Fräulein zimtsternin
Es ist ein Popkultur-Fotomädchen.

Mein erstes Mal: Sneak

Jajajaja, bevor’s gleich losgeht: Ich war wirklich erst heute zum ersten Mal in der Sneak.

Und ich muss sagen: Scheiße war’s!
Legion = totaler Reinfall. Nicht anschauen. Nach 20 Minuten haben wir frustriert den Raum verlassen. Und das war gut so.

Hätte gut sein können, war’s aber nicht.
Dogma kann nicht getoppt werden.
Gute Nacht.


Medienkonsum – Februar

Irgendwie sehr wenig gemacht in dem Monat.

Filme

Sherlock Holmes *****
Wie schon erwähnt: unerwartet gut und unterhaltsam.

Valentinstag ****
Lustig. Kurzweilig. Kann man anschauen.


Kino: Sherlock Holmes

Bei Rock N Rolla hab ich mir gesagt: Nie wieder ein Guy-Ritchie-Film!
Ich verstehe sie nicht. Ich komm mit ihnen nicht klar. Ich mag sie schlichtweg nicht.

Und so wurde gestern geplant, heute mal wieder den vergünstigten Kinodienstag für einen Film zu nutzen. Weder Up in the Air noch Verdammnis liefen. Blieb noch Wenn die Liebe so einfach wäre. Oder Sherlock Holmes. Letzteren wollte ich nicht wirklich, aber dem Liebsten zuliebe.

Ich sollte positiv überrascht werden.
Sehr unterhaltsamer Film, gute Story, perfektes Ende mit Auflösung.

Gutes Kino! Brilliante Schauspieler.
Und Robert Downey jr. ist wirklich lecker anzusehen. Von Rachel McAdams ganz zu schweigen. Auf Jude Law stehe ich persönlich nicht so, aber was soll’s. Den kann man auch mitnehmen. Hätte schlimmer kommen können.

Jedenfalls von Anfang bis Ende gut.

Und dann kam der Abspann, durch den ich erfuhr, dass ich mir soeben einen Guy-Ritchie-Film angeschaut habe. Den ich verstand. Und gut fand. Er kann es also doch.
Danke für diese Erfahrung. Mehr davon.
Bis dahin freue ich mich schon jetzt auf den zweiten Teil und bin froh, dass ich mich zu diesem Film überreden ließ.


Medienkonsum – Januar

Filme
Flipper **
Film halt. Aber ich steh auf Flipper. Elijah Wood geht aber so gar nicht mehr. In dem seh ich nur noch Frodo. Egal, was er spielt.

• Zwei Millionen Dollar Trinkgeld ****
Der Weihnachtsfilm schlechthin. Finde ich. Mehr davon!

Reykjavik – Rotterdam: Tödliche Lieferung ***
Irgendwie sehr strange. Aber auch lustig. Kann man schauen.

Haben Sie das von den Morgans gehört?
Lustig. Kurzweilig. Für einen entspannten Filmabend gut geeignet. Ohne großartiges Beziehungsdrama und Tamtam.

Friendship! *****
Super Film. Gute Lacher, nette Story. Sehenswert.

Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs) ***
Ganz nett. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Klar.
Hätte durchaus spannender werden können, hätte man die spannenden Szenen aus dem Buch entsprechend umgesetzt.

Bücher
1984 ****
Heftig. Ich hab’s zum ersten Mal gelesen. Aber gerade in der jetzigen Zeit sollte man das nochmal lesen und versuchen, es auf die gegenwärtige Situation zu übertragen. Teilweise erschreckend.

Tote Mädchen lügen nicht ***
Bewegendes Buch. Auch wenn ich manche Dinge doch sehr “dumm” finde. Schade eigentlich. Aber es war ein Buch, das ich nicht mehr weglegen konnte, bevor ich es zu Ende gelesen hatte.

Hörbücher
Stephenie Meyer – Bis(s) zum Morgengrauen ***
Stephenie Meyer – Bis(s) zur Mittagsstunde **
Stephenie Meyer – Bis(s) zur Abendsonne **
Stephenie Meyer – Bis(s) zum Ende der Nacht ***
Sophie Kinsella – Vom Umtausch ausgeschlossen *
Ralf Schmitz – Schmitz’ Katze ****
Dieter Nuhr – Nuhr die Ruhe ***


Medienkonsum – Dezember

Filme

Zweiohrküken ***
Inhaltlich schwach. Schlechter als der erste Teil, aber immer noch viele Lacher drin, die einfach noch nicht so ausgelutscht sind.

Lieber Frankie ****
Interessanter Film. Mit lecker Gerard Butler. Auf jeden Fall mal anschauen.

Girls United ***
Immer wieder lustig weil so schwachsinnig. Cheerokratie. Cheersex. Mehr sag ich dazu nicht.

Hangover **
Ganz unterhaltsam. Aber bei weitem nicht so lustig, wie erwartet. Demnach ein wenig enttäuschend.

21 Gramm ****
Kein Film für einen unterhaltsamen und lustigen Abend. Sehr nachdenklich. Sehr bedrückend. Aber absolut sehenswert. Auhc wenn anfänglich sehr verwirrend.

Soul Kitchen *****
Sehr toller, deutscher Film von Fatih Akin. Ich fand ihn äußerst amüsant und endlich mal wieder ein Film, bei dem man lachen kann von Akin.

Pizza und Marmelade ****
Schön ruhiger, emotionaler Film über unterschiedliche Leute und deren Schicksal.


Sex and the City 2

Im Mai kommt der zweite Sex-and-the-City-Film in die Kinos. Und den ersten kleinen, wenig aussagekräften Trailer gibt es dazu auch schon.


Ein schöner Tag

Nach drei richtigen Scheißtagen folgte heute endlich mal wieder ein wirklich guter.
Er begann mit dem Finden einer Stellenanzeige, die auf mein Qualifikationsprofil passt, wie die Faust auf’s Auge.
In meiner Arbeitszeit begleitete ich eine interne Verkaufsschulung mit lustigen und unterhaltsamen Teilnehmern. Der Tag war demnach sehr kurzweilig und der morgige Nachmittag ist schon verplant mit einem weiteren Lichtblick am Horizont.

Zweiohrkueken_poster_01

Aber natürlich rettete mich die Aussicht auf einen wundervollen Abend über den Tag. Denn nach der Arbeit traf ich mich erst einmal mit meiner lieben Nina für einen Bummel über den Karlsruher Weihnachtsmarkt inklusive Essen, Süßkram und Glühwein bzw. Kinderpunsch.
Und danach ging’s zusammen mit dem Liebsten in die Preview von Zweiohrküken. *dahinschmelz* Ich will auch eine Cheyenne-Blue bzw. Emma Tiger.
Inhaltlich war er um einiges schwächer, als der erste Teil. Und auf die ein oder andere Szene hätte man durchaus verzichten können, ohne dem Film einen Abbruch zu tun. An anderer Stelle hat was gefehlt. Aber die Lacher waren dennoch gut. Definitiv sehenswert, auch wenn er an den Ersten nicht herankommt.


Medienkonsum – November

Filme
Verblendung ****
Eine Geschichte, die nahe geht. Empfehlenswert aber nicht für Zartbesaitete. Ich war danach sehr aufgewühlt und wollte nicht zwingend alleine nach Hause.

Michael Jackson’s This is it ***
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die Päpstin ****
Heftige Story mit Liebe zum Detail. Sollte man gesehen haben.

Liebe auf Umwegen **
Naja. Muss man nicht gesehen haben. Aber ich steh auf Kate Hudson. Sonst einfach nur ein eintöniger Film mit dem ein oder anderen Lacher aber wenig Stringenz.

2012 ***
Ich schließe mich hier vollkommen dem ersten Absatz der filmstarts.de-Kritik an. Bilder gut. Katastrophe gut. Dialoge schlecht.

Der Baader-Meinhof Komplex *****
Mal wieder. Diesmal in der ausführlicheren und daher besseren Version, als im Kino. Ich bin nach wie vor fasziniert von diesem Teil der deutschen Geschichte. Und ich stehe auf Johanna Wokalek.

Romy **
Kennt man die Geschichte von Romy Schneider nicht, ist der Film nicht wirklich eine Bereicherung. Es bleibt zu viel unerklärt und man hat sonst keinerlei Ahnung, was nun schon wieder passiert ist. Man sollte sich also schon mit Romys Leben auseinander gesetzt haben, um den Film zu verstehen.

Bücher
Raus aus der Mädchenfalle ***
Joa. Nä.

Hector und die Geheimnisse der Liebe *****
Ich liebe Lelords Bücher.


Medienkonsum – September

Auf Wunsch heute einmal der Versuch einer ausführlicheren Version meines Medienkonsums. Ist es so recht, Madame? :)

Filme
Zurück im Sommer **
Irgendwie hab ich die Story oder die Aussage des Filmes nicht verstanden

Kurzer Prozess – Righteous Kill *
Aussage? Sinn? Fehlanzeige!

Nanny Diaries ***
Scarlett ♥ Kurzweilig. Halbwegs unterhaltsam. Kann man bzw. frau schauen.

Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin ***
Frauenfilm. Lustig. Vorhersehbar. Unterhaltsam.

Berlin am Meer *****
Neuer absoluter Lieblingsfilm. Berlin. Sommer. Gefühle. Bilder. Kunst. Episch.

Sex and the City – Der Film ****
All time fav, nicht wahr, Mädels?

Rock N Rolla (die ersten 50 Minuten) *
Der nächste Guy Ritchie, der mich nicht überzeugen konnte. Ich gebe es jetzt wahrscheinlich auf. Werde in Zukunft Guy Richies Filme meiden.

Horton hört ein Hu **
Was ist das? Ein Kinderfilm? Mitnichten. Erinnert mich leicht an einen LSD-Trip. So stelle ich mir sowas jedenfalls vor.

Rounders ***
*gähn* Wenn man von Poker überhaupt gar keine Ahnung hat: Sein lassen! Zu viele verschiedene Storylines, die alle nur angerissen aber nicht ausgestaltet werden. Könnte besser sein. 21 war besser.

Bücher
Gestatten: Elite *****
Glück kommt selten allein ***


Film: Berlin am Meer

WARNUNG: Bitte erwarten Sie keinerlei objektive Einschätzung in diesem Ihnen hier vorliegenden Beitrag! Die Autorin ist zu eben solchem aufgrund von Befangenheit nicht fähig!

BerlinAmMeer-Poster-1

Meine beste Freundin Margarete hat vor’n paar Wochen mal zu mir gesagt, dass alle Geschichten Liebesgeschichten sind. Und wenn ich mir anschaue was in diesem Sommer alles passiert ist, dann weiß ich, was sie damit gemeint hat.

Bei manchen Dingen kann ich nicht objektiv sein. Da wäre zum Beispiel Robbie Williams. Ich finde alles toll. Auf eine differenzierte Analyse kann man da lange warten.
Ebenso wenn es um Dinge geht, die mit Berlin zu tun haben. Ein Film spielt in Berlin? Toll! Berlin im Titel? Umso tollerer.
So war es also auch bei meinem Videothekenbesuch. “Berlin am Meer” stand da so provokativ zu Beginn der Reihen. Scheiß drauf, der muss mit. Ich stand da schonmal davor. Jetzt mach ich’s einfach.

Und anstatt einem dämlichen TV-Duett Duell habe ich mir diesen liebreizenden Film angesehen. Beste Entscheidung meines Lebens Tages! Berlin, wie ich es kennen und lieben gelernt habe. Dumm nur: Der eigentlich Plan war es, meine Großstadtsehnsucht zu stillen. Durch den Film ist sie allerdings nur wieder größer geworden.
Nicht einmal der gute Herr Stadlober konnte meiner Begeisterung einen Abbruch tun. Im Gegenteil: Mochte ich ihn bisher so überhaupt gar nicht, habe ich während des Films begonnen, ihn ins Herz zu schließen. Vielleicht haben wir doch noch eine Chance miteinander. Schauspielern kann er ja.
Außerdem begeisterte mich (mal wieder) die überaus tolle und faszinierende Jana Pallaske. Hübsch. Perfekt. Herzallerliebst.

Der Anfang war etwas seltsam. Und ich schraubte sofort meine eh nicht hoch angesiedelten Erwartungen herunter. Doch der erste Eindruck täuscht gelegentlich. Der Film wird zauberhaft.
Nichts wird zu lange erklärt, er wird an keiner Stelle langatmig. Der Film geht weder eine Sekunde zu lang noch zu kurz.
Die Bilder, die Geschichte, die Musik, das Lebensgefühl. Alles stimmt und hat mich so mitgerissen.

Definitiv ein weiterer Film auf meiner personal Lieblingsfilmliste. Danke Wolfgang Eißler.
Alle Geschichten sind Liebesgeschichten.




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