Warten.

Wenn ich in etwas überhaupt nicht gut bin, dann ist es in diesem „Warten“. Vor allem im Warten auf etwas oder jemanden. Wenn ich etwas will, dann doch bitte sofort. Oder zumindest in absehbarer Zeit und nicht allzu ferner Zukunft.

Noch schlimmer ist Warten auf etwas, bei dem ich nicht einmal weiß, wie es ausgehen wird, geschweige denn, ob es gut ausgehen wird.

Aber dann gibt es Dinge, die mich dazu bringen, zu warten. Dinge langsam angehen lassen. So warte ich. Tag für Tag. Woche für Woche. Monat für Monat.
Und irgendwann hat das Warten ein Ende.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende.

3 Kommentare

  1. utestattplastik 26. Juni 2011 um 16:30

    Hehe, kenne ich irgendwoher *g* Aber ich sollte mir deinen letzten Satz merken, der beruhigt.

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  2. Mariusz 26. Juni 2011 um 20:19

    Ich kenne das nur zu gut. Ganz schlimm ist es bei Technischen Spielzeug Kram. Entweder jetzt sofort oder eben nicht. Deswegen kaufe ich immer noch gerne bei lokalen Händlern ein. Ansehen, gut finden, mitnehmen :-)

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  3. t0m 27. Juni 2011 um 11:47

    Ohhhhja… das kann ich nur all zu gut nachvollziehen!
    Ich hasse warten auch. Stampfen funktioniert nicht mehr (leider!) und mit der Zeit musste ich auch lernen das manches einfach (Warte-)Zeit braucht.
    Meistens ist es das Warten aber auch wert..! :)

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