Posts with the tag 'Generation Praktikum'

Krisenmanagement

Anstrengender Arbeitstag.
Er begann mit einem anstrengenden Anruf und endete mit einem solchigen. Ich bin fertig. Gute Nacht.

Add comment 30. Mrz 2009

Lob

Lob von der Chefin… Geht ‘runter wie Öl. Und die Arbeit macht gleich doppelt so viel Spaß. Und das Wochenende wird noch schöner.

Kaffee trinken mit einem alten Arbeitskollegen und guten Freund. In der Firma. Wunderbarer Start ins Wochenende.
Und nun Essen gehen. Mit einem alten Freund. Abifreund. Guter Abschluss einer guten Woche.

Und Jan. Am Wochenende. Hier. Wunderbares Wochenende. :D

1 comment 06. Mrz 2009

Aktuelle Aufgaben

Momentan habe ich folgende Aufgaben:

  • Rahmenverträge und Zusatzbedingungen mit externen Trainern digitalisieren und archivieren
  • Die Trainerdatenbank pflegen und fehlende Daten festhalten um diese demnächst nachzupflegen
  • Führungsleitbild-Mindmap zu einer Präsentation ummodeln
  • Weiterbildungsstudiengänge zum Thema PE/OE sammeln und wenn möglich ein Ranking erstellen und Rahmenbedingungen festhalten
  • allgemeine Linksammlung zum Thema PE-Weiterbildung
  • Seminarraum am Freitag herrichten
  • Add comment 04. Mrz 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 9

    Heute gab es viel Input für mich. Darüber hatte ich völlig verdrängt, dass schon wieder Mittwoch ist. Die Zeit rast förmlich. Und auch der Tag ging unheimlich schnell vorbei.

    Heute morgen kam ich nach langer Klamottensuche in der Firma an und es war noch keiner da. Demnach waren die Büros noch abgeschlossen. Also erst einmal zum Empfang und den Zentralschlüssel ausleihen. Büro aufschließen. Schlüssel wieder abgeben.
    Und kaum im Büro angekommen, klingelten die Telefone. Anruf annehmen und *schwupps* war’s auch gleich für mich. Meine Betreuerin. Sie sei stolz auf mich und hatte gehofft, dass ich dran gehe. Hat mich gebeten, die Telefone auf mein Telefon umzuleiten, mir Bescheid gesagt, dass sie später kommt und noch ein paar Aufgaben definiert, die ich auch schon per Mail hatte.

    Seminarunterlagen ausdrucken. Seminarräume buchen. Das Papier im Drucker reichte natürlich nicht aus, als erst einmal auf die Suche danach gehen. Erfolgreich.
    Als meine Betreuerin dann ankam, wurde sich erst einmal noch kurz um meinen Zugang gekümmert. Das hat dann nach einigen Missverständnissen und Unverständnissen auch problemlos funktioniert und lief in der Zeit, in der ich weitere Aufgaben erklärt bekam. Danach wurde mir die Vollversion von LotusNotes erklärt. Wie ich Besprechungen anlege, die Trainerdatenbank, die Inhalte der Akademie und konnte ein wenig umher klicken und nachlesen.

    Um 11 Uhr hatte ich eine Einladung zu einem Meeting, in dem über die Führungskräfteentwicklung gesprochen wurde. Im Anschluss daran gab es Mittagessen mit meinen Praktikantenkolleginnen. Dabei setzte sich noch unsere Chefin zu uns, die Referentin der Organisationsentwicklung. Im Laufe des Essens hat sich dann ein Gespräch entwickelt, und sie wollte sich dann noch näher mit mir unterhalten. Die anderen beiden machten einen kleinen Verdauungsspazierung und ich bekam die Chance, meine Situation zu erklären und ein wenig auszutauschen.
    Darauf folgte die Frage, in was ich gut sei. Etwas, womit ich die PE und OE bereichern könnte. Darauf antwortete ich, dass ich gerne Dinge organisiere und plane und mir Konzepte entwickeln auch sehr viel Spaß macht, aber natürlich auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, je nach Umfang.
    Nachdem ich noch ein wenig über meinen Studiengang und meine Zukunftsplanung erzählte, entwickelten sich Ideen, was ich an Aufgaben übernehmen und erledigen könnte.
    Diese wurden mir dann noch erklärt und ich bekam entsprechende Unterlagen ausgehändigt. Und hatte gleich im Anschluss den nächsten Termin mit Steffi, die mir erklärte, wie ich Ressourcen buche. Sprich Räume blocken, Pinwände und Flipcharts bestelle etc. Und dann zeigte sie mir auch, wo die Schulungsräume im Gebäude sind.

    Irgendwo zwischendurch hatte ich auch ein Gespräch mit der Recruiterin, die mich am Montag morgen mit zu einem Vorstellungsgespräch mit einer BA-Studentin nimmt, die sich Inhouse bewirbt.

    Wie man vielleicht herausliest: Es war ein Tag voller Gespräche, nachdenken und Input.
    Dementsprechend erledigt bin ich jetzt und Kopfschmerzen hatte ich vorhin auch. Morgen geht’s weiter.

    Aber: Es macht unheimlich viel Spaß und ich fühle mich sehr wohl! Und freue mich auf jeden neuen Arbeitstag. Jawohl.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 04. Mrz 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 8

    Heute also endlich der Startschuss in der PE.
    Doch zuvor verbrachte ich einfach mal so eine Stunde ein der Firma. Mitfahrgelegenheit und so. Dafür konnte ich dann in aller Ruhe im Betriebsrestaurant frühstücken. Tat auch mal gut. Danach einstempeln ins Zeiterfassungssystem und Abteilung suchen. Gekonnt falsch gelandet und nach einer kurzen Orientierung doch noch angekommen.

    Zu Beginn wurde ich erst einmal allen anwesenden Mitarbeitern vorgestellt, bekam eine Ansprechpartnerin zugewiesen, lernte die anderen Hochschulpraktikanten kurz kennen und erkundigte mich bezüglich Kurzarbeit.
    Auch die PE arbeitet kurz, was jedoch nicht für mich gilt. Also auch geklärt.

    Nachdem die anderen mit der Besprechung fertig waren, bekam ich meine erste Aufgabe. Das firmeneigene Kompetenzmodell zur Bewertung der Mitarbeiter durch die Führungskräfte auf Englisch. Das konnte ich mir erst einmal durchlesen und das Modell im Anschluss auf ein Excel-Sheet übertragen. Einmal in der Kurzversion, eine Seite lang. Und einmal detailliert mit genauen Beschreibungen für weniger erfahrene Führungskräfte. Das Excel-Sheet sollte dann noch angepasst und gestaltet werden. Also durfte ich ein wenig kreativ sein.

    Zwischendurch wurde ich Stephanie, die zweite Praktikantin, zum Kaffee trinken abgeholt. Dabei wurden mir dann die beiden Kaffeeautomaten erklärt und ich entschied mich für einen Kaffee aus der tollen George-Clooney-Nespressokaffeemaschine mit Milchschaum. Sehr lecker.
    Wir unterhielten uns ein wenig über das Studium und das Praktikum. Sie studiert Psychologie in Freiburg und beendet ihr Praxissemester Ende März.

    Nach dem Gespräch widmete ich mich wieder meiner Aufgabe bis zum Mittagessen. Das musste schnell gegessen werden, weil ich um halb eins zum Meeting mit einer Führungskraft eingeladen, in dem über das Competency Model gesprochen wurde.
    Danach beendete ich die Arbeit an der Excel-Übersicht und gab das Ergebnis ab.

    Eine neue Aufgabe musste her. Aber erst einmal ein kurzes Gespräch mit meiner Betreuerin inklusive Kaffee. Die Aufgaben stehen noch nicht genau fest, zumal mir viele Zugänge fehlen und man am Hin- und Herüberlegen war, ob man die Freischaltungen und Passwörter für mich beantragen sollte oder nicht. Aber nach einer weiteren kurzen Überlegung wurde einfach einmal das ganze Paket inklusive SAP-Zugang angefordert. Ab morgen sollte alles funktionieren. Ich bin gespannt.
    Und ich sollte mir Gedanken machen, was ich in der Zeit denn gerne machen würde. Eine Liste mit vielen Punkten habe ich. Allerdings in Gießen. Und die Erstellung liegt nun schon einige Monate zurück.
    Also: Was sollte ich mir unbedingt angucken, wenn ich schon in der Personal- und Organisationsentwicklung beschäftigt bin? Welche Aufgaben?

    Zunächst einmal werde ich aber alles für die Schulung von Montag bis Mittwoch organisieren. Raum buchen. Getränke auffüllen lassen. Raum vorbereiten etc. Und in der Zeit, in der der Trainer da ist, sein Ansprechpartner sein.

    Die restliche Zeit des Nachmittags verbrachte ich dann damit, Rahmenvereinbarung und Zusatzvereinbarungen mit den externen Trainern zu digitalisieren und abzulegen. Fleißarbeit sozusagen.

    Alles in allem war es ein kurzweiliger und interessanter Tag. Und ich fürchte, die nächsten Wochen werden viel zu schnell vorbei sein.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 03. Mrz 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 7

    Und der siebte Tag ist auch schon wieder vorbei.
    Ich denke ein wenig darüber nach, Wochenzusammenfassungen zu schreiben. Nur für den Fall, dass es irgendjemanden nervt oder zu eintönig wird.
    Nur weiß ich nicht genau, ob dann für mich nicht viel zu viel verloren geht, bzw. ich es nach ein paar Wochen nicht mehr mache. Je nachdem. Ich überlege noch.

    Meinen siebten Tag verbrachte ich noch einmal in der Ausbildungsabteilung.
    Kurz nach acht Uhr hatte ich den Termin zur Rückmeldung meines “Projektes”. Ich hatte mein Vorgehen, Ergebnisse und Ansätze in eine PowerPoint-Präsentation zusammengefasst und ausgedruckt. Mit Frau Sch. und Frau D. setzte ich mich dann ins Zimmer vom Ausbildungsleiter und erzählte ihnen etwas über mein Vorgehen, die Ergebnisse meiner Umfrage zum Umgang mit dem Thema kaufmännische Schülerpraktikanten in anderen Unternehmen und Ansätze und Beispiele, die ich mir darauf hin überlegt habe.

    Die Rückmeldung durch die beiden war positiv und sie wollen zwei der Möglichkeiten miteinander kombinieren.
    In einem Projekt wird das nun erst einmal in einer Abteilung umgesetzt und geschaut, wie gut das funktioniert. Bei Erfolg werden andere Abteilungen angesprochen und ins Boot geholt bis letztendlich das ganze Konzept entsprechend umgebaut ist.

    Ja, für mich ist das nun ein kleiner Erfolg und es fühlt sich gut an. Ich bin zufrieden und freu mich, dass meine Arbeit gut ankam und die Rückmeldung entsprechend war.

    Den restlichen Vormittag verbrachte ich damit, eine Lehrerpräsentation zum Thema “Betriebspraktikum aus wirtschaftlicher Sicht” inkl. Vorteile für Unternehmen und Wünsche an Lehrer zu erarbeiten. Die wurde nicht ausgefeilt, sondern ich habe ein paar Aspekte zusammengetragen, eine Vorlage entwickelt, an der weitergearbeitet werden kann und muss.

    Nachmittags half ich dann Ann-Kristin, Azubi, bei der Sammlung der Bewertungsbögen der Azubis und beim Böse-E-Mail-schreiben an Azubis, die ihre Bewertungsbögen nicht rechtzeitig abgegeben haben.
    Da sie noch einen Termin hatte um ihre Präsentation vorzustellen, habe ich nach einer kurzen Einweisung die Bewertungsbögen alleine ausgewertet, PC-technisch erfasst und daraus die Betriebszeugnisse für die Azubis im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr erstellt, sofern die benötigten Bögen da waren.

    Relativ früh war dann Feierabend und mir wurde dann auch gesagt, wer in der PE mein Ansprechpartner ist und dass ich morgen erst um 9.15 Uhr da sein muss, da zuvor noch ein Meeting stattfindet.

    Ich bin gespannt und ein wenig aufgeregt, wie es morgen weitergeht. Und ich freu mich drauf.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 02. Mrz 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 6

    Der nette Mann vom Servicedesk erkennt mich nun an der Stimme. Die hat sich eingeprägt. Vielleicht ist es aber auch einfach nur die Telefonnummer.
    Jedenfalls hatten wir heute wieder ein Gespräch. Mein Benutzername war nämlich zur Abwechslung mal wieder deaktiviert.
    Nach einem kurzen “Guten Morgen” ohne dazu zu kommen, meinen Namen zu nennen, wurde ich schon mit meinem Namen begrüßt. Sehr nett. Das ist Service.
    Jedenfalls konnte er mir diesmal schnell helfen, mein Benutzername war wieder frei und ich verabschiedete mich mit einem: “Dann meld ich mich wahrscheinlich am Montag wieder!” worauf ein: “Ich freu mich Frau J.!” von ihm kam. Sehr fein.

    Den restlichen Tag über ergänzte ich meine Aufzeichnungen und erstellte daraus eine PowerPoint-Präsentation im Corporate Design. Muss ja alles passen.

    Nachmittags folgte ein nettes Telefonat mit einem Ausbilder von Miele, der sehr an meinen Ergebnissen interessiert war und sich erkundigte, ob ich diese per Mail an ihn senden könnte, sobald ich fertig bin. Und noch ein Telefonat mit dem Ausbildungsleiter der August Faller KG. Auch sehr nett.

    Allerdings heute dann auch erfahren, dass das mit meiner Übergabe an PE/OE eventuell nicht so klappen wird, wie gedacht. Erreicht habe ich auch erst niemanden telefonisch, aber das klärt sich dann einfach Montag vormittag. Wir sind ja spontan.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 27. Feb 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 5

    Nach einem Kurzurlaub ins Büro kommen und nichts geht mehr -> total unkuhl.
    Weder ins Netzwerk noch in meinen Mailaccount konnte ich mich einloggen. Dabei hatte zumindest das Mailzeugs am Donnerstag vor Feierabend noch einwandfrei funktioniert.
    Also erst einmal ganz verzweifelt beim Servicedesk angerufen, damit die das wieder heile machen. Die Sperrung meines Netzwerkzugangs konnte schnell behoben werden. Bei meinem Mailproblem jedoch wusste der nette Mann auch nicht wirklich weiter.
    Nachdem wir eine gefühlte Ewigkeite alles Mögliche, was nur irgendwie in Erwägung kam, ausprobierten, meinte er ganz verzweifelt: Hilft alles nix. Ich mach ein Ticket für die IT auf. Die sollen das Passwort zurücksetzen.
    Ich bedankt mich artig und erkundigte mich, ob die mir dann Bescheid geben. Ja, die rufen dann an oder schreiben Ihne eine Mail, sobald das Problem geklärt ist. Ja. Da war aber ein Haken: Ich kann keine Mails anschauen. Nach einem Lachen vermerkte er im Ticket also meine Telefonnummer und ich wartete. Und wartete. Und wartete.

    Also fasste ich Texte zusammen, machte mir weitere Gedanken. Telefonierte mit weiteren Firmen, die mir bereitwillig Auskunft erteilten. Hätte ich so nie erwartet. Ich dachte, da wird nun eine riesige Geheimniskrämerei gestartet. Wettbewerbsvorteil oder sowas. Naja. Man stellt sich die Wirtschaft halt doch ein wenig anders vor.
    Wiedemauchsei. Der Tag verging und irgendwann war Mittagessenzeit. Und meine Mails konnte ich noch immer nicht ansehn. Also Mittagessen. War nicht so berauschend, und danach war ich noch müder. Das Essen lag schwer im Magen. Aber half alles nichts. Der Nachmittag musste durchgezogen werden.

    Voller Hoffnung also wieder ans andere Ende der Firma und hoch in die Abteilung.
    Tada. Noch immer nicht möglich. Doof. Also nochmal den netten Herrn anrufen. Der rief dann seinen Kollegen an, die Abteilung jedoch weilte wohl am Mittagstisch. Nundenn. Warten. Er kümmere sich drum und schrieb noch eine E-Mail.
    Und siehe da, kurze Zeit später durfte ich Mails lesen. Whee.

    Somit konnte ich dann endlich ordentlich weiter arbeiten. Der Tag ging dennoch schnell vorbei.
    Morgen der letzte Tag in der Ausbildungsabteilung. Montag morgen werde ich dann meine Resultate präsentieren und werde gegen 9 Uhr in die nächste Abteilung übergeben.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 26. Feb 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 4

    Bevor mein Kurzurlaub wieder vorbei ist, muss ich noch etwas zu meinem 4. Praktikumstag sagen. Sonst gerät das noch in Vergessenheit.

    Am Donnerstag erklärte ich kurz mein bisheriges Konzept, erfragte Kosten, schrieb weitere E-Mails und machte mir weitere Gedanken, welche Wege man noch gehen könnte.
    Komisch ist dann eben, wenn man bei der Recherche zum Thema kaufmännisches Schülerpraktikum auf das eigene Blog stößt. Aber passiert. Hätte nur nicht gedacht, dass das so schnell so gut gelistet wird. Und weitergeholfen hat es mir auch nicht.

    Die Anfragen bei anderen Firmen waren wenig erfolgreich. Die meisten bieten keine kaufmännischen Schülerpraktika an, eben weil es schwer ist, sich um die Praktikanten zu kümmern und ihnen einen realistischen Einblick zu bieten. Daher lieber gar nicht, als etwas halbes anzubieten.
    Also keine wirkliche Inspirationsquelle.
    Aber dennoch kam ich noch auf ca. 3 weitere Wege. Diese kann ich leider nicht vollständig ausarbeiten, weil mir das Wissen aus den jeweiligen Fachabteilungen fehlt und auch allgemein Kenntnisse über den ganzen Ablauf.

    Daher habe ich mir nochmal den Profilpass, zu dem ich schon einmal ein Seminar hatte, genauer angeschaut. Eigentlich ein nettes Instrument. Aber der Preis ist doch recht hoch, dafür, dass man sich so etwas auch selbst zusammenstellen kann. Dennoch interessant, dass dieser in einer solchen Firma vorliegt. Ich hätte eher gedacht, dass man den nicht kennt. Falsch gedacht.

    Am kommenden Donnerstag (erster Arbeitstag nach Frei) werde ich dann also etwas zu den bisherigen Wegen sagen und hoffentlich Feedback bekommen. Geplant wäre dann nur noch der Freitag in der Ausbildungsabteilung und danach hätte ich 5 Wochen Personal- und Organisationsentwicklung vor mir. Aber das ist flexibel. Je nachdem, wie zufrieden man am Donnerstag mit den Ergebnissen ist, oder ob ich noch mehr Zeit zu recherchieren benötige.
    Ich hoffe auch stark, dass mein Posteingang gefüllt mit Mails ist. Ich erwarte nämlich noch einige Antworten von anderen größeren Firmen.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 24. Feb 2009

    Geschützt: Praktikum Tag 3

    Der 3. Tag bestand aus kommunizieren, telefonieren, mailen, zusammenfassen.
    Die Anleitung eines Planspiels habe ich mir genauer angeschaut und entschieden, dass das in die Richtung geht, die mir vorschwebt. Preisanfrage losgetreten und Konzept vorgestellt. Abwarten. Und nach Alternativen und weiteren Wegen Ausschau halten.

    Dementsprechend recherchiert, welche große Unternehmen kaufmännische Schülerpraktika anbieten und Kontaktdaten zusammengefasst.
    Nachdem die Liste angewachsen war, habe ich die Fragen gesammelt, deren Antwort mich interessiert und weiterbringt.
    Meine Ferrero-Connection kontaktiert, die mir leider nicht weiterhelfen konnte und E-Mails an diejenigen geschrieben, die keine Telefonnummer angegeben haben.
    Morgen steht auf dem Plan, die Kontakte abzutelefonieren. Und hoffentlich entsprechende, weiterhelfende Auskünfte zu bekommen.

    Weiterhin habe ich mir auch Fragen überlegt, und anhand denen werde ich morgen beim Mittagessentreffen mal die derzeitigen Azubis interviewen. Ihre Erfahrungen in Praktika und was ihnen gefehlt hat. Wehe, sie sind nicht auskunftsbereit! Dann kann ich sie alle im Büro antreten lassen. Macht ist toll! ;)
    Nein, wie gesagt. Ich find die Azubis angenehmen offen und kommunikativ. Wenn teilweise auch schüchtern. Aber sie sind ja auch noch jung.

    Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. 18. Feb 2009

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