das reicht, gut. Wenn nicht, gerne auch nochmal ausführlicher.

Wenn ich irgendwo ein Foto sehe, das mich anspricht, und ich mir selbst die Bearbeitungsschritte nicht zusammenreimen kann, dann frage ich nach. Und bin dann umso enttäuschter, wenn ich keine Antwort erhalte.
Dabei gibt es aber auch zwei Arten. Die einen antworten erst gar nicht und von den anderen erhält man eine lapidare Antwort, die dann allerdings auch nicht weiterhilft, weil alles so selbstverständlich klingt, und einem das Gefühl gibt, dass es eine blöde Frage war, weil alles so offensichtlich ist. Oder einfach nur Stichworte fallen ohne weitere Erklärung. Kontrast. Hochpassfilter. Fertig.
Oder aber man bekommt die Antwort: Da hab ich nicht viel gemacht. Großartig. Da hat man anschließend das Gefühl hat, dass man so absolut unnötig gefragt hat.

Wenn Leute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, ihre Techniken nicht für lau preisgeben wollen, dann verstehe ich das. Bei dem ein oder anderen hat das dann auch etwas mit Wiedererkennungswert und Marke zu tun. Aber bei Privatpersonen, die das als Hobby betreiben, kann ich es nicht immer nachvollziehen.

Ich denke, wenn ich etwas ins Netz stelle, werden über kurz oder lang immer Fragen zum Entstehungsprozess kommen. Dann habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich habe a) Angst vor Nachahmern. Oder ich sehe es b) als Kompliment, dass jemandem meine Arbeit so gut gefällt, dass er wissen will, wie ich das gemacht habe. Was dahinter steckt.

9 comments 31. Mrz 2010

Gezwitscher

Wow, das hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Doch schon so lange?

Tweeting 2 years, 11 months, 4 weeks, 1 day, 22 hours, 34 minutes, 8 seconds (March 21, 2007). How about you? http://bit.ly/eC942 #howlong

Add comment 20. Mrz 2010


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