Kino: Inception

Ich fand diesen Film großartig. Intelligentes Kino. Anspruchsvoll. Nicht zu platt. Nicht zu verwirrend. Mit vielen möglichen Spekulationen. Und das finde ich schon fast das Beste daran. Der Film lässt einen mit dem Abspann nicht los. Im Gegenteil. Man beschäftigt sich weit darüber hinaus damit.

Wir waren nun wirklich lange nicht mehr im Kino. Es lief nur Schrott. Und auch davor fand ich zwar den ein oder anderen Film lustig, gut und unterhaltsam, aber keiner hat mich so sehr beschäftigt, wie Inception und die dazugehörigen Spekulationen (Spoiler).

Daher meine Empfehlung: Schaut ihn euch an. Es lohnt sich. Und dann diskutiert hier mit mir. Über das Ende. Den Anfang. Die Story. Den Film.

7 Kommentare

  1. Philip 6. August 2010 um 14:09

    … und darüber, dass Leo schwul is? :D

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    1. zimtsternin 6. August 2010 um 14:15

      @Philip: Pass auf, watte sachst! Sonst verkauf isch dei E-Mailadress‘.

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  2. Philip 6. August 2010 um 14:31

    @zimtsternin: Mach das – mir doch egal :D

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  3. Anika 6. August 2010 um 15:07

    oh ja, oh ja, der Film ist großartig. Was glaubst du denn, passiert am Ende? Fällt es oder fällt es nicht? ;)

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  4. Alexander 6. August 2010 um 17:03

    Einfach super, der Film! Aus den Batman-Filmen hab ich mir ja nicht so viel gemacht, aber Inception knüpft sehr schön an Memento an, wie ich finde.

    Ab jetzt kommen Spoiler:
    Neben der Idee mit dem Ehering, die ich nicht so ganz glaube (wenn der Ring sein Totem ist, warum hat er ihn dann in der Realität nicht wenigstens in der Hosentasche), hab ich mir auch schon was eigenes überlegt. Dieses dröhnende Haupttheme von Hans Zimmer wird ja immer dumpfer, je tiefer der Traum ist, in dem sie sich befinden. Wohl, um das vergleichbar zu machen mit dem Aufwecklied des Teams.
    Ich hatte jetzt den Eindruck, dass dieses Theme beim Abspann noch einen Ticken klarer war als ganz am Ende des Films, wenn Cobb seine Kinder trifft.
    Keine Ahnung, ob das bedeuten soll, er ist noch im Traum, oder er ist ein seiner Realität, die aber für uns ja ein Film ist, also nicht komplett real…
    Ich müsste ehrlicherweise den Film auch nochmal sehen, um bewusst auf die Musik zu achten. Was meint ihr?

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  5. zimtsternin 6. August 2010 um 17:36

    @Anika: Ich glaube es fällt. Aber wäre aus wirklich aufgelöst worden, wäre der Film nicht so gut, wie er ist. Für Leute, die kein HappyEnding mögen, bleibt er offen. Für Leute, die ein HappyEnding brauchen, ist auch alles offen. Die Entscheidung kann letztendlich jeder für sich treffen.

    @Alexander: Puh, das mit der Musik fiel mir überhaupt gar nicht auf. Und desto mehr Theorien ich höre, umso mehr möchte ich den Film nochmal sehen.
    Eins ist jedenfalls sicher: Einen Weg in meine DVD-Sammlung wird der finden.

    Ich glaube auch nicht wirklich, dass der Ring sein Totem ist. Allerdings ist es auch seltsam, dass er das gleiche Totem hat, wie seine Frau, sagt er doch dazu, dass nur man selbst wissen darf, wie das Totem reagieren muss.
    Aber da kommt dann wieder hinzu, dass im Film auch die Aussage fiel: „Merkst du, dass Cobb viel sagt, und es dann doch anders ist?“
    Irgendwann sagt das so in der Art jemand der Leute zu Ariadne.

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  6. Anika 6. August 2010 um 18:14

    Ja, gerade deshalb mochte ich das Ende ja. Kennst ja meine Einstellung dazu.
    Aber das mit der Musik ist mir auch nicht aufgefallen. Ich war schon begeistert davon, dass der Name Hans Zimmer tatsächlich im Abspann auftauchte, wo ich doch schon den ganzen Film darüber nachgedacht habe, ob der Soundtrack von ihm ist. Gut fand ich ihn. Und jetzt will ich den Film noch mal sehen und darauf achten!
    Oh ja, und die Ehering-Sache hab ich mir auch durchgelesen, das klingt auch interessant.

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