(Ent-) Spannungsgefühl

Wisst ihr noch, was ich mir für meine erste Urlaubswoche vorgenommen hatte? Genau: Nichts.
Allerdings kam selbstverständlich alles anders. Krank sein und bei einem Umzug helfen machten meine Nicht-Pläne kaputt.

Aber: Frohe Kunde, frohe Kunde! Meine Laune hält sich gerade ganz gut und ich bin endlich wieder im Stande, Dinge zu unternehmen. Raus und unter Menschen gehen. Vermutlich kam ich endlich wieder zu Kräften, was wohl nicht zuletzt auch an dem wunderbaren Sommerwetter aktuell liegt. Selbst jetzt ist es noch angenehm warm. Ich liege im Wohnzimmer, die Fenster sind weit geöffnet und es weht ein leichter, warmer Sommerwind.

Überhaupt war der ganze Tag ziemlich perfekt. Richtig lange ausschlafen und dann ohne Stress aufstehen. Frühstücken um 14:30 Uhr im Freien. Anschließend Erdbeeren, Sonne und lesen bei Planten un Blomen. Nachtisch bei Hatari mit Martin, Philipp, Mareen und Matthias. Eis bei der Eisbande mit selbigen. Und zum Abschluss noch Anleitung zum Unglücklichsein.
Ich glaube, das nennt man „entspannt“. Und es fühlt sich ziemlich gut an.

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu, aber ich werde die nächsten Tage sicherlich genießen und das gute Wetter ausnutzen. Das wird super. Vielleicht bekomme ich dann auch gewisse Dinge geregelt. Hoffnung und so.

2 Kommentare

  1. XL 8. Juli 2013 um 22:52

    Wie ist die Filmumsetzung zu Watzlawicks Buch? Ich habe gestern einen Trailer zum Film gesehen und hätte das nicht dem Film zuordnen können, hätten sie nicht zum Schluss den Titel eingeblendet. Bis zu dem Punkt dachte ich es wäre die deutsche Umsetzung von ‚Die fabelhafte Welt der Amélie‘. Tiffany Blechschid als Name der Hauptperson ist aber auch derart unglücklich gewählt, dass sie auch in einer Rosamunde Pilcher Verfilmung auftauchen könnte.

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    1. zimtsternin 10. Juli 2013 um 14:45

      Den gleichen Amélie-Gedanken hatte ich beim Trailer auch. Der Film ist ganz nett gemacht, aber irgendwie auch ziemlich weird.
      Ich habe das Buch nicht gelesen, kann mir aber vorstellen, dass der Film Buchleser enttäuschen wird. Kurzweilig war er, aber auch sehr oberflächlich.

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