Zeitgefühl

Es ist Montag. Ich habe jedoch das Gefühl, die Woche sei schon vorbei.
Bei genauerem Betrachten ist sie das aber auch schon. Kein freier, nicht durchgeplanter Tag.

Heute stand lernen mit den Jungs an. Treffen in der Uni. Lernen. Mittagessen in der Mensa mit ungeplantem Sehen meines Mitbewohners und seines wohlbekannten Mitlerners. Inkl. kleinem Plausch mit meiner Schwimmpartnerin.
Danach return zum Lernen.
Irgendwann um fünf war ich dann zuhause und kümmerte mich um das WG’sche Internet. Alles wunderbar geklappt.
Abendessen und der Tag war gelaufen.
Nun müssen noch Texte für die Sprechstunde morgen mit meinem Prüfer gelesen werden und eigentlich sollte auch noch eine statistische Formelsammlung erstellt werden.

Morgen ist dann wieder für den ganzen Tag lernen angesagt. Plus Sprechstundentermin bei meinem Abschlussprüfer.

Mittwoch Abschlusssitzung Proseminar plus anschließend 4 Stunden Statistikklausur. Danach werde ich auch im Eimer sein.
Donnerstag steht packen, Lohnsteuerkarte besorgen, Immatrikulationsbescheinigung besorgen und Semesterticketverlängerung auf dem Plan. Plus abendliches Essen mit der Fachschaft. Plus Ankommen von Honey.
Freitag wird nach Hause gefahren um am Samstag den 50. Geburtstag meiner Mam zu zelebrieren.
Sonntag wird erholt und am Montag starte ich in das Arbeitsleben. Zwei Monate Praktikum.
Angefangen in der Abteilung für Ausbildung. Anschließend Personal- und Organisationsentwicklung und zum Abschluss noch ein wenig HR Marketing stehen auf dem Plan.
Und direkt im Anschluss daran beginnt mein Prüfungs-/Abschlusssemester.
Danach umziehen und arbeiten gehen.

Ok, ich korrigiere: Nicht nur diese ganze momentane Woche ist schon vorbei, sondern mein ganzes kommendes Leben. Juchu.

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